Cover-Bild 61 Stunden
Band 14 der Reihe "Die-Jack-Reacher-Romane"
(2)
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 17.11.2014
  • ISBN: 9783442378197
Lee Child

61 Stunden

Ein Jack-Reacher-Roman
Wulf Bergner (Übersetzer)

Nur noch 61 Stunden bis zum Showdown ...

Winter in South Dakota. Der Bus, in dem Jack Reacher unterwegs ist, gerät auf einer Brücke ins Schleudern und landet im Straßengraben. In der Kleinstadt Bolton schlüpft Reacher bei einem Cop unter – und erfährt, dass die Polizei eine Seniorin zu schützen versucht, die Zeugin eines Drogendeals wurde. Reachers Alarmglocken schrillen, als kurz vor der Gerichtsverhandlung eine Gefängnisrevolte ausbricht und ein stillgelegtes Army-Flugfeld vor den Toren der Stadt von Schnee und Eis befreit wird. In klirrender Kälte krempelt Reacher die Ärmel hoch …

Jack Reacher greift ein, wenn andere wegschauen, und begeistert so seit Jahren Millionen von Lesern. Lassen Sie sich seine anderen Fälle nicht entgehen. Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.05.2026

Spannender Countdown

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„61 Stunden“ ist der mittlerweile der 14. Band der Jack Reacher-Reihe des Wahlamerikaners Lee Child . Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Autor seinen Protagonisten nach und nach durch ...

„61 Stunden“ ist der mittlerweile der 14. Band der Jack Reacher-Reihe des Wahlamerikaners Lee Child . Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Autor seinen Protagonisten nach und nach durch sämtliche Staaten Nordamerikas schickt. Reacher hat keine feste Adresse und reist mit kleinem Gepäck, wenn man eine Zahnbürste und eine Kreditkarte als solches bezeichnen will, ohne festes Ziel kreuz und quer durch alle Bundesstaaten und gerät immer wieder eher zufällig in Situationen, in denen er das, was er während seiner Jahre beim Militär gelernt hat, im Dienste der Gerechtigkeit einsetzen kann.

An einem Rastplatz spricht er in Ermangelung anderer Transportalternativen den Fahrer eines Reisebusses, der eine Seniorengruppe befördert, wegen einer Mitfahrgelegenheit an. Dieser willigt ein, aber natürlich erreicht die Reisegruppe ihr Ziel nicht ohne Zwischenfall, denn es ist Winter und der Bus gerät in der Nähe der Kleinstadt Bolton, South Dakota von der Straße ab. Hilfe wird avisiert, aber es wird einen Tag dauern, bis der Ersatzbus ankommt. Und so suchen nicht nur die Senioren sondern auch Jack Reacher in Bolton Quartier für die Nacht. Das gestaltet sich allerdings schwierig, da alle Hotels ausgebucht sind, aber freundlicherweise bieten Privatleute den Unfallopfern ein Bett für die Nacht an. Jack Reachers Gastgeber ist Polizist, und was er im Laufe des Abends von diesem erfährt, gefällt ihm ganz und gar nicht. 61 Stunden – und der Countdown läuft!

Reacher ist tough, ein „Lonesome rider“, der nicht viele Worte macht sondern immer dann da ist, wenn seine Hilfe gebraucht wird. Und selbst extrem brenzlige Situationen können ihn nicht daran hindern sich einzumischen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie es der Autor schafft, eine Grundidee zu variieren, ohne dass es für den Leser langweilig wird. Natürlich ist es von Anfang an klar, dass die Geschichte für den Protagonisten gut ausgehen wird, aber es ist immer wieder kurzweilig und spannend zu lesen.

Hochspannung vom Anfang bis zum Ende, atmosphärisch dicht und temporeich erzählt – so muss ein unterhaltsamer Thriller sein.

Veröffentlicht am 02.03.2025

Actionreiche Unterhaltung

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Wieder einmal eine Menge Spaß und Action. Ich bin auch positiv überrascht von der „romantischen Storyline“ in diesem Buch. Sie ist zwar auch ziemlich lächerlich (z. B. dass Reacher die Körbchengröße der ...

Wieder einmal eine Menge Spaß und Action. Ich bin auch positiv überrascht von der „romantischen Storyline“ in diesem Buch. Sie ist zwar auch ziemlich lächerlich (z. B. dass Reacher die Körbchengröße der Frau allein durch die Stimme erfährt, was einfach nur... ganz sicher, das ist bestimmt passiert), aber ich habe immer das Gefühl, dass die romantischen Situationen für Reacher zu den schwächsten Punkten der Bücher gehören (vielleicht, weil ich Reacher auch nicht deswegen lese), also fand ich es dieses Mal eigentlich ganz nett, dass die ganze Beziehung nur per Telefon stattfand und Reacher und die Frau sich in gewisser Weise ziemlich ähnlich waren, da sie seine Nachfolgerin war, also besser als einige der anderen Bücher (meiner Meinung nach), obwohl ich die Romanze gar nicht gebraucht hätte.
Die Geschichte selbst war auch ziemlich solide. Das übliche Reacher-Zeug, mit einigen Dingen, die ziemlich leicht vorhersehbar sind, und einigen, die nicht so leicht vorhersehbar sind. Vieles hat mich nicht wirklich überrascht, aber es war auch nie langweilig, und es gab keinen Punkt, an dem ich das Gefühl hatte, dass jemand absichtlich dumm ist, oder das Buch da irgendwie gezwungen wirkte oder so. Da gab's auf jeden Fall auch schon andere Bücher, die ich wirklich weglegen musste, weil Figuren nicht nachgedacht haben, und die mich dann viel Zeit zum Lesen gekostet haben, aber hier kam ich super durch alles durch und hatte eine echt gute Zeit mit der Geschichte!

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