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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.05.2026

Wunderschön

Wolke Sieben ganz nah
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Wie immer, wenn ich an Mängelexemplaren vorbeikomme, bin ich in Versuchung geraten dieses Buch zu kaufen. Der Inhalt klang humorvoll und vielversprechend, und bei dem kleinen Preis, dachte ich mir, dass ...

Wie immer, wenn ich an Mängelexemplaren vorbeikomme, bin ich in Versuchung geraten dieses Buch zu kaufen. Der Inhalt klang humorvoll und vielversprechend, und bei dem kleinen Preis, dachte ich mir, dass ich damit wohl nichts falsch machen kann. Und damit lag ich hier tatsächlich goldrichtig. Denn „Wolke sieben ganz nah“ ist ein wunderschönes und zauberhaftes Buch.

Natürlich klingt es nicht besonders zauberhaft an einem Mikrowellen-Burger zu ersticken und doch habe ich mich von der ersten Sekunde an sehr mit Delphi verbunden gefühlt. Und ich habe auch viele Elemente meiner selbst in ihr wiedergefunden, angefangen bei dem Grund aus dem Delphi sich vor der Welt versteckt. Sie ist das beste Beispiel, was Mobbing in der Jugend mit einem macht. Ich konnte ihre Angst und ihre Zweifel, ihr Bedürfnis nach Selbstschutz, aber ebenso nach bedingungsloser Liebe wunderbar nachvollziehen, habe mit ihr mitgefiebert, gelitten, wie auch gelacht und gelebt. So muss sich eine perfekte Protagonistin für mich emotional anfühlen. Und doch, muss ich am Ende einen halben Stern abziehen, weil ich den Eindruck hatte, dass Delphis Angst und Zweifel im Voranschreiten des Buches nicht genug Aufmerksamkeit bekommen. Ja, wir merken ihre Unsicherheit, aber häufig hätte ich gerne noch den ein oder anderen lauten Zweifel von ihr gesehen. Sie springt von einer Idee in die nächste, wofür ich sie bewundere und liebe, und doch hätte ich auf emotionaler Ebene ab Mitte des Buches gerne mehr Facettenreichtum gesehen.

Cooper, als ihr unfreiwilliger Reisebegleiter ist ebenso ein toller Nebencharakter wie alle anderen Menschen, denen wir im Verlauf der Geschichte begegnen. Ich würde sogar behaupten, dass diese essenziel für die Großartigkeit dieses Buches sind. Die unterschiedlichen Wesensarten, die Gespräche, der Humor, herrlich sag ich euch. Diese Dynamik braucht in meinen Augen jedes Buch.

Die Sache mit dem Leben nach dem Tod – sozusagen – könnte für mein Romantasy-Herz wesentlich besser ausgearbeitet sein, denn trotz der Tatsache, dass es dem Buch einen tollen Twist gibt, machen einige Dinge so, ohne Erklärungen, für mich keinen Sinn. Darüber kann ich allerdings hinwegsehen, denn es handelt sich nun mal um eine RomCom, wurde so beworben und liest sich auch genauso. Dennoch glaube ich, dass wir bei so einer recht kurzen Geschichte durchaus genug Raum für etwaige Beschreibungen gehabt hätten.



Fazit

Nichtsdestotrotz kann ich euch „Wolke sieben ganz nah“ aus tiefstem Herzen empfehlen! Auf einfache, ja fast simple Art wird hier sehr deutlich gemacht, wie sehr einen die Realität manchmal ängstigen kann, und dennoch wird deutlich, dass Leben nun mal heißt alle Facetten – die guten wie die schlechten – zu erleben.



Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.05.2026

Überzeugt leider nicht

Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern
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Während zwar immer wieder neue Bücher bei mir einziehen, habe ich mir vorgenommen, endlich wieder ein paar ältere Werke zu lesen – wie dieses hier zum Beispiel. Gekauft habe ich es kurz nach Erscheinen, ...

Während zwar immer wieder neue Bücher bei mir einziehen, habe ich mir vorgenommen, endlich wieder ein paar ältere Werke zu lesen – wie dieses hier zum Beispiel. Gekauft habe ich es kurz nach Erscheinen, hatte aber nie genug Lust es in die Hand zu nehmen. Und meinetwegen hätte es gerne noch eine Weile ungelesen bleiben können, denn so richtig überzeugen konnte es mich leider nicht.

Ich weiß wie viel Mühe und harte Arbeit in jeder einzelnen Geschichte stecken, doch ich habe schnell gemerkt, dass es zwischen mir und „Goddess of Fury“ nicht funkt. Was unfassbar schade ist, denn eigentlich mochte ich das Worldbuilding per se total gerne. Gerade die Mischung aus Fantasy und Regency-England war voller Potenzial, voller Gelegenheiten mich zu überzeugen und zu begeistern, die schlicht daran gescheitert sind, dass ich den Inhalt zu sprunghaft fand und die Emotionen kaum bei mir angekommen sind.

Euryale als unsere weibliche Protagonisten war mir zu explosiv. Gerade ihre Wut fühlte sich an, als würde man, statt langsam Gas kommen zu lassen, das Gaspedal voll durchtreten – und das wohlgemerkt immer wieder. Sie geht in Nullkommanichts an die Decke und ich konnte zu häufig nicht nachvollziehen warum. Ja, sie ist ein Furie, demnach passen Wut, Zorn und Rache hervorragend zu ihr, doch es fehlt massiv an Facettenreichtum, daran überzeugend rüberzubringen, warum gewisse Dinge ihr so nahe gehen. Auch so ist es ihre Vergangenheit, ihr Trauma, ihre gegenwärtigen Gefühle für Deacon oder ihre wenigen Freundschaften, für mich hat es so wie es ist, nicht funktioniert. Auch ihre Bettgeschichten und ihre anhaltenden Kritiken der menschlichen Gesellschaft – ob berechtigt oder nicht sei mal dahingestellt – hatte ich irgendwann einfach über.

Deacon bringt absolut die richtigen Elemente für einen tollen Mann mit, doch dadurch, dass diese Geschichte nun mal sehr schnelllebig und wenig emotional für mich war, finde ich seinen Charakter extrem blass. Gerade warum die beiden sich zu Beginn so hassen, seinen Umgang mit der neu entdeckten Welt der Halbgötter und Co., seine Eltern, der Druck der Gesellschaft – davon merken wir zu wenig.

Und vielleicht könnte ich über diese ganzen Punkte hinwegsehen, wenn ich nicht den starken Verdacht hätte, dass inhaltlich vieles einfach keinen Sinn ergibt. Nicht weil diese Sachen prinzipiell unlogisch sind, sondern weil sie schlichtweg furchtbar schlecht erklärt werden. Als Beispiel, die von Euryale befreiten Tiere bringen weder die Geschichte voran, noch macht es in meinen Augen ansatzweise Sinn, dass eine Löwin quer durch London marschieren kann, ohne gesehen zu werden. Auch die Beschreibungen, welcher Gott mit wem was hatte, die familiären Umstände der Charaktere, die unterschiedlichen Wesen, für mich fehlte etwas.



Fazit

Ich werde diese Reihe wohl nicht weiterverfolgen, denn ich glaube nicht, dass sich der zweite Teil besser liest als dieser hier. Wobei ich durchaus der Meinung bin, dass vielleicht 100 Seiten mehr und etwas Fingerspitzengefühl der Geschichte einen großen Gefallen getan hätten.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2026

Mit etwas Fingerspitzengefühl könnte es überzeugen

An Ocean so Wide
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Als ich vor wenigen Wochen gemeinsam mit meiner Schwester in der Stadt war, bin ich über eine dieser Mängelexemplar-Boxen gestolpert und habe bei der Gelegenheit dieses Schätzchen mitgenommen. Sowohl das ...

Als ich vor wenigen Wochen gemeinsam mit meiner Schwester in der Stadt war, bin ich über eine dieser Mängelexemplar-Boxen gestolpert und habe bei der Gelegenheit dieses Schätzchen mitgenommen. Sowohl das Cover als auch den Inhalt fand ich super vielversprechend, so richtig überzeugt bin ich von der Geschichte leider bis zum Schluss nicht.

Ich persönlich hatte durchgängig den Eindruck, dass die Geschichte zu schnell ging und viele Themen einfach nicht das Rampenlicht bekommen haben, welches sie verdienen. Angefangen bei Amys Liebe zum Meer, woher ihr Trauma kommt, was sie bisher versucht hat, um die Öffentlichkeit auf ihren Traum von der Rettung der Bucht aufmerksam zu machen. Gleiches gilt für Ezra, woher sein Bedürfnis nach Freiraum, nach Verschwiegenheit kommt, woher seine Liebe zur Kunst und betrifft irgendwie auch das Dazwischen von allem. Diese Elemente sind definitiv da, bringen Potenzial und Ideen mit, allerdings wird in meinen Augen nichts davon so ausgearbeitet, dass ich es wirklich glauben und aufrichtig mögen konnte.

Auch die Beziehung der beiden, die quasi innerhalb von wenigen Stunden von Null auf hundertachtzig geht, von Fremden zu Verliebten, mag prinzipiell funktionierten, war in dieser kurzen Zeitspanne für mich nicht vollumfänglich greifbar. Ich hätte gerne mehr Nuancen der wechselnden Abneigung zu Zuneigung gesehen, hätte gerne gesehen, dass sich die Autorin mehr Zeit nimmt die Emotionen aufleben zu lassen und uns als Leser*innen die Chance gibt aufzuschließen.

Inhaltlich habe ich irgendwie mehr erwartet. Gerade, dass beide Charaktere eben nicht die perfekten, selbstsichersten Menschen sind und beide – in der Theorie – in der Vergangenheit viel durchgemacht haben, ließ bei mir größere Erwartungen aufkommen als letztlich erfüllt worden sind. Und das zieht sich für mich wie ein roter Faden durchs Buch. Und ehrlicherweise möchte ich behaupten, dass 100 Seiten mehr der Geschichte wirklich gutgetan hätten, denn dann wären womöglich die Emotionen und Gedanken unserer beiden Protagonisten wesentlich tiefgründiger ausgefallen.



Fazit



Ich glaube schon, dass ich in Zukunft dennoch ein weiteres Buch dieser Autorin lesen würde – denn wie geschrieben, gibt es durchaus genug Aspekte, die mich glauben lassen, dass hier bloß etwas Fingerspitzengefühl für eine richtig gute Geschichte fehlt.



Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Schwieriger Start, dann immer besser

For the Fans (Deutsche Ausgabe)
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Gerade nach dem Erfolg für eine andere Eishockey-MM-Romance, die ich persönlich nicht ganz so gerne mochte, wollte ich der Thematik treu bleiben und einem ähnlichem Buch die Chance geben. Ob dieses tatsächlich ...

Gerade nach dem Erfolg für eine andere Eishockey-MM-Romance, die ich persönlich nicht ganz so gerne mochte, wollte ich der Thematik treu bleiben und einem ähnlichem Buch die Chance geben. Ob dieses tatsächlich so gehypt ist, wie auf dem Cover steht, kann ich gar nicht beurteilen, denn online gesehen habe ich es bisher nirgends.

Mit ca. 800 Seiten ist dieser Liebesroman alles andere als ein kurzes Buch, und gerade auf den ersten Seiten dachte ich mir, o Gott, was habe ich da bloß gekauft. Für mich waren diese ersten Seiten schwierig zu lesen, weil die Protagonisten in ihren Gedanken sehr chaotisch und in ihren Emotionen sehr überbrausend waren. Und doch konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen. Und mit jedem Kapitel, das an mir vorbeizog, war ich mehr und mehr in dieser Geschichte gefangen.

Beide Protagonisten sind noch sehr jung, als dieses Buch seinen Lauf nimmt, was sich zum Glück mit einigen großen Zeitsprüngen schnell klärt. Dennoch merken wir an ihren Gedanken, dem sexuellen Verlangen, den Dialogen und allerhand anderen gerne abschweifenden Gedanken dennoch ihr Alter. Für mich war der Anfang eine Aneinanderreihung von Streitigkeiten und Anfeindungen, die ich nicht immer nachvollziehen konnte bzw. wo gerade Kyrans aufbrausende Art mich eher verwirrt hat, als das ich ihn verstehen konnte. Doch mit der Zeit legt sich dieser offensive Hass und wir erkennen die ersten Anzeichen, dass das Verhalten beider womöglich andere Emotionen verstecken könnte. Und damit kann die Autorin mich tatsächlich überzeugen, selbst wenn ich überrascht bin das zugeben zu müssen. Denn von der Minute an, in der beide beschließen gemeinsam mit OnlyFans Geld zu verdienen, hat es für mich komischerweise sofort funktioniert.

Machen wir uns aber nichts vor, hier gibt es unfassbar viel Spice. Ehrlich, ich habe schon lange nichts mehr gelesen, bei dem ich mir selbst dachte, holla, hier geht es aber heiß her. Die beiden umgibt eine unfassbar explosive und starke Anziehungskraft, die sich gerade in ihren intimen Momenten, aber auch in ihren Gesprächen und Gedanken immer wieder deutlich zeigt. Für mich persönlich war es zeitweise zu viel. Teils musste ich innerlich beide Augen zusammenkneifen um gewisses Bettgeflüster nicht als zu cringe zu empfinden, selbst wenn das Lesen dennoch Spaß gemacht hat. Falls das irgendwie logisch ist.

Und lassen wir den Spice mal weg, haben wir immer noch eine wunderbar emotionale und tiefgreifende Geschichte, die mich in vielen Punkten wirklich begeistern konnte. Gerade die Unterschiede zwischen Kyran und Avi, was ihre Charaktere, ihr Leben, aber ebenso ihre Vergangenheit und Zukunft angeht sind super facettenreich. Ich habe Kyrans Wandlung total genossen, aber vor allem habe ich sie ihm abgekauft. Auch die Nebencharaktere sind herrlich unterschiedlich, bringen sowohl Loyalität und Freundschaft mit als auch tolle Gespräche und warmherzigen Tiefgang.



Fazit

Ich würde ich Zukunft auf jeden Fall wieder ein Buch dieser Autorin lesen und kann mir sogar gut vorstellen, dass wir den ein oder anderen Nebencharakter aus dieser Geschichte wieder zu Gesicht bekommen – genug Inhalte sind auf jeden Fall vorhanden.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Konnte mich emotional leider Null abholen

Tale of Sun and Night (Tale of Sun and Night 1)
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Bereits vor Erscheinen dieses Buches wusste ich bereits, dass ich es kaufen muss. Sowohl der Klapptext als auch das Cover klangen wahnsinnig vielversprechend, dass ich gar keine Wahl hatte, als es im Buchladen ...

Bereits vor Erscheinen dieses Buches wusste ich bereits, dass ich es kaufen muss. Sowohl der Klapptext als auch das Cover klangen wahnsinnig vielversprechend, dass ich gar keine Wahl hatte, als es im Buchladen meines Vertrauens mitzunehmen. Obwohl ich große Hoffnungen hatte, gerade nach den ersten Kapiteln, habe ich leider schnell gemerkt, dass „Tale of Sun and Night“ keine Herzensgeschichte für mich wird.

Grundsätzlich kann ich sagen, dass mir das Worldbuilding als solches gut gefallen hat. Gerade der Traumstaub oder die Anwendung der unterschiedlichen Mandalas, die Darstellung des Zwielichts, die unterschiedlichen Länder, Wesen und Völker sind abwechslungsreich und faszinierend. Und doch scheitert das Worldbuilding, neben anderen wichtigen Elementen, für mich an den fehlenden Emotionen. Auf mich wirkt das Buch leider sehr zäh, die Beschreibungen zu trocken und allgemein fehlt es schlicht daran mich begeistern zu können. Ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr Wissen zwischen den Zeilen vermittelt bekommen und nicht in Textblöcken, denn genau dadurch wirkte es für mich so unnahbar. Dazu kommt, dass die Grundidee zwar neu ist, viele Aspekte des Inhalts alteingesessenen Hasen allerdings sehr bekannt aus anderen Werken des Genres vorkommen dürften. Schlussendlich war das Buch für mich nun mal sehr vorhersehbar.

Mir fällt es schwer positives zu den Charakteren und deren Beziehungen untereinander zu finden, da ich emotional leider gar nicht abgeholt worden bin. Es gab durchaus schöne und auch lustige Gespräche unter unserer kleinen Gruppe und doch habe ich eigentlich nur die Loyalität zwischen Izan und seinen Brüdern bzw. Freunden wirklich bewusst wahrgenommen. Lios Liebe zu ihm, ihre Freundschaft zu den anderen, zu ihrem Zwielichtwesen, das alles waren Gefühle, die mich traurigerweise nicht erreicht haben. Dadurch hatte ich manchmal den Eindruck, dass die Dynamik der Gruppe zwar funktioniert, aber nicht auf tiefergreifender Ebene. Es hätte mehr Zeit und Feinfühligkeit gebraucht um mich zu überzeugen.

In meinen Augen ist der Schreibstil maßgeblich daran beteiligt, ob eine Geschichte funktioniert oder nicht. Hier ist der Inhalt zwar wunderbar verständlich, es geht schnell voran und es gibt durchaus Gefühle, die greifbar sind, aber eben nicht mehr.



Fazit

So schwer es mir fällt, dass zuzugeben, werde ich diese Reihe wohl nicht weiterverfolgen. Was unfassbar schade ist, denn ich hatte so große Hoffnungen, die sich letztlich nur leider nicht erfüllt haben.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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