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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2021

Arbeit, Arbeit und ein bisschen Liebe

Working Late
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Das Buch lässt sich leicht lesen, da der Schreibstil einfach gehalten ist und alles schnörkellos erzählt wird. Mit den Personen hatte ich jedoch erst Schwierigkeiten. Ich musste sie erst kennenlernen und ...

Das Buch lässt sich leicht lesen, da der Schreibstil einfach gehalten ist und alles schnörkellos erzählt wird. Mit den Personen hatte ich jedoch erst Schwierigkeiten. Ich musste sie erst kennenlernen und im Laufe des Buches bleiben wie etwas oberflächig, weshalb sie mich nicht komplett überzeugen konnten, auch wenn einige sehr sympathisch wirken.
Die Idee des Buches ist ziemlich interessant und wenn man sich für juristische Probleme interessiert, ist es gut und weitgehend realistisch beschrieben. Jedoch konnte mich der Fall einfach nicht richtig packen. Irgendwann kam es mir vor, als ob der Fall sich einfach nur zieht und ich habe deshalb das Interesse daran verloren.
Da ist die Liebesgeschichte interessanter, leider ist sie aber nur eine Nebensache und ein bisschen haben mir auch die Gefühle gefehlt. Trotzdem konnte ich da mitfiebern.
Außerdem finde ich es gut, dass Themen wie Mobbing eine Rolle spielen und hier darauf aufmerksam gemacht wird.

Letztenendlich hat mich das Buch nicht wirklich umgehauen. Es ist nicht schlecht, aber dennoch hat es noch viel Luft nach oben. Ich kann mir vorstellen, dass andere Bücher der Autorin noch besser werden könnten, besonders wenn vielleicht noch mehr lebendigere Gefühle dazukommen.

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Veröffentlicht am 25.04.2021

Die Tochter das Monster

Der Verdacht
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An den Schreibstil musste ich mich erstmal gewöhnen. Er ist ziemlich ungewöhnlich, aber dennoch passt er perfekt zu der Geschichte und man gewöhnt sich schnell dran. Dadurch kommt diese packende Stimmung ...

An den Schreibstil musste ich mich erstmal gewöhnen. Er ist ziemlich ungewöhnlich, aber dennoch passt er perfekt zu der Geschichte und man gewöhnt sich schnell dran. Dadurch kommt diese packende Stimmung auf, die mich schon von der ersten Seite an mitgenommen hat. Die Autorin hat ein gutes Talent eine beklemmende und melancholische Atmosphäre zu erschaffen. Doch diese hat mich genauso gepackt wie etwas abgeschreckt, denn sie macht das Buch zu keiner leichten Lektüre. An manchen Stellen ist es wirklich etwas schwer zu lesen, weio die Thematik hart und bedrückend ist.
Das Thema Mutterschaft und dass es nicht für alle leicht und schön ist, ist jedoch ein wichtiges Thema und ich finde es gut wie offen und ehrlich und ungeschönt dieses Problem hier dargestellt wird und einen zum Nachdenken bringt.
Die Personen fand ich ziemlich lebending beschrieben, jedoch ist es nicht immer ganz leicht sie zu verstehen, auch wenn ich viel Mitleid mit ihnen hatte, aber dies liegt wohl auch an dem Thema des Buches.

Das macht es für mich jedoch auch eher zu einem gruseligen Drama als einem Thriller. Die Spannung wird zwar im Laufe des Buches aufgebaut, aber ich finde dennoch das die richtigen Thrillerlemente etwas fehlen. Was aber nicht heißt, dass es ein schlechtes Buch ist, denn ich habe es regelrecht verschlungen und es hat mich trotz allem geschockt. Also dennoch ein empfehlenswertes Buch.

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Veröffentlicht am 22.04.2021

Drei Leben

Zwischen zwei Herzschlägen
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Man kommt schnell und leicht in die Geschichte rein und lernt die drei Hauptpersonen kennen. Dabei waren sie mir schon am Anfang ziemlich sympathisch, aber im Laufe des Buches lernt man sie so sehr kennen, ...

Man kommt schnell und leicht in die Geschichte rein und lernt die drei Hauptpersonen kennen. Dabei waren sie mir schon am Anfang ziemlich sympathisch, aber im Laufe des Buches lernt man sie so sehr kennen, dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Sie sind alle drei einzigartig und haben ihren ganz besonderen Charakter, sodass ich mit jedem mitfiebern konnte. Es wird auch abwechselnd aus der Sicht von allen dreien geschrieben und man lernt jeden genau kennen und kann seine Entwicklungen mitverfolgen.
Erst fand ich es etwas seltsam, dass das Buch so viele Jahre umfast, aber ab einem bestimmten Punkt hat es mich nicht mehr losgelassen und ich fand es total spannend zu sehen wie die Personen sich über die Jahre entwickeln, mit ihren Problemen kämpfen und sich untereinander aufeinander zu bewegen oder weg.
Man lernt außerdem viel über den Beruf des Arztes und über Erste Hilfe, was ich auch ziemlich interessant fand.

Allgemein konnte mich das Buch, trotz meiner anfänglichen Skepsis überzeugen, es ist interessant die Leben von drei verschiedenen Personen mitzuverfolgen, die durch einen Moment verbunden sind und die ihr Leben immer mal wieder teilen, obwohl jeder sein eigenes hat. Das Buch zeigt sehr schön und berührend wie das Leben manchmal eben nicht so verläuft wie geplant und es sich trotzdem lohnt um seine Träume zu kämpfen.

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Veröffentlicht am 22.04.2021

Oma Renate im Garten

Fertig ist die Laube (Die Online-Omi 15)
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Das Buch ist ein bisschen wie ein Tagebuch geschrieben, jedoch viel lebendiger, sodass man das Geschehen direkt vor Augen hat. Dabei kann ich mir gut vorstellen wie die Rentnerin Renate Bergmann dasitzt ...

Das Buch ist ein bisschen wie ein Tagebuch geschrieben, jedoch viel lebendiger, sodass man das Geschehen direkt vor Augen hat. Dabei kann ich mir gut vorstellen wie die Rentnerin Renate Bergmann dasitzt ind erzählt. Dabei ist das Erzählte lustig und unterhaltsam. Zwar nichts worüber ich öaut lachen musste, aber dennoch hatte ich Spaß beim Lesen. Außerdem erfährt man viel über Garten, das frühere Leben und vieles mehr.
Genauso toll sind die Personen. Jeder ist auf seine eigene Art lustig und verrückt und interessant, sodass es immer wieder zu unterhaltsamen Situationen kommt.

Alles in allem eine humorvolle Geschichte mit vielen kleinen Weisheiten, die mir viel Spaß gemacht hat.

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Veröffentlicht am 15.04.2021

Zwischen Trauer und Freundschaft

Du bist wie ich
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Vorab muss ich gestehen, dass ich die Endlich-Reihe nicht kenne, denn dies ist die Vorgeschichte dazu. Vielleicht liegt es daran, dass ich erst ein bisschen gebraucht habe, um in die Geschichte reinzukommen. ...

Vorab muss ich gestehen, dass ich die Endlich-Reihe nicht kenne, denn dies ist die Vorgeschichte dazu. Vielleicht liegt es daran, dass ich erst ein bisschen gebraucht habe, um in die Geschichte reinzukommen. Alles beginnt so plötzlich und es gibt so viele Menschen und man ist mitten im Geschehen. Bevor ich überhaupt wirklich verstanden habe, wer Freyja ist, war sie auch schon tot. Dazu musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen. Zwar war er sehr passend melancholisch und hat somit eine tolle Atmosphäre geschaffen, doch zwischendurch konnte ich die Emotionen nicht ganz herausfühlen. Besonders an den Dialogen hat es mich etwas gestört, dass sie teilweise einfach zu runtergerattert wurden. Doch im Laufe des Buch konnte ich dennoch nicht mehr aufhören zu lesen. Man lernt die Personen besser kennen und ich fand die Beziehungen unter den Personen wundervoll. Sie wachsen langsam und entwickeln sich weiter und sind sehr herzerwärmend.

Trotz holprigem Start bin ich also doch noch in die Geschichte gekommen, die wirklich schön ist. Es entsteht eine tolle Stimmung und erzählt von Freundschaften, Verlust und Trauer.

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