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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.03.2026

Schließt nicht ganz so gelungen an den Vorgänger an

Dynasty of Hunters, Band 2 - Von dir gezeichnet
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Nachdem ich vor kurzem den ersten Band dieser Dilogie gelesen und wirklich gerne gemocht habe, musste ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Persönlich fand ich diesen zweiten Teil nicht so stark wie ...

Nachdem ich vor kurzem den ersten Band dieser Dilogie gelesen und wirklich gerne gemocht habe, musste ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Persönlich fand ich diesen zweiten Teil nicht so stark wie den ersten.

Überraschenderweise gibt es eine auffällige Abweichung zum ersten Band, denn hier erleben wir die Geschichte nicht nur aus Laelias, sondern ebenso aus Irinias Sicht. Lia ist nach dem Ende des ersten Bandes unfreiwillig an ihre einstige Liebe Laurent gebunden, wenngleich dessen Charakter sich um Hundertachtzig Grad gewendet hat. Lia mag ich immer noch total gerne und doch habe ich den starken Eindruck bekommen, dass die Aufteilung zwischen ihren Kapiteln und denen von Irinia ihr etwas im Weg stand. Laelia ist eine ungebrochene, starke und gleichermaßen einfühlsame Protagonistin, deren Leben ich gerne verfolgt habe. Und dennoch beschleicht mich das Gefühl, dass die Autorin mehr aus ihr hätte machen können.

Irinia als Laurents Schwester und jemand, den ich eher negativ im Gedächtnis hatte, verwandelt sich mit jedem voranschreitenden Kapitel immer mehr in eine Protagonistin, die man trotz ihrer Fehler lieben lernt. Beinahe wie bei Laelia wird ihr im Verlauf klar, dass das Zeichnen der Bürgerlichen grundliegend falsch ist. Diese Veränderung fand ich gelungen, doch nicht so überzeugend wie die von Laelia. Und doch kann ich nicht leugnen, dass ich Irinia womöglich lieber mag als Lia. Sie ist gegenüber ihrer Familie herzlich und liebevoll, gegenüber ihren Feinden grausam und entschlossen und doch verbirgt sich hinter ihrer einst kühlen Fassade jemand, der einfach nur geliebt werden möchte, wie er ist. Ehrlich gesagt liebe ich es, wenn Autor*innen es schaffen, Charaktere, die man eigentlich nicht mochte, doch noch zu lieben. Und das ist P. J.R Ried ganz hervorragend gelungen.

So gerne ich das Worldbuilding im ersten Teil gemocht habe, desto mehr hatte ich hier den Eindruck, dass gewisse Elemente etwas in Vergessenheit geraten sind. Als Beispiel: Die unterschiedlichen Farben der Adelshäuser. Mit Laelia als Ausnahme hatte ich gar nicht den Eindruck, dass es wichtig wäre, welche Farbe verwendet wird. Auch hatte ich immer wieder den Eindruck, dass Laurent wesentlich schneller ans Ziel gelangt wäre, wenn er gewisse Befehle einfach zu Beginn ausgesprochen hätte. Auch wie sich die Zeichnungen auf unsere Bürgerlichen ausgewirkt haben, habe ich mir anders vorgestellt. Denn trotz Zeichnungen können die meisten irgendwie trotzdem machen, was sie wollen, gerade Amber und Lia sind die besten Beispiele dafür.

Die Geschichte war gerade durch Lias Kampf, Irinias Wandlung und Laurens verzweifeltem Bemühen nach Kontrolle herrlich spannend. Gerade die große Schlacht am Ende war fulminant, actionreich und spannungsgeladen. Ich hätte mir noch ein oder zwei Informationen zum Ende der Schlacht gewünscht, aber so ist es auch in Ordnung.


Fazit

Zwar war dieser Teil nicht so stark wie der erste, dennoch kann ich euch die ganze Dilogie nur wärmstens empfehlen! Ich, für meinen Teil, werde in Zukunft auf jeden Fall nach weiteren Werken der Autorin Ausschau halten.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Klang vielversprechender als es war

Bitten
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- Achtung, diese Rezension enthält Spoiler! -

Bereits letztes Jahr als dieses Buch erschienen ist, wollte ich es aufgrund der Aufmachung und des interessanten Inhaltes unbedingt haben, doch gekauft habe ...

- Achtung, diese Rezension enthält Spoiler! -

Bereits letztes Jahr als dieses Buch erschienen ist, wollte ich es aufgrund der Aufmachung und des interessanten Inhaltes unbedingt haben, doch gekauft habe ich es erst vor kurzem. Da ich nicht wollte, dass es lange ungelesen bleibt, habe ich es offensichtlich gelesen, aber ich mochte Teile davon und andere habe ich gehasst.

Unsere weibliche Protagonistin, Vanessa, hat mich zeitweilen in den Wahnsinn getrieben. Ja, mit ihren siebzehn Jahren ist sie noch sehr jung, doch einige ihrer Entscheidungen waren schlichtweg dumm. Auch ihre so eindeutige Fähigkeit Lüge von Wahrheit zu unterscheiden, sollte ihr eigentlich schnell helfen den Mörder ihrer besten Freundin zu finden. Doch Vanessa stellt viel zu selten die richtigen Fragen und hört sich noch seltener die Antworten an. Für mich persönlich ist sie zu naiv, zeigt zu wenig Eigeninitiative, wenn es um ihr eignes Überleben geht, und versteift sich immer wieder auf einen einzigen Gedanken, statt das Gesamtbild im Blick zu behalten.

Für mich ist der Plot eine Mischung aus „Kann man machen“ und „Keine Ahnung, was hier passiert“. Die Einführung in die Welt der Werwölfe startet spannend und informationsgeladen. Doch während die Geschichte ihren Lauf nimmt, passieren immer wieder Dinge, die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte bzw. wo das Handeln der Charaktere für mich nicht stimmig schien. Beispielsweise, als Vanessa die Gefangenen entdeckt. Statt wirklich zu helfen, akzeptiert sie kompromisslos, dass sie nicht helfen kann und kehrt in ihr Zimmer zurück. Sie hat es nicht mal wirklich probiert, geschweige denn, echtes Mitleid empfunden. Absolut bescheuert, wenn ihr mich fragt.

Gewisse Elemente des Plots haben wir doch alle von langer Hand kommen sehen, oder? Ich meine, come on, dass Cora noch lebt und Sin nicht der Gutmensch ist, den Vanessa in ihm sehen wollte, war ja wohl offensichtlich. Trotzdem kann ich zugeben, dass ich ein paar kleinere Plottwists nicht habe kommen sehen, was mich positiv überrascht hat. Doch in vielerlei Hinsicht ist „Bitten“ eine aneinander Kettung von schlechten Klischees. Auch warum sich ach so intelligente und den Menschen überlegene Wesen der absoluten Kontrolle einer einzigen Person unterwerfen sollten, erklärt sich mir nicht logisch.

Zum Glück kann mich zumindest der Schreibstil zu weiten Teilen abholen. Nicht nur ist dieser verständlich und leicht zu lesen, er ist auch rasant, treibt die Geschichte voran und lässt durchaus einige starke Emotionen zu. Auch das Setting ist herrlich magisch und überzeugt mit schönen Beschreibungen des Schlosses, der Zimmer, aber ebenso anderen fantastischen Bestandteilen.


Fazit


Obwohl ich das Buch inhaltlich doch sehr durchwachsen fand, kann ich nicht leugnen, dass es trotzdem genug Teile gegeben hat, die mich überzeugen konnten. Ich glaube, dass ich mir den nächsten Band tatsächlich kaufen werde, um zu sehen, wie Vanessas Geschichte weitergeht.

Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Leider nicht, was ich mir erhofft habe

Guardian 3. Das große Siegel
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Da ich bereits die ersten beiden Bände dieser Trilogie gelesen habe, wollte ich herausfinden, ob mich dieser letzte Band vielleicht noch umhauen kann. So richtig überzeugt war ich von der ganzen Reihe ...

Da ich bereits die ersten beiden Bände dieser Trilogie gelesen habe, wollte ich herausfinden, ob mich dieser letzte Band vielleicht noch umhauen kann. So richtig überzeugt war ich von der ganzen Reihe bisher nicht, mochte die Charaktere und die Geschichte aber so gerne, dass ich Priest – der Autorin – noch eine Chance einräumen wollte.

Und womöglich waren meine Hoffnungen zu hoch gegriffen, denn bis zur allerletzten Seite konnte ich „Guardian“ nicht richtig lieben. Wie ich bereits in den anderen Rezensionen betont habe, mag ich diesen allwissenden Erzähler nicht. Ich kann weder eine greifbare Verbindung zu den Protagonisten aufbauen, noch kommen viele Emotionen bei mir an. Zwar erleben wir diese Geschichte dafür aus den unterschiedlichsten Sichtweisen und bekommen einen besseren Gesamtüberblick, doch was die elementaren Gefühle angeht, bleibt dieses Buch weit hinter anderen zurück.

Auch das Worldbuilding kam mir etwas konfus vor. Nicht weil es schlecht ausgearbeitet war oder so, sondern weil die Mischung aus den vielen Fremdwörtern in Kombination mit der Erzählweise für mich selbst nicht so gut funktioniert hat. Ich war schon froh, dass wichtige Informationen mehrfach wiederholt worden sind, sonst hätte ich am Ende vermutlich nur halb so viel verstanden.

Zhao Yunlan und Shen Wei bringen tolle Dialoge, herrlichen Sarkasmus und eigentlich die richtigen Elemente mit, um mich zu verzaubern. Doch der entscheidende Funke fehlte bis zuletzt. Zuneigung und Anziehung konnte ich herauslesen, aber wahre Liebe habe ich vergeblich gesucht. Auch Shen Wei als einen der großen Drahtzieher zu sehen, wollte nicht so recht zu dem Bild passen, welches ich selbst von ihm im Kopf hatte.

Auch das große, epische Finale, auf welches ich gehofft habe, kommt zu spät und zu wenig. Alles an dieser Geschichte läuft für mich leider auf den Erzähler zurück, denn das Worldbuilding und der Verlauf geben durchaus genug Potenzial her, um Spannung und Action zu gewährleisten. Doch so wirkt alles sehr zurückhaltend, sehr dröge und teils sogar etwas langatmig.


Fazit

Ich werde wohl weiter nach einer Light Novel suchen, die mich wirklich von den Socken haut und begeistert, denn diese Reihe hat es letztlich leider nicht geschafft.


Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 24.03.2026

Hätte es gerne geliebt

Heated Rivalry
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Nachdem dieses Buch durch die gleichnamige Serie gegen Ende letzten Jahres und gegen Anfang diesen Jahres hohe Wellen geschlagen hat und sogar ich die ein oder andere Szene auf unterschiedlichen Social-Media-Seiten ...

Nachdem dieses Buch durch die gleichnamige Serie gegen Ende letzten Jahres und gegen Anfang diesen Jahres hohe Wellen geschlagen hat und sogar ich die ein oder andere Szene auf unterschiedlichen Social-Media-Seiten anschauen durfte, musste ich das Buch einfach haben. Da ich allerdings eine ganze Weile auf mein Exemplar warten musste und es vermutlich noch etwas dauert, bis ich dazu komme diese Rezension hochzuladen, erfahrt ihr meine Meinung eben erst jetzt.

Ich möchte nicht sagen, dass ich enttäuscht bin, aber irgendwie bin ich das doch. Die Ausschnitte und genauso der Inhalt klangen unfassbar vielversprechend und ich dachte mir, dass ich mit dieser Geschichte gar nichts falsch machen kann. Und ich wollte „Heated Rivlary“ lieben, ehrlich, aber ich habe sehr schnell gemerkt, dass ich das nun mal nicht tue. Für mich bestand zu viel des Inhaltes aus Spice. Quasi jede Begegnung wird vom körperlichen Verlangen der beiden Protagonisten überrollt, es gibt zu wenig Handlung, zu wenig Liebe zum Sport, zu wenig Interaktion mit anderen Charakteren und so blieb meine Faszination dafür irgendwann leider auf der Strecke.

Shane ist wirklich ein superlieber und toller Charakter, doch viele Elemente seines Wesens und seiner Selbstfindung fand ich nicht gut ausgearbeitet. Gerade seine Feststellung, dass er auf Männer steht, geschieht eher unterbewusst, wird von ihm in meinen Augen aber auch zu wenig in Frage gestellt. Auch so hatte ich schlicht nie den Eindruck, dass seine Gedanken und seine Gefühle – über seine Zuneigung zu Ilya hinaus – facettenreich oder tiefgründig dargestellt gewesen sind. Ich mochte ihn, ja, aber ich kenne andere Liebesromane, wo ich mich dem männlichen Protagonisten wesentlich näher gefühlt habe.

Ilya mag nicht so leicht zu durchschauen zu sein wie Shane, doch bei ihm stehe ich vor dem gleichen Problem: ich hatte nicht den Eindruck, dass er wirklich tiefergehend ausgearbeitet ist. Gerade elementare Dinge, wie der Tod seiner Mutter, seine schwierige Familie oder sein Wunsch Russland zu verlassen bringen so unfassbar viel Potenzial mit, welches einfach nicht aussagekräftig genutzt wird.

Außerdem fand ich es unfassbar schade, dass auch die Nebencharaktere zwar gut zur Geschichte passen, aber den Verlauf kaum bis gar nicht beeinflussen. Auch Hayden als Shanes bester Freund wirkte auf mich nun mal nicht wie sein bester Freund. Wo war diese Freundschaft? Und überhaupt, wo war Shanes Eishockeyteam? Wo der Zusammenhalt? Auch so merken wir vom Eishockey selber gar nicht wirklich viel, theoretisch hätte man den Sport durch jeden anderen Teamsport ersetzen können.

Was ich allerdings sehr gerne gemocht habe, war der Humor. Gerade die Dialoge zwischen dem eher simplen Ilya und dem stets freundlichen und zurückhaltenden Shane waren herrlich zu lesen und konnten mich immer wieder begeistern. Toll fand ich zudem, dass diese eins zu eins zu den Serienausschnitten gepasst haben, die ich bereits sehen durfte.

Fazit

Trotzdem muss ich zugeben, dass ich weder besonders begeistert noch in meinen Erwartungen bestätigt worden bin, was dieses Buch betrifft. Ich weiß ehrlich nicht, ob ich andere Bücher der Reihe noch lesen möchte oder nicht. Also abwarten.

Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 19.03.2026

Schöner Einzelband

Dreams Lie Beneath
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Ich habe bereits vor einiger Zeit die umwerfende "Letters of Enchantment"-Dilogie derselben Autorin gelesen, weshalb ich natürlich gehofft habe, dass mich dieser Einzelband ebenso überzeugen kann. Persönlich ...

Ich habe bereits vor einiger Zeit die umwerfende "Letters of Enchantment"-Dilogie derselben Autorin gelesen, weshalb ich natürlich gehofft habe, dass mich dieser Einzelband ebenso überzeugen kann. Persönlich würde ich LoE dieser Geschichte vorziehen, warum lest ihr gleich.

Grundsätzlich mochte ich das Worldbuilding total gerne. Gerade die zum Leben erwachenden Albträume, die unterschiedlichen Pfade der Magie, aber ebenso die ewig lebenden Geister der verlassenen Festung in den Wolken. Doch das Zusammenspiel von Fingerspitzengefühl und Schnelllebigkeit hat für mich nicht immer funktioniert. Klar, es handelt sich um einen Einzelband, da gibt es in der Regel nicht genug Seiten um sämtliche Ideen und Wendungen für alle zufriedenstellend auszuarbeiten – und das ist irgendwie genau mein Problem. Denn inhaltlich wurde alles richtig gemacht, es gab tolle Plottwists, facettenreiche Ideen, Herzschmerz und Liebe, doch so richtig eingenommen worden bin ich leider nie. Gerade die Momente, die das Zeug hatten mich umzuhauen, sind entweder zu schnell vorbei gegangen oder waren nicht emotional genug.

Clementine war gerade in der ersten Hälfte nicht die sympathischste Protagonistin, die ich mir vorstellen konnte. Es ist nicht so, dass ich ihre Wut und ihren Kummer nicht verstehen könnte, doch umso übertriebener fand ich ihre Rachegelüste. Denn Tatsache ist nun mal, dass sie nichts verloren hat, was sich nicht anderswo wiederfinden könnte. Doch sie konzentriert sich so sehr auf das negative, dass ihr die Schönheit der Stadt und deren Bewohner lange verborgen bleibt und sie ihre Magie lange nicht für das Richtige nutzt. Zum Glück kann ich sagen, dass ich sie irgendwann nicht mehr ganz so furchtbar fand, dass ich ihren Kampfgeist zum Schluss sogar sehr gerne mochte, ihre Zuneigung zu Phelan genießen konnte und ihr das Happyend gönne.

Phelan dagegen musste ich von Anfang an lieben. Er ist gibt einem diese warme, leicht eigenbrötlerische, aber angenehme Art, die nicht nur ein perfektes Gegenstück zu Clem bietet, sondern ihn auch liebenswert macht. Trotzdem muss ich zugeben, dass er im Vergleich zu anderen Büchern des Genres als männlicher Protagonist doch blass und zurückhaltendend wirkt.

Ich hätte gerne gesehen, dass der Schluss wesentlich umfangreicher und emotionaler gewesen wäre. Die richtigen Elemente sind definitiv da, doch die Schnelllebigkeit nimmt bestimmten Momenten den Zauber und lässt einen Hauch Oberflächlichkeit zurück.


Fazit

Leider kenne ich bereits bessere Bücher der Autorin, denke aber, dass es sich hierbei trotzdem um einen starken Einzelband mit Luft nach oben handelt.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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