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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.04.2020

eine polarisierende Geschichte

All Saints High - Die Prinzessin
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Meine Meinung:

Der Schreibstil – gewöhnungsbedürftig. Insbesondere die Sprache, die gegenseitigen Beleidigungen, verbalen Verletzungen – die ich so aus meiner Jugend nicht kannte. Die Geschichte selbst ...


Meine Meinung:

Der Schreibstil – gewöhnungsbedürftig. Insbesondere die Sprache, die gegenseitigen Beleidigungen, verbalen Verletzungen – die ich so aus meiner Jugend nicht kannte. Die Geschichte selbst wird aus Darias und Penns Sichtweise erzählt, sodass ich die Geschichte von beiden Seiten aus betrachten konnte. Einen Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt erhielt – und ihre Handlungen nachvollziehbarer wurden.

Die Charaktere waren für mich nur schwer zu fassen und ihre Handlungen in den meisten Fällen – vollkommen konträr zu meinem Charakter und meinen Lebensgewohnheiten, dass ich mir ihre Handlungsweisen nur sehr schwer erklären und nachvollziehen konnte. Das amerikanische Schulsystem, insbesondere der Umgang der Elite-Schüler miteinander – für mich nur schwer greifbar.

Trotz allem, konnten mich die Charaktere und ihre Geschichte faszinieren – insbesondere als nach und nach die Hintergründe etwas klarer wurden – ich einen Blick hinter die Fassaden werden konnte. Die Beziehungen zueinander, die sich langsam „anstauende Wut“ – die durch kleine Verhaltensweisen/Entscheidungen ausgelöst wurde – und durch die jeweiligen Charaktere unterschiedlich „gedeutet“ wurden.
Die Unterschiedlichkeit der Charaktere, auch innerhalb einer Familie – die dazu führt, das „die Liebe zueinander“ nicht gespürt wird – weil sie unterschiedliche Ausdrucksweisen haben – um dieses Gefühl dem anderen gegenüber zu vermitteln. Und weil sie eine eigene Vergangenheit haben, die ihre Handlungen gegenüber anderen bestimmt (Eltern, die in ihrer Kindheit gezwungen wurden etwas zu erreichen – wollen dies ihren Kindern ersparen – zeigen ihre Liebe, indem sie ihren Kindern die „Freiheit der eigenen Entscheidung“ überlassen – dies wird von den Kindern aber vielleicht ganz anders aufgefasst – als nicht geliebt werden)


Fazit:

Eine schwierige Geschichte, mit eher „unsympathischen Charakteren“, einer zumindest in meinen Augen (als Nichtkenner des amerikanischen Systems) eher schwer vorstellbaren Handlungsweisen der Charaktere – aber dennoch mit einer Aussagekraft die mich berühren konnte – insbesondere was die unbeabsichtigten, gegenseitigen Verletzungen betrifft. Sowie deren Auswirkungen auf die Zukunft.


Veröffentlicht am 23.03.2020

gefühlvolle Liebesgeschichte

Midnightsong. Es begann in New York
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Meine Meinung:



Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Lynns Sichtweise erzählt, sodass ich als ...


Meine Meinung:



Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Lynns Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken und Gefühle, sowie ihre Handlungsweisen gut nachvollziehen konnte. Ich mit Lynn zusammen die Geschichte erleben konnte.



Die Charaktere waren fein ausgearbeitet und Ihre Handlungsweisen nachvollziehbar. Ich habe als Leser stellenweise mit Lynn und Ryle mitgefiebert, mitgelacht und mitgelitten. Und mit Spannung verfolgt, wie sie sich weiterentwickelten. Wobei Lynn hier meiner Meinung nach die größere Entwicklung durchmacht.



Fazit:



Ein gelunger New Adilt Liebesroman, voller Gefühl, sympathischer Charaktere und eine wunderschönen Geschichte – zum dahinschmelzen – ideal für Zwischendurch, aber dennoch mit einer gewissen Tiefe – sodass die Geschichte nachwirken kann.

Veröffentlicht am 21.03.2020

tolle Fortsetzung

Die geheime Drachenschule - Die Rückkehr des siebten Clans
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Der Schreibstil ist wie bereits in den ersten beiden Bänden flüssig und auf die angegebene Zielgruppe abgestimmt.

Die Charaktere wieder gut gezeichnet, sodass sich die jungen Leser gut mit ihnen identifizieren ...

Der Schreibstil ist wie bereits in den ersten beiden Bänden flüssig und auf die angegebene Zielgruppe abgestimmt.

Die Charaktere wieder gut gezeichnet, sodass sich die jungen Leser gut mit ihnen identifizieren können und den ein oder anderen Charaktere in ihren Schulfreunden wiederfinden können. (XY ist genau wie /erinnert mich an …. )

Die Geschichte selbst ist wieder spannend. Neue Abenteuer und der Schulalltag warten auf Henry und seine Freunde, die sie gemeinsam meistern müssen.
Als Leser erfuhren wir wieder viel Neues aus der Drachenwelt.
Die Spannung baut sich im Verlaufe der Geschichte auf – um mit einem Cliffhanger zu enden.

Fazit:

Eine tolle Fortsetzung, die Fans von Henry und seinen Freunden viel Freude bereiten dürfte. Der Cliffhanger zu Ende der Geschichte lässt den Folgeband noch sehnsüchtiger erwarten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.03.2020

spannender Auftakt

Game of Gold
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich alles gut nachvollziehen konnte. Die Geschichte wird abwechselnd aus Lous und Reids Sichtweise erzählt, sodass ich als ...

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich alles gut nachvollziehen konnte. Die Geschichte wird abwechselnd aus Lous und Reids Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser die Geschichte aus beiden Blickwinkeln betrachten konnte und einen besseren Einblick in die Einstellungen der Hexen und Hexenjäger erhielt. Und auch beide Charaktere immer besser kennenlernte, mich besser in sie hineinversetzten konnte – ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen nachvollziehbarer wurden.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Und im Verlaufe der Geschichte werden mir als Leser auch die ein oder andere nicht so recht zum Charakter passende Handlung, immer verständlicher und nachvollziehbarer. Besonders gefallen haben mir hier die Dialoge zwischen Lou und Reid – das Aufeinanderprallen ihrer unterschiedlichen Weltanschauungen was das Verhältnis Mann – Frau betrifft – ihre erwachenden Gefühle zueinander, die ihre Weltanschauung und ihre Zukunftspläne, nachhaltig beeinflussten.

Zu Beginn ist die Geschichte noch recht undurchsichtig, und manch eine Handlung erscheint nur wenig nachvollziehbar. Dies ändert sich jedoch je mehr man als Leser aus der Vergangenheit der beiden und insbesondere von Lou erfährt.

Fazit:


Insgesamt eine Geschichte die langsam an Spannung gewinnt, im ersten Drittel recht viele lose Stränge hat – die zu einem Großteil zum Ende hin zusammengeführt werden und den Leser einerseits befriedigt zurücklassen – andererseits die Spannung auf den Nachfolgeband wecken.

Veröffentlicht am 14.03.2020

düstere wunderschöne Romantasy

Ezlyn. Im Zeichen der Seherin
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Ezlyns Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser die Welt durch ...

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Ezlyns Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser die Welt durch ihre Augen kennenlernen konnte. Ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen konnte.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Allen voran Ezyln, die in einem Kloster, größtenteils abgeschnitten von der Außenwelt, heranwuchs. Ihre Einstellung zu ihrem Leben und der ihr vorherbestimmten Zukunft, empfindet sie durchaus hin und wieder als Ungerecht und stellt somit das herrschende System – zumindest im Ansatz in Frage zumindest was den „Umgang mit ihr und den anderen Todesseherinnen“ betrifft.
Im Laufe der Geschichte verfolgte ich Ezylns Entwicklung mit Spannung, ihre ersten Berührungen mit der Außenwelt, das Kennenlernen neuer Menschen – und insbesondere der intensivere Kontakt und Umgang mit Männern. Ihre Erlebnisse, und das immer bessere kennenlernen der Außenwelt – mit all ihren Vorzügen und Schattenseiten.
Die übrigen meist vielschichtigen und geheimnisvollen Charaktere lernte ich nach und nach, durch Ezlyns Erfahrungen mit ihnen kennen – und konnte so einen immer besseren Einblick in ihre jeweiligen Charaktereigenschaften erhalten.

Die Handlung selbst, der Weltenaufbau – geheimnsivoll und vielschichtig – erfährt man als Leser nach und nach mehr über die verschiedensten gesellschaftlichen Regeln und den Aufbau der Gesellschaft.

Die Spannung steigerte sich im Verlaufe der Geschichte immer weiter, sodass ich als Leser immer weiter in die Geschichte hineingezogen wurde. Wissen wollte wie es weitergeht – mit den Figuren mitfieberte.
Das Ende – einerseits rund und kann gut so stehen bleiben – andererseits recht offen und bietet viel Potential/ schreit nach einem Folgeband.


Von mir eine klare Leseempfehlung