Cover-Bild We Who Will Die
Band 1 der Reihe "Empire of Blood"
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26,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 624
  • Ersterscheinung: 12.03.2026
  • ISBN: 9783423285469
Stacia Stark

We Who Will Die

›The Vampire Diaries‹ meets ›Gladiator‹ – Romantic-Fantasy voll tödlicher Wettkämpfe & intriganter Vampire | Mit epischem Farbschnitt in limitierter Auflage
Michelle Gyo (Übersetzer)

Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – unsterbliche Liebe?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Für Arvelle ist das Leben im Dorn Distrikt ein ständiger Überlebenskampf. Als letzte Rettung für ihren Bruder geht sie einen magischen Schuldschwur mit einem Vampir ein: Sie soll den Imperator töten, einen göttlich erschaffenen, uralten Vampir. Dafür muss sie zunächst an der Auslese teilnehmen – ein Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen. Arvelle wird dabei in eine Verschwörung hineingezogen, die das Reich erschüttern wird. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …

Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.04.2026

Romantasy mit spannendem Setting

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Handlung
Arvelle lebt mit ihren beiden jüngeren Brüdern zusammen und hat damit zu kämpfen, die beiden großzuziehen. Besonders weil einer der beiden Jungs sehr krank ist und regelmäßig teure Medizin braucht. ...

Handlung
Arvelle lebt mit ihren beiden jüngeren Brüdern zusammen und hat damit zu kämpfen, die beiden großzuziehen. Besonders weil einer der beiden Jungs sehr krank ist und regelmäßig teure Medizin braucht. Dass sie sich, wo immer möglich, als Leibwächterin verdingt, bringt leider kaum genug Geld ein, um auch nur die nötigsten Ausgaben zu decken.
Genau das macht sich ein Vampir namens Bran zunutze. Er kauft alle Elixiere, die Arvelle für ihren kleinen Bruder bräuchte, aus sämtlichen Apotheken in der Umgebung auf. Am Ende bleibt Arvelle nichts anderes übrig, als sich von ihm erpressen zu lassen.
Sie wird an einem großen Arenakampf teilnehmen, um dem Imperator nahe zu kommen und ihn dann zu töten. Im Gegenzug wird der Vampir ihren kranken Bruder am Leben erhalten und, falls Arvelle den Arenakampf überlebt, ihn sogar zu einem fähigen Heiler bringen.
Mit ihren beiden kleinen Brüdern in der Hand des Vampirs und der Aussicht auf Heilung für den Kranken der beiden, ist Arvelle bereit, ihr Leben zu riskieren und alles zu geben, um die Forderungen des Vampirs zu erfüllen.

Mein Eindruck
Romantasy, die vom Römischen Reich inspiriert ist und zum großen Teil von Arenakämpfen geprägt ist, um den Imperator und seine Untertanen zu unterhalten. Ich war genauso neugierig auf das Buch, wie ich skeptisch war, doch Letzteres hat sich als unbegründet erwiesen.
Die Kämpfe sind tatsächlich ein wichtiger Teil der Handlung, doch dadurch, dass die Protagonistin, Arvelle, keine krassen Kräfte hat, fiebert man die ganze Zeit mit ihr mit. Sie muss auch gegen Vampire und starke Sigillengezeichnete (in dieser Welt sowas wie Magier) antreten und ihre einzige Chance, immer wieder zu überleben, ist ihre Klugheit. Besonders das hat mir sehr gut gefallen.
Ein Punkt, in dem mich das Buch überrascht hat, ist, dass viele verschiedene mythische Wesen Teil der Handlung sind, was echt gut umgesetzt ist.
Die Romance kommt hier auch nicht zu kurz. Denn die Jugendliebe der Protagonistin taucht überraschend wieder auf und er hat einige Geheimnisse auf Lager, die es zu lüften gilt.

An der Hardcover-Ausgabe möchte ich noch hervorheben, dass sie nicht nur aufwendig und passend zum Inhalt gestaltet ist, die Front des Umschlags fühlt sich teilweise auch noch sandig an. Und es ist schon ziemlich cool, dieses Gefühl immer mal wieder an den Fingern zu haben, während ein großer Teil der Handlung auf dem Sand der Arena spielt.

Fazit
“Empire of Blood - We who will die” ist ein sehr starker erster Band einer Romantasy-Reihe, die mal etwas andere Wege geht. Das Setting und die Brutalität, die oft mit dem Kämpfen einhergeht, sind vielleicht nicht unbedingt etwas für jeden Romantasy-Fan, aber wer sich auf dieses Buch einlässt, wird mit vielschichtiger, spannender Unterhaltung belohnt.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Starker Reihenauftakt 🖤🔥

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Der erste Band der Empire of Blood Reihe hat mich richtig gefesselt. Arvelle wird, um einen ihrer jüngeren Brüder vor dem sicheren Tod retten zu können, durch einen Hinterhalt zu einem Pakt mit einem Vampir ...

Der erste Band der Empire of Blood Reihe hat mich richtig gefesselt. Arvelle wird, um einen ihrer jüngeren Brüder vor dem sicheren Tod retten zu können, durch einen Hinterhalt zu einem Pakt mit einem Vampir gezwungen. Dieser verspricht Heilung für Ihren Bruder, wenn sie den Imperator tötet. Um an diesen heran zu kommen sieht sie sich gezwungen an einer Reihe tödlicher Arenakämpfe teilzunehmen um als imperiale Elitewache ausgewählt zu werden. 🖤

Was dann folgt, ist ein Strudel aus Intrigen, Geheimnissen und Machtspielen. Plötzlich steckt sie mitten drin in einer Verschwörung und gerät zudem auch noch auf den Radar des Primus, sowie des ältesten Sohnes des Imperators. Nichts scheint so zu sein wie es scheint & ich wusste teilweise selbst nicht mehr, wem man eigentlich noch trauen kann. 🤯

Manche Dinge waren für mich zu offensichtlich, andere machen mich echt überrascht. Die Arenakämpfe waren so bildhaft beschrieben, dass die Szenen wie ein Film in meinem Kopf abgelaufen sind. Auch das römisch antik inspirierte Setting fand ich richtig gelungen & verleiht der Geschichte eine besondere Atmosphäre. 🖤✨

Nach dem Ende habe ich noch einige Fragezeichen im Kopf und bin sehr gespannt, wie diese Reise weiter gehen wird 🖤✨

Fazit: Wenn ihr auf Tropes wie Forbidden Love, Magie, Deadly Trials, Enemies-to-Lovers & Love Triangle steht, dann kann ich euch dieses Buch nur wärmstens empfehlen 🖤🔥

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Blut

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Düster, blutig und absolut fesselnd!
Mit „We Who Will Die“ liefert Stacia Stark einen fuluminösen Auftakt, der die perfekte Balance zwischen knallharter Action und tiefen Emotionen hält.
Protagonistin ...

Düster, blutig und absolut fesselnd!
Mit „We Who Will Die“ liefert Stacia Stark einen fuluminösen Auftakt, der die perfekte Balance zwischen knallharter Action und tiefen Emotionen hält.
Protagonistin Arvelle ist eine Kämpferin, deren Verzweiflung man in jeder Zeile spürt.
Besonders das Setting der Auslese sorgt für einen packenden Adrenalinkick, die Arena-Vibes sind düster und gnadenlos.
Das Worldbuilding rund um die göttlichen Vampire und die dunkle Magie ist faszinierend, doch das Herzstück ist die knisternde Dynamik. Eine verbotene Liebe und die Frage nach Loyalität machen die Intrigen am Hofe erst richtig gefährlich.
Wer auf rachsüchtige Götter und starke Heldinnen steht, wird dieses Buch verschlingen.

Bereit für die Auslese?

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Absolutes Highlight

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Grausame Vampire, Arenawettkämpfe, die verbotene Liebe einer starken Protagonistin und all das in einer Welt, die ans Antike Rom angelehnt ist - meine Erwartungen an "We Who Will Die" waren durch diese ...

Grausame Vampire, Arenawettkämpfe, die verbotene Liebe einer starken Protagonistin und all das in einer Welt, die ans Antike Rom angelehnt ist - meine Erwartungen an "We Who Will Die" waren durch diese Stichworte unglaublich hoch.
Und tatsächlich hat die Geschichte sich für mich schnell zu einem Highlight entwickelt.

Arvelle lebt im Dorn District und nuss dort für sich und ihre Brüder ums Überleben kämpfen.
Eines Tagrs taucht ein fremder Vampir vor ihrer Tür auf und verspricht ein Heilmittel für ihren schwerkranken Bruder - im Gegenzug dafür soll sie allerdings den brutalen und mächtigen Imperator töten. Und so verpflichtet sich Arvelle mit einem Schwur zu diesem gefährlichen Deal und wird in eine Welt voller Intrigen und tödlicher Geheimnisse gezogen.

Arvelle muss sich in Gladiatoren-Wettkämpfen beweisen und ständig um ihr Leben fürchten. Brutale Morde außerhalb der Kämpfe sorgen zusätzlich für eine ständige unheilvolle Atmosphäre. Und auch ihre Vergangenheit holt Arvelle ein ...

Die Autorin schafft es auf jeder Seite, die Spannung aufrechtzuerhalten und uns mitfiebern zu lassen. Das detaillierte magische Wordbuilding hat mich völlig in seinen Bann gezogen.

Arvelle ist eine Protagonistin, die gelernt hat, niemandem zu vertrauen und sich als Einzelkämpfer durchzuschlagen. Doch möchte sie in der Arena überleben und den Mordanschlag an dem Imperator tatsächlich verüben, muss sie lernen, wieder Menschen zu vertrauen.

Das Love Triangle ist absolut überzeugend! Die widersprüchlichen Gefühle, die gefahrvolle Anziehung, die Arvelle verspürt - all das hat mich ganz für sich eingenommen.

"Empire of Blood" ist eine mitreißende Romantasy mit tiefgründigen Figuren, einem durchgehenden Spannubgsbogen und einem Worldbuilding, das einen fast Vampire in den Geschichtsbücher des Antiken Rom suchen lässt, so überzeugend und passend ist es geschrieben.

Klare Leseempfehlung!!

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Veröffentlicht am 31.03.2026

fesselnd, düster, brutal

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Inhalt
6 Jahre ist es her, seit Arvelle auf dem Sand gekämpft hat und dabei ihre beste Freundin verloren hat. Seitdem kümmert sie sich um ihre Brüder und tut alles, um ihnen ein Leben zu ermöglichen. Doch ...

Inhalt
6 Jahre ist es her, seit Arvelle auf dem Sand gekämpft hat und dabei ihre beste Freundin verloren hat. Seitdem kümmert sie sich um ihre Brüder und tut alles, um ihnen ein Leben zu ermöglichen. Doch es reicht hinten und vorne nicht, da einer ihrer Brüder schwer krank ist. Somit bleibt ihr kein anderer Ausweg, als einen Pakt mit einem Vampir einzugehen. Dieser rettet ihrem Bruder das Leben, dafür muss sie an der Auslese teilnehmen und anschließend den Imperator töten. Damit beginnt für Arvelle erneut ein Kampf auf Leben und Tod, der alte Wunden aufreißt und sie an ihre Grenzen bringt.

 

Meine Meinung
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, weil ich einfach so begeistert von der Geschichte bin. Sie hat einfach alles, was ich mir von einem guten Fantasybuch nur wünsche.

 

Die Handlung beginnt schon sehr spannend. Man erfährt kurz, wie Arvelle so lebt und schon geht es los, dass der Vampir sie aufsucht. Nach und nach erfährt man immer mehr über das Worldbuilding, sodass sich dieses immer mehr aufbaut. Dadurch wird man davon nicht so erschlagen, sondern kann dem gut folgen und alles nachvollziehen.

Die Spannung baut sich immer weiter auf, weshalb mich das Buch immer mehr fesseln konnte.

Zudem punktet die Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen und Überraschungen. Weiterhin werden auch immer mehr Fragen aufgeworfen, die einen haben miträtseln und spekulieren lassen.

Viele Szenen sind sehr düster oder brutal, sodass die Geschichte auch nichts für schwache Nerven ist.

Für eine gute Mischung gab es dann aber auch Szenen, die ans Herz gingen. Themen wie Freundschaft, Familie und Liebe werden hier ebenfalls groß geschrieben und haben Eingang in die Handlung gefunden. Diese haben auch für eine gute Tiefe der Geschichte gesorgt und haben die Härte der Geschichte auch etwas weicher werden lassen.

Bis zum Ende hin habe ich mit Arvelle mitgefiert und wurde dann mit einem Cliffhanger sprachlos zurückgelassen.

 

Die Protagonistin Arvelle hat mir richtig gut gefallen. Sie ist eine starke Persönlichkeit, hat aber auch ihre Schwächen. Zudem hat sie schon einiges durchgemacht, was sie gezeichnet hat und auch Auswirkungen auf die ganze Geschichte hat. Da die ganze Geschichte aus ihrer Perspektive geschrieben ist, treten die anderen Charaktere, unter anderem auch ihr Love Interest, dahinter ein wenig zurück. Das hat aber auch super gepasst, da man sich dadurch stets gefragt hat, wem Arvelle überhaupt trauen kann. Bis zuletzt habe ich die Absichten jeglicher Figuren hinterfragt. Dennoch waren aber alle weiteren Charaktere trotzdem gut gezeichnet, hatten Tiefe und wirkten lebendig und dynamisch im Umgang mit Arvelle. Lediglich bei den Absichten habe ich gerätselt. Das war auf jeden Fall richtig gut gemacht.

 

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er hat mich gepackt und in die Geschichte gezogen. Die Atmosphäre wurde wunderbar greifbar gemacht, sodass ich komplett in die Geschichte eintauchen konnte. Das Worldbuilding hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und war stimmig. Die Gefühle und Emotionen wurden gut greifbar gemacht, sodass ich mich auch gut in Arvelle einfühlen konnte. Ich musste sogar das eine oder andere Mal eine Träne verdrücken.

 

Insgesamt wirklich ein grandioser Reihenauftakt, der schon jetzt ein Highlight für mich ist.

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