Endlich will sich der mächtige Vampir Lothaire mit seiner Auserwählten Saroya vereinen. Dazu ist die Göttin des Todes in den Körper der Sterblichen Elizabeth Peirce gefahren, die keinesfalls bereit ist, diesen kampflos aufzugeben. Ellie setzt ihr Leben aufs Spiel, um Saroya zum Teufel zu schicken, was Lothaire unter allen Umständen verhindern muss. Daher macht er die eigensinnige Frau zu seiner Gefangenen. Doch je mehr Zeit der Vampir mit Ellie verbringt, desto größer werden Lothaires Zweifel, ob Saroya die richtige Braut für ihn ist ... "Mit ihren Romanen voller Spannung, Leidenschaft und faszinierenden Figuren entführt Kresley Cole die Leser in eine wunderbar originelle Alternativwelt. Absolut heiß!" Romantic Times Spiegel-Bestseller-Autorin DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Es ist bestimmt sehr schwierig einen Bad Boy wie Lothaire gerecht zu werden. Zu oft kommt es doch vor das ein solcher Charakter zu weich wirkt immerhin sieht man nicht nur seine Handlungen sondern auch ...
Es ist bestimmt sehr schwierig einen Bad Boy wie Lothaire gerecht zu werden. Zu oft kommt es doch vor das ein solcher Charakter zu weich wirkt immerhin sieht man nicht nur seine Handlungen sondern auch seine Beweggründe dahinter. Kresley Cole hingegen bleibt ihren Charakteren zum Glück immer treu. Und obwohl Lothaire seinen Bad Boy Charme behält, erfährt man noch immer neue Facetten. So kann man nach und nach verstehen warum Lothaire so ist wie er ist und warum er so handelt wie er handelt. Mit Elisabeth hat Lothaire die perfekte Partnerin bekommen. Sie ist wirklich sehr sympathisch, mit einer scharfen Zunge und absolut schlagfertig. Ich sage nur "die Sache mit dem Finger" Aber auch die Nebencharaktere Thad und „die Alte“ sind toll.
Was mich ebenfalls interessieren würde ist ob La Dorada irgendwann ein eigenes Buch bekommt?! Ach um nochmal auf die Zeitfolge zu kommen.. dieses Buch spielt zu mehreren Zeitpunkten, zum einen spielt der Anfang vor dem Amazonas und dann ja auch während Malkom und Carrow´s Buch. Also auch hier wieder ein wildes Zeitgespringe =)
Der jahrtausendealte Vampir Lothaire fand schon vor Jahren seine Braut: Saroya, die Vampirgöttin. Allerdings steckt die Göttin wegen eines Fluches in der jungen Frau Elizabeth. In den Augen des Erzfeindes ...
Der jahrtausendealte Vampir Lothaire fand schon vor Jahren seine Braut: Saroya, die Vampirgöttin. Allerdings steckt die Göttin wegen eines Fluches in der jungen Frau Elizabeth. In den Augen des Erzfeindes ist ein Mensch wie sie minderwertig.
Lothaire sieht nur einen Ausweg: Er muss den Ring von La Dorada finden. Mit diesem kann er Elizabeths Seele auslöschen.
Nachdem Saroya mit Ellis Körper mehrere Menschen brutal abschlachtet, wird sie für fünf lange Jahre in den Todestrakt geschickt. Kurz vor ihrer Hinrichtung erscheint Lothaire, der gerade noch rechtzeitig den Orden entkommen ist. Er sieht sich gezwungen die nächste Zeit mit Elli zu verbringen, da er den Ring wieder verloren hat.
Schon bald muss sich der mächtige Vampir fragen, ob die kaltherzige und arrogante Saroya seine Gefährtin ist oder die schlagfertige, aber liebevolle Elizabeth, die den Wahnsinn in ihm zum Schweigen bringt.
Ich liebe Kresley Cole.
Ich glaube, dass habe ich schon in der vorherigen Rezension zu "Versprechen der Ewigkeit" gesagt, oder? Naja, es timmt ja. Ich finde ihre "Immortals After Dark"-Reihe einfach toll!
Wir sind nun schon beim elften (die Geschichte über Myst und Nicolai weggelassen) Band über die Mythenwelt. Die Akzession spitzt sich immer mehr zu: Viele Mythianer sind von der Insel des Ordens geflohen, so auch Lothaire, der Erzfeind, der sofort zu seiner Gefährtin Saroya will. Er bewahrt sie gerade noch davor, dass Elizabeth sich selbst tötet und sie sich einen neuen Körper suchen muss.
Für Lothaire sind Menschen schreckliche Wesen. Als geborener Vampir hat er nicht viel übrig für diese Spezies. Erst recht nicht, weil seine Mutter von Menschen vergewaltigt und verbrannt worden war.
Lothaires Ziel ist es, mit Saroyas Hilfe, König der vampirischen Horde und König der Dakier, einer Vampirrasse zu werden. Als unlegitimer Sohn des Königs der Horde und als Sohn von Iwana, der Kühnen, eine Prinzessin der Dakier, sieht er es als seine Mission. Sein "Endspiel".
Leider muss sich die ehemalige Göttin Saroya einen Körper mit der menschlichen Elizabeth teilen. Eine junge, schöne Frau, jedoch mit niedriger Abstammung. Sie hat ihr Leben lang in einen Trailer gewohnt und in Lothaire Augen ist sie so dumm wie ein Stück Brot. Doch Ellie ist nicht nur schlagfertig, sie sehnt sich nach Bildung, fast so sehr, wie endlich von Saroya erlöst zu werden.
Obwohl sie Lothaire hasst, verpürt sie eine gewisse Anziehung ihm gegenüber.
Warum sollte ausgerechnet Saroya seine Gefährtin sein?
Es gibt etwas wie Karma, den Lothaire, einer der unbeliebtesten Charas der Reihe, bekommt eine Gefährtin ab, die ihm ordentlich die Nerven raubt. Wie immer gibt es eine Menge Romantik, Action, Humor, Erotik und vieles mehr geboten.
Das einzige, das mich gestört hat, war, dass Lothaire teilweise ein bisschen zu schmalzig war. Und es gab zu wenig Walküren-Action!
Ich fand es schön mehr über die Dakier (dazu wird es ein Spin-Off geben) und die Beziehung zwischen Lothaire und Nyx zu lesen. Und ich bin so gespannt, was es noch alles über Thaddeus, den Vampir und Phantom Mischling aus dem letzten Band herauskommen wird ;)
Naja, die Cover sind nicht so prickelnd, aber auch nicht schlecht. Es geht hier schließlich um den tollen Inhalt ;)
Für Fans der "Immortal After Dark"-Reihe ist "Lotahire" ein MUSS.
das Buch "Lothaire" ist der erotische Höhepunkt der Reihe. Der Vampir ist verdammt heiß und ein großes A****loch, was ihn nicht weniger verführerisch macht. Kresley Cole weiß es, das Beste aus einer Geschichte ...
das Buch "Lothaire" ist der erotische Höhepunkt der Reihe. Der Vampir ist verdammt heiß und ein großes A****loch, was ihn nicht weniger verführerisch macht. Kresley Cole weiß es, das Beste aus einer Geschichte zu machen, indem sie ihn mit einem scheinbar hilflosen und zerbrechlichen Menschen verkuppelt.
Endlich will der Vampir Lothaire, der in der Mythenwelt unter dem Namen "der Erzfeind" bekannt ist, sein Jahrundert langes Endspiel zuende bringen und sich mit seiner Auserwählten Soraya vereinen. Um auf ...
Endlich will der Vampir Lothaire, der in der Mythenwelt unter dem Namen "der Erzfeind" bekannt ist, sein Jahrundert langes Endspiel zuende bringen und sich mit seiner Auserwählten Soraya vereinen. Um auf der Erde wandeln zu können, ist die Göttin des Todes in den Körper der Sterblichen Elizabeth gefahren. Allerdings denkt die gar nicht daran, ihr Leben einfach so aufzugeben und setzt alles daran, um die totale Übernahme zu verhindern, was Lothaire um jeden Preis verhindern muss. Je mehr Zeit er mit Ellie verbringt, desto machen sich Zweifel in ihm breit, ob seine Entscheidung auch die Richtige war.
Meine Meinung:
Lothaire war in den Vorgängern immer einer meiner absoluten Lieblingscharaktere und nach zehn Bänden und den Ereignissen auf der Insel war seine Geschichte überfällig. Zwar kamen einige Längen vor und verlief insgesamt recht ruhig, aber gerade diese Entschleunigung habe ich sehr geliebt, da sich Cole stark auf die langsam wachsende Anziehung zwischen Lothaire und Elizabeth, sowie deren Konflikte, Dramen und Emotionen konzentrierte, die es mitunter in sich hatten und auch nicht ganz einfach waren. So ging es eben nicht nur um sein Endspiel, sondern auch um die Kontrolle über Macht, dem freien Willen und der Frage, was man wirklich im Leben will.
Der Prolog war richtig spannend und mir gefiel die Atmosphäre, die die Autorin da erschuff. Ich konnte mir die Szenerie richtig bildlich im Kopf vorstellen und obwohl ich dieses Buch bereits zum zweiten Mal las, konnte es ich mich von Anfang sehr fesseln. So fieberte ich mit Lothaire und seiner Mutter mit, die kein einfaches Schicksal hatten und das bereits hier den Mann aus dem Junge formte, der er später einmal sein würde. Lothaires Vergangenheit machte einen großen Teil seiner Persönlichkeit aus und beeinflusste immer wieder sein Denken und Handeln. Dieser Mann konnte so verbohrt und storrisch sein, dass ich mir am liebsten die Haare gerauft hätte und da bot Elizabeth ihm nicht nur ordentlich Kontra, sondern veränderte ihn Stück für Stück, ohne seine wesentlichen Züge zu verändern. Man merkte, dass er so etwas eindeutig nicht gewohnt war und es gab Stellen, wo ich lachen oder breit grinsen musste, weil seine Fassade zu verrutschen drohte und Ellie ihn so aus der Fassung brachte.
Die Beziehung zwischen den beiden war von Anfang an nicht einfach und teilweise auch etwas toxisch, aber ich fand es gut, dass es nicht einseitig verlief, sondern immer wieder Höhen und Tiefen besaß. Lothaire verhielt sich oft wie ein Neandertaler, erwartete, dass sie sich ihm fügte, was Ellie sich nicht gefallen ließ. Sie zeigte ihm allzu deutlich, dass sein Verhalten einfach das letzte war und sie nie ihren freien Willen aufgeben würde. Die Ereignisse brachten ihn dazu, über sich, sein Leben und seine Taten nachzudenken und eventuell auch so was lästiges wie Emotionen zuzulassen. Zwar besaß die Geschichte einige Längen, aber ich fand den Slow-Burn absolut toll. Es machte Spaß, wie Elli und Leo, wie sie ihn später nennt, sich immer wieder fetzten, sich prickelnde Wortgefechte lieferten und den anderen teils so sehr reizte, dass es beinahe schon wehtat. Denn trotz allem hatten sie so eine tolle Chemie und es war schön, wie Lothaire nach und nach wieder zu sich fand, während Ellie lernte, für sich und ihre Interessen einzustehen. Die Wendungen in ihrer Liebesgeschichte waren emotional und spannend und gerade das Ende ist super gestaltet worden.
Die Nebenhandlungen wurden gut in die Haupthandlung mit eingewoben und sorgten immer wieder für kleine Auffrischungen, wenn die Geschichte drohte, zu sehr ins Stocken zu geraten. Der Zweig rund um Soraya war interessant, allerdings hätte ich durchaus gerne ein paar mehr Informationen und Hintergründe zu der Göttin des Todes erhalten, die ein absolutes Miststück war. Allerdings muss ich auch sagen, dass es gut passte und es super war, dass Leo udn Ellie genügend Raum für ihre Geschichte erhielten. Cole verwob auch sehr geschickt die Vorkommnisse aus dem vorherigen Teil und baute neue Handlungsstränge für die folgenden Bände, was bereits wieder meine Neugier weckte und auch nach über zehn Bänden einfach Spaß machte.
Meine Highlights waren definitiv die Charaktere, die die etwas dünne Geschichte perfekt trugen. Vor allem die Nebenfiguren mochte ich so gerne. So durfte man wieder auf Chase, Thad, die Walküren und andere Wesen aus den Vorgängern treffen, die ebenfalls für etwas Auflockerung sorgten und die Chemie zwischen ihnen war sehr schön. Irgendwie war es ja niedlich, dass Thad Lothaire immer noch so verehrte und egal, was der Vampir auch tat, für den Teenager war er ein Held. Am liebsten mochte ich die Alte, die es faustdick hinter den Ohren hatte und nicht auf den Mund gefallen war.
Mit dem Schreibstil bin ich schnell warmgeworden, was auch an den besser gestalteten Übergängen lag, was es nie abgehackt wirken ließ. Zwar sprang es zu Anfang etwas hin und her in der Erzählung, aber hier störte es mich nicht stark, da es sich schnell fing und bis zum Ende relativ flüssig lesen las. Vereinzelt tauchten Längen auf, aber Cole schaffte es dann immer wieder, mein Interesse neu zu entfachen. Die Atmosphäre gefiel mir richtig gut und ich konnte schön beim Lesen abschalten.
Fazit:
Lothaire sticht aus der Reihe etwas hervor und das gefiel mir richtig gut. Zwar erkannte man gewisse Elemente wieder, aber es wirkte dennoch anders als die Vorgänger, was gerade an dem Setting lag. Es war die meiste Zeit recht ruhig, konzentrierte sich aber stark auf die Charakterentwicklung und die Beziehung zwischen dem Vampir und Elizabeth, die defnitiv ihre Höhen unf Tiefen hatte und nicht immer einfach war. Ich liebte die Wortgefechte und Dramen zwischen ihnen und fand es schön, wie beide sich im Luafe der Geschichte veränderten.