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Veröffentlicht am 05.11.2021

Love is love - jeder verdient Liebe

Felix Ever After
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Der 17-jährige Felix Love war noch nie verliebt, seinem verheißungsvollen Namen zum Trotz. Als Schüler an einer Kunstakademie sieht er, wie sich um ihn herum die Menschen verlieben und das macht ihn oft ...

Der 17-jährige Felix Love war noch nie verliebt, seinem verheißungsvollen Namen zum Trotz. Als Schüler an einer Kunstakademie sieht er, wie sich um ihn herum die Menschen verlieben und das macht ihn oft traurig. Vielleicht verdient er es nicht, geliebt zu werden. Zu allem Überfluss ist er farbig, queer und trans, was die Sache nicht einfacher macht. Noch dazu scheint es jemand auf ihn abgesehen zu haben, denn eines Tages werden Bilder seines früheren Aussehens als Mädchen und sein früherer Name in der Schule öffentlich gemacht. Anscheinend hat jemand seinen Instagram-Account gehackt und will ihn demütigen und verletzen. Felix versucht herauszufinden, wer das war und will sich rächen.

Kacen Callender hat einen wichtigen und berührenden Roman vorgelegt, der eigentlich zur Pflichtlektüre an Schulen gehören sollte. Zum einen geht es um die ganz normalen Probleme von Teenagern. Mit ihren Eltern, ihren Lehrern und mit der Welt insgesamt. Alkohol und Gras werden konsumiert und dabei kommen durchaus philosophische Fragen auf, die selten beantwortet werden können. Zum anderen dreht sich sehr viel um die Gefühlswelt queerer Jugendlicher und welche Mühe sie haben, mit sich selbst und ihrer Identität - nicht nur der sexuellen - klarzukommen.

Vordergründig sind sie großspurig und abweisend, verhalten sich wie die letzten Idioten - so zum Beispiel Felix’ Mitschüler Declan. Oder sie sind die besten Freunde - so wie Ezra - und haben trotzdem Geheimnisse und seelische Verletzungen. Blickt man hinter ihre Fassaden, so kommen ganz erstaunliche junge Menschen zum Vorschein, die mich im Verlaufe des Buches immer mal wieder überrascht haben. Positiv wie negativ.

Ich selbst bin nicht mehr die Jüngste und haben schon mein Leben lang queere Freunde und Bekannte. Natürlich halte ich mich für eine tolerante und aufgeschlossene Person. Doch beim Lesen dieses Romans ist mir bewusst geworden, dass auch ich vermutlich unbedacht und unwissentlich in das ein oder andere Fettnäpfchen getreten bin und vielleicht auch jemanden verletzt habe, wenn auch niemals böswillig. Es gibt eine Stelle im Buch, als sich Felix’ Mitschüler James rechtfertigt, dass er wirklich, wirklich nur einen Witz über Lesben gemacht habe. Aber wir müssen uns eben vor Augen halten, dass selbst der dämlichste Witz jemanden verletzen kann, der auch nur im weitesten Sinn betroffen ist. Dasselbe gilt für das zurzeit so oft verwendete Schlagwort gendern. Im Buch wird es natürlich selbstverständlich benutzt und zeigt damit, wie selbstverständlich es im Sprachgebrauch sein kann.

Es ist sicher ein langer Weg der Akzeptanz in der Gesellschaft gewesen und wird es noch sein. Selbst innerhalb der LGBTQ+-Community gibt es untereinander Vorbehalte und Anfeindungen. Callender wirbt mit „Felix ever after“ für Toleranz und Akzeptanz. Aber bitte, das gilt in beide Richtungen. Auch aufgeschlossene und unterstützende Menschen werden Fehler machen, beispielsweise mit der Verwendung des falschen Pronomens oder der korrekten Anrede.

Ein ganz großes Lob geht an den LYX-Verlag, der sich dieses Themas angenommen hat und mit dem außergewöhnlich schönen Cover die Blicke auf das Buch zieht. Ich hoffe, es findet die Beachtung, die es verdient. Mein wirklich einziger Kritikpunkt ist die Preisgestaltung. Um gerade auch die jungen, vielleicht an sich zweifelnden Personen zu erreichen, wäre ein moderater Preis unter 10 Euro vorteilhafter gewesen.

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Veröffentlicht am 03.11.2021

Solide Romanze, routiniert geschrieben

Mister Mayfair
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Stella London bekommt von ihrem Ex-Freund Matt eine Einladung zu seiner Hochzeit. Obwohl sie sich erst vor zwei Monaten getrennt haben, hat er sich anscheinend schnell anders orientiert und mit ihrer besten ...

Stella London bekommt von ihrem Ex-Freund Matt eine Einladung zu seiner Hochzeit. Obwohl sie sich erst vor zwei Monaten getrennt haben, hat er sich anscheinend schnell anders orientiert und mit ihrer besten Freundin Karen verlobt. Stellas Enttäuschung sitzt tief, hatte sie doch fast täglich Kontakt zu Karen, die ihre Verlobung mit keinem Wort erwähnt hat. Da Stella nach der Trennung weiter die Hypothek für die gemeinsam gekaufte Wohnung abtragen muss, arbeitet sie als Personalberaterin. Denn ihre eigene Firma, die sie als Innenarchitektin betrieb, hatte sie Matt zuliebe aufgegeben. Um keinen Preis ist sie bereit, zu dieser Feier zu gehen, die sich über eine ganze Woche erstreckt.

Beck Wilde dagegen will unbedingt zu dieser Hochzeit, weil er als Immobilienentwickler ein Grundstück von jemandem kaufen möchte, der Gast dort sein wird. Er spürt Stella auf und überredet sie, ihn als Begleiter mitzunehmen. Stella stimmt zu, macht aber zur Bedingung, dass er als ihr neuer Freund auftaucht und sie anschließend bei seinem Projekt mitwirken kann.

Wie fast immer bei Louise Bay treffen wir auf ein Paar, dass den Leser*innen rundum sympathisch ist und mit dem man sich schnell wohl fühlt. Man steht an Stellas Seite und möchte am liebsten den Menschen, die sie so hintergangen haben, deutlich sagen, was man von ihnen hält. Denn sie ist ein so wunderbarer Mensch, der sich eher um andere als sich selber kümmert. Leider hat genau das sie in diese schwierige Lage gebracht. Sie macht nicht mehr den Job, den sie liebt, sie verleugnet ihren Geschmack und ihre Persönlichkeit. Zuviel hat sie in eine Beziehung investiert, die eigentlich schon lange keinen Biss mehr hatte.

Umso erstaunlicher für Stella, dass sie von Beck, der ja eigentlich ein Fremder ist, wertgeschätzt wird und Unterstützung in allen Bereichen erfährt. Er ist im Innern ein gutherziger, sensibler Mensch mit feinen Antennen für ihre Bedürfnisse. Gegenseitige Hilfestellung ohne Aufrechnung kennzeichnet ihre Beziehung. Es knistert auch heftig, aber Beck hatte noch nie eine Beziehung mit einer Frau und Stella ist natürlich nach ihrer schlechten Erfahrung misstrauisch und tief verletzt. Becks Trauma dagegen liegt in seiner Kindheit und um das zu bewältigen, braucht er das begehrte Grundstück.

Bay kommt erneut ohne große Twists aus und lässt ihre Protagonisten ohne viel Drama zueinander finden. Routiniert, flüssig und fehlerfrei spult sie Romantik, Erotik und Humor ab und Freundschaft und Vertrauen sind wie immer ein wichtiger Inhalt. Fake-Beziehungen sind kein Novum in diesem Genre, ebenso wie sich aus gutem Sex ergebende Liebe. Klingt nach einem langweiligen Stereotyp? Eigentlich ja, aber trotzdem ist es gute und solide Unterhaltung für einen trüben Herbsttag. Nicht der ganz große Wurf, aber ich freue mich dennoch schon auf Mr. Knightsbridge mit Dexter in der Hauptrolle.

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Veröffentlicht am 07.09.2021

Kann nicht mit den ersten Teilen mithalten, dennoch als Finale lesenswert

Deluxe Nights
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Pascal Dumont hat die Hauptgeschäfte des Familienunternehmens übernommen, nachdem sein Cousin und sein Bruder erfolgreich von seinem Vater Gautier vertrieben wurden. Er braucht eine neue Hausangestellte, ...

Pascal Dumont hat die Hauptgeschäfte des Familienunternehmens übernommen, nachdem sein Cousin und sein Bruder erfolgreich von seinem Vater Gautier vertrieben wurden. Er braucht eine neue Hausangestellte, die ihn auch als Assistentin unterstützt. Seine Mutter empfiehlt ihm Gabrielle, die Tochter der Haushälterin. Schon als Kind kannte er sie, aber von einem Tag auf den anderen verschwand sie spurlos. Die junge Frau, die ihm nun gegenübersteht, fasziniert ihn und erzeugt verwirrende Gefühle. Genau wie er scheint aber auch sie Geheimnisse zu haben.

So sehr hatte ich mich auf Pascals Geschichte gefreut, denn als Schurke dieser Reihe nimmt er hinter seinem Vater Gautier gleich den zweiten Platz ein. Eiskalt und rücksichtslos agierte er in den ersten beiden Bänden und ich war gespannt, wie sich seine Entwicklung zum Gutmenschen vollziehen sollte.

Leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Es gibt einige Punkte in „Deluxe Nights“, die ich kaum nachvollziehen kann. Dass sich jemand für die Frau, die er liebt, zum Positiven verändern kann, ist absolut möglich. Wie Pascal aber nun seine bisherigen Taten und seine Mitschuld am begangenen Unrecht reflektiert, scheint kaum plausibel. Schon lange hätte er sich gegen seinen
gewissenlosen Vater stellen können und eine Menge Leid und Angst verhindern. Nach wie vor macht er sich über die Verletzungen an der Seele seiner Familie kaum Gedanken.

Dazu kommt eine zwar starke, aber selten dumme und naive Protagonistin. Relativ schnell wird den Leser*Innen klar, welche Grausamkeit Gabrielle als Jugendliche widerfahren ist. Und wie schrecklich ist es, wenn man vor der Person, die einem am nächsten steht, keinerlei Unterstützung erfährt? Dass sie Rachegelüste hegt, ist natürlich eindeutig und offenkundig. Wie sie sich aber erneut in schreckliche Gefahr bringt und sehenden Auges ins Verderben fährt, ist einfach leichtsinnig und gedankenlos.

Immerhin hat dies - wie in den vorherigen Bänden auch - zu einem furiosen und actiongeladenen Finale geführt, das bestens unterhält. Dass ein Teil des Settings diesmal auf Mallorca stattfindet, bringt erneut ein angenehmes Urlaubsfeeling ins Buch und Karina Halle fängt den Zauber der Insel stimmungsvoll ein.

Wenn das Finale der Trilogie auch nicht mit den ersten beiden Bänden mithalten kann, so hätte ich doch um keinen Preis darauf verzichten wollen. Vieles war vorhersehbar, anderes schlicht unglaubwürdig (ich würde mich mit niemandem versöhnen, geschweige denn ihm vergeben, der mich derartig grausam behandelt hat) und insgesamt kaum überzeugend. Trotz einiger Mängel hat mich die Autorin zwar nicht bestens, aber doch sehr gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 01.09.2021

Ein Buch mit vielen Facetten und wirklich, wirklich gut

Stand by Me
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Daxton und Kaylin treffen gleich am ersten Tag im College aufeinander. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er ist ein ehemaliger Tennisstar einer TV-Serie und sie der größte Fan aller Zeiten. Was sie ihm in ...

Daxton und Kaylin treffen gleich am ersten Tag im College aufeinander. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er ist ein ehemaliger Tennisstar einer TV-Serie und sie der größte Fan aller Zeiten. Was sie ihm in aller Peinlichkeit auch gleich erzählt. Trotzdem verstehen sie sich gut und entwickeln eine freundschaftliche Rivalität, wenn es um das Erreichen guter Noten geht. Bis sich Kaylin letztlich von Daxton verraten fühlt und ihre Wege sich trennen.

Nach einem Zeitsprung von mehreren Jahren treffen sie sich in Kaylins Kanzlei wieder. Denn Daxton braucht ihre Hilfe, um ihm in einem Sorgerechtsstreit beizustehen. Nach dem plötzlichen Unfalltod ihrer Eltern will er sich um seine 13-jährige Schwester Emme kümmern und muss dabei gegen die gemeinsame Tante ankämpfen, die sich für die bessere Erziehungsberechtigte hält.

Nach dem recht schwachen Start des ersten Teils dieser Reihe bin ich mit gemischten Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Und sie wurden übertroffen von einer gefühlvollen und bewegenden Geschichte, die in vielen Teilen richtige Worte findet, wenn es um Trauer und die Bewältigung derselben geht.

Schon für Erwachsene ist es schwer, mit dem Verlust von geliebten Menschen umzugehen. Für ein junges Mädchen im Teenageralter, das in einer Zeit der verwirrenden Gefühle und hormonellen Schwankungen enge Bezugspersonen benötigt, ist es ein besonders harter Schlag, beide Elternteile auf einmal zu verlieren. Wie geht man als großer Bruder damit um? Wenn man selbst bisher ein Junggesellendasein genossen hat und nun plötzlich den Ersatzvater geben muss? Zudem muss Daxton ja auch irgendwie seine eigenen Gefühle verarbeiten. Kaylin ist in dieser Situation mit ihrer ruhigen und besonnenen Art eine große Hilfe.

Dennoch bin ich eindeutig mehr Daxton verfallen. Spätestens als er mit typisch männlicher
Hilflosigkeit in einem Drogeriemarkt steht und Hygieneartikel für Emme besorgen will, die gerade ihre erste Periode erlebt. Wie er sich bemüht, um ihr beizustehen und dann schließlich mit einem Paket Inkontinenzhöschen davongehen will - köstlich.

Falls aufgrund des witzigen Kennenlernens und der oben geschilderten Szene der Eindruck entsteht, dass es sich um eine klassische romantische Komödie handelt, so ist dies falsch. „Stand by me“ ist so viel mehr und Komödie am wenigsten. Helena Hunting schafft es mit der nötigen Leichtigkeit, den Balanceakt zwischen Humor und Ernst, zwischen Drama und Scherz, zu gehen.
Vielleicht hätte man das Thema weiter ausarbeiten können, ja, aber im Rahmen dieser Geschichte fand ich es genau richtig.

Dazu passt auch, dass die Erotik zwischen Dax und Kay zwar unterschwellig spürbar ist, sich aber langsam entwickelt und nicht das Buch beherrscht. Schön, wenn eine Autorin feinfühlig genug ist, um zu erkennen, dass Sex nicht das Stilmittel der Wahl ist.

Ein feinfühliges Buch, dass bei allem Ernst nie ins tränenreiche Drama abrutscht und am Ende mit einem versöhnlichen Epilog aufwartet, der so witzig ist wie der Beginn.

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Veröffentlicht am 01.09.2021

Schwacher und anspruchsloser Auftakt in die Back-to-you-Reihe

Billionaire Crush
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Abby und Hank waren ein Paar in der Highschool und erlebten ihre erste große Liebe gemeinsam. Aber nach dem Abschluss trennte sich Abby von ihm. Hank hatte die Möglichkeit, ein Studium am renommierten ...

Abby und Hank waren ein Paar in der Highschool und erlebten ihre erste große Liebe gemeinsam. Aber nach dem Abschluss trennte sich Abby von ihm. Hank hatte die Möglichkeit, ein Studium am renommierten MIT in Boston zu beginnen und Abby wollte in ihrer kleinen Heimatstadt bleiben und seiner Karriere nicht im Wege stehen. Er bat sie, auf ihn zu warten, aber Abby konnte sich das nicht vorstellen.

10 Jahre später treffen sie sich nun wieder. Hank ist inzwischen erfolgreicher CEO seines eigenen Unternehmens und hat einen weiteren großartigen Deal in Aussicht. Er würde gerne dort mit Abby anknüpfen, wo sie einst aufgehört haben, aber Abby weiß, dass er wieder gehen wird. Und erneut ist sie nicht bereit, eine Fernbeziehung einzugehen oder Geduld bis zu seiner Rückkehr aufzubringen.

Warten auf jemanden. Das ist der rote Faden, der sich durch diese Geschichte zieht. Erst spät erfährt man, warum Abby so wenig Vertrauen darin hat, dass jemand zu ihr zurückkehren könnte.
Man kann als Leser*In Spekulationen anstellen und eine vage Vermutung entwickeln. Und bis zur Auflösung ist es eine lange und teils schwerfällige Reise mit häufigen Wiederholungen, die bei mir durchaus Ermüdung hervorgerufen hat. Auf dem Weg bin ich nicht wirklich warm geworden mit den Protagonisten. Bei beiden fehlte mir das gewisse Etwas, das mich herausgefordert hat. Abby war mir oft zu pessimistisch und tragisch. Hank dagegen zu weichgespült ohne viele Ecken und Kanten. Auch die erotischen Szenen waren eher Beiwerk als prickelnder Genuss.

Sicher, der Schreibstil ist durchaus flüssig und leicht, aber das macht es auch zu einer recht anspruchslosen Lektüre. Für mich war es das erste Buch von Mira Lynn Kelly. Erst nach der Lektüre habe ich festgestellt, dass sie bisher auf Deutsch im Bereich der sogenannten Heftromane erschienen ist. Das erklärt natürlich so einiges. Beispielsweise Ausdrücke wie „unter seinen Lenden“. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen - ich habe schon deutlich schlechtere Geschichten gelesen, die mich weniger unterhalten haben. Es gibt andere Autorinnen, die nach Starts bei den Verlegern von Trivialliteratur einen Sprung nach oben gemacht haben und
nun anspruchsvollere Lektüre verfassen. Leider gehört Mira Lynn Kelly - noch - nicht dazu.

Ich hoffe einfach, dass „Billionaire Crush“ ein schwacher Start in eine Reihe ist, wie es öfter vorkommt, und die Autorin ihr durchaus vorhandenes Potenzial weiter entwickelt.

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