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Veröffentlicht am 23.05.2025

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11,5 Rules für dein erfolgreichstes Leben
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Ein nettes, kurzweiliges Hörbuch von Maxi Gstettenbauer, den ich vorher gar nicht kannte. Dass er es selbst eingesprochen hat, ist für mich ein großer Pluspunkt – das macht es nochmal persönlicher.

Gstettenbauer ...

Ein nettes, kurzweiliges Hörbuch von Maxi Gstettenbauer, den ich vorher gar nicht kannte. Dass er es selbst eingesprochen hat, ist für mich ein großer Pluspunkt – das macht es nochmal persönlicher.

Gstettenbauer wollte ein anderes Selbsthilfebuch schreiben, eines ohne starre Vorgaben, das den Fokus weg von toxischer Positivität und hin zu einem insgesamt umsetzbaren Umgang mit sich selbst lenkt. Das gelingt ihm meiner Meinung nach auch, insgesamt zumindest. Für mich war es aber vor allem eins: etwas Humorvolles für zwischendurch.

Ein paar gute Tipps sind drin, wirklich Neues habe ich aber nicht gehört. Manche Ratschläge waren für mich auch nicht so passend, aber immerhin war es stellenweise witzig. Wie gesagt, mir war Gstettenbauer vorher kein Begriff, und Humor ist schließlich subjektiv. So wie der Buchgeschmack auch. Für mich bleibt es ein kurzweiliges Hörbuch, das hier und da zum Schmunzeln bringt.

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Veröffentlicht am 23.05.2025

Habe ich ein anderes Buch gelesen?

Just for the Summer
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Ich verstehe null komma null, wieso dieses Buch so geliebt wird. Wirklich – habe ich ein anderes Buch gelesen?

Die Prämisse des „Dating-Fluchs“ fand ich eigentlich ganz witzig – jede*r Ex findet danach ...

Ich verstehe null komma null, wieso dieses Buch so geliebt wird. Wirklich – habe ich ein anderes Buch gelesen?

Die Prämisse des „Dating-Fluchs“ fand ich eigentlich ganz witzig – jede*r Ex findet danach sofort die große Liebe? Könnte eine nette RomCom-Idee sein. Leider spielt das im Verlauf der Geschichte so gut wie keine Rolle mehr. Man hätte den Fluch einfach streichen können, ohne dass sich an der Story etwas geändert hätte.

Und dann diese „Romanze“ … Emma schmeißt einfach mal ihre Reisepläne um (statt Hawaii: Minnesota), nur um einen wildfremden Typen zu treffen, weil… ein Reddit-Post? Ein Fluch? Warum genau?
Und Justin? Verliebt sich literally in der ersten Sekunde. Insta-Love-Overkill. Und dann gleich die Hoffnung, dass Emma bitte nicht mehr wegzieht? Justin, du kennst sie seit fünf Minuten.

Ich hab die Chemie zwischen den beiden beim besten Willen nicht gespürt. Die angebliche Verbindung war für mich komplett aus dem Nichts, Spannung oder echtes Knistern: Fehlanzeige. Stattdessen zwei Menschen, die sich einfach gegenseitig „heiß“ finden und das reicht dann offenbar als Beziehungsgrundlage.

Was das Buch dann eigentlich erzählen will, bleibt für mich unklar. Ist es eine lockere Lovestory? Oder doch ein Drama über Justins familiäre Verantwortung und Emmas Kindheitstraumata? Beides wird angerissen, nichts wirklich ausgearbeitet. Ganz ehrlich: Emma braucht keine neue Beziehung, sie braucht eine ordentliche Portion Therapie.

Fazit: Für mich war das leider ein Fall von viel Hype, wenig Substanz. Wenn man auf „He falls first“, Insta-Love und unrealistische Entscheidungen steht, ist man hier richtig. Ich war’s nicht.

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Veröffentlicht am 12.05.2025

Nicht überzeugend

Die Frau des Serienkillers
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„Die Frau des Serienkillers: Jede Ehe hat ihr Geheimnisse!“ von Alice Hunter.
Das Buch lässt sich schnell lesen, auch wenn der Schreibstil an manchen Stellen noch ein bisschen reifer sein könnte. Für einen ...

„Die Frau des Serienkillers: Jede Ehe hat ihr Geheimnisse!“ von Alice Hunter.
Das Buch lässt sich schnell lesen, auch wenn der Schreibstil an manchen Stellen noch ein bisschen reifer sein könnte. Für einen Debütroman ist das aber okay.

Beth, die Hauptfigur, ist nicht gerade sympathisch, und ihr Verhalten ist auch nicht immer logisch. Die Szenen mit ihrer Tochter Poppy fand ich allerdings süß – das hat ein bisschen was ausgeglichen. Leider passiert insgesamt ziemlich wenig. Spannung kommt kaum auf, weil Tom, der Serienmörder, ja in Polizeigewahrsam ist. Man hat dadurch nie so richtig das Gefühl von Bedrohung, was in einem Thriller eigentlich wichtig wäre.

Die Motive und Hergänge der Morde wird durch Rückblenden schnell klar. Das nimmt dem Ganzen jegliche Zweifel oder Ungewissheit. Zudem wird schon im Klappentext angedeutet, dass Beth selbst etwas zu verbergen hat. Dadurch ist von Anfang an klar, dass sie ein eigenes Geheimnis hat – vor allem, wenn man schon ein paar Thriller gelesen hat. Das macht die spätere „Wendung“ wenig überraschend. Diese Wendung hat mich dann auch nicht überzeugt. Die Auflösung wirkt ziemlich konstruiert und zu weit hergeholt.

Fazit: Die Idee des Buchs klingt spannend, aber die Umsetzung hat mich nicht gepackt. Es passiert zu wenig, die Spannung fehlt, und der Plottwist war vorhersehbar und nicht wirklich glaubwürdig. Kann man lesen, muss man aber nicht.

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Veröffentlicht am 12.05.2025

Schnelles Buch zur Darmgesundheit

Frauen haben anders Darm
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Julia Seiderer-Nack greift in ihrem Buch ein wichtiges Thema auf: den weiblichen Darm. Sie gibt einen groben Überblick über Unterschiede und Zusammenhänge bei Endometriose, PCOS, Reizdarm und SIBO. Am ...

Julia Seiderer-Nack greift in ihrem Buch ein wichtiges Thema auf: den weiblichen Darm. Sie gibt einen groben Überblick über Unterschiede und Zusammenhänge bei Endometriose, PCOS, Reizdarm und SIBO. Am Ende finden sich rund 40 Rezepte, die durch kurze Zutatenlisten, einfache Zubereitungen und praxistaugliche Tipps punkten – ideal für alle, die ohne viel Aufwand gesunde Veränderungen im Alltag umsetzen wollen.

Trotzdem hätte ich mir an vielen Stellen tiefere Einblicke und eine klarere Struktur gewünscht. Einige Passagen wiederholen sich, während andere etwas knapp geraten sind. Gerade für Neulinge oder Frauen, die zum ersten Mal einen Überblick über diese Themen suchen, sicher ein hilfreicher Einstieg. Für Leserinnen, die bereits mehr über ihren Darm wissen oder tiefer in die Materie einsteigen wollen, könnte es jedoch etwas oberflächlich wirken.

Insgesamt ein leicht verständlicher Guide für den ersten Schritt in Richtung besseres Bauchgefühl.

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Veröffentlicht am 28.04.2025

Nichts gut ausgearbeitet

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Da habe ich mich wohl von einem fantastischen Cover und unzähligen positiven Rezensionen hinreißen lassen… Für mich war das Buch leider ein totaler Reinfall.

Das Thema nordische Mythologie hätte echt ...

Da habe ich mich wohl von einem fantastischen Cover und unzähligen positiven Rezensionen hinreißen lassen… Für mich war das Buch leider ein totaler Reinfall.

Das Thema nordische Mythologie hätte echt spannend sein können. Aber dafür hätte es für mich deutlich mehr Worldbuilding und Hintergrundinfos gebraucht – ich bin ohne Vorwissen ans Buch gegangen und wurde direkt ins kalte Wasser geworfen. Statt einer Einführung gibt’s nur bruchstückhafte Randinfos. Die Götter, die Welt, die ganzen Mechanismen – sie sind einfach da. Ohne Erklärung, ohne Tiefe.

Auch mit dem Schreibstil bin ich überhaupt nicht warm geworden. Für mich wirkte er holprig, nicht richtig ausgearbeitet. Viel innerer Monolog mit ständig offenen Fragen, abgehackte Sätze, dramatisch gemeinte Kurzsätze – aber für mich war das einfach nur anstrengend.

Die Figuren waren leider auch keine Rettung. Ich konnte mit der Protagonistin gar nichts anfangen. Sie war für mich keine starke Heldin mit “female rage”, sondern eher passiv, weinerlich, festgefahren in den immer gleichen Gedanken. Tiefgang? Fehlanzeige. Und der männliche Love Interest – leider genauso flach. Die beiden zusammen waren einfach nur langweilig. Der Smut war nur unangenehm.

Die Romanze war mehr körperliches Interesse als echte Verbindung. “Insta-Lust” trifft es ziemlich gut. Kaum Kennenlernen, kaum Entwicklung – sie waren halt einfach plötzlich einander verfallen.
Und das Ganze dann auch noch in einem Buch, das sich ewig zieht. Bei der Länge hätte man so viel machen können – mehr Tiefe, mehr Worldbuilding, mehr Charakterentwicklung. Stattdessen hat sich das alles für mich einfach nur gezogen, mit einem chaotischen Pacing und ohne wirkliche Highlights.

Unterm Strich: Eine Romantasy, die mich weder als Romance noch als Fantasy überzeugen konnte. Schade um das schöne Cover. Teil Zwei werde ich nicht lesen.

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