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Veröffentlicht am 31.03.2026

Falsche Freunde...

Faustschlag von rechts
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Zum Buch: Der 15-jährige Jarik ist mit seinem Leben nicht zufrieden. Seine Eltern haben sich getrennt, sein Vater verschiebt dauernd die Verabredungen, seine Mutter nervt, sein kleiner Bruder ist zu weinerlich ...

Zum Buch: Der 15-jährige Jarik ist mit seinem Leben nicht zufrieden. Seine Eltern haben sich getrennt, sein Vater verschiebt dauernd die Verabredungen, seine Mutter nervt, sein kleiner Bruder ist zu weinerlich und Jarik ist verwirrt, weil er für seine Freundin Mo plötzlich ganz andere Gefühle hegt. Einzig beim Boxen bekommt er von Falk die Bestätigung, die er sucht. Als Falk ihn dann zu einem Zeltlager einlädt, nimmt er die Einladung an. Obwohl seine Freunde ihn warnen, gerät Jarik immer mehr in die Fänge einer rechtsradikalen Organisation…

Meine Meinung: Dieses Jugendbuch liest sich auch für Erwachsene toll! Und es ist so ein wichtiges Thema! Gerade Jugendliche, die noch nicht gefestigt sind in ihren Meinungen, sind leichte Beute für solche staatsfeindlichen Organisationen. Denn sie umgarnen die Jugendlichen, geben ihnen mit Gerede von Kameradschaft und Zusammenhalt einen komplett neuen Lebensinhalt! Genauso ist es Jarik ergangen. Ehe er sich versieht, hat sich sein alter Freundeskreis von ihm abgewandt, was er so ja gar nicht wollte. Er steht quasi zwischen den Stühlen. Bis dann etwas passiert, was ihm zeigt, was richtig und was falsch ist!

Mir hat das Buch soo gut gefallen, ich bin nur so durchgerauscht! Ein wichtiges Buch, es könnte in der Schulliteratur aufgenommen werden! Denn ich kann mir vorstellen, dass viele Jugendliche in genauso eine Situation geraten können und das nicht einmal beabsichtigt. Denn hier zeigt sich auch gut, wie schnell man hier manipuliert werden kann…

Mein Fazit: Ein ganz toller Jugendroman, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann! Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen und ich war am Ende froh, wie die Geschichte ausgeht!

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Welche Geheimnisse verbirgt die Villa?

Meine tote Schwester: Psychothriller
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Zum Buch: Nora will mit ihrem Sohn Lukas aus Hamburg weg und in Nordrhein-Westfalen einen Neuanfang starten. Sie erwirbt zu einem recht günstigen Preis eine alte Villa. Was sie noch nicht weiß: dort hat ...

Zum Buch: Nora will mit ihrem Sohn Lukas aus Hamburg weg und in Nordrhein-Westfalen einen Neuanfang starten. Sie erwirbt zu einem recht günstigen Preis eine alte Villa. Was sie noch nicht weiß: dort hat einmal ein Serienmörder gewohnt. Gegenüber wohnt Mia mit ihrer Mutter, ihre Schwester Jasmin ist in der Villa vor einigen Jahren ums Leben gekommen und seitdem darf Mia die Villa nicht mehr betreten. Doch auch über Lukas gibt es Gerüchte…

Meine Meinung: Catherine Shepherd liefert hier wie gewohnt einen Pageturner ab, der sich aber von ihren bisherigen Büchern doch sehr unterscheidet. Erzählt wird hier aus der Sicht der Jugendlichen, Ermittler spielen nur am Rand eine Rolle.
Der Leser begleitet Mia, ihre Freundinnen Charlotte und Lisa und Lukas, wie sie mehr oder weniger durch Zufall auf das Geheimnis der Villa stoßen. Denn es gibt alte Filmaufnahmen…

Der Schreibstil ist wie immer bei Catherine schön flüssig zu lesen und die kurzen Kapitel laden dazu ein, immer weiter zu lesen! Auch die große Schrift zieht sich hier wieder durch, das ist für viele sicherlich auch ein gutes Kriterium! Aber, wie schon erwähnt, ist dieses Buch anders als die Ermittler-Reihen, die man sonst von Catherine Shepherd gewohnt ist. Was das Lesevergnügen für mich aber überhaupt nicht geschmälert hat, im Gegenteil! Ich fand es herrlich erfrischend!

Wie in allen ihren Büchern legt die Autorin hier Fährten aus, auf denen sich der Leser natürlich immer auf Irrwegen befindet! Das hat sie wirklich drauf! Der Spannungsbogen zieht sich und wird zum Ende hin fast unerträglich!

Mein Fazit: Ich freue mich, dass es mal etwas anderes von eine meiner Lieblingsautorinnen gibt und freue mich auch hier auf die Fortsetzung. In welcher Art diese sein wird, ist allerdings noch ungewiss. Vielleicht trifft man den einen oder anderen Charakter wieder! Von mir gibt es auch hier eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Ich brauche keine Fortsetzung davon...

Your Knife, My Heart
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Zum Buch: Die Dark Forces ist eine militärische Einheit, die Gefangenen quasi eine zweite Chance bietet. Doch was sich erst einmal gut anhört, ist dann letztlich ein Kampf auf Leben und Tod. Denn wer in ...

Zum Buch: Die Dark Forces ist eine militärische Einheit, die Gefangenen quasi eine zweite Chance bietet. Doch was sich erst einmal gut anhört, ist dann letztlich ein Kampf auf Leben und Tod. Denn wer in diese Einheit will, muss wortwörtlich über Leichen gehen. Auch Emery Maves wird dorthin geschickt. Sie ist eine Killerin in einem Mafia-Clan. Ihr zur Seite wird Cameron gestellt. Leider hat er die dumme Angewohnheit, seine Partner umzubringen…

Meine Meinung: Das Setting hörte sich für mich ganz gut an und da ich noch kein Military-Dark-Romance gelesen habe, habe ich mich in dieses Buch gestürzt. Doch ich musste für mich feststellen, dass dieser Trope nicht meiner ist.

Ich fand die Charaktere nicht besonders toll, fangen wir damit an. Emery wirkt schwach und muss ständig von Cameron gerettet werden. Ihr wurde gesagt, dass sie sich vor ihm in Acht nehmen muss. Denn an Cameron wird eine neue Droge ausprobiert, was zur Folge hat, dass er manchmal regelrecht die Kontrolle verliert. Nun gut, bei Emery siegt dann doch sein Beschützer-Instinkt und er muss sie recht oft vor anderen Kadetten retten. Emery wird aber mit ihren rosafarbenen Haaren auch so niedlich dargestellt, das hat mir nicht gefallen.

Dann die Prozedur in der Einheit. Ich kann dieser stumpfen Gewalt, in der es am Ende nur darum geht „Du oder ich“ einfach nichts abgewinnen. Auch die Spice-Szenen haben mir nicht gefallen, weil sie immer dann stattfanden, wenn die „Wunden geleckt“ werden mussten.

Mein Fazit: Insgesamt habe ich mich dann aber regelrecht durch das Buch gequält und für mich beschlossen, dass ich aus dem Bereich nichts mehr lesen muss. Das gefällt mir einfach nicht. Aber jedem das Seine und es gibt bestimmt viele Liebhaber für dieses Buch!

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Im Moor verschwunden...

Moorland. Die Zwillinge
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Zum Buch: An einem sehr nebeligen Herbsttag verschwinden die Zwillinge Nike und Jana im Moor, als sie dort Fotos für ihren TikTok-Account machen. Ruth kennt sich im Moor aus wie keine andere und stellt ...

Zum Buch: An einem sehr nebeligen Herbsttag verschwinden die Zwillinge Nike und Jana im Moor, als sie dort Fotos für ihren TikTok-Account machen. Ruth kennt sich im Moor aus wie keine andere und stellt eine Suchmannschaft zusammen. Doch gefunden wird nur Nike mit einer Kopfverletzung. Sie kann sich an nichts erinnern. Die Kommissarin Malia Gold hat sich wieder in ihren Heimatort versetzen lassen und wird gleich mit dem Fall der noch verschwundenen Jana betraut. Und dann begegnet sie Ruth, ihrer Mutter, mit der sie seit 15 Jahren kein Wort gewechselt hat…

Meine Meinung: Die unheimliche Atmosphäre vom nebligen Moor nimmt den Leser direkt gefangen und lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Auch die Menschen in der kleinen Gemeinde sind etwas kauzig, aber liebenswert! Naja, vielleicht bis auf den Pastor, der das ganze Internet verteufelt. Aber auch andere Personen geben dem Leser hier manchmal Rätsel auf. Was verheimlicht der Jäger, was der Lehrer?

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, sie werden einem richtig vertraut. Und das ist auch gut so, denn diese Geschichte ist ja der Auftakt einer neuen Serie, also werden wir wohl einige von ihnen wiedertreffen! Und ich freue mich auf die Fortsetzung!

Zur Story kann ich nur sagen, dass es einige Verdächtige gibt, doch mit dieser Auflösung habe ich nicht gerechnet! Der Schreibstil des Autors ist so flüssig, dass man nur so durch die Seiten fliegt!

Mein Fazit: Das tolle Moor-Setting gibt eine gruselige Atmosphäre und die Charaktere tun das Übrige! Mir hat der Auftakt richtig gut gefallen und ich vergebe hier gerne die volle Punktzahl! Das Buch lohnt sich wirklich!

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Wessen Worten kann man hier vertrauen?

Missing Page - Tödliche Worte
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Zum Buch: Der berühmte Schriftsteller Richard Giffard gibt auf seinem Landsitz in Schottland einen Schreibworkshop für den Nachwuchs. Eingeladen sind 6 junge Leute auf ihrem Weg zum Bestsellerautor. Doch ...

Zum Buch: Der berühmte Schriftsteller Richard Giffard gibt auf seinem Landsitz in Schottland einen Schreibworkshop für den Nachwuchs. Eingeladen sind 6 junge Leute auf ihrem Weg zum Bestsellerautor. Doch als sie dort ankommen, ist alles ganz anders, als die jungen Leute erwartet haben. Bereits am zweiten Abend ist Richard verschwunden und aufgrund eines Unwetters sind die Hausbewohner von der Außenwelt abgeschnitten. Doch das ist nicht das einzige, was die jungen Menschen dort erwartet…

Meine Meinung: Die junge Antonia, kurz Toni genannt, ist die Hauptprotagonistin. Sie steckt mit ihrer Drachenreiterin Juno in ihrem Fantasy-Roman fest. Auch von den Schreibkünsten der anderen Teilnehmer ist Richard nicht sehr erbaut. Toni versteht sich am besten mit George. Doch dann passieren schlimme Dinge, eine Leiche wird gefunden und keiner weiß so richtig, wem man hier noch trauen kann. Denn, und das ist vielleicht das Pikante daran, es geht um Richards Erbe! Und bei Geld hört ja bekanntlich die Freundschaft auf. Doch das Testament ist nicht vollständig. Auf der Suche nach einem Mörder versuchen die Teilnehmer, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Hierüber findet man in dem Buch immer wieder eingestreute Notizzettel, die sehr hilfreich sind. Denn es gibt viele Verdächtigungen, viele Hinweise und noch mehr Rätsel! Toni ist Schlafwandlerin und weiß zum Ende hin nicht mehr, ob sie ihrer eigenen Erinnerung vertrauen kann…

Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Sprache entsprechend dem Genre ziemlich gut zu lesen. Aber man muss auch dranbleiben, damit man keine Hinweise übersieht! Die Autorin hat sich meiner Meinung nach hier einen unfassbar tollen Plot ausgedacht, der mit so vielen Wendungen daherkommt, dass dem Leser die Ohren schlackern! Ich konnte auch keine Logikfehler entdecken und das heißt hier schon was!

Die Charakterzeichnung ist super, man meint gleich, die Teilnehmer und auch die Hausbewohner schon ewig zu kennen! Natürlich entwickelt man im Laufe der Geschichte seine Lieblinge, aber kann man ihnen trauen? Die Auflösung am Ende hat mich sehr überrascht, damit habe ich wirklich so nicht gerechnet!

Mein Fazit: Eine unheimlich komplex ausgedachte und gut ausgetüftelte Geschichte, die Katie Kento dem Leser hier anbietet! Die Zielgruppe ist sicherlich junge Erwachsene, aber auch mir hat die Geschichte als Erwachsener sehr gut gefallen! Wer gerne miträtselt, dem sei dieses Buch auf jeden Fall ans Herz gelegt! Ich finde, damit hat die Autorin nach dem auch sehr guten Buch „Hotel Ambrosia“ eine weitere Punktlandung hingelegt!

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