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Veröffentlicht am 26.07.2020

Eine süße Geschichte, die mich nicht ganz überzeugen konnte

Your Smile - Wie ein Strahlen in der Dunkelheit
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Da ich meinen letzten Ausflug in die K-pop Welt sehr gerne mochte, hatte ich Lust noch etwas aus diesem Bereich zu lesen und Your Smile hat mich nicht zuletzt wegen dem wunderschönen Cover direkt angesprochen. ...

Da ich meinen letzten Ausflug in die K-pop Welt sehr gerne mochte, hatte ich Lust noch etwas aus diesem Bereich zu lesen und Your Smile hat mich nicht zuletzt wegen dem wunderschönen Cover direkt angesprochen. Leider hatte ich dadurch, dass mir das letzte Buch so gut gefallen hat und wegen des Klappentextes hohe Erwartungen, die das Buch nur zum Teil erfüllen konnte.
Es startet vielversprechend, die erste Begegnung von Riley und Jae- Joon wurde super beschrieben und ich empfand beide Charaktere als sehr sympathisch.
Leider haben mich im Laufe der Geschichte einige Dinge gestört. Zunächst empfand ich das Alter für die Protagonisten als nicht passend. Ohne ihr Alter zu kennen, hatte ich sie aufgrund ihrer Art für Anfang bis Mitte zwanzig gehalten. Riley ist jedoch 29 und Jae- Joon sogar schon 35, nur finde ich das sie sich oft nicht so benehmen.
Riley mochte ich zu Beginn sehr gerne, sie hält sich trotz ihrer Situation wirklich gut und ist sehr willensstark und mutig. Leider haben mich im Laufe der Geschichte ihre emotionalen Ausbrüche stark an das Verhalten eines Teenagers erinnert.
Auch Jae- Joon war mir oft zu emotional, ich verstehe das er schlimmes mitgemacht und erlebt hat, aber seine Unsicherheit wurde mir irgendwann etwas zu viel.
Auch ihre Beziehung kam für mich zu schnell, da öfter angesprochen wird das sie Jae- Joon zum Verhängnis werden kann, er aber quasi von Anfang an Feuer und Flamme war.
Was ich dagegen sehr gelungen fand, war die Beschreibung der Stadt und das auf so viele Details geachtet wurde. Ich mochte die Einbringung der koreanischen Wörter und die Namen, auch wenn ich die Personen dadurch etwas schwer auseinander halten konnte.
Insgesamt ist es ein nettes Buch für zwischendurch, dass Spaß gemacht hat zu lesen, mich aber nicht voll überzeugen konnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2020

Ein überraschendes Highlight

It was always you
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung aber nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen, dass ich nicht erwartet hätte das dieses Buch mich so ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung aber nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen, dass ich nicht erwartet hätte das dieses Buch mich so umhauen würde. Ich dachte es wird eine nette Geschichte für zwischendurch, aber jetzt ist sie tatsächlich ein Highlight für mich geworden. Ich habe mich von Anfang an in den Schreibstil der Autorin verliebt und die Letterings sind so schön, das ich am liebsten noch viel mehr von ihnen im Buch gehabt hätte.
Ivy ist mir gleich sympathisch gewesen, man spürt wie verletzt und wütend sie ist. Aber obwohl sie so viel verloren hat, kämpft sie sich durch und ist einfach liebenswert. Das einzige was ich mir gewünscht hätte wäre, dass sie noch etwas widerstandsfähiger gegenüber ihres Stiefvaters wäre, da sie dem Konflikt mit ihm doch lieber aus dem Weg gegangen ist. Ich kann nachvollziehen das sie sich eine richtige Familie wünscht, aber ich denke nicht, dass ich ihm so schnell und ohne Erklärung hätte verzeihen können.
Bei Asher merkt man eigentlich von Anfang an das er Ivy mag, auch wenn er es überspielt. Man spürt seine Wut und Unsicherheit über die entstandene Situation und wie er versucht damit umzugehen, das Ivy plötzlich wieder da ist. Ich habe ihn echt lieb gewonnen, obwohl ich mir vielleicht noch ein bisschen mehr Informationen/ Gefühle von damals aus seiner Perspektive gewünscht hätte.
Ich finde es gut, dass die beiden ihre Zeit gebraucht haben um zueinander zu finden und auch das sie sich am Anfang gegenseitig ganz schön angehen sind. Erst langsam kommt man dahinter was damals geschehen ist und was sie füreinander empfinden.
Auch Ashers Bruder Noah mochte ich total, er kann ziemlich amüsant sein und ich bin auf seine und Aubrees Geschichte schon jetzt sehr gespannt. Mit Ashers Vater bin ich allerdings überhaupt nicht warm geworden, er hat mich einfach durchgehend aufgeregt.
Insgesamt ist dieses Buch ein überraschendes Highlight für mich geworden

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2020

Und die Spannung steigt....

Royal Lies
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verhütung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Neben dem Cliffhanger im letzten Band, der für mich schon etwas überraschend ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verhütung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Neben dem Cliffhanger im letzten Band, der für mich schon etwas überraschend und ziemlich aus dem Nichts kam, beginnt das Buch mal wieder mit einem Streit zwischen Alexander und Clara, weil er es mit der Wahrheit nicht so genau genommen hat.
Nachdem sie diesen Streit jedoch mehr oder weniger überwunden haben, nimmt die Geschichte tatsächlich an fahrt auf und besonders die neu aufgetauchte Person (ich nenne lieber keine Namen um nicht zu Spoilern) bringt nochmal ordentlich Schwung rein.
Mit Alexander und Clara ist es immer noch oft zum verrückt werden und ich bleibe dabei, dass sie ihre Kommunikation unbedingt verbessern müssen. Allerdings finde ich besonders das Alexander sich besser macht als gedacht, andererseits hat er vielleicht auch einfach keine Geheimnisse mehr die er noch verstecken muss. Dennoch bin ich irgendwie stolz auf ihn, dass er sich tatsächlich weiter zu entwickeln scheint.
Dafür hat Clara die Sache mit dem Geheimnissen übernommen und ich weis nicht ob ich darüber belustigt oder irritiert sein soll, da sie es durch Alexanders Lügen eigentlich besser wissen sollte. Dennoch hat auch Clara sich entwickelt, ich finde sie ist stärker geworden und das sie sich mittlerweile gut in ihrer Position macht.
Und ich muss an dieser Stelle auch unbedingt einmal Noris würdigen. Er ist mehr Vater für Alexander als sein richtiger Vater es je war und er gibt Ratschläge die ich den beiden auch am liebsten gegeben hätte.
Insgesamt hat mir das Buch wieder deutlich besser gefallen als der letzte Band und Dank des wirklich fiesen Endes bin ich schon super gespannt wie es im nächsten Band weitergeht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2020

Wow einfach Wow, so eine herzzerreißende Geschichte

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Brittainy C. Cherry ist meine Queen, die es jedes Mal schafft mich zum weinen zu bringen, obwohl ich nichtmal besonders emotional bin. Es ist wirklich erstaunlich wie sie es schafft, so viel Emotionen ...

Brittainy C. Cherry ist meine Queen, die es jedes Mal schafft mich zum weinen zu bringen, obwohl ich nichtmal besonders emotional bin. Es ist wirklich erstaunlich wie sie es schafft, so viel Emotionen in die Geschichte zu bringen, dass man am Ende davor sitzt und so aufgewühlt ist das man weis, dass ein die Geschichte noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Das Buch ist in zwei Teile unterteilt. Im ersten Teil lernt man Grey und Ellie als Teenager kennen. Die Geschichte beginnt bittersüß, sie ist gleichzeitig traurig und schön. Beide leiden auf eine Art und Weise und finden gleichzeitig halt ineinander, bis ihnen das Leben dazwischenkommt.
Der zweite Teil setzt dann etwa 15 Jahre später ein und die beiden haben sich ganz schön verändert, was auf den ersten Blick etwas irritierend für mich war. Ich war noch so gefangen in der Geschichte von ihnen damals, das ich ein bisschen gebraucht habe um die Personen von damals mir denen von heute zusammenzubringen.
Ich weis gar nicht was ich zu Ellie und Grey sagen soll, ihre Geschichte ist gleichzeitig einfach so traurig und wunderschön. Sie zeigt einen, dass aus etwas zerbrochenen die Kraft für etwas neues entstehen kann und das es immer etwas im Leben gibt für das es sich zu lächeln lohnt.
Auch die Nebencharaktere sind wunderbar gestaltet. Die beiden Töchter von Grey haben mich sehr an die junge Ellie erinnert und Ellies Cousine Shay hat Leichtigkeit in die Geschichte und mich mehr als einmal zum lachen gebracht.
Dieses Buch kann gar nichts anderes als ein Jahreshighlight sein, es zerreißt dein Herz in 1000 Stücke und setzt es danach wieder zusammen. Es lässt dich weinen und lachen und am Ende sprachlos zurück.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2020

Und die Geschichte von Clara und Alexander geht weiter....

Royal Games
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Und eine weitere Episode von Clara und Alexander im Königshaus mit Intrigen, Drama und sturen Protagonisten neigt sich dem Ende... Ungefähr so fühlt man sich beim lesen des achten Bandes der Royal Sager. ...

Und eine weitere Episode von Clara und Alexander im Königshaus mit Intrigen, Drama und sturen Protagonisten neigt sich dem Ende... Ungefähr so fühlt man sich beim lesen des achten Bandes der Royal Sager. Es kommt mir mittlerweile wirklich ein wenig wie eine Doku- Soap vor, bei der ähnliche Themen in neue Szenarien verpackt werden, die sich am Ende doch stark ähneln.
Alexander kämpft immer noch mehr oder weniger gegen seinen Kontrollzwang, was ihm jetzt so mittel gut gelingt. Dann verheimlicht er wieder etwas wichtiges vor Clara und obwohl er weis das er es ihr sagen sollte, macht er es dann lieber doch nicht, wodurch das ganze wieder ausartet.
Wobei Clara auch nicht viel besser ist, sie ist teilweise so stur wie Alexander. Man hat das Gefühl, dass sie immer noch nicht wahr haben will welche Position sie mittlerweile besetzt und manchmal ging mir ihr renitentes Verhalten bei Sicherheitsfragen etwas auf die nerven. Andererseits würde ich wahrscheinlich ähnlich handeln, wenn mir jemand ständig vorschreiben will was ich zu tun habe.
Es würde einfach unglaublich viele Probleme lösen, wenn die beiden mal vernünftig miteinander kommunizieren würden, anstatt bei Problemen immer auf Sex zurückzugreifen. Aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben das Alexander dies irgendwann mal einsieht.
Zusammengefasst gibt es also wieder Intrigen, Drama und viele Liebesgeständnisse, die einen durchaus unterhalten, auch wenn man nicht zu viel neues erwarten sollte. Am Ende gibt es dann wieder einen Cliffhanger so das man doch den nächsten Band lesen möchte und ich hoffe jetzt einfach mal, dass im nächsten Buch nochmal ein bisschen Abwechslung kommt und die Protagonisten sich weiterentwickeln.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere