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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.10.2018

Wieder super

The Tale of the Wedding Rings 03
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Hat mir wieder sehr gut gefallen, vor allem die neue Prinzessin hat es in sich. Nun haben wir schon drei individuelle Prinzessinen und das macht die ganze Geschichte so toll. Jede ist anders und trotzdem ...

Hat mir wieder sehr gut gefallen, vor allem die neue Prinzessin hat es in sich. Nun haben wir schon drei individuelle Prinzessinen und das macht die ganze Geschichte so toll. Jede ist anders und trotzdem mag Sato Hime am liebsten.
Die neue Stadt fand ich cool, die Idee mit der fahrenden Stadt hat mir gefallen und die Katzenmenschen waren sowieso super abgedreht.
Ich bin schon auf die vierte Prinzessin gespannt.

Veröffentlicht am 11.10.2018

Ich fands gut

Ungenügend
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Inhalt:

Scheiße!
Sie ist es!
Siedendheiß durchläuft es meinen Körper. Gott, diese Stimme! Allein schon wie mein Vorname über ihre rosa Lippen kommt, bringt ...

Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

Inhalt:

Scheiße!
Sie ist es!
Siedendheiß durchläuft es meinen Körper. Gott, diese Stimme! Allein schon wie mein Vorname über ihre rosa Lippen kommt, bringt mich um den Verstand.
Leon ist der Playboy der Schule, doch sein Herz gehört nur einer Frau: seiner ehemaligen Mathenachhilfe Alex. Als seine Eltern der anstößigen Beziehung auf die Schliche kommen, müssen sich Leons und Alex‘ Wege trennen.
Fast vier Jahre später stolpert Alex erneut in Leons Leben – und bringt es gehörig durcheinander. Denn nun steht sie als ausgebildete Lehrerin vor ihm und ein Zusammensein scheint unmöglich…

Ungenügend ist ein New Adult Roman über die verbotene Liebe zwischen Lehrerin und Schüler, gepaart mit prickelnder Erotik.
Quelle: drachenmond.de

Meinung:

Wenn er nicht augenblicklich seine Klappe hält, entjungfere ich seinen Arsch.

Das Cover ist richtig hui. Ich steh auf Bauchmuskeln, haha. ABer im Ernst, ich finde, dass das Cover sehr gut zum Buch passt, da Leons Bauchmuskeln immer wieder angesprochen werden und es auch schon zeigt, dass sich hier Erotik verbirgt. Dadurch kann man sich schon ein wenig auf den Inhalt einstellen.

Der Schreibstil der Autorin ist wie immer super zu lesen, ich war ab der ersten Seite gefesselt. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, das besondere hier ist, dass es aus Sicht eines Junges ist. Sowas hatte ich erst bei ein paar Büchern und das finde ich immer wieder interessant. Die Beschreibungen waren ausreichend, aber für ausschweifende ist das Buch einfach zu kurz.

Zu Beginn lernt man Leon kennen, der eine neue Mathelehrerin bekommt. Diese ist zufällig seine alte Nachhilfelehrerin und dazu noch seine geheime Affäre. Seit zwei Jahren hat er sie nicht gesehen, doch die Anziehung zwischen den beiden ist immer noch da.

Ich hatte richtig Lust auf ein Buch der Autorin und dies war das letzte von ihr, das ich noch nicht gelesen habe. Also griff ich zu dem und habe sofort begonnen. Der Einstieg fiel mir recht leicht, die Idee ist an sich nichts neues, aber die Sichtweise schon. Zuerst war es komisch, als Junge zu denken, doch schon bald kam ich gut damit klar und ich kam schnell voran. Leon ist ein typischer Sport-Star. Er könnte jedes Mädchen an der Schule haben, hat unglaubliche Bauchmuskeln, die man mindestens drei Mal durch ein nasses Shirt sieht, und ist auf seine Jugendliebe bzw. Affäre von früher, Alex, fixiert. Diese steht dann plötzlich in seiner Klasse und ist seine neue Lehrerin.

Ob ich Alex mag, kann ich nicht sagen, ich denke aber nicht. Ich mag ihre Art nicht, dass sie Menschen eigentlich nur benutzt und selber keine wirklichen Gefühle zeigt. Ziemlich unfreundlich die Gute. Also mit ihr wurde ich bis ans Ende nicht warm, dennoch war ich gespannt, wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt.

Besonders toll fand ich die Rückblenden, so erfährt man auch, was sich damals zugetragen hat. Die komplette Story an sich hat mich nicht umgehauen, war aber trotzdem schön zu lesen. Ab einem gewissen Punkt wurde das Buch aber sehr vorhersehbar, sodass ich schon früh wusste, worauf es hinauslaufen wird. Ich finde auch, dass man es einfach länger hätte schreiben sollen, dadurch hätten mehr Details eingebracht werden können und auch die Geschichte hätte ausgebaut werden können. So blieben mir die Charaktere alle fern und ich konnte mit keinen eine richtige Verbindung aufbauen. Ich habe die Geschichte also gelesen, nebenbei abgeschaltet und es einfach genossen, einmal nicht sonderlich viel denken zu müssen.

Aber war ich super gut finde, ist der Sex. Asuka Lionera hat bereits in anderen Büchern bewiesen, dass sie das sehr gut kann und, oho, wie sie das kann. Die Szenen waren hocherotisch und sinnlich geschrieben, es gab nicht nur Blümchensex, sondern auch etwas härtere Szenen, das hat aber alles gut zum Charakter des Buches gepasst. Nochmal: OHO.

Ich mochte die Beziehung zwischen Alex und Leon nicht, Leon ist ja kein schlechter Kerl, aber Alex tut ihm einfach nicht gut. Am liebsten hätte ich ihn geschüttelt und ihm gesagt, was er für ein Trottel ist. Gegen Ende hat er sich dann aber etwas gebessert, er zeigte Gefühle und ich fand die Entwicklung am Ende, von der gesamten Geschichte recht gut. Zwar wusste man schon früh, was passieren wird, aber ich mochte es, wie sich Leon verändert hat. Ziemlich abrupt hat das Buch dann geendet, das hätte man noch etwas schöner schreiben können, aber nicht schlimm, es hat mich ja unterhalten.

Dies ist der erste und wahrscheinlich einige Roman der Autorin in diesem Genre, doch ich fand ihn nicht so schlecht, auch wenn ich einige Kritikpunkte habe. Es gab schon Logikfehler, vieles war vorhersehbar und auch die Geschichte war nicht sonderlich originell, aber dennoch habe ich es gern gelesen. Allein schon wegen Leon, denn er ist ein interessanter Charakter und wenn man als Frau aus Sicht eines Jungen liest, ist das nochmal was anderes.

Fazit:

Nicht das tollste Werk der Autorin, aber ich habe auch schon viel schlechtere Bücher gelesen. Es war vorhersehbar und ich mochte Alex einfach nicht, doch ansonsten hat mich das Buch unterhalten und für Zwischendurch ist es sicherlich super. Ich gebe 3 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 09.10.2018

Hat mir gut gefallen

Spiel der Macht (Die Schatten von Valoria 1)
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Inhalt:

As a general's daughter in a vast empire that revels in war and enslaves those it conquers, Kestrel has two choices: she can join the military or ...

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Inhalt:

As a general's daughter in a vast empire that revels in war and enslaves those it conquers, Kestrel has two choices: she can join the military or get married. Kestrel has other ideas.

One day, she is startled to find a kindred spirit in Arin, a young slave up for auction. Following her instinct, Kestrel buys him - and for a sensational price that sets the society gossips talking. It's not long before she has to hide her growing love for Arin. But he, too, has a secret and Kestrel quickly learns that the price she paid for him is much higher than she ever could have imagined.

The first novel in a stunning new trilogy, The Winner's Curse is a story of romance, rumours and rebellion, where dirty secrets and careless alliances can be deadly – and everything is at stake.

Meinung:

She shouldn't have been tempted.

Ich weiß noch, ich hab das Buch damals in einer Buchhandlung in Edinburgh gesehen und musste es wegen des Covers haben. Dieses ist einfach unglaublich schön und auch der Rest der Reihe besticht mit seinem Aussehen. Darauf zu sehen ist Kestrel in einem tollen Kleid, der Titel steht über das ganze Cover geschrieben und insgesamt wird es dadurch zu einem Blickfang.

Der Schreibstil der Autorin hat mir zuerst ein paar Schwierigkeiten bereitet. Sie schreibt eher komplex und verwendet auch einen solchen Wortschatz, doch mit der Zeit wurde es immer besser und ich kam schnell voran. Man kann sich als Leser die Orte und Personen wirklich gut vorstellen, da es genaue Beschreibungen gibt. Das Buch ist aus der allwissenden Perspektive geschrieben.

Zu Beginn des Buches lernt man Kestrel kennen. Sie ist mit einer Freundin auf dem Markt, wo sie dann auch einen Sklaven, Arin, kauft. Arin scheint sehr nützlich zu sein, doch heimlich plant er sein eigenes Ding.

Ich habe dieses Buch wieder zusammen mit Ney gelesen, nachdem es nun ein paar Jahre auf meinem Sub lag. Der Einstieg fiel mir, wie schon gesagt, wegen des Schreibstils etwas schwer, doch sobald ich mich daran gewöhnt hatte, kam ich recht gut weiter. Ich war der festen Überzeugung, dass es sich hier um ein Fantasy Buch handelt, und erst am Ende ist mir aufgefallen, dass es keines ist. Doch das hat das Lesevergnügen nicht im geringsten beeinträchtigt, das Buch hat mich sogar positiv überrascht!

Kestrel ist die Tochter des Generals, sie soll entweder bald heiraten oder zum Militär gehen. Sie kann nicht kämpfen, dafür aber Musik machen. Und sie glaubt an das Gute in Menschen. Das ist schon ziemlich alles, was ich über sie sagen kann und ich weiß einfach nicht, ob ich sie mag oder nicht. Manchmal wirkte so auf sich selbst fixiert, dass sie alles um sich herum einfach so hinnahm und nicht genauer hinterfragt hat. Hätte sie bei Arin öfter nachgefragt bei gewissen Dingen, dann hätte es vielleicht anders kommen können.

Arin war mir sofort sympathisch, er wirkte zuerst unnahbar und geheimnisvoll, mit der Zeit lernt man ihn aber besser kennen und auch seine Absichten. Natürlich kann man darüber streiten, ob er nun das richtige tut oder nicht, aber ich mag den Kerl einfach. Vor allem gegen Ende, als er zeigte, dass er Gefühle hat und nicht nur das macht, was man ihm sagt, wurde er zu meinem Lieblingscharakter. Er gehört zu den Herrani, der unterdrückten Rasse und besitzt handwerkliches Geschick.

Mir gefällt der Aufbau dieser Welt richtig gut, es wurde erklärt, warum die Verhältnisse so sind, wie sie eben sind und wie es früher war. Im Prinzip haben wir hier zwei Rassen, die sich bekämpfen, da eine immer die Stärkere sein will, so kennt man es auch aus der Geschichte des echten Lebens. Meiner Meinung nach hat die Autorin dieses Thema gekonnt umgesetzt, sie hat so einige wichtige Botschaften in dem Buch verpackt und dies mit einer grandiosen Geschichte aufgehübscht. Im Verlauf der Geschichte selbst passiert nicht sonderlich viel, das meiste spielt sich erst am Ende ab, doch das ist nicht schlimm. Hauptsächlich reden Arin und Kestrel in dem Buch miteinander, man merkt, wie sie sich eine Freundschaft aufbauen, auch wenn dies in der Gesellschaft nicht gut geheißen wird, denn er ist ein Slave.

Mir gefiel es, wie sich die beiden langsam näher gekommen sind. Er mochte sie zuerst nicht und sie hatte einfach nur Mitleid. Eine interessante Ausgansgbasis um eine Freundschaft und danach eine Beziehung aufzubauen. Die Szenen mit den beiden waren aber sehr emotional, man erfährt immer wieder Neues über ihre Vergangenheit und warum sie beide so sind, wie sie eben sind. Besonders mochte ich die Momente, in denen Kestrel Musik gemacht hat. Man spürte die Emotionen förmlich beim Lesen.

Was ich selbst erschreckend fand war, wie hier Menschen einfach so als Sklaven gehalten werden. Nicht nur die Unterdrücker machen dies, sondern auch die Sklaven selbst am Ende. Man müsste sich denken, dass diese aus den Fehlern der anderen gelernt haben, doch anscheinend ist dem nicht so. Ich finde es völlig unverständlich, wie man einen Menschen als Haustier halten kann. Das hat mich während des Lesens ziemlich aufgewühlt.

Gegen Ende nahm das Buch dann an Fahrt auf und ich habe gerätselt, wie die Autorin es enden lassen wird. Leider kam es nicht so, wie ich es mir erhofft habe, trotzdem hat mir das Ende sehr gut gefallen. Es ist anders als erwartet und bietet doch sehr viele Möglichkeiten um die nächsten Bände anzuknüpfen. Nichtsdestotrotz ging es mir dann doch etwas schnell. Man las einen Absatz und der nächste Absatz spielt ein paar Tage später und dann war es vorbei. Hier hätte die Autorin alles noch ausschmücken können, ein paar Szenen zu der Gefühlswelt von Kestrel und Arin schreiben können, denn das letzte Zusammen sein der beiden war zum Haare raufen. Warum tut man den Lesern sowas an?!

Fazit:

Obwohl ich mir zuerst ein komplett anderes Buch erwartet habe, konnte mich diese Ausführung auch überzeugen. Die Charaktere hatten Tiefe und man konnte die Beweggründe gut nachvollziehen. Außerdem baut sich hier alles langsam auf, man hat Zeit sich darauf vorzubereiten und es geht nichts zu schnell, das gefällt mir. Ich vergebe 4 von 5 Sterne, da es hin und wieder kleine Längen hatte und das Ende besser ausgebaut hätte werden können.

Veröffentlicht am 08.10.2018

Tolles Buch

Winterhof
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Inhalt:

»Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.«

Von klein auf liebt Kora den Schnee und den Winter. Seine eisige Umarmung ...

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Inhalt:

»Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.«

Von klein auf liebt Kora den Schnee und den Winter. Seine eisige Umarmung gibt ihrem kranken Herzen das Gefühl, im richtigen Takt zu schlagen. Je älter Kora wird, desto weniger Schnee gibt es in ihrem Leben. Die Welt wird wärmer, die Umweltkatastrophen verheerender und schon bald muss Kora den Winter suchen. Schließlich findet sie ihn in einem kleinen Dorf, in dem der Legende nach die Schneekönigin wohnt. Als sie tatsächlich auf diese trifft, stellt die Königin des Winters sie vor eine Entscheidung, bei der Kora nur verlieren kann – ganz gleich, welche Wahl sie trifft.
Quelle: zeilengold-verlag.de

Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Es war einmal ein Mädchen, das träumte von Schnee – schon sein ganzes Leben lang.

Das Cover hat mich sofort verzaubert! Auch wenn erst September ist, hat es sogleich winterliche Gefühle in mir ausgelöst. Die Farbe, als auch der Titel passen einfach perfekt in diese Jahreszeit und die Frau, die auf dem Cover zu sehen ist, ist die Schneekönigin höchstpersönlich. Insgesamt ein sehr stimmiges und schönes Cover, welches zum Träumen verleitet.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen, zuerst wirkt er märchenhaft doch dann wird er immer düsterer und passt sich dem Geschehen an. Geschrieben ist das Buch in der allwissenden Erzählperspektive, dabei beobachtet man Kora und auch hin und wieder die Schneekönigin bei ihrem Treiben. Man bekommt in die Gedanken von beiden genauere Einblicke und versteht dadurch beide Seiten besser.

Zu Beginn lernt man Kora und ihre Familie kennen, sie fahren in ein kleines, verschneites Dorf um dort Urlaub zu machen, doch die Bewohner verhalten sich komisch und Kora fängt auch noch an von einer Schneekönigin zu träumen.

Die Rezension wird etwas kürzer ausfallen, da das Buch nicht sehr lange ist und ich nicht zu viel spoilern möchten. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, Kora mochte ich sofort. Zuerst liest man ein kleines Märchen als Prolog und dann fängt die eigentliche Geschichte an. Die Aufmachung des Buches ist wirklich schön, die Kapitel sind auch nicht von 0-10, sondern von 10-0 betitelt, dadurch zählt man sozusagen die Tage der Geschichte herunter (hoffe ich). Diese Idee mit den absteigenden Zahlen fand ich wirklich süß und es hatte was von einem Showdown.

Die Handlung selbst war eher düster, nicht so freundlich, wie man es von vielen anderen Märchen gewohnt ist. Allerdings wurde die Schneekönigin hier ganz anders als in den bekannten Märchen dargestellt und es steckt noch mehr dahinter. Neben ihrer Aufgabe den Winter zu bringen, muss die Schneekönigin selber auch große Opfer bringen, was man als Leser aber erst im Laufe der Geschichte lernt. Zuerst begleitet man Kora, ihren Mann und ihre Töchter bei einem ganz normalen Urlaub, ich fand die Szenen wirklich toll, da man richtig spürte, was sie denn für eine perfekte Familie sind. Mit der Zeit stellt Kora dann aber fest, dass sie die Leute im Dorf komisch ansehen und immer wieder träumt sie schlecht.

Man erfährt als Leser auch nicht alles auf einmal, in jedem Kapitel kommen neue Aspekte hinzu. Dass es die Autorin schafft, in einem so kurzen Buch trotzdem so viel Spannung aufzubauen, bewundere ich. Außerdem hat sie einen Charakter ganz unkonventionell gestaltet, das fand ich sehr erfrischend.

Ich fand die Grundidee und auch die Umsetzung gelungen, man hätte das Buch noch länger machen können, denn so war es leider innerhalb von einer Stunde ausgelesen, aber ansonsten habe ich nichts zu bemängeln. Das Ende wurde durch eine schwere Entscheidung nochmal aufgebauscht, man fieberte richtig mit Kora mit und ich wusste bis zum Ende nicht, wie sie sich nun entscheiden würde. Es war ein tolles aber sehr kurzes Lesevergnügen.

Fazit:

Wäre das Buch nur länger gewesen, ich fand die erschaffene Welt, wie auch die Charaktere super und konnte mich ganz in der Geschichte verlieren. Die Schneekönigin war mir als Charakter zuerst unsympathisch, doch als ich alles verstand, verstand ich auch sie besser und die Geschichte nahm dadurch noch ein traurigeres Ausmaß an. Ich vergebe 5 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 27.09.2018

Ganz gut

Zur Hölle mit Enra 01
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Ich weiß nicht woran es liegt, aber os ganz konnte mich der manga nicht überzeugen. Die Zeichnungen sind natürlich sehr schön gemacht, keine Zweifel, aber die Geschichte selber konnte mich nicht so sehr ...

Ich weiß nicht woran es liegt, aber os ganz konnte mich der manga nicht überzeugen. Die Zeichnungen sind natürlich sehr schön gemacht, keine Zweifel, aber die Geschichte selber konnte mich nicht so sehr in ihren bann ziehen.

Die Grundidee ist ja super, Enra soll in die Hölle kommen, will dies aber verhindern. Ebenso möchte sie anderen helfen und sieht, wenn jemand etwas Böses tun möchte. Ich fand die ganze Atmospähre recht düster, aber auch witzig, da der Höllenfürst immer wieder bei Enra aufschlägt und sie nervt. Das war eigentlich ganz toll zu lesen, es hat mir einfach das geiwsse Etwas gefehlt.