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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.03.2026

Dark Romance mit Thriller Elementen 🤩

Limerence
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Da ich eher selten Dark Romance lese, war ich besonders gespannt auf die Geschichte. Umso neugieriger bin ich an das Buch herangegangen – und gerade der Anfang konnte mich total überzeugen. Es fühlte sich ...

Da ich eher selten Dark Romance lese, war ich besonders gespannt auf die Geschichte. Umso neugieriger bin ich an das Buch herangegangen – und gerade der Anfang konnte mich total überzeugen. Es fühlte sich zunächst fast wie ein Thriller an: Die Spannung war von Beginn an hoch, die Atmosphäre dicht und stellenweise richtig packend. Dieser Einstieg hat mich direkt abgeholt.

Poppy mochte ich wirklich sehr gerne – sie wirkte greifbar und interessant. Auch Adrian fand ich als Charakter spannend, selbst wenn ich nicht jede seiner Handlungen komplett nachvollziehen konnte. Die Nebencharaktere hingegen blieben für mich leider eher blass und wenig ausgearbeitet, sodass sie keinen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

Im Mittelteil hat die Geschichte für mich dann etwas an Tempo verloren. Es hat sich stellenweise ein wenig gezogen, und vor allem Adrians starke Anziehung zu Poppy konnte ich emotional nicht ganz greifen. Dadurch hat sich dieser Abschnitt etwas weniger intensiv angefühlt als der starke Beginn.

Aber: Das Ende hat nochmal richtig Fahrt aufgenommen! Die Spannung war plötzlich wieder voll da, und der Cliffhanger hat mich eiskalt erwischt. Spätestens da war klar – ich brauche unbedingt den zweiten Band. Dass dieser leider erst am 29.06.2026 erscheint, macht das Warten definitiv nicht leichter.

Insgesamt eine spannende Dark-Romance-Geschichte mit einem starken Start und einem mitreißenden Ende, auch wenn es im Mittelteil kleine Längen für mich gab. Ich bin sehr neugierig, wie es weitergeht!

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Hat mir richtig gut gefallen!

Blutiger Abgrund
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Der Einstieg bei einem Autor, den ich noch nicht gelesen habe, fällt mir meistens ein bisschen schwer – man muss ja erstmal in den Schreibstil und die ganze Atmosphäre reinfinden. Aber hier? Ich war wirklich ...

Der Einstieg bei einem Autor, den ich noch nicht gelesen habe, fällt mir meistens ein bisschen schwer – man muss ja erstmal in den Schreibstil und die ganze Atmosphäre reinfinden. Aber hier? Ich war wirklich sofort drin! Der Lesefluss war von Anfang an mega angenehm und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Dazu kam, dass die Story direkt spannend gestartet ist. Es gab kein langes Vorgeplänkel, sondern man war sofort mitten im Geschehen. Und was ich richtig gut fand: Diese Spannung hat sich durch das ganze Buch gezogen. Es gab keine Längen, keine Kapitel, die sich gezogen haben – es blieb einfach durchgehend packend.

Die Charaktere sind mir total ans Herz gewachsen. Vor allem Berger und Caro – mit denen habe ich richtig mitgefiebert. Aber auch Darling, Jens und Simone haben die Geschichte so besonders gemacht. Jeder war auf seine eigene Art eigen, hatte Tiefe und Persönlichkeit. Man hat mitgefühlt, mitgerätselt und manchmal auch mitgelitten. Genau so mag ich das.

Die Story an sich hat mir auch mega gut gefallen, weil sie die perfekte Mischung bietet: Spannung, Wendungen, aber eben auch ganz normale Ermittlungsarbeit. Nichts kam zu kurz und alles hat sich stimmig angefühlt. Es war nicht überzogen, sondern einfach gut durchdacht.

Für mich steht auf jeden Fall fest: Durch dieses Buch werde ich mir die vorherigen Teile definitiv auch noch zulegen. Von mir gibt’s eine absolute Empfehlung! 😊

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Veröffentlicht am 01.02.2026

Mein erstes New Adult ☺️

Selling Dreams
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Da Selling Dreams mein erstes New-Adult-Buch war, hatte ich anfangs etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden, da ich sonst eher Spannung oder Fantasy gewohnt bin. Nach kurzer Zeit konnte ...

Da Selling Dreams mein erstes New-Adult-Buch war, hatte ich anfangs etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden, da ich sonst eher Spannung oder Fantasy gewohnt bin. Nach kurzer Zeit konnte mich das Buch jedoch überzeugen — besonders das Immobilienthema fand ich überraschend interessant, und ich habe schnell eine emotionale Bindung zu Calder und Marissa aufgebaut.

Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen, egal ob Calders Geschwister oder Marissas Freundinnen. Sie haben der Geschichte viel Tiefe verliehen und das Ganze lebendig wirken lassen. Insgesamt hatte das Buch eine sehr cozy Atmosphäre und ließ sich einfach wunderschön lesen.

Besonders mochte ich, wie sich die Liebesgeschichte langsam über die Kapitel hinweg entwickelt und wie beide Protagonisten lernen, mit ihren inneren Dämonen umzugehen. Selling Dreams war für mich ein gelungener Einstieg ins New-Adult-Genre, und ich bin jetzt schon sehr gespannt auf den zweiten Teil — vor allem, weil ich dort viel Drama erwarte.

Ich denke das war nicht mein letztes in diesem Genre 🫶🏻☺️

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Puh..

The Last Wish of Bristol Keats
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Ich habe mich wirklich sehr auf The Last Wish of Bristol Keats gefreut, da der erste Band eine tolle Basis aufgebaut hat und ich große Hoffnungen in diesen zweiten Teil gesetzt habe.

Die ersten 30 Kapitel ...

Ich habe mich wirklich sehr auf The Last Wish of Bristol Keats gefreut, da der erste Band eine tolle Basis aufgebaut hat und ich große Hoffnungen in diesen zweiten Teil gesetzt habe.

Die ersten 30 Kapitel haben mir richtig gut gefallen. Die Geschichte entwickelte sich genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte, und es war spannend zu sehen, wie sich die Charaktere weiterentwickeln. Gleichzeitig blieben noch viele Fragen offen, sodass ich schon ahnte, dass wahrscheinlich nicht genug Raum da sein würde, um alles zu beantworten.

Leider fand ich den mittleren Teil des Buches sehr langatmig. Viel zu wenig passiert, und es zog sich insgesamt sehr, was das Lesen anstrengend gemacht hat. Dazu kam für mich, dass die meisten offenen Fragen gegen Ende viel zu einfach gelöst wurden, fast so, als hätte die Autorin unter Zeitdruck gestanden.

Das Ende selbst war emotional sehr aufgeladen, aber leider nicht in einer Weise, die mich wirklich berührt hätte. Die Abschlussszene mit den Kindern fand ich zwar ganz süß, dennoch wirkte das Gesamtbild für mich nicht rund und zufriedenstellend.

Insgesamt ein Buch, das anfangs vielversprechend startet, aber in der Mitte an Spannung verliert und am Ende zu überhastet wirkt.

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Veröffentlicht am 17.12.2025

Not Bad!

Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
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Der Einstieg ins Buch war für mich eher schleppend. Es hat eine Weile gedauert, bis die Geschichte in Gang kam, doch dann wurde es schnell spannend. Ab einem gewissen Punkt wollte man einfach nur noch ...

Der Einstieg ins Buch war für mich eher schleppend. Es hat eine Weile gedauert, bis die Geschichte in Gang kam, doch dann wurde es schnell spannend. Ab einem gewissen Punkt wollte man einfach nur noch wissen, wie es weitergeht – und die Kapitel flogen nur so dahin.

Besonders interessant fand ich, wie sich die Dynamik zwischen Natalie und Dawn im Laufe der Geschichte verändert. Natalie, die anfangs noch wie die „Heldin“ wirkt, macht sich Stück für Stück immer unsympathischer. Ihr Verhalten ist auf eine unangenehme Art eklig. Dawn dagegen war mir von Anfang an suspekt und war irgendwie nervig zu lesen so böse das auch klingt..Aber was sich im Laufe der Handlung über sie herausstellt, geht deutlich tiefer und ist ehrlich gesagt erschreckend und krank.

Ab Teil 3 gab es dann einen Wendepunkt, mit dem ich wirklich nicht gerechnet hatte – vor allem was Caleb betrifft.

Was die Charaktere angeht: Wirklich keiner von ihnen ist sympathisch. Im Gegenteil – sie wirken allesamt gestört, kaputt oder schlicht toxisch. Und genau das macht die Geschichte auf ihre Weise so fesselnd. Man will nicht unbedingt jemanden mögen, aber man muss wissen, wie alles zusammenhängt.

Fazit: „Die Kollegin“ ist ein verstörender, clever aufgebauter Psychothriller, der mit zunehmender Seitenzahl an Spannung gewinnt. Wer Lust auf eine Geschichte mit moralisch fragwürdigen Figuren, überraschenden Wendungen und einer düsteren Atmosphäre hat, wird hier definitiv fündig.

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