Cover-Bild Skyhunter – A Shining Rise
Band 2 der Reihe "Die Skyhunter-Reihe"
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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 17.04.2025
  • ISBN: 9783423765664
Marie Lu

Skyhunter – A Shining Rise

Das atemberaubende Finale der New-York-Times-Bestsellerreihe auf Deutsch | Mit exklusivem Farbschnitt in limitierter Auflage
Petra Koob-Pawis (Übersetzer)

Wie viel bist du bereit, für deine Freiheit zu opfern?

In wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit aufwendig veredeltem Schutzumschlag und designtem Vor- und Nachsatz. 
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Mara, die letzte freie Nation des Kontinents, ist gefallen. Und hinter der feindlichen Linie steht Talin allein. Sie muss alles, woran sie geglaubt hat, verraten und als persönliche Skyhunterin für den Premier der Föderation kämpfen. Doch Red hat Talin noch nicht aufgegeben. Denn die Verbindung zwischen den beiden ist zwar schwach, aber dieser kleine Funke könnte genug sein. Genug, um zurück zueinander zu finden und um die Striker wieder zu vereinen.

Während Red die verstreuten Streitkräfte von Mara um sich schart, macht Talin im Herzen der Föderation eine erschütternde Entdeckung. Für Red und Talin beginnt ein riskantes Spiel um das Schicksal des Kontinents – und um ihre gemeinsame Zukunft.

  • Das atemberaubende Finale der Skyhunter-Dilogie
  • Explosive Action, eine starke Heldin und ein faszinierendes Worldbuilding
  • Perfekt für Fans der Tropes Forbidden Love, Found Family und Morally Grey


Alle Bände der Skyhunter-Reihe:

Band 1: Skyhunter – A Silent Fall

Band 2: Skyhunter – A Shining Rise

Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar. 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.08.2025

Leseempfehlung für alle, die Dystopien mögen

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Mit Mara fiel die letzte freie Nation und Talin fiel in die Hände des Premiers, der nun alles daran setzt aus Talin eine Skyhunterin werden zu lassen. Doch auch wenn sie Angst vor ihrem Schicksal hat und ...

Mit Mara fiel die letzte freie Nation und Talin fiel in die Hände des Premiers, der nun alles daran setzt aus Talin eine Skyhunterin werden zu lassen. Doch auch wenn sie Angst vor ihrem Schicksal hat und befürchtet, dass sie jemanden, der ihr am Herzen liegt, verletzen könnte, sammelt sie auch wichtige Informationen über die Karensa-Förderation. Auch Red hat sie in keiner Weise aufgegeben und sucht nach Möglichkeiten, Talin zu befreien und auch der Widerstand ist nach wie vor vorhanden.
Ich habe den ersten Band geliebt, denn dieser ist ganz nach bester Marie Lu Manier flüssig und bildhaft geschrieben und dieser zweite Teil der Dilogie steht dem in nichts nach.
Nach dem wirklich sehr fiesen Cliffhanger am Ende von Band 1 konnte ich die Fortsetzung kaum erwarten.
Das Worldbuilding ist durchdacht und vorstellbar, vielleicht nicht eine komplett neue Erfindung mit Unterdrückung und dem Kampf um Frieden und Freiheit, aber hier einfach wirklich gut gezeichnet.
Die Handlung ist manchmal sehr brutal, vielleicht also nicht immer was für zartbesaitete Leser, aber es ist unglaublich fesselnd und spannend. Ich habe hier wirklich wieder mitgefiebert und gehofft und gebangt.
Auch hier erleben wir das Geschehen aus zwei abwechselnden Perspektiven in der Ich-Form, bestehend aus Talins und Reds PoV.
Talin sitzt in der Zwickmühle, als Skyhunter des Premiers muss sie machen, was er befiehlt, außerdem hat er ihre Mutter gefangen genommen, die sein Druckmittel ist. Trotzdem möchte Talin niemanden verletzen. Diese Zerrissenheit konnte ich fast schon am eigenen Leib spüren und ich habe ordentlich mit der Protagonistin mitgelitten.
Auch Red, der mir schon im ersten Band gut gefallen hat, ist hier unheimlich präsent, stark und mutig.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist hier ein weniger mehr vorhanden, als im ersten Band, aber passt hier so gut rein und wirkte absolut nicht überladen.
Ansonsten treffen wir hier auf bereits bekannte Charaktere aus Band ein, die ebenfalls sehr gut ausgearbeitet wurden.
Mein Fazit: Ich bin schon ein wenig traurig, dass diese Dilogie hier in Deutschland so wenig Beachtung erhält, denn es ist temporeich, spannend, etwas romantisch und einfach so bildlich geschrieben, dass man mitten im Geschehen ist. Wer Fantasybücher in dystopischen Welten mag, kommt hier absolut auf seine Kosten. Lest diese Bücher!

Veröffentlicht am 01.05.2025

Hörbuchrezension

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Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 2. Teil der Dilogie. Teil 1 habe ich letztes Jahr gelesen und fand es richtig gut. Bei Teil 2 bin ich jetzt auf das Hörbuch umgestiegen. Dieses ist 14 Stunden ...

Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 2. Teil der Dilogie. Teil 1 habe ich letztes Jahr gelesen und fand es richtig gut. Bei Teil 2 bin ich jetzt auf das Hörbuch umgestiegen. Dieses ist 14 Stunden und 45 Minuten lang und wird von Dagmar Bittner vorgelesen. Die liest toll vor, wobei ich mir trotzdem gewünscht hätte, dass man Reds Part mit eine männliche Stimme besetzt hätte.

Teil 1 ist ja mit einem richtig fiesen Cliffhanger geendet und es geht direkt spannend weiter. Die Geschichte wird wieder aus 2 verschiedenen Perspektiven erzählt, nämlich aus der Sicht von Talin und Red. Die befinden sich auf unterschiedlichen Seiten, Talin als Skyhunterin beim Premier der Förderation und Red beim Widerstand.

Die Handlung ist teilweise sehr brutal und blutig, manchmal wirken die Situationen fast ausweglos. Gerade Talins Situation war echt schlimm, denn der Premier nutzt ihre Mutter als Druckmittel. Im 2. Teil gibt es dann auch ein bisschen mehr Romantik. Im ersten Teil wurde dieser Part ja nur angedeutet. Trotzdem ist die Liebesgeschichte nie überladen.

Mit dem Ende bin ich auf jeden Fall sehr zufrieden. Kann diese Dilogie jedem Dystopie-Fan empfehlen. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 28.05.2025

Ein gelungener Abschluss voller Spannung und einzigartigen Worldbuilding

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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der zweite Teil der Dilogie rund um Talin und Red setzt sechs Monate nach dem Fall der ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der zweite Teil der Dilogie rund um Talin und Red setzt sechs Monate nach dem Fall der letzten freien Nation Mara ein. Bei dem Sturz sind nicht nur die meisten Bewohner und Striker gestorben oder gefangen genommen, auch Talin ist eine von ihnen und muss jetzt dem Premier Konstantin als Schoßhund dienen. Doch es kommt noch schlimmer, sie ist nun ebenfalls ein Skyhunter wie Red, ist mit dem Premier verbunden und wird mit dem Leben ihrer Mutter als Faustfand bedroht.
Die Ausgangssituation ist also alles andere als glücklich und diese Hoffnungslosigkeit merkt man Talin auch lange Zeit an. Sie lebt in großer Angst, nicht mal um ihr Leben, aber um das ihrer Mutter und Reds. Sie versucht alles, um ihre Leben zu retten. Z.B. in dem sie versucht, die Bindung zu Red zu blockieren, damit Konstantin nichts über ihn erfährt und tut in seinem Namen gleichzeitig viel Grausames, um das Leben ihrer Mutter zu retten. Was ihr selbst grausames widerfahren ist, davon will ich gar nicht erst anfangen. Ich konnte ihre Hoffnungslosigkeit also gut nachvollziehen, es hat mir aber vielleicht ein wenig zu lange gedauert, dass sie sich doch an Red für Hilfe gewandt hat und auch bei dem Hinterhalt auf ihre Freunde weiß ich nicht, ob sie nicht zumindest hätte versuchen können, es zu verhindern, andererseits befand sie sich auch in einer Ausnahmesituation.
Red dagegen konnte fliehen und will nicht nur mit den anderen verbliebenen Strikern versuchen die Förderation zu stürzen, sondern auch Talin zu retten. Ich mochte seine Entwicklung total gerne, wie er sich in die Gruppe von Talins Freunden eingegliedert hat und auch, wie sehr er immer noch versucht das Richtige zu tun.
Was ich nicht ganz verstanden habe, war der Part der Beziehung der beiden. Sie kamen einfach an den Punkt, wo sie sich lieben, und auch wenn sie diese Verbindung haben, war mir die „ich liebe dich“ Erkenntnis doch irgendwie zu plötzlich. Zudem haben die beiden wirklich erst sehr spät im Buch wieder aufeinander getroffen, was ich ein bisschen schade fand.
Aber gut, in der Dilogie steht die Beziehung von Talin und Red auch alles andere als im Vordergrund, sie müssen schließlich versuchen die Förderation zu stützen, und dieser Part hat mir wirklich gut gefallen. Wir verfolgen gleichzeitig durch Talin, was die Pläne und Machenschaften des Premiers sind, und durch Red, wie es auf Seiten der Rebellion vorangeht. Irgendwann laufen die Stränge dann zusammen und auch wenn der Spannungsbogen zu Beginn nicht so hoch war, wollte ich das Buch ab etwa der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen, weil ich so mit ihnen so mitgefiebert habe.
Insgesamt mochte ich die Dilogie wirklich gerne. Das Worldbuilding war wirklich großartig und ich mochte, dass man in diesem Teil auch mehr über das Große und Ganze und die Pläne der Förderation erfährt. Auch Talin und Red, sowie ihre Freunde wachsen nochmal richtig über sich hinaus.

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