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Veröffentlicht am 31.03.2025

Wechsel der Religion, um Medicus werden zu können

Der Medicus
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Der Roman startet in England im 11. Jahrhundert. Der neunjährige Rob wird zur Waise und ein Bader nimmt ihn als Lehrling auf. Seine Gabe, beim Hände halten zu spüren, ob die Person bald sterben wird, kommt ...

Der Roman startet in England im 11. Jahrhundert. Der neunjährige Rob wird zur Waise und ein Bader nimmt ihn als Lehrling auf. Seine Gabe, beim Hände halten zu spüren, ob die Person bald sterben wird, kommt ihm hier zu Gute.
Als sein Lehrmeister nach vielen Jahren stirbt macht Rob sich auf in Persien eine Ausbildung zum Medicus zu beginnen. Hierfür muss er in eine Rolle schlüpfen, denn als Europäer kann er dort nicht ankommen.

Die Geschichte ist spannend geschrieben und vom Sprecher gut gelesen. Allerdings habe ich die Sprechgeschwindigkeit auf 1,25 erhöht, da es mir ein wenig langsam war und die Laufzeit mit ca. 28 Stunden doch schon sehr lang ist.

Rob findet nach jahrelanger Reise in Isfahan bei Ibn Sina einen guten Lehrmeister. Die Lehrjahre sind hart. Viele muss Rob dabei hinter sich lassen, auch seine große Liebe. Er lernt die Härten des Lebens kennen und muss sich mit der Pest und der Seitenkrankheit ( Blinddarmentzündung) auseinandersetzen. In schwieriges Unterfangen, weil man zu seiner Zeit nicht einfach tote Menschen obduzieren durfte und sie so nicht wirklich wussten wie es im menschlichen Körper aussieht.

Mich hat der Roman gut unterhalten. Während seiner Zeit in Persien hatte ich manchmal Probleme mit manchen Begriffen, was aber meinem Hörgenuss keinen Abbruch tat.

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Veröffentlicht am 31.03.2025

Kita Knabbermöhrchen

Lenni Langohr und Möhrchen im Kindergarten
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Was für ein süßes Buch und auch der Name Kita Knabbermöhrchen hat mir sofort gefallen.
Die Illustrationen sind wirklich allerliebst.
Durch die dicken Pappseiten kann man es auch gut den Kleinen in die ...

Was für ein süßes Buch und auch der Name Kita Knabbermöhrchen hat mir sofort gefallen.
Die Illustrationen sind wirklich allerliebst.
Durch die dicken Pappseiten kann man es auch gut den Kleinen in die Hand geben.
Lenni ist ein Vorzeigekindergartenkind. So wünscht es sich jede Erzieherin und auch Tom ist problemlos in der Eingewöhnung.🤣
Der Kindergarten ist schön beschrieben. Das erste was die Kids erleben ist ja tatsächlich die Garderobe und die sieht in den meisten Kitas die ich kenne genau so aus wie hier im Buch beschrieben.
Toll, wenn man einen Freund wie Möhrchen dabei hat.
Gut gefallen hat mir auch, dass die Bilder, bis auf die zwei Suchseiten , nicht so überladen sind.
Für kleine Buchentdecker genau richtig.
Durch den weißen Hintergrund hebt sich das Gemalte gut ab und kann von den Kleinen gut visuell erfasst werden.
Groß hilft klein und, wenn man spielt geht die Zeit schnell rum, sind Dinge die jedes Kitakind schon am eigenen Leib erlebt haben sollte.

Sicher ein tolles Buch, um Kindern die Scheu vor dem Kindergarten zu nehmen und schon mal aufzuzeigen was es da alles erwarten wird. Wenn auch vielleicht nicht der Erzieher Ben da sein wird, aber die Garderobe und andere Kinder schon.

Uns , Kitakinder im Alter von 3 - 4 Jahren und mir, hat es gut gefallen und wir kamen gut ins Gespräch.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Der Abschluss

Im Nordlicht
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Nachdem ich den ersten Band Im Nordwind gelesen, und Alice kennengelernt hatte, wartete ich gespannt auf das Erscheinen des zweiten Bandes.

Es hat ein wenig gedauert, bis ich wieder in der Geschichte ...

Nachdem ich den ersten Band Im Nordwind gelesen, und Alice kennengelernt hatte, wartete ich gespannt auf das Erscheinen des zweiten Bandes.

Es hat ein wenig gedauert, bis ich wieder in der Geschichte drin war, da ich zwischen Band 1 und Band 2 viele Bücher gelesen hatte.

Alice hat mich mit ihrem unwiderstehlichen Kampfgeist ihr Kind zu finden gleich wieder in ihren Bann gezogen.
Sie arbeitet inzwischen in der Villa der Familie Reeven, was natürlich neue Probleme aufwirft.
Bewundernswert fand ich die Art wie Alice mit ihrem Problem umging.
Die einzelnen Beziehungen zwischen den Familienpaaren waren natürlich auch in ein großes Thema. Hier fanden wir Vernunftehe, Krankheit, Missbrauch, um nur einiges zu nennen.
Es war interessant zu sehen, wie hier der Schein trügen konnte und jeder für sich eine Art Schauspiel zelebrierte.
Henk war so grausam und eklig, das ich mit Alice litt und stark hoffte, das sie einen Ausweg und ihr Kind finden würde.

Ein toll geschriebener Roman, der mich in Teil 1 und 2 begeisterte.
Ich bin gespannt was die Autorin weiterhin schreibt und bin mir sicher, das ich auch weitere Bücher von ihre lesen möchte.

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Veröffentlicht am 26.03.2025

Bille entflieht den Problemen

Oma geht campen
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Bille Rubens hat sich an der Tür Decken im Wert von 2000 Euro aufschwatzen lassen. Als sie das Angebot bekommt mit einer befreundeten Familie zum Campen zu fahren nutzt sie die Chance ihren Problemen zu ...

Bille Rubens hat sich an der Tür Decken im Wert von 2000 Euro aufschwatzen lassen. Als sie das Angebot bekommt mit einer befreundeten Familie zum Campen zu fahren nutzt sie die Chance ihren Problemen zu entfliehen.

Bille soll eine rüstige Rentnerin darstellen, kommt einem zu Beginn jedoch eher wie Ende 80 als, Anfang 70 vor. Sie trägt ausschließlich Röcke und hin und wieder eine Kittelschürze, ihr Haar hat eine gepflegte Altomadauerwelle und auch so wirkt sie nicht so sehr taff, sondern lässt sich schnell verunsichern.

Mit ihren Nennenkeln und deren Eltern fährt sie zum Campen, wobei sie einen eigenen Wohnwagen neben den anderen bewohnen darf. Das Campen ist für sie zunächst gewöhnungsbedürftig, doch sie findet sich schnell ein.

Lustig wird es als Oma Bille gleich von zwei Männern den Hof gemacht bekommt. Ab dann erleben wir eine ganz andere Bille, die eine echte Typveränderung durchmacht. Das gefällt jedoch nicht jedem auf dem Campingplatz.

Außerdem merkt Oma Bille, das man vor seinen Problemen nicht weglaufen kann. Sie holen sie immer wieder ein, egal was sie auch tut.
Ihre Enkel sind sehr erstaunt zu was Oma in der Lage scheint und zählen zwei und zwei zusammen um dann die richtigen Rückschlüsse zu ziehen.

Auf jeden Fall bleibt es von Anfang bis Ende spannend, aber auch amüsant auf dem Campingplatz.

Mich hat das Buch gut unterhalten. Eine schöne Sommerlektüre.

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Der Falschrum Wettbewerb

Die wilden Schulzwerge - Das Sportfest
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Endlich können die Schulkinder wieder Sport machen. Die Lehrerin beschließt ein Sportfest mit Wettkampf zu veranstalten.
Das gefällt nur Richard und Ferdinand, die ehrgeizig an die Sache heran gehen. Die ...

Endlich können die Schulkinder wieder Sport machen. Die Lehrerin beschließt ein Sportfest mit Wettkampf zu veranstalten.
Das gefällt nur Richard und Ferdinand, die ehrgeizig an die Sache heran gehen. Die anderen beschließen im Hort mit Tarzans Hilfe geschickt Letzte zu werden und damit ein Eis bei Christina zu gewinnen, denn die hat das beste Himmelblaueis.

Eine witzige Geschichte in der aber auch kurz Probleme wie: der fehlende Sportunterricht an Schulen, aufgrund der Nutzungen als Flüchtlingsunterkunft, oder der ungesunde Schlankheitswahn von Mädchen angesprochen werden.

Die Kinder in der Schule sind nicht wirklich freundlich untereinander und Sofia wird regelrecht gemobbt.
Im Hort geht es lockerer zu und Tarzan der Hortner hat wohl auch ein gutes Händchen für die Kids. So üben sie mit ihm wie man geschickt letzter wird, ohne das es sonderlich auffällt.

Ich kann das Problem der Lehrerin gut verstehen. Lange Zeit gab es nur Schuhe mit Klettverschluss, so das die Erzieherinnen keinen Sinn mehr darin sahen noch Schleife binden zu üben. Seit wenigen Jahren rudert nun die Schuhindustrie zurück und bietet wieder vermehrt Schuhe mit Schnürsenkeln an. Das kann für eine Lehrerin schon hart sein. Viele turnen auch in ihren normalen Klamotten, da es viel zu lange dauern würde bis sich die Kinder endlich umgezogen haben, da dies auch häufig nicht mehr in den Kitas beübt wird.

Zum selbst lesen sollte das Kind sicherlich schon ein geübter Leser sein, damit es die Seiten mit ca. 100 Wörtern gut schaffen kann.

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