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Veröffentlicht am 20.04.2021

Gelungener Mix aus Romanze, Drama und Action

Deluxe Dreams
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Die amerikanische Studentin Sadie ist als Rucksacktouristin mit dem Zug quer durch Europa unterwegs. Begonnen hatte sie die Reise mit ihrem Freund, von dem sie sich aber unterwegs getrennt hat. Ihr Budget ...

Die amerikanische Studentin Sadie ist als Rucksacktouristin mit dem Zug quer durch Europa unterwegs. Begonnen hatte sie die Reise mit ihrem Freund, von dem sie sich aber unterwegs getrennt hat. Ihr Budget ist klein, deshalb übernachtet sie in billigen Hostels und ernährt sich von preiswerten Gerichten. Als sie vom südfranzösischen Cannes nach Barcelona weiterreisen will, wird sie auf dem Weg zum Bahnhof überfallen und verletzt. Der charmante Franzose Olivier vertreibt ihren Angreifer und bringt sie in sein Luxushotel nach Antibes. Er überredet sie dazu, ihre Verletzung in seiner Suite auszukurieren. Fasziniert voneinander, verbringen sie einige Tage miteinander und erkennen bald, dass dies mehr als ein kurzer Sommerflirt ist.

Karina Halle lässt in im ersten Buch der Dumont-Reihe Welten aufeinanderprallen. Sadie ist es gewohnt, mit wenig Geld auszukommen und obwohl sie den Luxus, den Olivier ihr bietet, durchaus genießt, lässt sie sich davon nicht wirklich beeindrucken. Das wiederum genießt Olivier, ist er doch gewohnt, dass sich Menschen hauptsächlich wegen seines Reichtums mit ihm einlassen. Doch er öffnet sich ihr gegenüber nicht völlig, denn ein Geheimnis, das ihn seit zehn Jahren schwer belastet, wird eine gemeinsame Zukunft unmöglich machen.

Der Autorin gelingt es ganz wunderbar, das französische Flair der Côte d’Azur und - im weiteren Verlauf des Buches - den Zauber von Paris einzufangen und den Leser*innen zu vermitteln. Sie hat auch zwei sehr sympathische und liebenswerte Hauptdarsteller geschaffen, die schnell mein Herz gewonnen haben. Den beiden gegenüber steht der verfeindete Zweig der Dumont-Familie, Oliviers Onkel und dessen Söhne. Auch sie sind so vortrefflich kreiert, dass ich ihnen jede Bösartigkeit, jede Manipulation und jeden Verrat ohne weiteres abnehme.

Gefallen hat mir ebenso der recht bunte Mix von Genres innerhalb der Geschichte. Wir begleiten nicht nur Sadie und Olivier bei ihrer Romanze, sondern finden uns auch einem Familiendrama, einem Mysterythriller und einem Actionfilm wieder. Ich möchte nicht spoilern, aber es gibt schon einige Szenen, bei denen ich die Seiten gar nicht schnell genug umblättern konnte. Darüber hinaus finde ich es erfrischend, dass sich das unvermeidliche Drama mal nicht zwischen Held und Heldin, sondern um sie herum entfaltet.

Die erotischen Szenen sind sexy, aber geschmackvoll und dominieren das Buch nicht. Sie passen immer gut in die Handlung und entsprechen auch dem Charakter der Protagonisten.

Schon deshalb kann ich den nächsten Teil der Saga kaum erwarten. Zum einen finde ich Oliviers Geheimnis nicht so schrecklich, dass es ihn eine solch lange Zeit belastet hat. Da muss es noch mehr geben. Zum anderen bleiben noch viele offene Fragen, die hoffentlich in den kommenden Bänden beantwortet werden. Ich bin nur froh, dass „Deluxe Dreams“ nicht mit dem befürchteten Cliffhanger geendet hat.

Ein wirklich gelungener Start in eine neue Reihe. Ich vergebe nur deshalb nicht fünf mögliche Sterne, weil ich mir vorstellen kann, dass es mit den nächsten Büchern noch besser wird.

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Veröffentlicht am 05.04.2021

Captain Griesgram und sein Kätzchen

Most Wanted Bachelor
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Rex O’Rourke will als Finanzmanager Gail Driscoll gewinnen, eine neue Klientin und ihr Unternehmen, um deren Fonds zu verwalten. Allerdings stehen ihm sein Image als Playboy und die negative Berichterstattung ...

Rex O’Rourke will als Finanzmanager Gail Driscoll gewinnen, eine neue Klientin und ihr Unternehmen, um deren Fonds zu verwalten. Allerdings stehen ihm sein Image als Playboy und die negative Berichterstattung in der Presse dabei im Weg. Für einen zweiwöchigen Aufenthalt auf Gails Luxusyacht, der dem Kennenlernen dienen soll, braucht er daher eine Fake-Verlobte, die seinen geläuterten Lebenswandel beweisen soll.

Sein Assistent sucht Tabitha Evans dafür aus, Rex’ Hairstylistin, die ihm jede Woche die Haare schneidet. Sie verkörpert all das, was Rex normalerweise verabscheut. Da sie aufgrund einer Verletzung eine berufliche Auszeit nehmen muss, passt sie wunderbar ins Zeitfenster. Zwar dachte Rex zunächst, dass sie keine Ablenkung für ihn und seine Geschäfte sein würde, aber Tabitha beweist ihm schnell das Gegenteil.

Annika Martin hat hier eine flotte und witzige romantische Komödie geschrieben, die eine gute Kombination aus verschiedenen Elementen ist. Rex ist ein wunderbarer Protagonist, in den ich mich auch verliebt hätte. Immer mürrisch, oft unhöflich und mit unterirdischen sozialen Fähigkeiten ist er vordergründig unsympathisch und abweisend. Tabitha dagegen ist immer fröhlich, trägt ausgeflippte, bunte Kleidung und bezieht ihre Lebensweisheiten aus dem Anschauen von Seifenopern, was Rex schier wahnsinnig macht und mich selbst wahrscheinlich auch auf die Palme bringen würde.

Dass sich diese gegensätzlichen Charaktere natürlich magnetisch anziehen und sich daraus hitzige Wortgefechte und wunderbar komische Situationen ergeben, erfreut die Leser*Innen und
macht das Lesen zu einem besonderen Vergnügen. Wie subtil Tabitha Rex aus seiner Komfortzone herausholt und ihn zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten überredet, macht Spaß und hat mich oft laut lachen lassen. Genauso wie die witzigen Wortgefechte, die dazugehören und die Rex oft verliert. Die Chemie, die zwangsläufig zwischen den Kontrahenten herrscht, ist angenehm erotisch, nimmt aber nicht überhand, sondern ist gut dosiert. Eine kleine Spionagegeschichte verleiht zusätzliche Würze und bringt Rex und Tabitha einander näher. Die üblichen Missverständnisse, die auf mangelnder Kommunikation beruhen, dürfen auch nicht fehlen und führen zu einem süßen Happyend.

Annika Martin ist das beste Beispiel, wie sich eine Autorin vom eher mauen Beginn einer Reihe mit jedem weiteren Band steigert und verbessert. Fand ich den ersten Band noch eher mittelmäßig, so zählt diese Reihe inzwischen zu meinen Favoriten.

Der nächste Band verspricht mit Malcolm und Noelle, die hier kurz eingeführt wurden, ein weiteres Feuerwerk an Humor. Ich freue mich schon auf den Erscheinungstermin im Juli.

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Veröffentlicht am 12.03.2021

Enttäuschende Romanze ohne wirkliches Highlight

Tossed Into Love
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Libby Reed ist Kosmetikerin in einem der angesagten Salons der Stadt. Sie verdient gut und leistet sich gerne neue Kleidung, Handtaschen und Schuhe von bekannten Designern. Berufsbedingt ist sie natürlich ...

Libby Reed ist Kosmetikerin in einem der angesagten Salons der Stadt. Sie verdient gut und leistet sich gerne neue Kleidung, Handtaschen und Schuhe von bekannten Designern. Berufsbedingt ist sie natürlich immer hervorragend zurechtgemacht und eine auffällige Erscheinung. Antonio Moretti ist eigentlich Feuerwehrmann, aber als sein Vater mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus muss, hilft er widerwillig in der familieneigenen Pizzeria aus. Schon lange hat er ein Auge auf Libby geworfen, ist aber von ihrer mondänen Art abgeschreckt und äußert sich oft unwirsch und abwertend ihr gegenüber.

Auch Libby engagiert sich im Restaurant, weil es für sie einfach selbstverständlich ist, anderen
zu helfen. Ausserdem ist sie schon seit einer Weile ein wenig in Antonio verliebt, auch wenn er
sie oft ungerechtfertigt niedermacht. Aber sie stellt ihre Hilfsbereitschaft über ihren Stolz. Vielleicht kann sie ja endlich über ihn hinwegkommen.

ARR legt hier einen Roman der Art „Feinde-zu-Liebenden“ vor. Grundsätzlich machen diese Bücher ja eigentlich Spaß, weil sie witzige Wortgefechte bedeuten und somit viel Schmunzeln und Gelächter bei den Leser*Innen hervorrufen. Hier sieht es aber eher so aus, dass Antonio etwas Hässliches sagt und Libby ständig Tränen in den Augen hat. In der Regel versprechen solche Stories auch ein hohes Maß an knisternder Erotik. Die habe ich hier aber genauso vermisst. Die wenigen Bettszenen, die es gibt, werden im Hauruck-Verfahren abgehandelt und sind eher ein leichtes Glühen als ein loderndes Feuer.

Nach einem schwachen ersten und einem gelungenen zweiten Teil dieser Reihe befindet sich die Autorin absolut auf einem Tiefpunkt ihres Schaffens. Antonio ist kein Charakter, den man im Verlauf der Geschichte schätzen lernt. Er ist allzu misstrauisch, hat Vorurteile und ist selbstgerecht. Libby ist eine naive Heldin, die zu weich ist und kann dem Mann ihrer Träume kaum etwas entgegensetzen. Als es zum unvermeidlichen Streit kommt und er sich später entschuldigt, verzeiht sie ihm viel zu schnell und ohne jede Mühe. Das kann man als Großmut interpretieren oder aber auch als Schwäche.

Mehr Vergnügen hatte ich mit den Nebencharakteren wie Libbys und Antonios Eltern oder der
schrulligen, älteren Nachbarin Miss Ina, die letztlich noch eine 3-Sterne-Bewertung gerettet haben.

Fast am meisten haben viele Fehler im Text den sowieso kaum vorhandenen Lesespaß immer wieder und zu häufig gestört. Falsche grammatikalische Ausdrücke und mangelhafte Zeichensetzung, fehlende Worte oder Buchstaben sind allerdings dem Verlag und nicht der Autorin zuzuschreiben. Für eine Verlagsausgabe ist das enttäuschend und darf nicht passieren.

Diese Reihe kann anderen Serien von Aurora Rose Reynolds nicht das Wasser reichen. Weil ich aber darauf vertraue, dass sie es besser kann, werde ich sicher wieder eine Chance geben.

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Veröffentlicht am 01.03.2021

Eher Juristenkrimi als Romanze

Working Late
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Charlotta Kvist ist Anwältin für Zivilrecht in einer der größten schwedischen Kanzleien in Stockholm. Als Frau hat sie immer wieder gegen die Machos der Branche zu kämpfen und wird oft zu niedrigen Arbeiten ...

Charlotta Kvist ist Anwältin für Zivilrecht in einer der größten schwedischen Kanzleien in Stockholm. Als Frau hat sie immer wieder gegen die Machos der Branche zu kämpfen und wird oft zu niedrigen Arbeiten degradiert. Auch Anzüglichkeiten sind keine Seltenheit. Als eines der größten Bekleidungsunternehmen des Landes, die Firma Gaia, angeklagt wird, vertritt sie die Gegenseite und kommt damit der Chance, Partnerin in der Kanzlei zu werden, näher. Leider kämpft sie dabei auch gegen den attraktiven Ignacio Vargas, der ein hochrangiger Mitarbeiter Gaias ist. Und der Ehrenkodex verbietet Beziehungen zwischen Anwälten und Klienten, besonders, wenn sie auf verschiedenen Seiten stehen.

Das deutsche Debüt der schwedischen Autorin Helene Holmström war für mich eine wirklich schwierige Lektüre. Eigentlich kann man es kaum als Liebesroman sondern eher als erweiterten Wirtschaftskrimi bezeichnen. Mit einem Unfall in einer südamerikanischen Fabrik, die für einen Dumpingtarif billige Kleider produziert, greift sie ein sehr aktuelles Thema auf. Wieviel Verantwortung muss ein Konzern für die Sicherheit der Arbeiter übernehmen, die unter übelsten Bedingungen für die großen Ketten dieser Welt herstellen? Die zum Teil illegal im Land sind, weil sie nur dort einen Job finden, um ihre Familien zu ernähren und dabei ihr Leben und ihre Gesundheit auf’s Spiel setzen. Nicht umsonst gibt es zur Zeit einige Länder, die mit Gesetzen versuchen, dieser Missstände Herr zu werden, so z.B. die Schweiz oder Deutschland mit dem Lieferkettengesetz.

Holmström versteht dieses Metier, ist sie doch ausgebildete Rechtsanwältin. Leider aber dominiert der Fall deutlich die Liebesgeschichte zwischen Charlotta und Ignacio. Staubtrocken, oft langweilig und über viele, sehr viele Seiten hinweg beherrscht juristischer Inhalt das Buch. Darüberhinaus belässt sie es nicht bei einer Romanze sondern schildert zudem noch die Affäre zwischen Dessia, Charlottes Kollegin, und deren Exfreund Christopher, der zufällig Ignacios Boss ist. Manchmal habe ich auch wegen vieler weiterer Akteure in diversen Kanzleien und Firmen den Überblick verloren.

Dadurch bin ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm geworden. Charlotta, die sich als Workaholic behaupten muss, um Mobbing und Schikane entgegenzuwirken, fand ich ich oft hart und unzugänglich. Ignacio dagegen war fast zu weichgezeichnet in seiner Freundlichkeit. Als Verantwortlichen seiner Firma für Nachhaltigkeit - ebenfalls eines der großen Themen dieser Zeit - hätte man ihn besser und offensiver darstellen können.

Hölzern und steif lesen sich auch die wenigen erotischen Szenen, egal bei welchem Paar. Manchmal hatte ich den Eindruck, Holmström hat sie mühsam eingefügt, weil sie eben zum Genre dazugehören. Überzeugen kann sie damit nicht.

Ein erfreulicher Faktor ist die wunderbar authentisch wiedergegebene schwedische Lebensart. Damit hat mich die Autorin so in Stockholms Cafés, Restaurants und Straßen versetzt, dass ich mich praktisch mittendrin sah.

Insgesamt ein eher schwerer, oft überfrachteter Roman, nicht die kurzweilige Romanze für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 07.02.2021

Enttäuschend und unbefriedigend

London Prince
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Noah und Truly sind schon immer beste Freunde gewesen, seit sie ihn und seine Versuche, sie anzumachen, abgewehrt hat. Beide sind mit dieser Entscheidung gut gefahren, auch wenn Truly insgeheim doch mehr ...

Noah und Truly sind schon immer beste Freunde gewesen, seit sie ihn und seine Versuche, sie anzumachen, abgewehrt hat. Beide sind mit dieser Entscheidung gut gefahren, auch wenn Truly insgeheim doch mehr in Noah gesehen hat und heimlich ein wenig in ihn verknallt war. Doch jetzt ist Noah nach einigen Jahren, die er beruflich in New York verbracht hat, wieder nach London zurückgekehrt. Können sie an ihre frühere Freundschaft anknüpfen oder haben sich die Voraussetzungen verändert?

Truly leitet gemeinsam mit ihrer Schwester Abbi eine Stiftung, die Kinder und Jugendliche mit Rückenmarksverletzungen in Form von Therapien fördert. Als Abbi wegen ihrer Risikoschwangerschaft ausfällt, springt Noah ein und steht Truly bei Spendengalas und auch sonst als tatkräftiger Unterstützer bei. Er selbst war als Jugendlicher nach einem Unfall betroffen und weiß um die Wichtigkeit solcher Fördermittel.

Hier ist auch schon einer der vielen Punkte, die ich diesmal zu kritisieren habe. Leider erfährt man an keiner Stelle des Buches Näheres zu diesem Unglück. Noah gilt als Playboy, Draufgänger und Extremsportler. Ist er so wegen oder trotz seiner Verletzungen geworden? Eine solche Verletzung ist ein zu einschneidendes Ereignis für einen Jungen, um das völlig unter den Tisch zu kehren und verdient zusätzliche Informationen, weil es einen Menschen auf jeden Fall prägt. Truly dagegen ist mir mit ihrer unsicheren und selbstkritischen Art zunehmend auf die Nerven gegangen. Sie ist eher introvertiert, liebt Tabellen und Buchhaltung und fühlt sich neben ihrer extrovertierten Schwester immer unzulänglich. Was ja überhaupt nicht problematisch wäre, zöge es sich nicht wie ein roter Faden durch das ganze Buch.

Auch der Plot - nur Sex, keine Gefühle - ist in diesem Genre nichts Neues. Nur haben andere Autor*Innen das wesentlich witziger, sexier und leidenschaftlicher geschrieben als Louise Bay im vorliegenden Roman. Ja, natürlich schreibt Bay routiniert und stilsicher, aber mir kommt es hier so vor, als spule sie ihr Programm ab, ohne mit dem Herzen dabei zu sein. Was sich auch auf die Chemie zwischen den Protagonisten und eben auch auf die erotischen Szenen negativ auswirkt.
Tatsächlich hatte ich mehr Spaß mit Abbi und ihrem Mann Rob und ihren ständigen Kabbeleien als mit Truly und Noah. Kein gutes Zeichen.

Darüber hinaus - und das muss ich dem Verlag anlasten - ist London Prince nicht Teil einer Reihe, nur weil es in England spielt. Es gibt keinerlei Verbindung zu den ersten beiden Bänden und ist im Original ein Einzelband, der unabhängig ist.

Eigentlich bin ich von Louise Bay Besseres gewohnt, aber leider scheint es mit ihren aktuellen Büchern nicht bergauf zu gehen, sondern eher in die gegenteilige Richtung. Schade.

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