Profilbild von Buchwolkenwelt

Buchwolkenwelt

aktives Lesejury-Mitglied
offline

Buchwolkenwelt ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Buchwolkenwelt über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.02.2026

Freiheit. Rebellion. Wenn ein Vogel nicht fliegen darf.

To Cage a Wild Bird
0

„Ich schätze, wer so närrisch ist, einen wilden Vogel einzusperren, sollte nicht damit rechnen, dass der Vogel im Käfig singt.“

Bewusst habe ich diesmal zu einer Dystopie gegriffen - und ja: Das Genre ...

„Ich schätze, wer so närrisch ist, einen wilden Vogel einzusperren, sollte nicht damit rechnen, dass der Vogel im Käfig singt.“

Bewusst habe ich diesmal zu einer Dystopie gegriffen - und ja: Das Genre darf doch gerne öfter bei mir einziehen.

Die Grundidee rund um das Leben in Dividium, Raven und das Haftanstalt-Setting hat mich sofort abgeholt. Diese düstere, bedrohliche Atmosphäre gerade von den tödlichen Spielen - die das Gefühl von Überleben um jeden Preis und alle gegen alle hervorruft - hatte definitiv Sogwirkung. Somit war ich schnell in der Geschichte drin und habe das Buch die Tage auch nicht aus der Hand legen können.

„Alle Verbrechen stören die Ruhe. Und Unruhe führt zu Chaos, Chaos führt zu Krieg.“

Raven als Kopfgeldjägerin bringt eigentlich fast alles mit, was ich an starken Protagonistinnen bevorzuge ... und doch hätte ich mir ihr toughes, abgeklärtes Auftreten an manchen Stellen noch viel präsenter gewünscht. Ihre überspielte Angst wurde zwar glaubwürdig eingebaut, aber gerade in entscheidenden Momenten hätte ich mir mehr Konsequenz oder Schärfe gewünscht.

Denn was mir insgesamt etwas gefehlt hat, war Tiefe. Die Welt, das System, die verschiedenen Gesellschaftsschichten, die Dynamiken - da steckt so viel Potenzial drin, dass ich mir wirklich 200 Seiten mehr gewünscht hätte, damit alles wirklich Raum bekommt. Ich wollte so viel mehr wissen, viel mehr Einblick, viel mehr verstehen.
Gerade das dystopische Setting hätte für mich noch stärker ausgearbeitet werden dürfen, auch wenn wir bisher „fast nur“ das Gefängnis erlebt haben. Für komplette Genre-Neulinge ist das aber sicher ein guter Einstieg - wer allerdings schon viele Dystopien gelesen hat, könnte hier an der einen oder anderen Stelle merken, dass es nicht ganz so tief geht und manches doch etwas vorhersehbar bleibt. Aber da es bisher Band 1 war, hoffe ich sehr, dass Brooke Fast in den weiteren Bänden mehr von der Welt offenbart und tiefere Einblicke gewährt!

Jedenfalls war der Romance-Anteil für mich etwas dominanter als erwartet. Ich hätte mir hier tatsächlich weniger „sofort“ und mehr Slow Burn gewünscht - gerade im ersten Band und in einem so gefährlichen Setting, in denen unsere Charaktere überleben müssen. Also weniger Fokus auf Romantik, mehr auf Überleben, Intrigen, Planung, andere Häftlinge und die Rebellion hätte für mich die Spannung noch intensiver gemacht.

Und trotzdem: Ich hatte wirklich gute Lesestunden mit dem Auftakt. Ich habe mich absolut nicht gelangweilt - vielleicht ab und an die Stirn gerunzelt und wollte eingreifen, unsere Protagonistin doch gerne mal leicht schütteln - aber ich musste weiterlesen!

Das Ende öffnet für mich nun viele Richtungen und birgt (hoffentlich) einiges an dramatischem Potenzial für den zweiten Band.

Für zwischendurch und als Einstieg ins Genre würde ich das Buch definitiv empfehlen. Wer jedoch eine sehr komplexe, politisch tiefgehende Dystopie erwartet, sollte die Erwartungen etwas anpassen - oder auf die weitere Entwicklung der Reihe warten.

Gute 3,5 von 5 Sternen - mit leichter Tendenz zur 4 - gibt es von mir.
Und Band zwei steht trotzdem schon auf meiner Wunschliste - ich hoffe sehr, dass das Warten darauf nicht allzu lange dauert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.02.2026

Zwischen Traum, Schatten und der Wahrheit

Tale of Sun and Night (Tale of Sun and Night 1)
0

„Ich hatte Heimweh, nach einem Ort, an den ich mich nicht erinnern konnte.“
… und den ich als Leserin gerade erst kennenlernen durfte.

Ich bin berauscht, fasziniert und verzaubert - nicht nur von dem ...

„Ich hatte Heimweh, nach einem Ort, an den ich mich nicht erinnern konnte.“
… und den ich als Leserin gerade erst kennenlernen durfte.

Ich bin berauscht, fasziniert und verzaubert - nicht nur von dem Traumstaub, den man zwischen all den schönen Wörtern schweben spürt, sondern erst recht von dem Worldbuilding, den Charakteren, der Atmosphäre, der ganzen Geschichte!

Mich hat das Buch so überrascht. Die Kurzbeschreibung hatte mein Interesse längst geweckt - denn so gut, wie es klang, erhoffte ich mir einiges, wünschte ich mir alles.. Doch ich wollte diese Hoffnung nicht zu groß werden lassen, nicht so laut, dass sie mir die Geschichte vorwegnehmen würde. Ich wollte unvoreingenommen lesen, ohne meine eigenen Vorstellungen über alles zu legen. Und dann, ja dann, wurde ich aber so positiv überrascht!
Bitte, Magdalena Gammel - was hast du hier für eine zauberschöne Geschichte für uns gewoben?! Ich war so gefangen in deinem „Erzähl-Mandala“, das du großzügig über uns ausgebreitet hast, dass ich mich als Teil der Gruppe fühlte. Mit Lio, Izan, Bria, Kasmar und Haze saß ich am Lagerfeuer, war ebenfalls zu „Pferd“ unterwegs, stellte mich dem Training und machte beim herzlichen Geplänkel mit, habe Anjul jedes Mal aufs Neue bewundert und wünsche mir nun, ja ehrlich, ebenfalls einen sarkastischen Nyxan an meiner Seite.

Auch bin ich hin- und hergerissen, welcher Weg der richtige ist und welche Seite gut oder böse sein soll - oder sind beide Wege vielleicht „einfach nur“ grau? Dunkelgrau, Hellgrau..? Einfach beide Wege mit so unterschiedlichen Farbabstufungen, immer mal heller, immer mal dunkler - aber jeder mit ihrer eigenen (selbsterklärten) Daseinsberechtigung?

An manchen Stellen war das Gefühl von „zu viel“ Beschreibung präsent, doch, wenn man sich aber fallen lässt und dem wirklich großartigen Schreibstil erliegt, wirkt alles einfach genau richtig. Der bildhafte Stil trägt die Geschichte mit der passenden Intensität an die richtigen Orte. Er passt, weil alles von Magie durchzogen ist - die Welt, die Magdalena Gammel geschaffen hat, funktioniert genau so und bringt all das glaubhaft rüber. Das gesamte Buch funktioniert genau so - von der Gestaltung, den Illustrationen, Karte, Farbschnitt und Glossar bis hin zu Wörtern, Orten, Kreaturen, Wesen und Charakteren - Alles hält für mich eine wunderschöne Balance - sodass dieses „zu viel“ sich am Ende genau richtig anfühlt.

Die Amnesie von Lio, die uns Stück für Stück durch die Geschichte führt, ihre glaubwürdige Entwicklung, die Dynamik zwischen den einzelnen Figuren, das Machtspiel der unterschiedlichen Parteien, der sich stetig steigernde Spannungsbogen, die Intrigen, das Geheimnisvolle - und Izan, der mehr ist und mehr handeln muss, auch wenn es vielleicht nicht das vermeintlich Richtige ist, sondern das Richtige in diesem Moment. Das Richtige für die Sache. Das Richtige für Alle und Alles..?

Für mich ist die Welt, die Magdalena Gammel geschaffen hat, nicht nur ein Lesehighlight, sondern ein echtes Fantasy-Erlebnis: ein frisches Setting, ein starkes Magiesystem, überzeugende Charaktere, und Wesen, die man fürchten sollte. Und sie lässt mich nicht nur mit großer Vorfreude auf Band 2 zurück, sondern auch mit der Frage:
Stecken wir vielleicht in einer Traumsequenz fest; und wenn ja - wem gehört sie?

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.01.2026

Downfall - Gefährliches Versprechen

Heart of the Damned – Ihr Versprechen ist sein Untergang
0

„Heart of the Damned“ war für mich ein überraschend kurzweiliges und sehr unterhaltsames Leseerlebnis. Der Schreibstil ist angenehm schlicht, nicht unnötig ausgeschmückt oder überladen – genau das sorgt ...

„Heart of the Damned“ war für mich ein überraschend kurzweiliges und sehr unterhaltsames Leseerlebnis. Der Schreibstil ist angenehm schlicht, nicht unnötig ausgeschmückt oder überladen – genau das sorgt dafür, dass man förmlich durch die Seiten rauscht. Es hat richtig Spaß gemacht, gemeinsam mit Scar und Ren die Ereignisse Stück für Stück aufzudecken…. zugegeben: manchmal war ich gedanklich schon einen Schritt weiter als die beiden.

Durch den klaren Schreibstil ist man schnell mitten im Geschehen, ohne lange Erklärungen. Die wechselnden Perspektiven von Scar und Ren tragen zusätzlich dazu bei, dass die Geschichte durchgehend flüssig bleibt und nie zäh wirkt - stellenweise vielleicht sogar etwas zu schnell für einen Fantasytitel.

Scar ist eine Protagonistin, die mich nicht immer nur begeistert, sondern mich stellenweise auch ein wenig aufgeregt hat. Ihre Art ist mutig, direkt und manchmal vielleicht etwas zu.. offensiv - an manchen Stellen hätte ich mir mehr Subtilität gewünscht. Gleichzeitig passt genau das zu ihrem Charakter und ihren Entscheidungen, selbst wenn sie sich damit nicht immer den einfachsten Weg wählt.

Ein absolutes Highlight war für mich Ren. Seine Figur wirkt ruhig, kontrolliert und innerlich zerrissen, und genau das macht ihn unglaublich spannend. Er ist für mich der stärkere der beiden Charaktere - komplex, greifbar und emotional sehr gut umgesetzt. Besonders sein ständiger innerer Kampf zwischen Ehre, Pflicht und … na ja, Leben, hat mich sehr überzeugt.

Was mir etwas gefehlt hat, war mehr Tiefe im Worldbuilding. Gerade das „Glossar“ zu Beginn hat große Neugier geweckt - die Monster, Wesen und die Welt insgesamt haben so viel Potenzial, dass ich mir hier deutlich mehr Raum und Hintergrundwissen gewünscht hätte.

Das Ende ist sehr temporeich und spannungsvoll, auch wenn sich einige Entwicklungen bereits angedeutet hatten, daher auch nicht ganz überraschend. Dennoch macht es definitiv Lust auf die Fortsetzung. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicke ich auf Band zwei, da die Reihe dort bereits enden soll - für mich hätte diese Welt problemlos mehr Raum verdient.

Insgesamt ist „Heart of the Damned“ ein sehr unterhaltsamer Auftakt mit starken Figuren und viel Potenzial und einem Schreibstil, der das Lesen zum Vergnügen macht.
Ich vergebe gute, wenn auch knappe 4 von 5 Sternen und bin gespannt auf den Abschluss der Reihe.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.01.2026

Zwischen Trauer, Gefahr und einem Namen im Schatten

Pen Pal
0

Ich kann sagen: Der Titel hat mich beim Lesen komplett abgeholt. Ich habe gar nicht erst versucht, Theorien aufzustellen oder alles zu hinterfragen bzw. direkt zu zerdenken, sondern wollte mich hier bewusst ...

Ich kann sagen: Der Titel hat mich beim Lesen komplett abgeholt. Ich habe gar nicht erst versucht, Theorien aufzustellen oder alles zu hinterfragen bzw. direkt zu zerdenken, sondern wollte mich hier bewusst einfach mal treiben lassen (ja… funktionierte am Anfang besser, danach musste ich einfach immer wieder gedanklichen Ideen hinterherjagen und „miträtseln“).

Was mir besonders gefallen hat: diese unterschwellige Spannung. Man spürt früh, dass etwas nicht stimmt, ohne genau benennen zu können, was es ist. Die Briefe, die Atmosphäre, die leisen Verschiebungen in der Handlung - all das baut immer wieder so eine gewisse Unruhe auf.. Die Auflösung sollte man unbedingt Spoiler-frei erleben, also bei Bewertungen und Co. darauf achten, dass man nicht zu viel über das Buch erfährt. :)

Optisch hat mich “Pen Pal“ in der Buchhandlung hingegen nicht wirklich angesprochen, weshalb ich dann zum eBook gewählt habe. Das Cover ist leider nicht mein Fall und der Farbschnitt sehr grell - aber wenn man neugierig ist und die Tropes (Touch Her And Die, Spicy-„Dark“ Romance, Mystery) mag, zählt ja eh der Inhalt.

Auf alle Fälle ist die Story deutlich düsterer, intensiver und unheimlicher, als ich zunächst erwartet hatte. Neben emotionalen Momenten (bereits auch schon der Anfang) nimmt auch die körperliche Anziehung viel Raum ein, was an manchen Stellen vielleicht für einige zu viel sein könnte (Spice-Szenen) - für mich passte es jedoch zur Story-Entwicklung und halt zu dieser Art von Buch.

Am Ende bleibt vor allem eines: das Gefühl, etwas gelesen zu haben, das dann doch anders ist. Kein klassischer “Liebesroman“, sondern eine Geschichte, die überrascht, verunsichert und nachhallt - auch über die letzte Seite hinaus. Für mich definitiv ein Buch, das man einfach erlebt, dass mich mit der Wendung und der Handlung positiv überrascht hat und das ich gerne gelesen habe.
Daher gerne 4-4,5 Sterne von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.01.2026

Zwischen Sturm, Wind und Wandel

The Wind Weaver (Wind Weaver 1)
0

“The Wind Weaver - Sturmverführt“ ist eines dieser Bücher, bei denen ich auch mit etwas Abstand noch genau weiß, wie sehr es mich gepackt hat. Ich war verliebt, bin es immer noch - in die Atmosphäre, in ...

“The Wind Weaver - Sturmverführt“ ist eines dieser Bücher, bei denen ich auch mit etwas Abstand noch genau weiß, wie sehr es mich gepackt hat. Ich war verliebt, bin es immer noch - in die Atmosphäre, in die Dynamiken, in dieses unterschwellige Gefühl, dass unter der Oberfläche ständig etwas brodelt.

Schon früh hatte ich bei Scythe dieses seltsame Gefühl. Etwas stimmt nicht. Und dieses Gefühl hat mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen… Irgendwie bleibt er teils undurchschaubar, unheimlich ruhig in dem, was er sagt (oder eben nicht sagt). Aber genau das hat für mich unglaublich gut funktioniert, weil man ständig zwischen Vertrauen, Zweifel und Neugier schwankt. Gerade wenn wir dann auf die eine andere männliche Person treffen und ihre gemeinsame Vergangenheit ansatzweise erfahren, hat mich das extrem neugierig gemacht - da liegen Geheimnisse und Konflikte im Verborgenem, die noch richtig spannend werden können.

Rhya als Protagonistin hat mich doch sehr positiv überrascht. Ihre Entwicklung wirkt greifbar und ehrlich, nicht überhastet, nicht künstlich dramatisch. Man merkt schon, wie sie wächst - mit der Welt, mit den Erkenntnissen, mit den Entscheidungen, die sie treffen muss.
Oh, und was mir ebenfalls sehr gefallen hat, war der Umgang und vorrangig das Kennenlernen mit den Nebenfiguren. Das Kennenlernen fühlt sich gut an, viele Charaktere sind mit spürbarer Liebe ausgearbeitet, und gerade diese leise entstehende “Found Family“-Dynamik gibt der Geschichte eine gewisse Wärme, ohne ihr die Spannung zu nehmen und künstlich zu wirken.

Der Schreibstil passt perfekt zum Vibe des Buches - flüssig, atmosphärisch, gut zu lesen. Das Tempo ist angenehm ausbalanciert: weder gehetzt noch zäh. Die Geschichte wirkt weder überladen noch unnötig kompliziert, sondern findet eine sehr gute Mischung. Persönlich hoffe ich sogar, dass sich der zweite Band noch mehr Zeit für die Welt nimmt - ich mag es, wenn Dinge erklärt werden dürfen und auch mal „Längen“ entstehen, die Tiefe schaffen.

Und noch etwas: die äußere Gestaltung ist ja wirklich ein absolutes Highlight. Cover, Farbschnitt, Farben - alles wirkt unglaublich stimmig und hochwertig. Es ist so ein Buch, das man gerne ansieht, gerne in die Hand nimmt und das im Regal einfach wunderschön aussieht.

Alles in allem ist “The Wind Weaver - Sturmverführt“ für mich ein Fantasy-Auftakt mit Atmosphäre, Geheimnissen und glaubwürdiger Charakterentwicklung - ein Buch, bei dem ich beim Lesen eine richtig schöne Zeit hatte. Besonders zum Ende hin entfaltet die Geschichte wieder die Wucht, die schon der Anfang hatte, und der Cliffhanger ist… fies. Wirklich fies. Aber auf die beste Art. Er verspricht viel für Band zwei.

Ich freue mich daher umso mehr auf den zweiten Band - vor allem auf mehr Tiefe, gerade in Bezug auf die Welt, auf mehr Antworten (oder neue Fragen) und darauf, Scythe noch ein Stück besser zu verstehen… oder ihm vielleicht doch noch weniger zu trauen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere