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Veröffentlicht am 26.02.2021

Scarlett und Gabriel die Dritte

Fight for Forever
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Das Cover:

Passt hervorragend zu den anderen Büchern der Trilogie und verrät nichts durch seine Schlichtheit und ist trotzdem ein Blickfang.

Meine Meinung:

Ich finde es unheimlich schwer dieses Buch ...

Das Cover:

Passt hervorragend zu den anderen Büchern der Trilogie und verrät nichts durch seine Schlichtheit und ist trotzdem ein Blickfang.

Meine Meinung:

Ich finde es unheimlich schwer dieses Buch zu bewerten, nicht, weil es schlecht wäre, bei weitem nicht, aber weil es der letzte Band der Trilogie ist. Und wie macht man sowas ohne zu Spoilern? Na ich werde es versuchen.

Scarlett und Gabriel sind wie in den vorherigen Bänden das Paar um das es geht um meine Güte die beiden haben eine tolle Chemie. In diesem Band kam auch mehr von ihren Gefühlen und ihren Wünschen für mich rüber. Scarlett hat ihr Feuer wieder gefunden welches sie im letzten Band ein wenig hat vermissen lassen. Die beiden Protagonisten hatten hier einige sehr schöne und emotionale Szenen, die klargemacht haben, dass sie sich trotz und wegen ihrer Fehler lieben und die Unabhängigkeit des Anderen anerkennen. Das empfand ich als sehr schön.

Was mich ein wenig gestört hat, war die fehlenden Spannung. Nach dem sehr fiesen Cliffhanger nach Band zwei, war dann doch sehr schnell alles wieder normal und man ging seinem Alltag nach. Die Gefahr war nicht mehr greifbar, nicht mehr spürbar und das bis zum Ende. Das empfand ich als sehr schade, da diese Gefahr die ganze Trilogie über immer mitschwang. Diese wurde erst am Ende in den letzten 15% des Buches wirklich aufgelöst und fand ihren Höhepunkt, für mich ein wenig zu kurz und zu schnell.

Dafür wurden die anderen Handlungsstränge sehr geschickt miteinander verwoben und ergaben ein rundes Gesamtbild. Ab und an bin ich zwar über den Begriff „Troll“ gestolpert, damit war natürlich der englische Begriff gemeint, aber ich hatte einfach andauernd ein buckliges Wesen vor Augen. Hier wäre „Stalker“ oder einfach „Hater“ schöner gewesen. Das ist aber nur ein kleiner Wehmutstropfen. Genauso wie das Fernbleiben von Scarletts Vater, aber man kann eben nicht alles in knapp 350 Seiten aufarbeiten.

Insgesamt war es ein sehr schönes Erlebnis Scarlett und Gabriel zu begleiten, all ihre Widerstände mit ihnen zu bewältigen und am Ende das fulminante Finale zu erleben.

Mein Fazit:

Eine alles in allem sehr schöne Trilogie, die am Ende noch ein wenig mehr Spannung vertragen hätte können, aber trotzdem durch ihre straken Szenen zwischen den Protagonisten lebt. Eine Empfehlung für alle, die auf knisternde Spannung zwischen den Charakteren und einigen Wendungen stehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.02.2021

Perfect Girl - Gar nicht so perfekt

Die Valentines – verdammt berühmt. Perfect Girl
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Das Cover:

Ist wirklich genauso wie das Buch, frech, fröhlich und mit einem Hauch Glamour durch die große Sonnenbrille. Es passt perfekt zum ersten Band und macht direkt Lust in die Geschichte einzutauchen.

Meine ...

Das Cover:

Ist wirklich genauso wie das Buch, frech, fröhlich und mit einem Hauch Glamour durch die große Sonnenbrille. Es passt perfekt zum ersten Band und macht direkt Lust in die Geschichte einzutauchen.

Meine Meinung:
Bereits von Band eins war ich überzeugt, die Autorin schafft es in wunderbar lockeren Worten in die Welt der Familie Valentine einzuführen. Bereits aus Band eins kennen wir die Schwestern und jetzt bekommt Faith ihre Geschichte.

Faith galt im ersten Band noch als „Eiskönigin“ und als unnahbar, aber hier merken wir, dass sie mehr ist als das. Sie muss den Druck aushalten perfekt zu erscheinen, versucht ihre Familie zusammen zu halten und immer allen gerecht zu werden und vergisst dabei oft ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle. Ich empfand dies als sehr gelungen beschrieben.

Der zweite Band dieser witzigen Trilogie beschäftigt sich aber eben auch mit ernsten Themen. Während Hope noch verträumt und naiv war, so muss Faith erkennen, dass nicht immer alles ist wie es scheint und es auf mehr ankommt als das, was man der Welt zeigen will. Von ihr wird erwartet die Scheinwelt aufrecht zu erhalten, sich einzufügen und ihren Teil beizutragen der den Ruhm der Familie ausmacht.
Dieser Band schafft es Themen der heutigen Jugend zu nehmen und ohne erhobenen Zeigefinger eine Botschaft mitzugeben. Es ist nicht immer so wie es scheint, man sollte auch hinter die schöne Kulisse blicken. Eine gelungene Mischung.

Zudem werden andere Themen aus Band eins aufgegriffen, die ich aber nicht verraten möchte, nur so viel: Dieser Band ist ein wenig ernster als der vorherige, aber immer noch locker flockig und leicht zu lesen. Es macht einfach Spaß den Valentines in ihre Welt voller Glamour zu folgen und hier mal hinter die Kulissen zu blicken, In die Gefühle der berühmten Menschen zu schauen und zu merken, dass sie gar nicht so anders sind als unsere.

Mein Fazit:

Auch Faith konnte mich wieder vollends überzeugen, wenn nicht sogar mehr als Hope. Ich mag den lockeren Stil und die Mischung aus Witz und ernsten Themen. Ein Buch bei dem auch ältere Leser*innen auf ihre Kosten kommen werden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.02.2021

Einstieg in die Welt der Rockstars

So heiß wie ein Rockstar
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Das Cover:

Passt sehr schön zur restlichen Reihe, auch wenn diese bereits länger erschienen ist, erkennt man auf den ersten Blick, dass es dazu gehört.

Meine Meinung:

Nach langer Zeit endlich ein Wiedersehen ...

Das Cover:

Passt sehr schön zur restlichen Reihe, auch wenn diese bereits länger erschienen ist, erkennt man auf den ersten Blick, dass es dazu gehört.

Meine Meinung:

Nach langer Zeit endlich ein Wiedersehen mit den Jungs von Stage Dive. Ich habe direkt wieder Lust bekommen die Reihe noch einmal zu lesen, aber auch als Einstieg kann diese Kurzgeschichte genutzt werden. Es kommen die alten Paare durchaus vor, aber ich finde man kann durchaus auch diese Geschichte als Einstieg nutzen.

Das Model Mae lebt im gleichen Gebäude wie unsere Rockstars und begegnet ihnen so, sie spielen aber keine große Rolle, weswegen es als Einstieg wirklich gut ist.
Mae hat einen Stalker und engagiert deswegen einen Bodyguard. Ziggy. Schnell vermischen sich die Grenzen zwischen Schutz und Beschützerinstinkt, Professionalität und Gefühlen.

Der Schreibstil ist typisch für die Autorin, sehr locker flockig, schöngeschrieben und voller Wortwitz. Leider war es alles viel zu schnell abgehandelt, denn die Kürze der Geschichte ist doch ein kleiner Kritikpunkt, denn es ist schon sehr wenig Raum für eine Geschichte um sich zu entwickeln.

Trotzdem fand ich die Novelle sehr schön geschrieben und die Charaktere haben sich schnell als sympathisch herausgestellt und die Geschichte konnte mich schnell in ihren Bann ziehen.

Mein Fazit:

Eine schöne Kurzgeschichte, die einen tollen Einstieg in die Welt der Rockstars bieten kann, aber durch die Kürze an Tiefe verliert. Hier hätte man gerne noch 100 Seiten mehr haben können.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.02.2021

Scarlett und Gabriel die Zweite

House of Scarlett
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Das Cover:
Passt hervorrang zu Band eins, auch wenn es genauso wenig verrät wie Band eins. Trotzdem könnte man jetzt von den Farben auf den Inhalt schließen, denn band zwei ist deutlich heller und fröhlicher ...

Das Cover:
Passt hervorrang zu Band eins, auch wenn es genauso wenig verrät wie Band eins. Trotzdem könnte man jetzt von den Farben auf den Inhalt schließen, denn band zwei ist deutlich heller und fröhlicher als der Vorgänger.

Meine Meinung:
Dieser Band setzt direkt bei den Geschehnissen aus Band eins an, hier könnten also Spoiler zu Band eins entstehen, bitte nicht weiterlesen, wenn ihr diesen Band nicht kennt.

Die beiden Protagonisten sind weiterhin Gabriel und Scarlett, die beiden haben sich im Vorgänger gestritten und müssen sich nun wieder neu annähern. Dies gelingt sehr gut und ich empfinde die beiden als sehr sympathisch. Aber leider verlieren sie beide ein wenig ihren Biss. Sowohl Scarlett als auch Gabriel sind im Modus „Turteltaube“ und auch wenn das sehr süß und schön zu lesen war, dann hat es doch an Spannung verloren.

Die Konflikte in diesen Band sind fast nicht vorhanden, es werden die alten Konflikte aufgelöst und aufgearbeitet, es kommen keine neuen Informationen oder Geheimnisse ans Licht. Scarlett hat immer noch Probleme mit ihrem Vater und einen Troll im Internet, der ihr immer näherkommt, Gabriel muss immer noch Geld auftreiben für seinen Club. Alles andere bleibt aber in der Schwebe. Es macht den Eindruck als wenn alles fürs große Finale aufgehoben werden soll.

Trotzdem hat der Band mich wieder in seinen Bann gezogen, denn er konnte besonders durch seine Nebencharaktere punkten. Insbesondere Bump hat mein Herz gewonnen. Der unbedarfte junge Mann ist einfach toll geschrieben und seine Szenen, sei es mit Scarlett oder Gabriel, haben mich immer wieder ins Schmunzeln gebracht.

Mein Fazit:
Ein eher ruhiger Band, der die Geschehnisse nicht weiter vorantreibt, aber irgendwie schön fürs Gefühl und Vertiefung der Beziehung der Charaktere war. Der Cliffhanger am Ende ist wirklich spannend, aber der Rest des Buches ist eher ein ruhiger Übergang, der die Wege zum großen Finale bereitet.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.02.2021

Catalina und Alessandro

Hidden Legacy - Saphirflammen
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Das Cover:

Passt hervorragend zu den anderen der Reihe und lenkt die Aufmerksamkeit durchaus auf sich.

Meine Meinung:

Dies ist Band vier der Reihe und sollte entsprechen auch erst nach den ersten dreien ...

Das Cover:

Passt hervorragend zu den anderen der Reihe und lenkt die Aufmerksamkeit durchaus auf sich.

Meine Meinung:

Dies ist Band vier der Reihe und sollte entsprechen auch erst nach den ersten dreien gelesen werden. Ich würde sogar empfehlen den Band 3.5 zu lesen, da hier ein Charakterwechsel stattfindet und der Übergang so leichter zu gestalten ist. Wie immer ist der Schreibstil gewohnt locker, er wechselt sich ab in spannungsvollen Momenten, Sarkasmus und flapsigen Sprüchen.

Leider war dieser Band etwas weniger gut als die bisherigen. Das lag vor allem an Catalina. Ich hatte einfach eine taffe Heldin mit einer frechen Sprache und einer erfrischenden Art erwartet, leider kam diese sehr kurz. Stattdessen war sie zwischen "ich bin Victoria Tremaines Enkelin" und der Angst ihre Flügel könnten Unglück bringen gefangen und das nervte dann doch etwas. Trotzdem ist sie erwachsener geworden und musste einiges lernen, was schön in die Geschichte mit eingearbeitet wurde.

Alessandro hingegen ist ein typischer geheimnisvoller Bad Boy, wie man ihn kennt und liebt. Es bleibt abzuwarten, ob seine Geheimnisse in den nächsten Bänden noch gelöst werden. Bis dahin war er der flirtende Playboy mit einer dunkeln Seite und einem ausgeprägten Beschützerinstinkt.

Der Inhalt konnte aber wieder überzeugen. Es war durchweg spannend und voller neuer Entdeckungen und Wendungen. Ich möchte nichts verraten, denn es war schon eine Freude dies alles zu erfahren und selber zu entdecken.

Mein Fazit:

Eine weitere gelungene Geschichte aus der Welt von „Nevada Baylor“ die mich durch den Stil, die Spannung und ihre abwechslungsreichen Ideen überzeugen konnte. Ich warte bereits ungeduldig auf den nächsten Band, der bereits im Spät Sommer auf Deutsch erscheinen wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere