Cover-Bild Blood on the Tide
Band 2 der Reihe "Crimson Sails"
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 31.10.2025
  • ISBN: 9783736325272
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Katee Robert

Blood on the Tide

Anika Klüver (Übersetzer)

Sapphic Romance auf hoher See

Lizzie bekommt immer, was sie will. Und im Moment hätte sie gerne die unersetzlichen Erbstücke ihrer Familie zurück und trockenen Boden unter den Füßen. Doch die Vampirin steckt auf einem Piratenschiff in Threshold fest, einer magischen Zwischenwelt. Zum Glück trifft sie auf Maeve, eine einheimische Selkie, der Lizzie kurzerhand einen Deal anbietet: Sie hilft Maeve, ihr gestohlenes Fell zurückzubekommen, und im Gegenzug unterstützt Maeve sie bei der Suche nach den Familienjuwelen und zeigt ihr anschließend den Weg nach Hause. Dass bei ihrem Pakt echte Gefühle ins Spiel kommen, ist bald Lizzies kleinstes Problem, denn um ihre Ziele zu erreichen, müssen sie sich ausgerechnet mit den gefährlichen Piratencrews der Cŵn Annwn anlegen ...

»Wer Lust hat auf eine mörderische Vampirin, die sich in eine sanfte, aber unerschütterliche Selkie verliebt, wird dieses Buch verschlingen!« The Lesbrary

Band 2 der CRIMSON-SAILS-Reihe von Katee Robert

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Jo-Henni in einem Regal.
  • Jo-Henni hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2025

Blood on the Tide

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Meine Meinung:
Dies ist der zweite Band der neuem Reihe von Katee Roberts, nachdem ich Neon Gods bereits gerne lese, musste ich auch diese Reihe haben. Und wurde nicht enttäuscht.

Die Geschichte ist ...

Meine Meinung:
Dies ist der zweite Band der neuem Reihe von Katee Roberts, nachdem ich Neon Gods bereits gerne lese, musste ich auch diese Reihe haben. Und wurde nicht enttäuscht.

Die Geschichte ist wild, gefährlich und zugleich verstörend schön, mit Figuren, die nicht perfekt sind und gerade deshalb echt wirken.

Protagonistinnen sind Lizzie und Maeve. Eine queere Romantasy?! Hell yes. Lieben wir.
Lizzie: eine Vampirin, gewohnt zu bekommen, was sie will. Ihr Ziel sind die gestohlenen Erbstücke ihrer Familie zurück bekommem und einen Weg nach Hause finden. Sie ist tough, direkt, nimmt kein Blatt vor den Mund unf gleichzeitig kämpft sie mit Verlust, Sehnsucht und einer gefährlichen Umgebung.

Maeve: eine Selkie, deren Fell ihr gestohlen wurde. Sie steht dadurch zwischen Welten, ohne Heimat, mit Schmerz und Verletzlichkeit. Maeve ist stark, sensibel und mit einer Wut und Verzweiflung im Herzen, die greifbar sind.

Die Kombination der beiden, Vampirin und Selkie, ist purer Wahnsinn: anders als alles, was ich bisher gelesen hab. Ihre unfreiwillige Allianz (Lizzie braucht Maeve als Reiseleiterin durch die Zwischenwelt, Maeve braucht Hilfe, um ihre Haut zurückzubekommen) beginnt kalt und fragwürdig, doch durch Vertrauen, gemeinsame Kämpfe und Verletzlichkeit entsteht langsam eine Verbindung, die intensiv und echt wirkt.

Das Setting: Eine Zwischenwelt namens “Threshold”, Meer, Piratenschiffe, Magie, Bedrohung: rau, gefährlich, unbarmherzig. Diese Kulisse erzeugt Spannung nicht nur durch äußere Gefahren, sondern auch durch das ständige Gefühl, nicht sicher zu sein. Man fühlt Salz auf der Haut, hört das Knarren der Planken und riecht Meeresluft und gleichzeitig lauert überall Gefahr.

Was mich besonders mitgerissen hat: Die Mischung aus Abenteuer, Fantasy und roher Emotion. Die Geschichte nimmt kein Blatt vor den Mund: Gewalt, Blut, Verrat, Verlust, all das sitzt und macht das Risiko spürbar, das diese Charaktere eingehen. Und ja, auch die Erotik ist da, düster und intensiv, passend zur gefährlichen Welt, ohne dass sie das Ganze ins Lächerliche zieht.

Der Fokus liegt stark auf der Romanze zwischen Lizzie und Maeve und dem persönlichen Kampf, dadurch bleibt das größere Weltgeschehen (z. B. die politische Lage der Zwischenwelt) teilweise etwas im Hintergrund. Für jemanden, der mehr auf Worldbuilding statt nur auf Liebesgeschichte steht, kann das etwas flach wirken. Ich persönlich finde es wunderbar, aber ich stehe auch auf Romantasy.

Manche Szenen sind wirklich explizit. Mehr als spicy. Die Mischung aus Gewalt, Blut und Vampir-Action kann fordernd sein.

Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass sich Handlung und Emotionen etwas beißen: Schön wie dramatisch aufgeladen es war, aber manchmal fast zu viel, das hat mich kurz aus dem Flow gezogen.

Mein Fazit:
Blood on the Tide ist düstere Fantasy-Romance mit Ecken und Kanten: Brutal, emotional und schön verstörend zugleich. Lizzie und Maeve sind Figuren, die man nicht vergisst: verletzt, hart, aber mit Herz. Ihre Geschichte leuchtet in all dem Schatten und Blut noch lange nach dem Lesen. Für mich ein fettes 4-Sterne-Erlebnis. Nicht perfekt, aber mit so viel Mut, Gefühl und Feuer, dass ich Glad bin, dass ich mich darauf eingelassen hab.

Und ja, ich warte schon mit Herzklopfen auf Band 3 dieser Reihe.

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Veröffentlicht am 20.11.2025

nette Fortsetzung

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Blood on the Tide hat mich auf eine Art erwischt, die ich selbst nicht ganz einordnen konnte. Lizzie kenne ich natürlich schon aus dem ersten Band – diese kühle, fast schon messerscharfe Präsenz, die mit ...

Blood on the Tide hat mich auf eine Art erwischt, die ich selbst nicht ganz einordnen konnte. Lizzie kenne ich natürlich schon aus dem ersten Band – diese kühle, fast schon messerscharfe Präsenz, die mit jedem Schritt spürbar macht, dass sie nur sich selbst vertraut. Und auch diesmal wirbelt sie durch die Handlung, kompromisslos und erschreckend zielstrebig, aber zugleich mit einer verletzlichen Schattierung, die man eher erahnt als erkennt.

Gerade das macht das Buch so faszinierend: dieses harsche, grausame Setting, das Katee Robert mit beinahe spielerischer Leichtigkeit zum Leben erweckt, während moralische Grenzen ständig verschoben werden. Es ist definitiv kein Wohlfühlroman – und genau das mochte ich. Manche Szenen sind so intensiv, dass ich merkte, wie ich unbewusst den Atem anhielt.

Trotzdem blieb ich emotional nicht so nah an der Liebesgeschichte dran, wie ich es mir gewünscht hätte. Maeve konnte ich sofort greifen, ihre Beweggründe haben für mich eine klare Schwere und Echtheit. Lizzie dagegen glitt mir immer wieder zwischen den Fingern davon – vielleicht gerade weil ihre Distanziertheit so konsequent geschrieben ist. Ich bewundere die Idee dahinter, aber die Gefühle zwischen den beiden haben mich nur phasenweise wirklich erreicht.

Die Nebenhandlung um Threshold wirkt weiterhin wie ein großes, dunkles Versprechen, das sich nur langsam öffnet. Mir persönlich war dieses „langsam“ manchmal zu betont; es blieb das Gefühl, mehr Fragen als Antworten mitzunehmen. Doch genau das sorgt auch dafür, dass ich trotz meiner Kritik nicht loslassen konnte – und nun hoffe, dass der finale Band all die verstreuten Fäden überzeugend zusammenzieht.

Veröffentlicht am 17.11.2025

Blutige Fantasy

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Lizzie ist schon bekannt aus dem ersten Band und vor allem: berüchtigt.
Auch in Band zwei startet sie gewohnt gefühlskalt und berechnend. Nichts darf sich ihr in den Weg stellen, wenn da nicht die Liebe ...

Lizzie ist schon bekannt aus dem ersten Band und vor allem: berüchtigt.
Auch in Band zwei startet sie gewohnt gefühlskalt und berechnend. Nichts darf sich ihr in den Weg stellen, wenn da nicht die Liebe winken würde.

Eine tolle Idee in einem fantastischen und grausamen Setting. Das Buch ist definitiv nichts für zartbesaitete, hier geht es, vor allem wenn Lizzie loslegt schon ziemlich zur Sache. Dabei spielt die Autorin gekonnt alle Facetten des moralisch vertretbaren aus und lässt den Leser immer atemlos zurück.

Leider konnte mich die Liebesgeschichte jedoch nur in Teilen überzeugen. Maeve konnte ich gut nachvollziehen und eine Beziehung zu ihr Aufbauen, Lizzie dagegen war für mich, wahrscheinlich aufgrund ihrer Distanziertheit nicht so greifbar und ich konnte ihre Gefühle wenig nachvollziehen.

Auch was die "Nebenhandlung" rund um das Geheimnis von Threshold angeht ging es für meinen Geschmack zu schleppend voran und wirklich schlaue ist man weiterhin nicht. Das wird jetzt hoffentlich im letzten Band alles noch gut und schlüssig aufgedröselt.

Band eins war für mich "runder", dennoch habe ich dieses Buch gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Lizzie und Maeve

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Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit
Ich finde das Cover ist gelungen aber es haut mich nicht so vom Hocker. Es ist aber sehr passend zu dem ersten Teil, ihr könnt die Bücher nicht unabhängig voneinander ...

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit
Ich finde das Cover ist gelungen aber es haut mich nicht so vom Hocker. Es ist aber sehr passend zu dem ersten Teil, ihr könnt die Bücher nicht unabhängig voneinander lesen. Es handelt sich zwar um ein anderes Paar aber es baut aufeinander auf.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Die farbliche Gestaltung ist dafür so gut und hebt sich von dem ersten Teil ab.
Hier geht es um Lizzie die Ex Freundin von Everly und Vampirin und um Maeve, die eine Selkie ist und ihr Fell sucht.
Klingt erstmal alles sehr spannend und genau deswegen hab ich zu dem Buch gegriffen. Ich wollte auch mehr über Lizzie erfahren, allerdings bliebt sie hier oberflächlich und ich habe keine Verbindung aufgebaut.
Dafür hab ich mit Maeve mehr als mitgelitten und bin ich auch am Buch dran geblieben.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ging mir auch viel zu schnell und es waren alle Probleme einfach so schnell abgehandelt. Dieses Buch von der Autorin hat mich leider nicht so überzeugt aber ich bin auf das letzte gespannt.
Ich mag das Setting auf hoher See richtig gerne und finde es wieder super umgesetzt.
Ich kann das Buch empfehlen wenn ihr den ersten Teil super findet um zu wissen wie es weitergeht.

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