Achtzehn
AchtzehnIn dieser Ausgabe von Lyl Boyd sind sechs kleine Geschichten enthalten. Jede auf ihre Art interessant zu lesen. Verschiedene Charaktere kommen hier vor, die gut herüber kamen.
Wie z.B. bei Nancy aus der ...
In dieser Ausgabe von Lyl Boyd sind sechs kleine Geschichten enthalten. Jede auf ihre Art interessant zu lesen. Verschiedene Charaktere kommen hier vor, die gut herüber kamen.
Wie z.B. bei Nancy aus der ersten Geschichte „Schwester Nanncy“. Sie ist naiv, blauäugig und glaubt alles was ihr Ehemann und Bruder ihr vorschlagen.
In der zweiten Geschichte „Seemansgarn“ lernt man Tom kennen der ein Doppelleben führt, so wie sein Vater vor ihm.
In „U-Haft“ ist ein wissbegieriger Arzt der Experimente mit Häftlingen macht.
Bei „Blau, nicht grün“ ist Theo nicht ganz so überzeugt vom Essen des Wirtes.
Johannes in der Geschichte von „Sapiosexuell“ bleibt seiner Frau treu.
Ein Serienmörder in der Geschichte „Bunt“ ist hier unterwegs. Jedes Jahr am 13. Februar um 18 Uhr tötet er. Bis er eines Tages selbst das Opfer wird.
Der Autor hat wieder Geschichten zum Nachdenken gegeben. Ich finde diese Kurzgeschichten immer sehr interessant und gut geschrieben.