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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2021

Tolle Welt, aber zu wenig Spannung!

Knochenblumen welken nicht
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Bei diesem Buch hat mich allein schon die Optik verzaubert. Was für ein Cover! Es sticht sofort ins Auge und nachdem mich auch der Klappentext sofort angesprochen hat, war klar, dass ich es unbedingt lesen ...

Bei diesem Buch hat mich allein schon die Optik verzaubert. Was für ein Cover! Es sticht sofort ins Auge und nachdem mich auch der Klappentext sofort angesprochen hat, war klar, dass ich es unbedingt lesen muss.

Aurelia hat Magie im Blut, musste diese allerdings ihr Leben lang verstecken. Ihre Familie hat sie in dem Glauben erzogen, Magie sei etwas Schlechtes, ihre Gabe wurde geheimgehalten, immer unter dem Vorwand, sie zu beschützen. Doch als sie unerwartet Zeugin eines Mordes wird, kommt sie zu Meister Marius und wird fortan in der Magie unterrichtet.

Aurelia ist eine Prota, die anfangs sehr zurückhaltend und misstrauisch wirkt. Das wurde aber glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt. Ihr Meister, Marius, war für mich von Anfang an faszinierend, ich fand diese gesamte Welt sehr besonders und skurril, doch eine tiefgründige Verbindung konnte ich zu den Figuren erst mal nicht aufbauen. Mit der Zeit ist Aurelia allerdings aufgetaut. Sie hat ein neugieriges, aber auch besonnenes Wesen, was mir sehr gut gefallen hat.

Der komplette Aufbau dieser magischen Welt mit sämtlichen Hintergründen und Gepflogenheiten hat mich durchwegs super unterhalten, doch die Spannung hat mir insgesamt gefehlt. Für meinen Geschmack ist mir einfach zu wenig passiert! Man begleitet Aurelia und ihren Meister im Alltag und beim Erlernen der magischen Komponenten, doch das große Mysterium um die geschehenen Morde wird nur immer mal wieder am Rande erwähnt. Da hätte ich mir etwas mehr Nachforschungen erwartet. Auch was Meister Marius anbelangt, erfährt man nur tröpfchenweise mehr über seine Rolle und seine Geheimnisse. An und für sich ist das ja eine gute Taktik, doch hier hat es sich für mich zu sehr gezogen, wodurch schon mal langatmige Passagen entstanden sind.

Fazit
Knochenblumen welken nicht hat mit einem traumhaften Cover plus vielversprechendem Klappentext verführt. Leider habe ich mir viel mehr von dieser Geschichte erhofft, als ich bekommen habe. Der Aufbau dieser Welt und die Ideen im Einzelnen fand ich super, doch die Umsetzung bot mir einfach zu wenig Spannung. Gerade die erste Hälfte viel es mir noch leicht, ins Geschehen einzutauchen, vor allem auch durch tolle skurrile Figuren, allerdings hat sich das mit zunehmenden Lesefortschritt immer mehr ins Negative gewandelt. Die Welt war irgendwann nicht mehr so neu und faszinierend und ich habe darauf gewartet, dass endlich auch mal was passiert. Man hat so viel Potenzial verschenkt, wundervolle magische Komponenten, tolle Charaktere, doch leider blieb das alles zum Großteil sehr blass. Letztendlich wurde ich ganz gut unterhalten, doch sollte es eine Fortsetzung in der Zukunft geben, muss ich die wohl nicht unbedingt lesen. 3 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.09.2021

Tatort Social Media

Like / Hate
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Das Buch hat mich sofort angesprochen, denn das Thema “Social Media” und “Influencer” ist brandaktuell und ich war sehr gespannt, wie dies hier verpackt wurde.

Der Einstieg fiel mir wirklich leicht und ...

Das Buch hat mich sofort angesprochen, denn das Thema “Social Media” und “Influencer” ist brandaktuell und ich war sehr gespannt, wie dies hier verpackt wurde.

Der Einstieg fiel mir wirklich leicht und schnell konnte man Parallelen zur Realität finden. Denn wer denkt sich bei Instagram nicht auch oft, dass vieles extra so dargestellt wird, nur um möglichst viele Menschen zu erreichen. Dabei steht die Wahrheit nicht unbedingt im Vordergrund und genau das wurde in der Geschichte perfekt vermittelt.

Emmy ist Influencerin und sie ist eine der Personen, die es eben mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt. Sie stellt sich ihren Followern so dar, wie diese sie haben wollen, als perfekt unperfekte Mutter. Damit ist sie sehr erfolgreich und obwohl sie offensichtlich viel Wert auf Kommunikation mit ihren Fans legt und offenkundig auch immer freundlich zu diesen ist, so war sie mir einfach von Anfang an unsympathisch. Denn nichts an ihr ist dabei echt! Sie scheint sich die meiste Zeit nicht mal Gedanken über die Wirkung und die Konsequenzen ihres Handelns zu machen und so viel es mir wirklich extrem schwer, mich mit ihr anzufreunden.

Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt. Zum einen natürlich aus Sicht von Emmy, aus Sicht ihres Mannes, Dan, und aus Sicht einer dritten Person, die ganz offensichtlich kein Fan von Emmy ist.
Gerade die Gefühlswelt von Dan und die Einstellung zur eigenen Ehefrau hat mich bereits zu Beginn etwas verwundert. Ich hatte schnell das Gefühl, das zwischen den beiden einiges zu klären wäre. Wo ich bei Dan allerdings anfangs noch nicht so recht wusste, was ich von ihm halten soll, so hat sich auch für ihn mit der Zeit nicht gerade Sympathie entwickelt. Im Großen und Ganzen passen die beiden also wohl ganz gut zusammen.

Das Buch konnte mich durchwegs super unterhalten und ich fand es auch authentisch gemacht, doch die Stalkerin, die Emmy ausspioniert läuft immer nur am Rande mit. Auch das Aufdecken deren Geschichte war spannend und gut durchdacht, aber ich hätte mir hier etwas mehr Aktion gewünscht. Mir hat aber sehr gut gefallen, dass verschiedene Zusammenhänge erst später aufgedeckt werden. Doch erst im letzten Drittel passiert endlich mal was, das hatte es dann auch in sich, man hätte aber schon früher ein wenig mehr daraus machen können.

Fazit
Like / Hate ist ein Buch, welches die Tücken von Social Media aufzeigt und dabei wirklich das Gefühl vermittelt, dass es in der Realität genauso sein könnte. Im Grunde fand ich die Geschichte toll durchdacht, spannend geschrieben und die Personen, auch wenn sie mir unsympathisch waren, wurden toll gezeichnet. Mir persönlich kam nur das “Stalking” viel zu kurz. Es läuft lange nur nebenher mit, aber passieren tut die meisten Zeit nicht viel. Die unterschiedlichen Sichtweisen fand ich aber toll, gerade auch die Sicht der Täterin, man hat nur nach und nach erfahren, was ihre Beweggründe sind. Dabei gibt es mehrere Stränge, die später alle zusammenlaufen, was auch sehr gelungen ist. Gegen Ende nimmt die Story dann endlich ziemlich an Fahrt auf. Hier werden dann sogar auch mal positive Seiten von Instagram & Co. aufgezeigt. Bei den Wendungen musste ich zum Teil erst mal schlucken, wobei ich den Schluss dann doch sehr treffend für diese gesamte Geschichte empfand. Insgesamt fand ich das Buch sehr unterhaltsam, man hätte nur früher in der Handlung etwas mehr rausholen können, trotzdem gibt es noch 4 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.08.2021

Eine wundervolle Reise!

Die zehntausend Türen
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Schon bevor diese deutsche Ausgabe herauskam, haben mich die positiven Rückmeldungen zur englischen Ausgabe neugierig gemacht. Immer wieder wurde von einer besonderen, magischen Geschichte gesprochen und ...

Schon bevor diese deutsche Ausgabe herauskam, haben mich die positiven Rückmeldungen zur englischen Ausgabe neugierig gemacht. Immer wieder wurde von einer besonderen, magischen Geschichte gesprochen und auch der Klappentext hat mir dies bestätigt. Als dann diese wunderschöne deutsche Ausgabe angepriesen wurde, war mir sofort klar, dass ich sie unbedingt lesen muss.

In der Tat hat man schon nach wenigen Seiten gemerkt, dass dies ein Buch ist, das anders ist. Speziell. Besonders. Mit ganz eigenem Schreibstil. Vermutlich wird es auch die Meinungen einiger Leser spalten. Anfangs wusste ich auch noch nicht so richtig, in welche Kategorie ich mich selbst am Ende einreihen würde.

Was ich allerdings schon früh wusste, war, dass diesem Buch und seiner Geschichte das gewisse Etwas anhaftet, das mich in seinen Bann zieht. Es war eigentlich nicht sofort Spannung gegeben, auch ein eindeutiger Handlungsverlauf war nicht erkennbar, ich hatte also keine Ahnung, wo die Autorin überhaupt mit mir hin möchte. Und doch: Ich konnte mich dem Sog der Geschichte nicht entziehen.

January ist ebenfalls eine ganz besondere Prota. Sie ist immer auf der Suche nach einem Abenteuer, ein regelrechter Wildfang. Sie fühlt sich nicht wohl in ihrem Zuhause, allein schon, weil von ihr immer Zurückhaltung und perfektes Benehmen erwartet wird. Obwohl die Erzählweise (zunächst) sehr eigen ist, konnte ich January sofort leiden. Gerade ihre Aufmüpfigkeit und ihr freiheitsliebendes Wesen waren mir sehr sympathisch. Im Laufe der Handlung macht sie eine extreme Entwicklung durch, die aber zu jeder Zeit sehr gut nachvollziehbar war. Die Storyline an sich fand ich zunehmend immer vielseitiger. Hatte ich anfangs noch das Gefühl, die Geschichte ist sehr verspielt, allein schon durch den besondere Erzählstil, so kam nach und nach immer mehr Tiefe, die auch sehr dramatische Wendungen beinhaltet hat. Nach dem anfänglichen besonderen Sog, war ich plötzlich komplett in dieser Welt gefangen. Man erwartet eigentlich einen magischen Fantasy-Roman, doch man bekommt hier viel mehr. Ich empfand alles sehr intensiv, obwohl es vergleichsweise sehr ruhig zugeht, aber ich war gefangen und berührt von diesem Buch. Die Mischung aus Magie, Nostalgie und Drama hatte mich komplett für sich eingenommen. Am Ende empfand ich dieses Werk einfach nur episch und verzaubernd.

Die anfangs etwas undurchsichtige Haupthandlung ist schnell zu einem Faden geworden, der genial durchdacht wurde. Ich habe mit January mit gefiebert, gelitten und gehofft. Dabei kamen immer wieder auch neue Figuren hinzu, die mich fasziniert haben. Die Story selbst empfand ich als absolut unvorhersehbar, manchmal haben mich Wendungen auch sehr überrascht und bewegt.

Fazit
Die zehntausend Türen haben mich auf eine sehr einzigartige Reise entführt, die ich anfangs noch ganz anders erwartet hatte. Dieses Buch ist besonders, magisch, berührend und in meinen Augen auch kein reines Fantasyabenteuer. Der Fokus liegt hier vor allem auf January und ihrer persönlichen Geschichte, weniger auf den unterschiedlichen Türen zu verschiedenen Welten. Manche könnten hier etwas enttäuscht sein, doch ich persönlich war einfach nur begeistert. Die Autorin hat es geschafft, mich komplett ins Geschehen eintauchen zu lassen und ich fand ihre Art und Weise geradezu episch und mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung empfand ich als tiefgründige Mischung aus Magie, Fantasie, Drama und Nostalgie mit leichten Thrill-Elementen. Das Ende war für mich absolut perfekt gewählt und ich hatte nach dem Lesen ein Lächeln im Gesicht. 5 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.08.2021

Nach anfänglichen Schwierigkeiten am Ende doch überzeugend!

Zwischen brennenden Welten
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Der erste Band hat mich komplett überzeugt. Ich bin ja ein großer Fan von Dystopien und obwohl hier auch Sci-Fi-Elemente enthalten sind, so bin ich doch voll auf meine dystopischen Kosten gekommen. Natürlich ...

Der erste Band hat mich komplett überzeugt. Ich bin ja ein großer Fan von Dystopien und obwohl hier auch Sci-Fi-Elemente enthalten sind, so bin ich doch voll auf meine dystopischen Kosten gekommen. Natürlich war ich mehr als gespannt, wie es mit Chatine und den anderen Figuren weitergeht.

Die Entwicklung von Marcellus im ersten Band habe ich ja ganz positiv empfunden. Er war anfangs eher schwächlich, ohne Rückgrat und hat sich doch sehr zu einem eigenständigen Kämpfer gesteigert. Leider ist er aber an einem bestimmten Punkt nun stehen geblieben und so empfand ich diesen Charakter im zweiten Teil oft als nervig und mir zu weinerlich.
Chatine dagegen empfand ich sofort als geniale Kick-Ass-Prota, doch auch mit ihr hatte ich dieses Mal so meine Startschwierigkeiten. Stellenweise fand ich sie einfach nur nervig, bockig und übertrieben kindisch. Mir fiel es wirklich schwer die Figuren zu greifen und mit ihnen mitzufiebern. Die Tiefe, die mich im ersten Teil so gefesselt hatte, habe ich hier nicht wirklich finden können.

Der Handlungsverlauf an sich ist wieder super konstruiert. Es gibt geniale Wendungen, alles wurde super durchdacht und raffiniert ausgeklügelt, man erlebt eine Überraschung nach der anderen, es musste nur noch dieser eine Knoten im Bezug auf die Figuren platzen. Zur Mitte hin wurde es dann nach und nach tatsächlich besser. Es kamen neue Figuren hinzu, man lernt einige besser kennen, die im ersten Teil schon vielversprechend waren, gerade Gabriel konnte mich relativ schnell für sich gewinnen. Seine sarkastische Art hat mich zum Schmunzeln gebracht und damit endlich auch dazu, besser in die Story einzutauchen.

Es gab einen bestimmten Punkt, da ist dann der Konten komplett geplatzt und ich war wieder gefangen. Es war spannend, es war tiefgründig, es war emotional, rasant und einfach im Ganzen gut gemacht. Chatine konnte sich in diesem Band leider nicht mehr an die Spitze meiner Lieblingen kämpfen, aber es wurde zumindest besser. Allerdings war ich dieses Mal von Alouette sehr angetan, ihr ruhiges Wesen hat mir sehr gut gefallen.
Gerade zum Ende hin wurde es noch mal richtig fies und so kann man sich einfach nur auf die weitere Fortsetzung freuen.

Fazit
Zwischen brennenden Welten ist insgesamt eine Fortsetzung, die sich sehen lassen kann, auch wenn ich so meine Startschwierigkeiten hatte. Gerade im ersten Drittel konnte ich die Figuren nicht so richtig greifen, mir fehlte der Schwung in der Story und irgendwie wollte der letzte Funke nicht so wirklich überspringen. Zum Glück wurde das immer besser, vor allem durch geniale neue Charaktere und spätestens ab der Hälfte war der Knoten geplatzt. Die Handlung ist spannend, perfekt konstruiert mit vielen Überraschungen, perfiden Wendungen und für mich zumeist unvorhersehbar. Die Geschichte im Ganzen kommt so ziemlich ohne Liebesgeplänkel aus, es gibt zwar immer wieder mal kleine Ansätze, doch nichts Konkretes und alles nur ganz nebenbei. Ich kann es echt kaum erwarten, zu erfahren, wie es weitergehen wird, das Ende war schon ziemlich gemein. 4 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.08.2021

Gelungener Psychothriller!

Tief wirst du schlafen
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Der Klappentext zu diesem Buch hat mich ja sofort neugierig gemacht. Die Idee mit dem Hypnosevideo empfand ich direkt faszinierend und ich war auf die Umsetzung sehr gespannt. Das Cover ist ja wirklich ...

Der Klappentext zu diesem Buch hat mich ja sofort neugierig gemacht. Die Idee mit dem Hypnosevideo empfand ich direkt faszinierend und ich war auf die Umsetzung sehr gespannt. Das Cover ist ja wirklich absolut gelungen und kann auf Anhieb mit Hypnose in Verbindung gebracht werden.

Der Schreibstil hat mir auch direkt gefallen, ich konnte sehr schnell ins Geschehen eintauchen. Die Story wurde spannend erzählt, es gibt unterschiedliche Figuren, aus deren Sichtweise auch die Kapitel wechseln. Sowas mag ich immer total, weil dadurch Einblicke in verschieden Gefühlswelten geboten werden. Allerdings hatte ich bald das Gefühl, dass der Klappentext nicht zu hundert Prozent zum Inhalt passt.

Die Geschichte im Gesamten war sehr nervenaufreibend, mit viel Spannung, und doch kam das angepriesene Hypnosevideo in meinen Augen erst relativ spät ins Geschehen und hat zudem auch nicht so viel Raum eingenommen, wie ich das erwartet hätte. Die Zusammenhänge waren super durchdacht, man konnte nicht alles durchschauen, und doch blieb das Gefühl, dass besagtes Video irgendwo als Nebensache verloren ging. Trotzdem ist das Meckern auf hohem Niveau, denn ich fühlte mich insgesamt super unterhalten und mochte das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit
Tief wirst du schlafen hat nicht ganz das enthalten, was ich erwartet hatte. Aber ich kann nicht sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hätte, ganz im Gegenteil. Es war mega spannend, vieles war undurchsichtig, die Zusammenhänge waren teils sehr verworren und ich brannte darauf, diese zu erkennen und aufzudecken. Trotzdem hätte ich mir einen früheren und intensiveren Bezug zum im Klappentext angepriesenen Hypnosevideo gewünscht. Im Verlauf der Geschichte kommt dieses für meinen Geschmack doch unterwartet spät und läuft auch nur etwas nebenher mit, zumindest habe ich es so empfunden. Da passte für mich der Klappentext nicht ganz so optimal zum Inhalt. Insgesamt fand ich diesen Thriller aber sehr unterhaltsam und vergebe 4 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere