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Veröffentlicht am 04.10.2019

Leider fehlt die Spannung

Vor deinen Augen
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Das Cover finde ich ansprechend und der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Thriller von Robert Dugoni.

Klappentext:
Ein neuer Fall für Tracy Crosswhite: intelligente Spannung von New-York-Times-Bestsellerautor ...

Das Cover finde ich ansprechend und der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Thriller von Robert Dugoni.

Klappentext:
Ein neuer Fall für Tracy Crosswhite: intelligente Spannung von New-York-Times-Bestsellerautor Robert Dugoni.
Fahrerflucht mit Todesfolge: Für die Familie des zwölfjährigen Opfers ist es eine Tragödie, für Detective Tracy Crosswhite eine Frage der Gerechtigkeit, den Schuldigen zu finden. Der Fahrer des Wagens steht schnell fest: ein Soldat des nahegelegenen Marinestützpunktes. Anklage und Verteidigung fallen in den Zuständigkeitsbereich des Militärs – bis das wichtigste Beweisvideo spurlos verschwindet. Der Schuldige kommt frei.
Tracy kann den Fall nicht auf sich beruhen lassen. Sie ermittelt weiter und entdeckt eine Verbindung zwischen dem Fahrer und einer Reihe von Heroin-Toten in der Stadt. Aber die Zusammenhänge werden ihr erst klar, als sie der falschen Person viel zu nahe kommt …


Ich war schnell in der Geschichte drin und fand den Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen. Die Spannung kommt am Anfang noch nicht so richtig in Fahrt und auch über das gesamte Buch war mir der Spannungsbogen, für einen Thriller, zu flach. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte, dank der detaillierten Beschreibungen, ein klares Bild vor Augen beim Lesen. Man erfährt einiges aus dem Privatleben der Ermittler, aber dennoch habe ich keinen richtigen Bezug zu ihnen entwickelt im Verlauf des Buches. Die Ermittlungen zum Unfalltod des Kindes und der zunehmenden Anzahl von Herointoten vermischen sich mit Erklärungen über das Vorgehen des Militärs bzw. ihrer Anwälte. Auch durch diese Vermischung kam für mich keine richtige Spannung auf und leider hat sich das auch bis zum Schluss nicht geändert.

Die Geschichte an sich fand ich ganz gut, aber dennoch vergebe ich nur 3 Sterne weil mir die Spannung gefehlt hat in „Vor deinen Augen“ von Robert Dugoni.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Zukunfts-Krimi

Tödliche neue Welt
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Das Cover ist sehr ansprechend und passt gut zum Inhalt des Buches. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Krimi von Paul Weiler und den Blick in die Zukunft.

Klappentext:
Im Münster der ...

Das Cover ist sehr ansprechend und passt gut zum Inhalt des Buches. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Krimi von Paul Weiler und den Blick in die Zukunft.

Klappentext:
Im Münster der nahen Zukunft bricht ein weltberühmter Künstler auf dem Rathausbalkon der Giebelstadt vor tausenden Fans tot zusammen. Sein Brustkorb ist innerlich zerfetzt. Warum, ist unklar. Der ermittelnde Hauptkommissar Ivens sucht nach Antworten. Was er findet, ist beklemmend: In der Welt von morgen, in der wir Türen, Steckdosen und Haushaltsroboter über Smartphones steuern, Drohnen und selbstfahrende Autos das Stadtbild prägen, kann ein Wahnsinniger von seinem Computer aus ganz Europa ins Verderben stürzen …


Ich war direkt von Anfang an in der Geschichte drin und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung war von Anfang an da. Die handelnden Personen und auch die Orte der Handlung konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibung, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch die Einblicke in das Privatleben von einigen Personen fand ich gut gelöst und so hatte ich auch einen besseren Bezug zu ihnen. Ich fand es zum Teil erschreckend, mir vorzustellen, wie sich die Technologie weiterentwickeln wird. Vieles wird von Vorteil sein, aber es gibt eben auch Nachteile daran. Der Krimi ist spannend und unterhaltsam, so dass beim Lesen keine Langeweile aufkam. Die neuen Technologien stehen im Vordergrund des Buches, so dass der eigentliche Kriminalfall fast ein bisschen hinten anstehen muss. Dennoch ist es bis zum Ende spannend und ich war bis zum Ende gespannt, wie es ausgeht und was noch alles passiert.

Aber insgesamt konnte mich „Tödliche neue Welt“ von Paul Weiler gut unterhalten und ich vergebe gerne 4 Sterne für diesen Krimi.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Geschäft ohne Moral

Lena Halberg: Der Cellist
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Der Klappentext des Thrillers von Ernest Nyborg hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf das Buch. Das Cover finde ich interessant und ansprechend gestaltet und passend zum Buch.

Klappentext:
Geschäfte ...

Der Klappentext des Thrillers von Ernest Nyborg hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf das Buch. Das Cover finde ich interessant und ansprechend gestaltet und passend zum Buch.

Klappentext:
Geschäfte ohne Moral
Die unersättliche Gier nach Einfluss und Gewinn
Die Journalistin Lena Halberg stößt bei Recherchen in den Unterlagen der Panama-Papers auf die undurchsichtigen Transaktionen des Bankers Martin Kurkov. Hinter der biederen Fassade des Kunstliebhabers und Förderers eines jungen Cellisten, verbirgt sich ein eiskalter Finanzhai. Das wahre Gesicht kennen nur die Opfer seiner Gier. Für seinen Vorteil bricht Kurkov Gesetzte, manipuliert Währungen und kauft die Schulden bankrotter Staaten, um sich Einfluss auf deren Regierungen zu verschaffen. Fast zu spät beginnt Lena zu ahnen, dass auch der Cellist eine Rolle bei den dubiosen Geschäften spielen muss. In einer atemlosen Jagd zwischen Mailand und Triest versucht sie die Beweise sicherzustellen, obwohl sie selbst bereits auf der Abschussliste des korrupten Bankers steht.


Von Anfang an war ich direkt in der Geschichte drin und hatte keine Probleme der Handlung zu folgen, auch wenn ich die vorherige Trilogie mit Lena Halberg nicht kenne. Der Schreibstil ist flüssig, die Spannung von Anfang an hoch und dieser Spannungsbogen hat sich auch über das ganze Buch gehalten. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und auch die Hauptperson, Lena Halberg, ist mir sehr sympathisch und ich werde sicherlich auch noch die Trilogie mit ihr lesen, denn dieses Buch hat mich neugierig gemacht, mehr von ihr zu erfahren.

Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne für „Lena Halberg: Der Cellist“ von Ernest Nyborg.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Überleben ohne Wasser

Dry
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Der Klappentext dieses Buches von Neal und Jarrod Shusterman hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf die Geschichte und ein Überleben ohne Wasservorräte.

Klappentext:
Kein Wasser. Nicht ...

Der Klappentext dieses Buches von Neal und Jarrod Shusterman hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf die Geschichte und ein Überleben ohne Wasservorräte.

Klappentext:
Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr.
Niemand glaubte, dass es soweit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben.


Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, was auch am flüssigen Schreibstil lag und daran, dass die Spannung direkt von Anfang an da war. Die Charaktere sind gut beschrieben und ich hatte von jedem ein klares Bild vor Augen beim Lesen. Auch die Handlungsorte und die bedrückende Atmosphäre, so ganz ohne Wasser, konnte ich mir dank der detaillierten Schilderung gut vorstellen. Im Mittelpunkt steht der Kampf von Alyssa, Garret und Kelton um das Überleben ohne, bzw. mit wenig Wasser. Aber auch die Personen, die ihnen im Verlauf der Geschichte begegnen sind verzweifelt, weil es nicht genügend Wasser für alle gibt. Eine wahre Horrorvorstellung, wenn plötzlich eine lebensnotwendige und bislang selbstverständliche Versorgung mit Wasser nicht mehr vorhanden ist.
Es gibt einige Überraschungen im Verlauf des Buches und es bleibt durchgehend spannend, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, wenn man es einmal begonnen hat.
Mich konnte „Dry“ von Neal und Jarrod Shusterman gut unterhalten und ich hatte einige spannende Lesestunden.

Veröffentlicht am 15.09.2019

Lenz und Cassidy – Band 1

Tödlicher Schnitt
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Das Cover passt zum Ort der Handlung und zusammen mit dem Klappentext hat es mich direkt neugierig gemacht auf das Buch von Oliver Schütte und den Auftakt um Eva Lenz und Nic Cassidy.

Klappentext:
Unsterblicher ...

Das Cover passt zum Ort der Handlung und zusammen mit dem Klappentext hat es mich direkt neugierig gemacht auf das Buch von Oliver Schütte und den Auftakt um Eva Lenz und Nic Cassidy.

Klappentext:
Unsterblicher Ruhm ... und ein mörderischer Plan!

Eine Villa in Berlin: Der US-Schauspieler Brian Williams treibt tot in seinem Swimmingpool. Kommissarin Eva Lenz ermittelt - doch die Einzelgängerin muss mit einem amerikanischen Kollegen zusammenarbeiten: Detective Nic Cassidy wird ihr aufgrund der Prominenz des Opfers zur Seite gestellt.

Die beiden Ermittler haben kaum losgelegt, da kommt auch schon der Schock: Ein Videoclip der Tat erscheint im Netz! Offenbar wurde die Mordszene eines berühmten Films nachgestellt. Lenz und Cassidy ermitteln unter Druck - denn der filmbegeisterte Mörder droht in Serie zu gehen ...

Der erste Fall für Lenz & Cassidy: Ein Killer, der die Hauptstadt in Atem hält. Und zwei Fahnder, die unterschiedlicher nicht sein könnten.


Mich hat dieser Krimi von der ersten Seite an gut unterhalten können und es war durchgehend spannend die Geschichte zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und die handelnden Personen sowie die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die beiden Ermittler sind sehr unterschiedlich, aber genau das passt hervorragend zusammen und macht das Buch noch interessanter. Ich hoffe sehr, dass wir von den beiden noch mehr zu lesen bekommen, denn ich würde mich über einen neuen Band mit ihnen sehr freuen. Die Spannung hat sich bis zum Schluss gehalten und die Auflösung konnte mich überraschen.

Ich vergebe gerne vier Sterne für „Tödlicher Schnitt“ von Oliver Schütte und hoffe, dass wir bald mehr von Eva Lenz und Nic Cassidy lesen dürfen, denn ich finde die beiden Ermittler sehr interessant und authentisch.

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