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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2018

Thriller mit überraschendem Ende

In ewiger Schuld
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Das Cover wirkt düster und geheimnisvoll und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Harlan Coben.

Klappentext:
Maya – Pilotin und nach einem umstrittenen Einsatz aus dem Militär ...

Das Cover wirkt düster und geheimnisvoll und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Harlan Coben.

Klappentext:
Maya – Pilotin und nach einem umstrittenen Einsatz aus dem Militär entlassen – blickt fassungslos auf die Filmaufnahmen ihrer Nanny-Cam: Dort spielt ihre kleine Tochter seelenruhig mit Mayas Ehemann Joe. Doch Joe wurde zwei Wochen zuvor brutal ermordet – und Maya hat tränenblind an seinem Grab gestanden. Kann Maya ihren Augen trauen? Wer würde sie so grausam täuschen? Und was geschah wirklich in der Nacht, in der Joe ermordet wurde? Um Antworten auf all ihre Fragen zu finden, muss Maya sich den düsteren Geheimnissen nicht nur ihrer eigenen Geschichte stellen. Sie muss auch tief in die Vergangenheit von Joes reicher Familie eintauchen. Doch dort ist sie plötzlich nicht mehr willkommen ...


Der Schreibstil von Harlan Coben hat mich direkt von Beginn an begeistert. Die Spannung baut sich nach und nach auf und hält dann auch bis zum sehr überraschenden Schluss der Geschichte. Direkt zu Beginn geschieht der Mord an Mayas Mann Joe und sie versucht dann im Verlauf des Buches die wahren Hintergründe der Tat herauszufinden. Als dann am Ende die Hintergründe klar sind und die Auflösung der Geschichte kommt, war ich echt sprachlos – damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ich wurde als Leser des Öfteren auf die falsche Fährte geführt und hatte mehrere Personen in Verdacht, aber mit keinem lag ich richtig. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir alle und auch die Handlungsorte immer sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Das lag auch daran, dass man viel über die Hintergründe und die Vergangenheit der Hauptakteure erfahren hat.

Für mich ein guter Thriller mit einem sehr überraschenden Ende. Es war mein erstes Buch des Autors, aber sicherlich nicht mein letztes.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Anabela Silva ermittelt

Mord an der Algarve
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Das Cover ist sehr schön und man blickt direkt auf einen kleinen Teil der Algarve. Der Klappentext hat mich auch direkt angesprochen und ich war gespannt auf das Buch.

Klappentext:
«An diesem Donnerstag ...

Das Cover ist sehr schön und man blickt direkt auf einen kleinen Teil der Algarve. Der Klappentext hat mich auch direkt angesprochen und ich war gespannt auf das Buch.

Klappentext:
«An diesem Donnerstag würde eine alte Ratte sterben. Wenn alles gut ging. Wenn nicht – nun, es kamen noch viele Donnerstage.»

Sieben Tote in vier Monaten. Allein drei aus einer Familie. Alle alt. Dennoch glaubt niemand im verträumten Hinterland der Algarve an einen Todesengel. Niemand, bis auf Anabela Silva, die gerade für eine Auszeit ins Land ihrer Eltern zurückgekehrt ist. Die Journalistin stellt Nachforschungen an - und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Dann geschieht ein Mord, an dem es keinen Zweifel gibt. Und Bela Silva wünscht sich, sie hätte nie eine Frage gestellt …


Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und nimmt den Leser direkt mit in die Geschichte von Anabela, die sehr sympathische Journalistin. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir beim Lesen von allen ein klares Bild machen. Die Handlungsorte an der Algarve sind sehr detailliert beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und konnte gedanklich an die Algarve reisen. Die Handlung beginnt nicht so spannend, aber das ändert sich im Verlauf des Buches schnell und ich wollte dann unbedingt wissen, ob es wirklich so viele Morde gab, bzw. wie die Zusammenhänge davon sind. Auch die Rückblenden in die Vergangenheit konnte man beim Lesen gut zuordnen und hatte am Ende ein stimmiges Bild der Geschichte. Das Ende hat mich sehr überrascht und ich hatte damit nun wirklich nicht gerechnet. Aber insgesamt ein stimmiges und gutes Ende und ein wirklich guter Krimi mit sympathischen Hauptakteuren.
Für mich eine klare Leseempfehlung an alle, die etwas seichtere Krimis mögen, bei denen nicht viel Blut fließen muss. Ich hatte ein paar unterhaltsame Lesestunden mit diesem Krimi von Caroline Conrad.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Familiendrama in der Toskana

Der Mitternachtsgarten
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Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Fiesole, 1980: Die Schauspielerin Vivien lebt mit ihrem Mann Gio auf ...

Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Fiesole, 1980: Die Schauspielerin Vivien lebt mit ihrem Mann Gio auf dem herrlichen Castillo Barbarossa nahe Florenz. Alles könnte wunderbar sein, wäre da nicht Isabella, die schöne Schwester ihres Mannes. Seit einem Unfall in der Kindheit spricht sie nicht mehr. Ihre grausame Feindseligkeit gegenüber Vivien droht nicht nur die Liebe zu Gio zu zerstören.

London, 2016: Lucy hat einen schlimmen Fehler begangen und steht vor den Trümmern ihrer Existenz. Von Schuldgefühlen geplagt, nimmt sie einen Job als Hausmädchen in der Toskana an. Die beklemmende Atmosphäre des Castillo Barbarossa und die geheimnisvolle Hausherrin wecken ihre Neugier. Warum wacht sie jede Nacht zur selben Zeit auf? Und wieso zieht der Garten des Anwesens sie magisch an?
Zwei Frauen. Ein Geheimnis um ein Kind. Ein tragisches Unglück.

Lucy steht in London vor den Scherben ihres Lebens. Als ihr eine Stelle als Haushälterin in der Toskana angeboten wird, sagt sie zu. Angekommen auf dem Castillo Barbarossa, merkt sie schon bald, dass ein düsteres Geheimnis über dem Anwesen liegt. Rätsel ranken sich um die Hausherrin Vivien, die einst eine berühmte Schauspielerin war, ehe sie sich plötzlich aus der Öffentlichkeit zurückzog. Als Lucy das alte Tagebuch von Vivien findet, stößt sie auf ein tragisches Unglück und jahrzehntealte Geheimnisse.

Ein spannendes Familiendrama vor der großartigen Kulisse der Toskana.


Der Klappentext verspricht ein spannendes Familiendrama in der Toskana und genau das bekommt der Leser mit diesem Buch auch. Der Schreibstil ist flüssig, locker und man kann der Handlung sehr gut folgen. Die handelnden Personen konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und auch die Handlungsorte hatte ich bildlich vor Augen. Man kann beim Lesen mit diesem Buch sehr gut gedanklich in die Toskana reisen. Die Geschichte ist spannend erzählt, mit vielen Geheimnissen und familiären Abgründen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie sich alles auflöst. Die beiden Erzählstränge verbinden sich sehr gut miteinander und jeder ist für sich spannend und interessant.
Für mich ein wirklich gelungener Roman um große Geheimnisse in der Toskana.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Band 10 der Reihe

Kluftinger
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Das Cover fällt sofort ins Auge und auch der Klappentext hat mich, als Neuling der Kluftinger-Krimis, neugierig gemacht. Ich war sehr gespannt auf mein erstes Buch der Reihe.

Klappentext:
Endlich Opa! ...

Das Cover fällt sofort ins Auge und auch der Klappentext hat mich, als Neuling der Kluftinger-Krimis, neugierig gemacht. Ich war sehr gespannt auf mein erstes Buch der Reihe.

Klappentext:
Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz – mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert – sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.


Der Schreibstil ist flüssig, locker und mit der nötigen Portion Humor. Der Krimi ist generell sehr humorvoll geschrieben und es gibt viele Szenen, bei denen ich schmunzeln oder sogar herzhaft lachen musste. Die handelnden Personen, allen voran Kluftinger, konnte ich mir gut vorstellen und hatte, auch ohne die Vorkenntnisse aus den anderen Büchern, kein Problem im Buch zurechtzukommen. Auch die Handlungsorte hatte ich, dank der bildhaften Beschreibung, beim Lesen klar vor Augen.
Die Spannung hält sich für mich nicht im gesamten Buch und aus diesem Grund ziehe ich auch in der Bewertung einen Punkt ab. Auch die verschiedenen Perspektiven der Handlung von Vergangenheit zur Gegenwart waren etwas zu viel. Insgesamt ein humorvoller Krimi und ich werde sicherlich die anderen Bücher der Reihe auch mal lesen, um die gesamte Reihe kennenzulernen. Auch um den Mörder zu kennen, der bei diesem offenen Ende nicht gefunden wurde.
Für mich ein guter Regionalkrimi und gute Unterhaltung für ein paar Lesestunden.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Band 10 – 12 der Reihe

Ein MORDs-Team - Der Fall Marietta King 4 - Das Echo des Schreis (Bände 10-12)
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Nachdem ich die ersten Bände der Reihe gelesen habe und mir diese sehr gut gefallen haben, muss ich natürlich unbedingt wissen wie es weitergeht und wie sich alles aufklärt. Damit war auch dieser Teil ...

Nachdem ich die ersten Bände der Reihe gelesen habe und mir diese sehr gut gefallen haben, muss ich natürlich unbedingt wissen wie es weitergeht und wie sich alles aufklärt. Damit war auch dieser Teil der Reihe ein MUSS für mich und ich habe es natürlich auch wieder nicht bereut. Man sollte die Folgen aber unbedingt in der erschienen Reihenfolge lesen, da ansonsten zu viele Vorkenntnisse fehlen.

Klappentext:
Nach dem Tod von Marek setzen Mason, Olivia, Randy und Danielle alles daran, den Mörder endlich zu enttarnen. Gemeinsam mit Sonja folgen sie gleich mehreren Spuren. Doch auch der Graf und der Mörder werden aktiv. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, an dessen Ende nur einer gewinnen kann.
Unterdessen müssen Jamie und Harrison erkennen, dass die Schatten der Vergangenheit zu neuem Leben erwacht sind und alles zu zerstören drohen. Sie wollen eingreifen. Doch dafür benötigen sie die Hilfe einer alten Freundin.


Das Cover passt sehr gut zur Reihe und hat mir direkt gefallen. Der Schreibstil ist, wie bereits in den letzten Bänden flüssig und die Spannung direkt zu Beginn an hoch. Ich hatte kein Problem wieder in die Geschichte rein zu kommen und konnte mich auch die handelnden Personen und die Handlungsorte wieder sehr gut vorstellen. Der Spannungsbogen hält sich wirklich bis zum Schluss und ich war von einigen Wendungen sehr überrascht und hätte nicht mit einem solchen Ende gerechnet. Aufgrund des extrem hohen Spannungsbogens in diesem Band, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es endet und wie sich alles auflöst.
Für mich ein wirklich gelungenes Finale und ich kann es kaum erwarten, weitere Bücher des Autors zu lesen. Zum Glück geht es auch nach diesem Finale mit dem MORDS-Team weiter und ich freue mich schon auf die nächsten Folgen der Reihe.
Klare Leseempfehlung mit verdienten 5 Sternen!