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Veröffentlicht am 23.07.2024

Abenteuer in New York City

Let's be bold
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Der Titel des Buches hat mich gleich an "The Bold Type" erinnert. Der erste Band hatte mir auch schon zugesagt und so war ich bereit, mich mit den Figuren ein weiteres mal ins Abenteuer des Großstadtdschungels ...

Der Titel des Buches hat mich gleich an "The Bold Type" erinnert. Der erste Band hatte mir auch schon zugesagt und so war ich bereit, mich mit den Figuren ein weiteres mal ins Abenteuer des Großstadtdschungels New Yorks zu begeben.

Die vier Freunde haben alle wieder so ihre eigenen Lebensereignisse und Fallstricke. Die Übergänge zwischen den verschiedenen Perspektiven passen super. Nirgendwo hatte ich das Gefühl, dass einfach so etwas abgehandelt wurde, jeder Figur wird eigentlich genug Raum gegeben. Nur bei Tyler habe ich ein einziges Mal gedacht, es hätte noch mehr dazu geschrieben werden können.

Die Themen, die in diesem Buch behandelt werden, sind insgesamt interessant und/oder auch wichtig.

Ansonsten mochte ich sehr gerne die Beschreibungen und den insgesamt flüssigen Schreibstil. Dieses Buch wird für mich nicht das letzte der Autorinnen bleiben.

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Veröffentlicht am 23.07.2024

Schöne Botschaft

Girls like girls – Sag mir nicht, wie ich mich fühle
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Das Cover von "Girls like Girls" habe ich als eher unscheinbar empfunden. Die Autorin Hayley Kiyoko scheint eine bekanntere Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin zu sein, mir sagte der Name jedoch ...

Das Cover von "Girls like Girls" habe ich als eher unscheinbar empfunden. Die Autorin Hayley Kiyoko scheint eine bekanntere Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin zu sein, mir sagte der Name jedoch nichts. Dafür konnte ich dann auch ganz unvoreingenommen das Buch lesen.

"Girls like Girls" ist ein Buch mit Figuren, die es nicht unbedingt immer leicht im Leben haben oder hatten. Wie der Titel schon angibt, geht es eben auch um queere Liebesbeziehungen, die Akzeptanz ( oder das Fehlen dieser Akzeptanz) in der Gesellschaft, aber auch die eigenen Schwierigkeiten, sich selbst zu akzeptieren. Das Buch richtete sich hierbei eindeutig an jugendliche Leser/innen.

Ich habe es insgesamt als unterhaltsame Lektüre empfunden, die bestimmt einen weiten Kreis an an jungen Frauen anspricht, die eventuell ganz ähnliche Empfindungen haben und eventuell auch noch nicht viel in diese Richtung gelesen haben.

Dass die Autorin es aber nicht schafft, bestimmte Klischees zu vermeiden und einiges auch sehr vorhersehbar ist, möchte ich hier trotzdem als Kritikpunkt anmerken. Der Schreibstil ist aber locker und einfach gehalten und dadurch super lesbar.

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Veröffentlicht am 23.07.2024

Die größte Tennisspielerin

Carrie Soto is Back
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Nachdem ich bereits "Daisy Jones and The Six" und "Die sieben Männer der Evelyn Hugo" gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf "Carrie Soto is Back".

"Die sieben Männer der Evelyn Hugo" mochte ...

Nachdem ich bereits "Daisy Jones and The Six" und "Die sieben Männer der Evelyn Hugo" gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf "Carrie Soto is Back".

"Die sieben Männer der Evelyn Hugo" mochte ich unglaublich gerne, entsprechende Erwartungen hatte ich an dieses Werk.

Das Cover hat mir sehr gefallen, der Schreibstil ist wie bei jedem der Bücher von Taylor Jenkins Reid flüssig und regt zum Weiterlesen an.

Carrie Sotos Ehrgeiz wird ausführlich und gut beschrieben, weswegen das Tennis-Comeback zu Beginn des Buches nur eine logische Konsequenz ist.
Im weiteren Verlauf gibt es definitiv eine Charakterentwicklung, Carrie ist aber auch durchaus eine Protagonistin, die nicht immer sympathisch ist.
Bei den Tennisspielen habe ich mitgefiebert, obwohl ich kein großer Tennisfan bin, jedoch wiederholt sich die Beschreibung der Spiele leider irgendwann und einiges erscheint redundant.

"Carrie Soto is Back" ist trotzdem ein unterhaltsamer Roman, besonders Tennisfans kommen auf ihre Kosten.


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Veröffentlicht am 23.07.2024

Romantische Geschichte im Bridgerton-Stil

Eine Lady hat die Wahl
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Ich habe bereits das erste Buch von Sophie Irwin gelesen, "Wie man sich einen Lord angelt". Die beiden Bücher sind aber unabhängig voneinander lesbar.

Schon von "Wie man sich einen Lord angelt" ...

Ich habe bereits das erste Buch von Sophie Irwin gelesen, "Wie man sich einen Lord angelt". Die beiden Bücher sind aber unabhängig voneinander lesbar.

Schon von "Wie man sich einen Lord angelt" bin ich aber positiv überrascht wurden. Es gibt inzwischen unzählige Geschichten im Bridgerton-Stil, doch Sophie Irwin schafft es, in ihren Büchern durch die Figuren einen Witz und Charme aufleben zu lassen, der den Leser/die Leserin vorzüglich zu amüsieren weiß.

"Eine Lady hat die Wahl" war da keine Ausnahme. Die junge Witwe Eliza Balfour hat ein beträchtliches Vermögen von ihrem verstorbenen Mann geerbt. Die Ehe war auf Druck ihrer Familie entstanden. Nun ist Eliza frei, findet sich aber als junge, schöne Witwe mit gutem Vermögen unter einigen Verehrern wieder. Doch möchte sie so schnell ihre wiedergewonnene Freiheit aufgeben?

Der lässige und witzige Schreibstil und die wunderbaren Figuren ließen mich nur so durch die Seiten fliegen. Ein tolles Buch mit historischem Hintergrund und sehr gut zu lesen, wenn man Bridgerton gerade zum wiederholten Male durchgeguckt hat.

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Veröffentlicht am 23.07.2024

Plötzlich Landleben

Landgang
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Ich bin durch das Cover neugierig auf dieses Buch geworden. Selbst bin ich weder Großstadtpflanze noch Landmädchen, sondern irgendetwas dazwischen. Ich spiele aber schon länger mit dem Gedanken, ...

Ich bin durch das Cover neugierig auf dieses Buch geworden. Selbst bin ich weder Großstadtpflanze noch Landmädchen, sondern irgendetwas dazwischen. Ich spiele aber schon länger mit dem Gedanken, in ländlichere Regionen zu ziehen, ein Erfahrungsbericht in dieser Hinsicht kam mir da gerade recht.

Der Schreibstil ist flüssig und gut. Natürlich besteht für einige ein Teil des Kaufanreizes auch aus dem bekannten Namen. Linda nimmt einen mit ihrer Freundin Vivi dann auch gespickt mit vielen persönlichen Anekdoten mit ins Landleben.

Ein Kritikpunkt für mich war jedoch, dass das Buch öfter mal langatmig ist. An der ein oder anderen Stelle hätte man kürzen oder etwas weglassen können, damit der kurzweilige Leseeindruck bleibt, den ich ansonsten gewonnen hatte.

Ich empfehle das Buch zwar schon, habe aber zwischen drei und vier Sternen geschwankt. Letztendlich habe ich vier gegeben, weil mir das Konzept des Buches an sich auch gefällt.

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