Cover-Bild Das alles sind WIR
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Genre: Kinder & Jugend / Bilderbücher
  • Seitenzahl: 32
  • Ersterscheinung: 30.01.2023
  • ISBN: 9783845850191
  • Empfohlenes Alter: ab 5 Jahren
Michael Engler

Das alles sind WIR

Julianna Swaney (Illustrator)

Egal, wie man aussieht! Egal, was man anhat! Egal, was man denkt! Egal, was man gerne mag!

Lars und Lina sind die besten Freunde! Da ist es nicht leicht, als ihre Lehrerin sie am zweiten Schultag nicht nebeneinander setzt. Lauter neue Kinder ... Doch dann gibt es eine Kennenlernstunde, in der alle etwas über sich erzählen: Fela zum Beispiel hat eine neue kleine Schwester und sein Papa hat sich Elternzeit genommen. Anna hat eine Brille, die genauso toll aussieht wie Lars’ Brille. Sie will später Pilotin werden. Und mit Eleftheria kann Lars Fußball spielen! Jetzt fühlt er sich schon gar nicht mehr so fremd. Linas Schulstart hingegen war alles andere als schön: Annabelle hat etwas Gemeines zu ihr gesagt. Und »Wörter tun manchmal so weh wie Schläge.« Das kann Lars nicht glauben!

"Es ist unsere Schule! Die ist für uns alle. Egal, wie man aussieht! Egal, was man anhat! Egal, was man denkt! Egal, was man gerne mag!" Und am Ende gehören doch alle zusammen! 

Wir alle gehören doch zusammen!

Ein Bilderbuch über den Schulanfang, das Kennenlernen von neuen Freunden und Freundinnen, die alle ganz unterschiedlich sind, über Mobbing und Traurigkeit, Toleranz und Zusammenhalt – zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren und für die ganze Familie.

  • Vom Bestseller-Duo: Michael Engler und Julianna Swaney ("Das alles ist Familie" & "Das alles sind Gefühle")
  • Einfühlsam erzählt: Auf kindnahe und sensible Weise thematisiert das Kinderbuch, wie verschieden wir alle sind und dass wir trotzdem alle zusammengehören; dass es Streit und Konflikte geben kann, die friedlich mit Worten beigelegt werden können
  • Für die ganze Familie: Ein Kinderbuch über Emotionen, Empathie, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Toleranz, Akzeptanz, Streiten, Versöhnen und Wir-Gefühl – zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren
  • Wichtiges Thema vermitteln: Für Erzieher:innen, Lehrer:innen und pädagogische Arbeit mit Kindern
  • Wertvolles Geschenk: Zum Kindergartenstart, Vorschulstart, Schulanfang oder Geburtstag

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.07.2023

Mobbing altersgerecht erzählt

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Klappentext:

„Egal, wie man aussieht! Egal, was man anhat! Egal, was man denkt! Egal, was man gerne mag! 



Lars und Lina sind die besten Freunde! Da ist es nicht leicht, als ihre Lehrerin sie am zweiten ...

Klappentext:

„Egal, wie man aussieht! Egal, was man anhat! Egal, was man denkt! Egal, was man gerne mag! 



Lars und Lina sind die besten Freunde! Da ist es nicht leicht, als ihre Lehrerin sie am zweiten Schultag nicht nebeneinander setzt. Lauter neue Kinder ... Doch dann gibt es eine Kennenlernstunde, in der alle etwas über sich erzählen: Fela zum Beispiel hat eine neue kleine Schwester und sein Papa hat sich Elternzeit genommen. Anna hat eine Brille, die genauso toll aussieht wie Lars’ Brille. Sie will später Pilotin werden. Und mit Eleftheria kann Lars Fußball spielen! Jetzt fühlt er sich schon gar nicht mehr so fremd. Linas Schulstart hingegen war alles andere als schön: Annabelle hat etwas Gemeines zu ihr gesagt. Und »Wörter tun manchmal so weh wie Schläge.« Das kann Lars nicht glauben!“





Fazit:

Dieses Kinderbuch geht einfühlsam auf die unterschiedlichsten Gefühle und heikle Situationen ein. Das Thema Mobbing, sich abkapseln, Nicht-Willkommensein aber auch neue Freundschaften knüpfen und Zusammenhalten, werden hier völlig kindnahe und sensible dargestellt. Der Sinn dieser Geschichte ist immens wichtig und genau das Richtige für den Schulanfang.

Ein gelungenes Buch welches wertvolle Werte vermittelt, sich auf ein WIR-Gefühl einstimmt und die Macht der Worte perfekt widerspiegelt.

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Veröffentlicht am 05.02.2023

Einfühlsam

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Lars und Lina wohnen nahe zusammen und gehen zusammen in die Schule, doch ihre Lehrerin setzt sie in der Klasse weit auseinander. Lars fühl sich zuerst einsam, doch als dann alle Kinder sich vorstellen ...

Lars und Lina wohnen nahe zusammen und gehen zusammen in die Schule, doch ihre Lehrerin setzt sie in der Klasse weit auseinander. Lars fühl sich zuerst einsam, doch als dann alle Kinder sich vorstellen und von sich erzählen, finden sich viele Gemeinsamkeiten. In der Pause findet er sofort Kinder, die mit ihm spielen. Doch Lina ist leider nicht so glücklich, Annabelle hat ihr, als sie in der Pause alleine war gesagt, Leute, wie sie, die keine Freunde hätten, hätten an der Schule nichts zu suchen.
Als Lars sieht, wie Annabelle am nächsten Tag ein kleineres Mädchen schubst, stellt er sie wegen Lina zur Rede. Er betont die Gemeinsamkeit der Seehundklasse und so scharren sich sie anderen Mitschüler*innen um ihn und erklären ihr, „Jeder von uns ist anders, aber jeder von uns gehört zu den anderen.“ Nachdem sie sich entschuldigt hat, erfährt sie von den anderen, dass auch sie dazugehört „Wir gehören doch alle zusammen!“
Das Buch ist einer Seehundklasse gewidmet, aber ich finde, es wäre eine schöne Lektüre für alle neuen Klassen. Mit diesem Buch kann man den neuen Schülern sehr schön klarmachen, dass eine Klasse zusammengehört, egal wie unterschiedlich die einzelnen Kinder auch sind.
Ein schöner Auftakt für eine gemeinsame Zeit in der Grundschule.
Die Bilder sind klar zeichnet und zeigen die Situation in der Schule realistisch. Der Text ist schon etwas länger, aber auch er zeigt in klaren Worten, wie sich die Kinder in diesem neuen Lebensabschnitt fühlen.

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Veröffentlicht am 28.01.2023

Über die Macht der Worte und ein achtsames Miteinander

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Lina und Lars haben sich auf den Schulstart gefreut. Alles ist neu und aufregend und auf die Kennenlernstunde hat richtig viel Spaß gemacht. Lars hat auch direkt neue Freunde gefunden, aber bei Lina sieht ...

Lina und Lars haben sich auf den Schulstart gefreut. Alles ist neu und aufregend und auf die Kennenlernstunde hat richtig viel Spaß gemacht. Lars hat auch direkt neue Freunde gefunden, aber bei Lina sieht es anders aus. Sie ist geknickt und verletzt, weil Annabelle ihr richtig fiese Sachen gesagt hat. Doch Lars steht für Lina ein....


"Das alles sind WIR" fängt die Situation des Schulstarts sehr gut ein und Michel Engler ermöglicht so Jungen und Mädchen, die sich ebenfalls in der gleichen Situation befinden, sich direkt in die Geschichte einzufühlen. Auch zeigt der Autor sanft, aber mit Nachdruck, was Worte, wenn sie einmal ausgesprochen worden sind, anrichten können. Worte knallen manchmal wie Peitschenhiebe, können demütigen, verletzen, beeinflussen das Selbstwertgefühl und hinterlassen tiefe Spuren auf der Seele des Kindes.

Es gelingt Engler mit einfühlsamen Worten, die Werte Vielfalt, Toleranz, Zusammenhalt und Achtsamkeit kind- & altersgerecht zu transportieren. Die Zeichnungen von Julianne Swaney setzten dabei perfekt den Inhalt der Geschihcte in belebte Szenen um, sodass hier eine sehr authentische und nachfühlbare Situation entsteht.

Ein gelungene Beitrag, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen und in ihnen das Wir-Gefühl und ein ein achtsames Miteinander zu stärken.

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Veröffentlicht am 02.02.2023

Worte können schmerzen

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Egal, wie man aussieht! Egal, was man anhat! Egal, was man denkt! Egal, was man gerne mag!
Lars und Lina sind die besten Freunde! Da ist es nicht leicht, als ihre Lehrerin sie am zweiten Schultag nicht ...

Egal, wie man aussieht! Egal, was man anhat! Egal, was man denkt! Egal, was man gerne mag!
Lars und Lina sind die besten Freunde! Da ist es nicht leicht, als ihre Lehrerin sie am zweiten Schultag nicht nebeneinander setzt. Lauter neue Kinder ... Doch dann gibt es eine Kennenlernstunde, in der alle etwas über sich erzählen: Fela zum Beispiel hat eine neue kleine Schwester und sein Papa hat sich Elternzeit genommen. Anna hat eine Brille, die genauso toll aussieht wie Lars’ Brille. Sie will später Pilotin werden. Und mit Eleftheria kann Lars Fußball spielen! Jetzt fühlt er sich schon gar nicht mehr so fremd. Linas Schulstart hingegen war alles andere als schön: Annabelle hat etwas Gemeines zu ihr gesagt. Und »Wörter tun manchmal so weh wie Schläge.« Das kann Lars nicht glauben! (Klappentext)

Dieses Kinderbuch greift altersgerecht ein sehr wichtiges Thema auf. Nämlich das „anders sein“ und „ausgegrenzt werden“. Es ist sehr verständlich geschrieben, gut bebildert und die Botschaft, die es vermitteln will, kommt an. Schnell kam ich mit meinen Lesekindern (alle im Vorschulalter) ins Gespräch und jeder konnte etwas beitragen. Das Buch regt zum Nachdenken und vielleicht auch zum Umdenken an. Ich kann es mir gut im Kindergarten vorstellen, aber auch noch in der ersten Grundschulklasse.

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