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Veröffentlicht am 07.07.2026

Immer noch meine Lieblingsbuchreihe

Age of Trinity - Spiegelnder Abgrund
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Seit vielen Jahren ist diese Reihe mein unantastbarer Favorit. Ich verstehe bis heute nicht, dass diese Bücher in der Blogger-Szene so unbekannt zu sein scheinen, denn ich erwarte jeden neuen Band mit ...

Seit vielen Jahren ist diese Reihe mein unantastbarer Favorit. Ich verstehe bis heute nicht, dass diese Bücher in der Blogger-Szene so unbekannt zu sein scheinen, denn ich erwarte jeden neuen Band mit jedem Teils meines Herzens. Womöglich haben einige von euch bemerkt, dass dieses Buch schon vor einer Weile erschienen ist und trotzdem erst jetzt von mir gelesen wurde, was daran liegt, dass ich die Vorfreude auf eine neue Reise durch diese Welt in die Länge ziehen wollte. Das Positive daran? Ganz aktuell kam sogar noch ein Teil der Reihe heraus, ich kann also gleich zwei Bücher meiner Lieblingsautorin hintereinanderweg lesen. Yes!

Diesem Worldbuilding gehört jeder Teil meines Herzens. Gerade, wenn man wie ich, vom ersten Buch an dabei ist und die feinen Nuancen dieser Welt, dieser Charaktere und dessen Emotionen greifen kann, reichen für mich sehr selten andere Geschichten an die Komplexität und den Einfallsreichtum heran. Auch die Tatsache, dass es umwerfend ist, wie sehr sich diese Welt weiterentwickelt hat und tut, wie wir immer wieder neue Informationen bekommen, die auf den bekannten aufbauen, wie neues Wissen, diese Welt zum Stillstand aber ebenso zum Leben erblühen lässt.

So sehr ich meine SnowDancer-Wölfe vermisse, habe ich mich trotzdem unendlich gefreut mal wieder einen Felidae Alpha auf dem Weg sein Herz zu verschenken begleiten zu dürfen. Remi durften wir bereits kennenlernen, was ebenso für viele andere Nebencharaktere gilt, die diese Reihe so unglaublich lebendig machen. Als Alphatier eines doch recht neuen Rudels muss Remi sich immer wieder neuen Herausforderung stellen, dass auch eine Mediale mit Gehirnverletzung dazu gehört, konnte er natürlich nicht ahnen. Ich liebe viele der Großkatzen dieses Universums, dass Remi sich etwas schwer tut einen Platz in den oberen Rängen zu bekommen. Dennoch und eigentlich wie immer, gibt es an ihm nichts, was man nicht lieben könnte.

Auden ist eine starke und gleichermaßen von ihrer Familie gezeichnete Mediale, die die Fähigkeit besitzt über Dinge, die sie berührt, Eindrücke auf Vergangenes zu erhaschen. Trotz ihrer Gedächtnislücken, ihrer Angst um ihre ungeborene Tochter und ihre Zweifel, ob Remi vertrauenswürdig ist, mochte ich ihren Kampfgeist von der ersten Sekunde an. Gleiches gilt für ihre Herzlichkeit, ihre Freude über Gebäck und ihre größer werdende Liebe zu Remi und seinem Rudel.

Handelt es sich hierbei seit Jahren um meine Lieblingsreihe? Ja. Bin ich womöglich voreingenommen? Vielleicht. Ein wenig. Total. Ist mir das egal, weil sich jedes neue Buch wie nach Hause kommen anfühlt? Absolut. Nalini Singhs Schreibstil ist eine Hommage an die Lebendigkeit der Literatur und überzeugt mich immer wieder mit ihren warmherzigen Beschreibungen, dem Facettenreichtum und den Emotionen.

Besonders geliebt habe ich an diesem Teil, die langsam ansteigende Spannung, welche sowohl die Beziehung von Remi und Auden, aber genauso das sich selbst auflösende Medialnet umfasst. Gerade die immer wieder aufgezeigten Kämpfe der unterschiedlichen Gruppierungen, deren Korrespondenz, deren Durchhaltevermögen trotz immer weiter schwindender Hoffnung, haben mich für diese Welt aufs Beste hoffen lassen.


Fazit

Ich weiß, mit Band dreiundzwanzig klingt der Umfang dieser Reihe sehr umfangreich, aber überlegt doch mal, wenn ihr genauso begeistert seit wie ich? Dann habt ihr über zwanzig umwerfende Bücher vor euch, die euch Seite um Seite glücklich machen. Hach, was würde ich dafür geben, wenn ich jeden Teil nochmal zum ersten Mal lesen könnte.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.06.2026

Abbruch irgendwo zwischen Seite 200 und 300

Ein Schloss aus Silber und Scherben
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Wie das manchmal so ist, kauft man eben Bücher, die dann eine Ewigkeit auf dem Stapel ungelesener Bücher versauern. „Ein Schloss aus Silber und Scherben“ habe ich gekauft, weil ich den Inhalt interessant ...

Wie das manchmal so ist, kauft man eben Bücher, die dann eine Ewigkeit auf dem Stapel ungelesener Bücher versauern. „Ein Schloss aus Silber und Scherben“ habe ich gekauft, weil ich den Inhalt interessant fand und ebenso wie die Autorin ihr Buch beworben hat.

Starten wir doch mit etwas positivem, bevor ich leider zu den Punkten kommen muss, die mir überhaupt nicht gefallen haben. Von der ersten Seite an hatte ich das Gefühl, dass der Schreibstil wie für mich gemacht ist. Er las sich wunderbar, war flüssig und ich konnte schnell ins Geschehen eintauchen. Persönlich hätte ich es allerdings bevorzugt, wenn die langen Textblöcke aufgelockerter und die Kapitel nicht so elendig lang wären.

Gerade am Anfang des Buches hatte ich echt Hoffnung, dass ich es mag. Doch dann kam das Mobbing, das Body-Shaming, das permanente Niedermachen unserer weiblichen Protagonistin – sowohl durch andere als auch durch ihre eigenen Gedanken – und mir wurde es irgendwann schlicht zu viel. Gewicht war und ist für mich ohnehin ein empfindliches Thema, doch so wie Maren hier dargestellt wird – passiv, lethargisch, komplett ohne Selbstliebe – blieb sämtlich Hoffnung, dass es mich doch noch begeistern könnte auf der Strecke. Und dann kam zusätzlich der Moment, als Maren abnimmt und Will urplötzlich bemerkt, wie hübsch sie doch ist. Und ab dieser Stelle habe ich aufgegeben dem Buch noch positives abgewinnen zu wollen, weil die Botschaft dahinter sehr stört. Ich gehe nicht davon aus, dass es das Ziel der Autorin ist uns weismachen zu wollen, dass dicke Menschen automatisch hässlich sind, doch über diesen Punkt hinaus kann und möchte ich gerade nicht weiterlesen. Allerdings habe ich mir mal die Zeit genommen die Danksagung am Ende zu lesen, was mir Hoffnung gibt, dass alle die dranbleiben bzw. den zweiten Teil lesen, irgendwann an den Punkt kommen, bei dem die inneren Werte unserer Charaktere zum Zug kommen.

Willjareth, der Verlobte von Maren, wird mir noch lange als einer der schlimmsten männlichen Protagonisten in Erinnerung bleiben, von denen ich jemals gelesen habe. Seinen Umgang mit Maren fand ich schrecklich. Er verhält sich kindisch, ekelhaft, ist verblendet von der Meinung dazu gehören zu müssen und das um jeden Preis. Es gab so viele Momente – besonders die Hochzeitsnacht – wo ich gebetet habe, dass Maren ihm für sein widerliches Verhalten ins Gesicht schlägt. Ich hätte das getan. Anfangs hatte ich auch ihn betreffend Hoffnung, dass er irgendwann merkt, was er an Maren hat, aber ewig geht es nur um seinen Platz als König – für welchen er ähnlich wie sein Konkurrent überhaupt nicht geeignet ist – und darum, dass er sich mit seinem unwirschen Verhalten seiner Frau gegenüber gerade mal nicht auseinander setzten möchte, oder überhaupt jemals. Er ist ein Trunkenbold und Lustmolch, ohne Schamgefühl und mit einem zur Unkenntlichkeit verkümmertem Herzen.


Fazit

Ab Seite 250 bis 300 habe ich es dann endgültig beiseitegelegt, weil ich gemerkt habe, dass ich den Text zwar mit den Augen verfolgt habe, aber die Wörter nicht mehr gelesen habe. Klar, das Buch ist Dark Fantasy, aber mir war es zu negativ in zu vielen Facetten.

Von mir gibt es 2 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.06.2026

Hab mehr erwartet

ONE OF US IS LYING
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Ähnlich wie so viele andere Bücher meines Stapels ungelesener Bücher, musste auch dieses hier eine ganze Weile warten, bis ich es in die Hand genommen habe. Im Gegensatz zum Großteil meiner Sammlung habe ...

Ähnlich wie so viele andere Bücher meines Stapels ungelesener Bücher, musste auch dieses hier eine ganze Weile warten, bis ich es in die Hand genommen habe. Im Gegensatz zum Großteil meiner Sammlung habe ich dieses nicht gekauft, sondern aus Neugierde in einem hiesigen Bücherschrank mitgenommen. Gerade dadurch, dass ich es schon so oft online irgendwo gesehen habe, wollte ich gerne wissen, ob an dem Hype was dran ist.

Persönlich lese ich ja eigentlich eher Liebesromane oder Romantasy-Bücher, aber ich habe mir trotzdem viel hiervon versprochen. Für mich ist es kein schlechtes Buch, aber den Hype kann ich nicht so ganz nachvollziehen und für mich gab der Inhalt mehr Potenzial her als letztlich genutzt wurde.

Zu Beginn hätte ich mir mehr Zeit gewünscht die einzelnen Protagonisten besser kennenzulernen, auch wenn ich es sehr mochte, dass man allen nicht so recht trauen konnte oder wollte. Doch so wie es jetzt ist, kam ich bei den ganzen Sichtwechseln ab und an durcheinander, wen ich gerade vor der Nase habe bzw. durch wessen Augen ich das Geschehen gerade verfolge. Zudem kommt, dass ich keinen richtigen Favoriten habe, mir sowohl die Emotionen als auch die Gedankengänge zu wenig facettenreich ausgearbeitet waren.

Prinzipiell mochte ich die Idee total gerne. Gerade die unterschiedlichen Geheimnisse, die Lügen und Enthüllungen, aber ebenso die Verstrickungen der einzelnen Charaktere untereinander. Und doch vermisse ich einen deutlichen Spannungsbogen. Ja, die Geschichte schreitet immer weiter voran, Wahrheiten kommen ans Licht – mal mehr, mal weniger von mir vorausgeahnt -, aber so richtig spannend fand ich „One of us is lying“ leider nie. Gerade der entscheidende Aspekt, Simons Tod, lag für mich immer im Bereich des Möglichen und fühlte sich für mich am Ende eben nicht wie die größte Enthüllung der Geschichte an.


Fazit

Wahrscheinlich würde ich der Autorin in Zukunft durchaus nochmals eine Chance geben, aber dieses Buch wars letztlich einfach nicht für mich.

Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2026

Mochte es leider gar nicht

The Panthers Mate | Cozy Wandler Romance
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Zu Anfang des Jahres bin ich online über dieses Buch gestolpert, da sowohl Cover als auch Inhalt mich total angesprochen haben, habe ich es vorbestellt. Zwar musste ich ewig auf meine Vorbestellung warten, ...

Zu Anfang des Jahres bin ich online über dieses Buch gestolpert, da sowohl Cover als auch Inhalt mich total angesprochen haben, habe ich es vorbestellt. Zwar musste ich ewig auf meine Vorbestellung warten, doch als ich das Buch dann endlich in Händen halten durfte, war ich Feuer und Flamme es endlich lesen zu können. Ernüchternderweise musste ich sehr schnell feststellen, dass meine Vorstellung vom Buch weit von der Realität abweicht.

Wenn ich an „The Panthers Mate“ zurückdenke, ist eine Sache für mich leider sehr präsent: die Oberflächlichkeit der Geschichte. Viele Elemente, egal ob Setting oder Worldbuilding, scheinen nicht wirklich gut durchdacht zu sein. Es fehlt an bildgewaltigen Beschreibungen, an Tiefgang und Emotionen, bis zum Schluss wird der Inhalt der Grundidee überhaupt nicht gerecht.

Das Setting könnte mystisch und geheimnisvoll sein, wenn die Darstellung und die Beschreibung des kleinen Dorfes und des umliegenden Dschungels überzeugend gewesen wäre. Mir fehlen erinnerungswürdige Details und Fingerspitzengefühl das Leben dort zum Leben zu erwecken. Dabei leben dort bekanntermaßen hunderttausende unterschiedliche Lebewesen, leider beschreibt die Autorin davon so gut wie nichts. Außerdem ist mir aufgefallen, dass zu Anfang des Buches immer nur der Dschungel erwähnt wird – aber erst im späten Verlauf, dass wir uns im Amazonas aufhalten. Umso merkwürdiger fand ich dann die Vorstellung, dass dort angeblich Busse und Taxis unterwegs sind, die bei den ganzen Flüssen vor Ort, dann hoffentlich schwimmen können.

Amanda, unser weibliche Protagonistin, war ebenso oberflächlich wie ausbaufähig. Ich meine, ich fands toll, dass wir mit ihr als Maus-Gestaltwandlerin mal was ganz anderes bekommen als sonst, aber das wars dann auch schon. Gerade der Kontrast zwischen Mensch und Nagetier fehlte die meiste Zeit, wir setzen uns zu wenig mit den Verhaltensweisen von Mäusen im allgemeinen auseinander und überhaupt war das Dasein der Gestaltwandler leider sehr leicht zu ignorieren. Ich glaube ich hätte mir ihr wesentlich mehr anfangen können, wenn ich sie auf emotionaler Ebene gefühlt hätte. So konnte ich zu viele ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen, fand ihre Gedanken zu eintönig und unstimmig, was sich durch die Erzählweise aufs ganze Buch ausweitet.

Percy als Panther Gestaltwandler bringt ähnlich wie die Grundidee definitiv das Potenzial mit, um zu überzeugen. Für mich fehlt es ihm an Charakter, an Ausstrahlung, an dominanter männlicher Energie.



Fazit

Es gibt nicht gerade wenige Dinge, die unlogisch sind, kaum Tiefgang, keine greifbare Charakterentwicklung und keinerlei Chemie der Protagonisten. Vielleicht täten 100 Seiten mit schönen Beschreibungen, deutlichen Ausführungen und ehrlichen Gefühlen dem Buch ganz gut.

Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 08.06.2026

Schöner Liebesroman mit viel Herz

Novel Haven - Match of Fate
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Ich kenne bereits den ersten Band dieser Reihe, welchen ich total genossen habe. Aus diesem Grund wollte ich der Reihe natürlich treu bleiben und habe mir diesen Teil ebenso gekauft, bin allerdings erst ...

Ich kenne bereits den ersten Band dieser Reihe, welchen ich total genossen habe. Aus diesem Grund wollte ich der Reihe natürlich treu bleiben und habe mir diesen Teil ebenso gekauft, bin allerdings erst jetzt zum Lesen gekommen.

Ehrlich gesagt habe ich mich mit dem Start in dieses Buch wesentlich schwerer getan, als es beim ersten Band der Fall war. Und das lag schlicht daran, dass mir Nataly – unsere weibliche Protagonistin – im ersten Drittel etwas zu forsch war. Sie war mir nie unsympathisch, aber zwischenzeitlich hätte ich gerne gesehen, dass sie etwas weniger egoistisch ist und sich mehr damit befasst hätte, was ihre Worte und Taten in anderen auslösen. Kennt ihr das Phänomen, dass man selbst einen schlechten Tag hat und diesen an anderen auslassen möchte? So fühlte sich ihr Verhalten für mich hin und wieder an. Doch ich kann auch zugeben, dass ich sie und ihre Beziehung zu Dylan immer mehr gemocht habe und durchaus sehen konnte, dass sie einige Fehler einsieht. Schöne Tiefe hat ihrem Charakter meiner Meinung nach das unfreiwillige Treffen mit ihren Eltern und ihrem Bruder gegeben, ebenso wie ihre anhaltende Freundschaft mit Lara und Aria, aber ebenso ihr gedanklicher Wandel Jack betreffend.

Dylan mochte ich von Anfang an. Zwar kenne ich mich weder im E-Sport noch mit Ego-Shooter-Spielen aus, doch zum Glück konnte ich seine Liebe zum Spiel, seinen Kampfgeist und sein Durchhaltevermögen trotzdem herrlich wahrnehmen. Sowohl bei seinem Weg zur Championship als auch bei seinem Bemühen es seinen Eltern recht zu machen, konnte mich die Autorin schnell in ihren Bann ziehen. Besonders gemocht habe ich die sarkastischen Gespräche mit Nataly, aber genauso seine Freundschaft zu Travis.

Der Schreibstil bleibt, wie ich ihn bereits kennengelernt habe, herrlich leicht zu lesen, verständlich, hier kommt sogar noch dazu, was ich bereits angesprochen habe, dass ich von der Thematik rund um E-Sport, aber genauso dem Streaming keinen blassen Schimmer habe, aber trotzdem alles wunderbar verstehen konnte.


Fazit

Jap, ich werde auf jeden Fall nach dem nächsten Band Ausschau halten und vermutlich ebenso kaufen, denn ganz offensichtlich kann diese Geschichte trotz eines zurückhaltenden Anfangs mich trotzdem überzeugen.

Von mir gibt es 4 bis 4,5 von 5 Sternen.

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