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Veröffentlicht am 06.02.2021

Gelungenes 2. Flüsterwald-Abenteuer

Flüsterwald - Der verschollene Professor (Flüsterwald, Staffel I, Bd. 2)
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Der Flüsterwald hat mich wieder freigegeben.
Auch Band 2 "Der verschollene Professor" hat mir wieder gut gefallen.
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In der Flüsterwald-Fortsetzung treffen wir unsere Freunde Lukas, Felicitas, Rani und ...

Der Flüsterwald hat mich wieder freigegeben.
Auch Band 2 "Der verschollene Professor" hat mir wieder gut gefallen.
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In der Flüsterwald-Fortsetzung treffen wir unsere Freunde Lukas, Felicitas, Rani und Punchy wieder. Diesmal wird der Kreis der Protagonisten um Ella erweitert, die sich auf der Suche nach ihrem Großvater an die Fersen des Quartetts heftet.
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Bekanntes trifft auf Neues. Autor Andreas Suchanek fährt einiges mit Wiedererkennungswert aus Flüsterwald 1 auf. Er entführt den Leser aber gleichermaßen auch in noch unbekannte Welten des Flüsterwalds.
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Rani ist eindeutig mein Flüsterwald-Liebling. Der pelzige Menok sorgt auch in Band 2 wieder für witzige Momente. Außerdem haben mir diesmal die Stollenzwerge mit ihren vielen Regeln und ihrer Vorliebe für Katzen besonders gut gefallen.
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Fazit: Flüsterwald 2 ist auch wieder mystisch, fantastisch, spannend, humorvoll und warmherzig. Band 2 ist vielleiht nicht mehr ganz so überraschend - aber insgesamt erneut gelungen. Der Kreis der Freunde ist gewachsen und hat ein weiteres Rätsel auf dem Weg zum Finale gelöst. Die düsteren Andeutungen zum Schluss, machen großen Appetit auf Teil 3 der Fantasy-Reihe für Kinder.

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Veröffentlicht am 05.02.2021

Schneller Comic-Lesespaß

Mega dumm gelaufen
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"Mega dumm gelaufen" ist ein Comi-Buch von Rüdiger Bertram. Knackig kurz und flott erzählt.

Alex und Kalle könnten unterschiedlicher nicht sein. Alex ist das perfekte Mobbing-Opfer. Kalle der Schläger-Typ. ...

"Mega dumm gelaufen" ist ein Comi-Buch von Rüdiger Bertram. Knackig kurz und flott erzählt.

Alex und Kalle könnten unterschiedlicher nicht sein. Alex ist das perfekte Mobbing-Opfer. Kalle der Schläger-Typ. Als Kalle den Schulpokal schrottet braucht er plötzlich Alex Hilfe...

Ein rasantes Comic-Abenteuer. Humorvoll erzählt. Und schnell merkt man irgendwie, dass Kalle eigentlich ganz anders ist, als er vorgibt.

"Mega dumm gelaufen" ist ein schneller Lesespaß. Ideal vor allem für Lesemuffel. Bei aller Kürze und in Comicform wird dabei eine schöne Message transportiert.

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Veröffentlicht am 04.02.2021

Schwächerer Teil der Reihe

Ostfriesenzorn
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Ich bin ein großer Fan von Klaus-Peter Wolf. Ich mag seine natürliche Schreibe. Und liebe es, wenn er bei seinen Lesungen mit ganz viel Herzblut von seiner Arbeit und seinen Protagonisten erzählt.
Trotzdem ...

Ich bin ein großer Fan von Klaus-Peter Wolf. Ich mag seine natürliche Schreibe. Und liebe es, wenn er bei seinen Lesungen mit ganz viel Herzblut von seiner Arbeit und seinen Protagonisten erzählt.
Trotzdem habe ich mit "Ostfriesenzorn" gewisse Schwierigkeiten.

Der 15. Fall der Reihe verkommt mir etwas zu sehr zu einer Werbenummer. Bis zur Häfte des Buches hatte ich teilweise das Gefühl einen Werbeprospekt zu lesen. Klar mag auch ich KPW dafür, dass er Realität und Fiktion miteinander verstrickt. Und auch ich habe einen Heidenspaß daran, wie er z.B. reale Charaktere ins Buch einbaut. Hier nimmt es mir aber Überhand. KPW macht Eigenwerbung für seine Sommerfeldt-Reihe und das Rupert-Spin Off. Außerdem weist er auf die ZDF-Verfilmungen seiner Romane hin. Er baut die Kinderbücher und Musik seiner Frau Bettina Göschl ein. Und dann natürlich wieder das Café ten Cate mit der Deichgrafkugel. Alles für sich genommen ist mal ganz nett. Aber diesmal ist es mir zu geballt.

Im zweiten Teil des Buches scheint KPW die Werbung dann durch zu haben. Der Krimi tritt mit seiner Handlung mehr in den Vordergrund. Zum Glück. Aber auch hier muss ich sagen, dass mich AKK diesmal exrem nervt. Mir stößt auf, wie sehr Weller unter ihrem Scheffel steht, wie sie ihre Kollegen manchmal runterputzt und ihnen einfach nichts zutraut.

Außerdem habe ich das Gefühl, dass KPW zu viel Comedy-Duktus aus "Rupert Undercover" übernimmt. Ich lese das Buch zwar mit sehr viel Humor, würde mir aber in der Hauptreihe doch mehr Krimi-Spannung wünschen.

KPW's Schreibe überzeugt mich nach wie vor. Mit allem, was ich sonst an seinen Büchern mag, übertreibt er es hier aber ein bisschen - so dass ich in der Gesamtbewertung doch leider einige Abstriche machen muss,

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Veröffentlicht am 01.02.2021

Tierkrimi für Klein und Groß

Dachs im Dickicht – Hasenhunger
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"Dachs im Dickicht - Hasenhunger" ist der Auftakt einer Tierkrimi-Reihe von Anna Starobinets.
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Zur Handlung: Ein Mord erschüttert das Dichte Dickicht. Wer hat Hase gefressen? Dachs und Dachskatz von der ...

"Dachs im Dickicht - Hasenhunger" ist der Auftakt einer Tierkrimi-Reihe von Anna Starobinets.
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Zur Handlung: Ein Mord erschüttert das Dichte Dickicht. Wer hat Hase gefressen? Dachs und Dachskatz von der Waldpolizei ermitteln...
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Ein wunderbares Kinderbuch. Und weit mehr als das. Hier kommt man auch als "ausgewachsener" Krimifan auf seine Kosten. Ich jedenfalls hatte meine helle Freude an diesem Buch.
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Die Autorin schafft es, einen spannenden Kriminalfall mit Leichtigkeit in die Tierwelt zu transportieren. Die Tiere agieren menschlich, behalten dabei aber ihre typisch tierischen Charaktereigenschaften. Wie in "normalen" Krimis gibt es auch hier ein starkes und sympathisches Ermittlerteam, mehrere Tatverdächtige und eine überraschende Wende zum Schluss. Und mit einem waschechten Cliffhanger macht die Autorin schon richtig Lust auf den 2. Fall der Waldpolizei...
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Fazit: Dieser Tierkrimi für Kinder ist großes Kino auch für ältere Krimifans. Schnörkellos geschrieben. Spannend erzählt Liebevoll auf die Tierwelt umgemünzt. "Dachs im Dickicht - Hasenhunger" hat mich vom Anfang bis zum Ende begeistert und überzeugt. Absolut gelungen!

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Veröffentlicht am 29.01.2021

Lustige Story um familiäre Konflikte

Wie man seine Eltern erzieht (Eltern 1)
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Mit "Wie man seine Eltern erzieht" startet Autor Pete Johnson eine neue Teenie-Reihe - ganz im Stil von "Gregs Tagebuch" und "Tom Gates". Der Auftakt ist rundum gelungen.
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Zur Handlung: Luis Familie zieht ...

Mit "Wie man seine Eltern erzieht" startet Autor Pete Johnson eine neue Teenie-Reihe - ganz im Stil von "Gregs Tagebuch" und "Tom Gates". Der Auftakt ist rundum gelungen.
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Zur Handlung: Luis Familie zieht in eine neue Stadt. Plötzlich findet sich Luis an einer Schule mit spaßbefreiten Lehrern und lauter Strebern wieder. Und das, wo Luis doch um jede Vier kämpft und eine Karriere als Comedian anstrebt.
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Die Story von Eltern 1 ist schnell, humorvoll und auf den Punkt erzählt.
Kinder finden sich in Luis und seinen Freunden wieder - die alle so ihre liebe Not mit den Eltern haben.
Eltern können mit den Erziehungsberechtigten im Buch gut mitfühlen - die es mit ihrem Nachwuchs auch nicht so leicht haben.
Aus diesem Spannungsgefüge entsteht eine Geschichte für Jung und Alt gleichermaßen. Es geht um Freundschaft, Erwartungshaltung und Leistungsdruck sowie Erzieungsmethoden die sich irgendwo zwischen Helikopter und Laissez Faire bewegen.
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Schummeleien, Lügen, Heimlichkeiten - Luis macht in "Wie man seine Eltern erzieht" sein eigenes Ding. Am Ende steht aber die Erkenntnis, dass man im Freundes- und Familienverbund am stärksten ist und mit gegenseitigem Vertrauen und gesundem Menschenverstand am besten fährt.
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Als (erwachsener) Leser konnte ich mich in sämtliche Personen im Buch gut einfühlen. Auf der einen Seite die Kinder im Übergang zum Teenageralter, die ihren eigenen Weg gehen wollen - und der ist nicht immer gradlinig perfekt. Auf der anderen Seite die Eltern, die das Beste für ihre Kinder wollen - dabei aber teilweise mehr im eigenen Interesse handeln.
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Fazit: Eltern 1 ist lustig aber auch mit dem nötigen Ernst erzählt. Die Kapitel sind kurz und in Form von Tagebucheinträgen gehalten. Die Story hat Drive und Aussage und vermittelt Werte. Letztendlich ist es fast schon ein kleiner Ratgeber, was den Umgang von Kindern und Erwachsenen miteinander und das Austragen von familiären Konflikten betrifft. Allerdings kommt der Plot locker-leicht und ohne erhobenen Zeigefinger daher. Das Buch könnte auch kleine Lesemuffeln begeistern. Gleichermaßen ist es aber auch für Erwachsene ein Lesevergnügen.

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