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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2019

Konnte mich leider nicht überzeugen

Was bleibt, sind wir
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Inhalt
Als Lucy und Gabe sich an einem schicksalhaften Tag das erste Mal begegnen, spüren sie gleich die besondere Verbindung zwischen ihnen. Die Gefühle zwischen ihnen werden immer stärker, bis hin zur ...


Inhalt
Als Lucy und Gabe sich an einem schicksalhaften Tag das erste Mal begegnen, spüren sie gleich die besondere Verbindung zwischen ihnen. Die Gefühle zwischen ihnen werden immer stärker, bis hin zur großen Liebe. Doch dann merken sie, dass ihre Zukunftspläne sie auseinander bringen wird. Lucy möchte ihre Karriere in New York weiter voran treiben und Gabe als Fotograf für eine Zeitung ins Ausland reisen. Sie leben ihr Leben getrennt voneinander, müssen aber Jahre später noch aneinander denken.

Meine Meinung
Als ich das Buch in die Hand nahm, sprach mich der Klappentext und das Cover direkt an. Dennoch bin ich ohne große Erwartungen an das Buch heran gegangen.

Die Handlung begann recht vielversprechend, dramatisch und spannend. Mir lief gleich am Anfang ein Schauer über den Rücken, allein schon wegen den Geschehnissen auf den ersten Seiten. Die Geschichte hat mich also eigentlich schon direkt am Anfang gekriegt. Doch nachdem die ersten Anfangseuphorie verflogen war, schleppte sich die Handlung langsam so dahin und das Tempo wurde sehr stark zurückgeschraubt.
Lucy erzählt die die Geschichte aus der Gegenwart heraus und richtet sie direkt an Gabe. Sie stellt ihm ihre Fragen, die sie nach so langer Zeit noch hat und stellt Vermutungen an, warum alles so kam, wie es gekommen ist. Dadurch weiß man eigentlich direkt, dass hier etwas in der Luft liegt und kann sich irgendwann auch schon denken, was passiert sein könnte. Das hat meiner Ansicht nach der Handlung viel an Spannung genommen.
Nichtsdestotrotz wollte man natürlich wissen, ob die eigenen Vermutungen stimmen und, wie es zu alledem kommt. Daher blieb man doch irgendwie noch an der Geschichte dran und wurde irgendwie an sie gefesselt.

Auch der Schreibstil hat mir leider nicht so gut gefallen. Wie schon erwähnt ist das Buch aus Lucys Perspektive geschrieben, die ihre Geschichte direkt an Gabe richtet. Man hat sich dabei irgendwie selbst gar nicht angesprochen und mit einbezogen gefühlt. Irgendwie kam man sich wie ein stiller Beobachter vor, der aber selbst gar nichts damit zu tun haben soll und außen vor gelassen wird. Daher wurde ich sowohl emotional als auch von der Spannung her überhaupt nicht mitgerissen, sondern blieb eher in einer neutralen Position.
Die Gefühle von Lucy haben mich leider ebenfalls nicht erreichen können. Es passieren viele schlimme und tragische Dinge in dem Buch, die mich eigentlich richtig gut hätten abholen können, doch leider hatte ich das Gefühl, dass ich als Leser hier ebenfalls eher auf Abstand gehalten wurde, was wirklich schade war.

Zu Lucy als Hauptfigur konnte ich leider auch keine Beziehung aufbauen. Ich konnte mich nur schwer in sie hineinversetzen und mit ihr mitfiebern. Wie schon erwähnt, wurde ich eher von der emotionalen Seite her auf Abstand gehalten, sodass ich mich auch nicht in sie einfühlen konnte. Von ihren charakterlichen Eigenschaften her, hatte ich auch nicht wirklich das Gefühl, sie kennen gelernt zu haben. Außerdem gab es Dinge bezüglich ihre Handlungsweisen, die ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte.
Bei Gabe hatte ich am Ende das Gefühl, ihn überhaupt nicht wirklich zu kennen. Ich wusste nicht, ob ich ihn nun mögen sollte oder nicht, konnte nicht verstehen, warum er so gehandelt hat, wie er es tat. Daher kann ich jetzt auch nicht groß etwas über ihn sagen.

Insgesamt also ein guter Start in das Buch, der aber schnell nachgelassen hat, sodass mich das Buch letztlich nicht überzeugen konnte.

Veröffentlicht am 01.07.2019

Herzzereißend schön

Wenn Donner und Licht sich berühren
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Inhalt
Jasmine soll, wenn es nach ihrer Mutter ginge, das nächste Sternchen am Musikhimmel werden. Dementsprechend wird sie von ihr von einem Casting zum nächsten gescheucht und verbringt ihre Freizeit ...

Inhalt
Jasmine soll, wenn es nach ihrer Mutter ginge, das nächste Sternchen am Musikhimmel werden. Dementsprechend wird sie von ihr von einem Casting zum nächsten gescheucht und verbringt ihre Freizeit mit Gesangs- und Tanzunterricht. Dann begegnet sie eines Tages auf dem Weg nach Hause Elliot, der sie mit seinem Saxophon-Spiel einfach verzaubert. Es stellt sich heraus, dass er auf die gleiche Schule wie Jasmine geht, dort aber von allen gemobbt wird. Jasmine versucht ihm zu helfen und es entwickelt sich mehr als nur eine Freundschaft zwischen ihnen…


Meine Meinung
Dieses Buch hat mich wirklich gekriegt. Es hat mich mitgerissen, mich mit den Protagonisten mitfühlen lassen und teilweise einfach nur tief erschüttert.

Das Cover gefällt mehr sehr gut. Es wirkt sehr romantisch und gleichzeitig auch sehr aufwühlend. Als ich es gesehen habe, habe ich sofort gedacht, dass das Buch bestimmt wieder sehr emotionsgeladen wird.

Die Handlung ist sehr fesselnd und hält ein paar Überraschungen und unerwartete Wendungen für einen bereit. Sie ist sehr emotional und teilweise auch schockierend und konnte mich dadurch auch berühren und mit fühlen und leiden lassen.
Sie konnte einen einfach mitreißen, weswegen man selbst gefühlsmäßig das gleiche durchgemacht hatte, wie die Protagonisten selbst.
Außerdem fand ich, dass das Thema Musik wunderschön aufgearbeitet wurde und einem immer warm ums Herz wurde, wenn die Protagonisten mit ihr in Berührung gekommen sind.
Zudem war die Handlung auch sehr spannend gehalten. Es passiert einfach so viel und man fiebert mit den Protagonisten mit, sodass man letztlich auch wissen möchte, wie es ausgeht und man deshalb auch einfach an den Seiten klebt.

Jasmine und Elliot fand ich einfach total süß. Vor allem wie die beiden miteinander umgehen, lässt einem einfach das Herz aufgehen. Sie waren mir beide auf Anhieb sympathisch und ich konnte mich auch gut in sie einfühlen. Sie werden mit sehr viel Tiefe beschrieben und wirken dadurch sehr lebendig. Sie sind einfach zu fantastische Charaktere, die wunderbar in diese Geschichte reingepasst haben und diese wirklich zu etwas ganz besonderem gemacht haben.
Doch nicht nur diese zwei Hauptprotagonisten konnten mich überzeugen. Auch die ganzen Nebencharaktere fand ich einfach toll. Vor allem TJ und hat es mir echt angetan. Ihn fand ich ebenfalls einfach nur sehr wertvoll und ich habe ihn sofort in mein Herz geschlossen.

Der Schreibstil ist, wie man es von der Autorin kennt, sehr gefühlvoll, emotional und atmosphärisch. Er macht es einem leicht, sich von der Geschichte mitreißen zu lassen und in dem Buch zu versinken. Er schafft es, dass die großen Gefühle auch bei einem selbst als Leser ankommen, weswegen man stets mit den Figuren lachen, weinen und lieben konnte.

Insgesamt also mal wieder ein sehr gelungener und lesenswerter Roman der Autorin, der einen wieder mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt nimmt.

Veröffentlicht am 01.07.2019

Romantisch, witzig, spannend

Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht
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Inhalt
Drake, der älteste der 3 O’Grady Brüder, hatte in der Vergangenheit einen großen Verlust erlebt: Seine Frau ist gestorben. Während dieser Zeit stand ihm immer Zoe zur Seite, die gleichzeitig auch ...

Inhalt
Drake, der älteste der 3 O’Grady Brüder, hatte in der Vergangenheit einen großen Verlust erlebt: Seine Frau ist gestorben. Während dieser Zeit stand ihm immer Zoe zur Seite, die gleichzeitig auch die beste Freundin seiner Frau war. So ist sie zur wichtigsten Person in seinem Leben geworden. Doch auch Zoe hat es momentan nicht leicht, sodass Drake nun versucht, für sie da zu sein. Und dann merken beide, dass da auch mehr zwischen ihnen sein könnte, als nur Freundschaft…

Meine Meinung
Mir hat dieser dritte Band auch wieder richtig gut gefallen. Er fügt sich wunderbar in diese Reihe ein und ich konnte wieder komplett in dieses malerische Örtchen eintauchen. Mit Beginn des Buches hat es sich irgendwie direkt wie nach Hause kommen angefühlt.

Das Cover ist natürlich genauso wunderschön gestaltet wie die ersten beiden auch. Sie passen zueinander und vermitteln einfach dieses Gefühl eines kleinen Ortes, wo jeder jeden kennt, mit wunderschönen Häusern, die sich am Waldrand befinden. Es lädt irgendwie zum Träumen ein.

Das Buch konnte durch seinen lockeren Humor, den man schon aus den ersten Bänden kannte, überzeugen. Besonders eine kleine-große Spinne sorgte für mächtig Tumult – da konnte ich einfach nur noch herzlich lachen.
Zudem fand ich, dass es hier Aspekte und Themen in der Geschichte gab, die das Buch sehr fesselnd und spannend gemacht haben, so wie man es aus Band 1 und 2 noch nicht kannte. Diese Dinge waren sehr wichtig für die Geschichte und haben für die eine oder andere Überraschung gesorgt.
Schön fand ich auch hier wieder das Wiedersehen mit den Hauptfiguren aus den letzten Bänden. Man erfährt, wie es ihnen so ergangen ist und wie ihr Leben so verlaufen ist.
Natürlich konnte das Buch bei mir wieder mit den ganzen tollen Tieren punkten, die darin vorkommen. Diese werden so einzigartig beschrieben, dass sie einem auch wieder direkt ans Herz gewachsen sind.

Von Drake wusste man schon viel aus den ersten Bänden und hat mit ihm schon erlebt, wie er sich von Band 1 an weiter entwickelt hat. Dadurch ist er mir immer weiter ans Herz gewachsen und nun erleben wir hier teilweise das Buch aus seiner Perspektive. Er ist ein toller und vielseitiger Protagonist, der schon viel durchgemacht hat und einfach ein neues Kapitel aufmachen möchte. Er hat als Figur so viel Tiefe und Lebendigkeit, dass man sich gut in ihn hineinversetzen konnte und mit ihm mitfühlen konnte.
Den anderen Teil des Buches erlebt man aus Zoe’s Perspektive. Auch sie kannte man schon aus Band 1 und 2 und wusste daher schon ein bisschen was über sie und ihr Leben. Am Anfang bin ich nicht so ganz warm mit ihr geworden, weil ich zunächst etwas mit ihrer Art überfordert war. Das hat sich aber schnell gelegt und sie ist mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen. Ich mag ihre direkte Art und, dass sie sich schnell ärgern lässt und aus der Haut fährt. Das war irgendwie sehr erfrischend und machte sie liebenswert.

Auch der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er lässt die Atmosphäre eines kleinen, verträumten, malerischen Örtchens aufkommen und nimmt so einfach die Stimmung, die das Cover schon erschaffen hat, mit auf. Er schafft es außerdem die Gefühle und Emotionen der beiden Hauptfiguren wunderbar darzustellen, sodass es einen auch berühren konnte und man sich gut in sie einfühlen konnte.

Insgesamt also ein wunderbarer Abschluss der Reihe, der definitiv Lust auf ein Wiedersehen mit den ganzen tollen Figuren macht.

Veröffentlicht am 26.06.2019

Es war leider nicht meins

Love Letters to the Dead
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Inhalt
Laurel bekommt als Hausaufgabe, einen Brief an jemand Verstorbenes zu schreiben. Abgeben tut sie diesen nie, stattdessen schreibt sie immer weiter an verschiedene prominente Verstorbene um zu verarbeiten, ...

Inhalt
Laurel bekommt als Hausaufgabe, einen Brief an jemand Verstorbenes zu schreiben. Abgeben tut sie diesen nie, stattdessen schreibt sie immer weiter an verschiedene prominente Verstorbene um zu verarbeiten, was ihr in der Vergangenheit passiert ist und, was bei ihr in der Gegenwart momentan so los ist.


Meine Meinung
Leider war dieses Buch einfach nicht meins. Von der Sache her und der Geschichte selbst hat es mir dennoch gut gefallen.

Das Thema des Buches hat mir sehr gut gefallen und ich finde es auch sehr wichtig, sich einmal damit auseinanderzusetzen. Das Buch hat es auch geschafft, einem das Thema näher zu bringen und auch, was in Betroffenen vorgeht/vorgehen könnte.

Die Handlung allerdings war nicht gerade spannend und fesselnd, sondern plätscherte eher vor sich hin. Es passiert eigentlich nicht gerade viel, sondern das Buch ist eher ein Verarbeitungsprozess. Dieser wurde auch gut rüber gebracht, sodass man alles was passiert bzw passiert ist, auch gut nachvollziehen konnte. Dinge, werden nicht hier nicht so deutlich ausgesprochen, sondern eher in einem poetischen Satz verpackt, was mir gut gefallen hat. Manchmal braucht man einfach nicht die verstörenden Details zu wissen, sondern versteht auch so, was gemeint ist.
Was mir gefehlt hat, war einfach eine zusammenhängende Geschichte. Das Buch ist eben in Briefform geschrieben, sodass man durch die Briefe erfahren hat, was gerade in Laurels Leben los ist. Doch in den Briefen springt sie immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, sodass hier kein richtiger Lesefluss aufkommen konnte. Manchmal habe ich auch etwas gebraucht, bis ich wusste, ob ich mich gerade in der Vergangenheit befinde oder nicht bzw wo ich mich zeitlich generell gerade befinde im Vergleich zum vorherigen Brief, weil hier häufig hin und her gehüpft wurde.

Obwohl das Buch aus Briefen von Laurel besteht, hatte ich nicht das Gefühl, sie näher kennen gelernt zu haben, also was sie für ein Mensch ist. Man erfährt viel über ihr Leben, also was so passiert ist und wie sie zu ihrer Schwester steht usw, aber der Rest blieb irgendwie eher oberflächlich. Auch ihre Gefühle konnten mich nicht richtig erreichen, da sie auch da in ihren Briefen eher sachlich drüber schreibt. Trotzdem hatte alles einen sehr bedrückenden und traurigen Beigeschmack, der mich als Leser auch erreichen konnte.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls nicht so gut gefallen. Er konnte mich nicht berühren und war hinsichtlich des Handlungsverlaufs eher verwirrend. Was mir wiederum gut gefallen hat ist, dass er sich dem Alter von Laurel angepasst hat und man sich auch gut vorstellen konnte, dass sie die Briefe geschrieben hat. Leider war das aber eben nicht so gut für den Lesefluss.

Insgesamt also ein wichtiges Thema und eine gute Idee, aber leider einfach nicht meins.

Veröffentlicht am 26.06.2019

Spannend, witzig, romantisch, fesselnd

Der letzte erste Blick
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Inhalt
Mit Beginn ihres Studiums möchte Emery einen kompletten Neuanfang wagen und zurücklassen, was an ihrer alten Schule passiert ist. Doch schon steht sie vor einem neuen Problem: durch einen Fehler ...

Inhalt
Mit Beginn ihres Studiums möchte Emery einen kompletten Neuanfang wagen und zurücklassen, was an ihrer alten Schule passiert ist. Doch schon steht sie vor einem neuen Problem: durch einen Fehler im System muss sie ihr Zimmer mit einem Kerl teilen. Dann lernt sie seinen besten Freund, Dylan, kennen und fühlt sich zu ihm hingezogen. Dylan ist noch dazu einer von den „Guten“, von denen Emery sich mit allen Mitteln fernhalten wollte…

Meine Meinung
Mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Es hat mich gut unterhalten, hat mich mitfiebern lassen und mich mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt genommen.

Die Handlung beginnt total witzig und humorvoll. Wir lernen Emery in einer unfassbar komischen Situation kennen und ich konnte einfach nur staunen, wie sie damit umging. Sie ist mir da schon direkt ans Herz gewachsen und ich hab mich umso mehr auf die Geschichte gefreut.
Diese wurde dann sehr fesselnd, da man unbedingt mehr aus Emerys Vergangenheit wissen wollte und natürlich, wie sich das mit ihr und Dylan entwickelt.
Auch von Dylan wollte man unbedingt mehr erfahren, da er sehr geheimnisvoll wirkte.
Dadurch blieb das Buch durchweg spannend und fesselnd.
Das Buch war auch sehr abwechslungsreich und hatte eine gute Mischung zwischen gefühlvollen Momenten, die ans Herz gingen, spannenden Momenten, die einen haben mitfiebern, hoffen und bangen lassen, und viele witzigen und humorvollen Momenten, die vor allem durch Emerys und Dylans Umgang miteinander entstanden.

Emery war mir direkt sympathisch. Ich mag ihre Kämpfernatur und gleichzeitig auch ihre verletzlich Seite, die sie einfach menschlich und nahbar macht. Da man die Geschichte zum Teil aus ihrer und zum Teil aus Dylans Perspektive erlebt, bekommt man von beiden die Gefühle und Absichten mit und weiß daher, wo ihre Probleme liegen. Das machte die Geschichte noch einmal spannender.
In beide konnte ich mich gut hineinversetzen und einfühlen, da ihre Gefühle und Absichten deutlich und sehr gut dargestellt wurden.
Auch die Nebencharakter mochte ich sehr, da sie wichtiger Bestandteil des Buches sind und irgendwie spannend sind und Potenzial für mehr haben. Daher bin ich auch schon sehr gespannt auf die Nachfolgebände dieser Reihe.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er ist locker und leicht, schafft eine tolle Atmosphäre und transportiert die Gefühle wunderbar zum Leser. Daher konnte man sehr gut mit Emery und Dylan mitfühlen, mit ihnen hoffen, bangen, lachen und weinen.
Die Geschichte hat mich einfach mitgerissen und nicht mehr los gelassen.

Insgesamt ein toller Reihenauftakt, der mich komplett überzeugt hat und total Lust auf die Folgebände gemacht hat.