Toller Abschluss einer wunderschönen Reihe
A History of Us − Nur drei kleine WorteDas Cover ist wiedermal wunderschön und gemeinsam mit den anderen beiden Büchern ergibt es ein tolles Bild.
Auch der Schreibstil der Autorin ist gewohnt leicht und hat absoluten Wohlfühlcharakter.
Im Gegensatz ...
Das Cover ist wiedermal wunderschön und gemeinsam mit den anderen beiden Büchern ergibt es ein tolles Bild.
Auch der Schreibstil der Autorin ist gewohnt leicht und hat absoluten Wohlfühlcharakter.
Im Gegensatz zu Band 1&2 spielt das Finale eher im normalen Leben, auch wenn das Festival wichtige Schlüsselmomente für den weiteren Verlauf der Handlung enthält. Da April aber auch eher zurückgezogen lebt, war das abzusehen, hat mich aber nicht gestört.
April hat im Laufe der letzten Jahre ein Schutzschild aus Sarkasmus und Desinteresse um sich gezogen, da sie sich in Willow Creak nicht zuhause fühlen will. Auch ihre Selbstzweifel lassen sie immer mehr in ihrem selbst errichteten Schneckenhaus bleiben. Aber je mehr Zeit sie mit Mitch verbringt umso mehr merkt sie, dass sie immer noch eine Frau und nicht nur Mutter ist.
Mitch wirkt auf den ersten Blick sehr einfach gestrickt, was sich aber nach einer Weile ändert. Er ist fürsorglich, liebevoll und versteckt seine wahren Gefühle hinter einem breiten Grinsen. April durchschaut seine gute Laune immer öfter und kann seinen wahren, tiefen Charakter kennenlernen.
Die Geschichte der beiden war echt, sehr emotional und voller ungesagter Dinge. April konnte ihr Glück nicht zulassen und hat Mitch deswegen immer wieder von sich gestoßen.
Neben diesem Gefühlschaos gab es aber wieder ein wunderschönes Setting, ein Wiedersehen mit den Bekannten Lieblingen und die gemütlichen Festival Vibes.
Das Ende war ein so berührender, emotionaler Abschluss, der perfekt zu den beiden gepasst hat.
Fazit
Bye Bye Willow Creak! Dieses Finale hat mich nochmal komplett eingenommen und ich habe April und Mitch sehr schnell in mein Herz geschlossen.