Zu Beginn waren wir ehrlich gesagt ziemlich verwirrt. Man wird so direkt in die Handlung hinein geschmissen, dass ich mehrmals nachblättern musste, ob wir nicht versehentlich Seiten übersprungen haben. ...
Zu Beginn waren wir ehrlich gesagt ziemlich verwirrt. Man wird so direkt in die Handlung hinein geschmissen, dass ich mehrmals nachblättern musste, ob wir nicht versehentlich Seiten übersprungen haben. Ein klarer roter Faden hat uns am Anfang einfach gefehlt, und der Schreibstil blieb leider bis zum Schluss ein wenig konfus. Wenn man sich davon aber nicht abschrecken lässt, bekommt man eine spannende Detektivgeschichte geboten. Besonders gut hat uns die Hauptfigur Mira gefallen. Sie zweifelt zwar oft an sich selbst, wächst aber durch ihre tolle Beobachtungsgabe und die Unterstützung ihrer neuen Freunde richtig über sich hinaus, dadurch wird das Thema Selbstvertrauen hier auf schöne Weise transportiert.
Vielen Frauen, die in die Wechseljahre kamen bzw. kommen, geht es ganz ähnlich wie der Autorin zu Beginn ihres Buches: Man hat schlichtweg keine Ahnung, was da eigentlich alles auf einen zukommt. Umso ...
Vielen Frauen, die in die Wechseljahre kamen bzw. kommen, geht es ganz ähnlich wie der Autorin zu Beginn ihres Buches: Man hat schlichtweg keine Ahnung, was da eigentlich alles auf einen zukommt. Umso glücklicher kann man sein, dass man nun auf diesen wunderbaren Ratgeber gestoßen ist. Nina Grygoriew nimmt uns an die Hand und zeigt uns auf eine herrlich ehrliche Weise, dass der Weg zur Akzeptanz zwar oft lang und beschwerlich ist, am Ende aber in einen unheimlich fröhlichen und befreiten Lebensstil führt.
Besonders berührt und aus der Seele gesprochen hat mir der Abschnitt über den Optimismus und die sozialen Medien. In der heutigen Zeit ist dort alles so perfekt auf Hochglanz poliert, dass es uns Frauen oft eher schwächt und verunsichert, anstatt uns zu stärken. Das Buch räumt damit gründlich auf. Auch das Thema Stress wird unheimlich facettenreich beleuchtet. Es ist wirklich augenöffnend zu lesen, was Frauen heutzutage alles leisten müssen und unter welchem enormen Druck sie stehen. Doch die Autorin lässt uns damit nicht allein, sondern ermutigt uns im Kapitel über die Verantwortung, aktiv ins Tun zu kommen, selbstbestimmt zu handeln und dabei immer den positiven Fokus zu behalten.
Ein absolutes Highlight war für mich der Teil über die Netzwerkorientierung. Es ist so großartig, dass endlich mal jemand laut ausspricht, was echte Freundschaft wirklich ausmacht. Es geht eben nicht um die schiere Anzahl an Kontakten, die uns auf Plattformen wie LinkedIn oder Facebook vorgegaukelt wird, sondern einzig und allein um Verlässlichkeit, Vertrauen und gegenseitiges Wohlwollen. Zum Schluss wird es zwar noch einmal recht theoretisch, aber der Ansatz, sich im Leben nicht an starren, konkreten Zielen festzubeißen, sondern sich vielmehr an den eigenen Werten und einer inneren Richtung zu orientieren, trifft genau meinen Geschmack. Ein rundum gelungenes, warmherziges Buch, das ich jeder Frau – ob jung oder alt – nur wärmstens ans Herz legen kann.
Zunächst bin ich von den farbenfrohen Illustrationen sehr begeistert. Dadurch gibt es bei der Geschichte für die Kinder jede Menge zu entdecken und es macht sie noch greifbarer, so dass gar keine Langeweile ...
Zunächst bin ich von den farbenfrohen Illustrationen sehr begeistert. Dadurch gibt es bei der Geschichte für die Kinder jede Menge zu entdecken und es macht sie noch greifbarer, so dass gar keine Langeweile aufkommen kann. Der Schreibstil ist einfach schön kurzweilig und genau auf Augenhöhe der kleinen Zuhörer bzw. Leser geschrieben.
Anton hat es durch den Umzug zunächst sehr schwer und muss sich erst an das neue Zuhause gewöhnen. Das können Kinder gleich nachvollziehen. Aber dann lernt er schnell eine süße Katze kennen, die er am liebsten behalten möchte!
Das gemeinsame Vorlesen mit den Vorschülern macht durch die vielen Bilder und auch mit Hilfe der Wörterliste richtig Spaß und sorgt für schnelle Leseerfolge und strahlende Augen. In der 1. Klasse kann dann der groß geschriebene Text vorgelesen werden. Ein Buch das mitwächst. Somit ist es wirklich ein sinnvolles Geschenk für werdende Erstklässler, dass zudem auch noch Spaß macht!
Auch der neue Roman von Petra Eimer ist nicht nur grafisch, Seite für Seite eine Augenweide sondern besticht auch durch den flotten und kurzweiligen Schreibstil, mit dem wir nur so durch die Seiten fliegen. ...
Auch der neue Roman von Petra Eimer ist nicht nur grafisch, Seite für Seite eine Augenweide sondern besticht auch durch den flotten und kurzweiligen Schreibstil, mit dem wir nur so durch die Seiten fliegen.
Uns gefällt die Geschichte von Anfang an richtig gut. Die Personenvorstellung zu Beginn ist sehr hilfreich, auch die ersten Seiten, mit ihren Rückblicken und Erklärungen, setzen kein Wissen voraus und lassen Neulinge vermutlich schnell in die Geschichte hinein finden. Paul finden wir gleich wieder sympathisch und die ich-Erzählung aus seiner Perspektive bereitet den Kindern viel Spaß beim Zuhören. Denn in der Geschichte ist ganz schön was los. Die Kinder fahren auf eine Klassenfahrt zum zelten, doch dort angekommen werden sie zunächst mit Regeln und einem Badeverbot konfrontiert, weil der See mit Müll verschmutzt ist. Die Kinder sind sehr selbstständig und entwickeln als Gruppe tolle Ideen. Dabei nehmen Sie aber stets Rücksicht aufeinander. Ganz nebenbei lernen wir auch einiges über die Natur und den Umweltbewusstsein und wie man Verantwortung übernimmt. Das alles mit dem nötigen detektivischen Spürsinn, der uns auch während der Handlung miträtseln lässt.
Wir sind mittlerweile Juli-Fans geworden.
Dieses Buch ist erfrischend anders und bringt christliche Werte auf eine wunderbar lockere, humorvolle und gleichzeitig ehrliche Weise näher, ohne jemals belehrend zu wirken. Jonas, Trixi und Jesus sind ...
Dieses Buch ist erfrischend anders und bringt christliche Werte auf eine wunderbar lockere, humorvolle und gleichzeitig ehrliche Weise näher, ohne jemals belehrend zu wirken. Jonas, Trixi und Jesus sind ein herrlich ungewöhnliches Gespann, das auf der Reise so einiges erlebt. Natürlich wird auch hier diskutiert, gestritten und gelacht – und genau das macht die Geschichte so lebendig und menschlich.Besonders beeindruckt hat mich die Themenvielfalt. Hier geht es nicht nur um Glauben, sondern auch um Freundschaft, zwischenmenschliche Beziehungen, Tod, Zweifel und gesellschaftliche Fragen. Trotzdem wirkt das Buch nie überladen. Im Gegenteil: Alles greift wunderbar ineinander und fühlt sich erstaunlich nahbar an. Dabei ist die Geschichte oft richtig lustig, manchmal berührend und an vielen Stellen überraschend ehrlich. Genau diese Mischung hat uns sehr gefallen. Man liest, schmunzelt, denkt nach – und möchte die Figuren am liebsten noch viel länger begleiten.Mein einziges Problem mit dem Buch: Es war viel zu schnell vorbei! Ich hätte gerne noch viele weitere Kapitel mit dieser besonderen Reisegruppe gelesen. Für alle, die humorvolle, warmherzige und gleichzeitig tiefgründige Geschichten mögen, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.