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Veröffentlicht am 01.05.2025

Meine Rezension zu Six Scorched Roses

Six Scorched Roses (Crowns of Nyaxia)
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Eigene Meinung
Als ich das Buch in meinen Händen hielt, muss ich zugeben: Ich war irritiert. Ich hatte einfach nicht mit der Dünne des Buches gerechnet (vor allem nicht für den Preis …). Nun gut – ich ...

Eigene Meinung
Als ich das Buch in meinen Händen hielt, muss ich zugeben: Ich war irritiert. Ich hatte einfach nicht mit der Dünne des Buches gerechnet (vor allem nicht für den Preis …). Nun gut – ich hatte sofort Lust, es zu lesen, denn laut der Autorin sollte man dieses Buch vor Band zwei lesen. Und da war ich nun …

Der Schreibstil unterscheidet sich – zum Beispiel im Vergleich zu The Serpent and the Wings of Night – ganz bewusst, wie ich im Nachwort gelesen habe. In Six Scorched Roses hatte ich einen viel besseren und vor allem einfacheren Zugang zur Protagonistin Lillith. Ich war viel stärker in ihren Gedanken verankert und konnte dadurch viele ihrer Handlungen besser nachvollziehen. Allgemein mochte ich Lillith als Charakter sehr.

Die Geschichte ist in sechs Hauptkapitel unterteilt, die wiederum in einzelne kurze Kapitel gegliedert sind. Stück für Stück bringt mir die Autorin dabei die Geschichte rund um Lillith und Vale näher – zwei Figuren, die auch im zweiten Teil der Crowns of Nyaxia-Reihe wieder auftauchen sollen.

Durch die geringe Seitenzahl nimmt die Geschichte schnell an Fahrt auf, ohne dabei heruntergeleiert zu wirken. Sie ist nicht überstürzt, sondern basiert auf dem Vertrauen, das zwischen den beiden Charakteren entsteht. Ich hatte eher das Gefühl, sehr lange in der Geschichte zu verweilen, weil mir die Beschreibungen und die (eigen)artigen Wesenszüge der Figuren immer vertrauter wurden. Es war dabei auf jeden Fall weniger blutig als in der Hauptreihe, es gab weniger Intrigen – und doch fühlte es sich zu keiner Zeit nach weniger an. Es ist eher romantischer angelegt, ruhiger, melancholischer.

Lillith entpuppte sich – wie bereits erwähnt – als ein sehr liebenswerter Charakter. Sie ist eine Kämpferin durch und durch, und zwar durch Handlungen und Gedanken, ohne dass mir als Leserin das ständig vor Augen geführt werden musste. Ich konnte ihre Ängste und Sorgen nachvollziehen und gleichzeitig miterleben, wie sie das Wohl anderer über ihr eigenes stellt. Sie ist loyal und aufopfernd, versteht sich nicht unbedingt auf große Gefühlsausbrüche, ist sich aber ihrer Möglichkeiten sehr bewusst.

Vale hingegen ging dabei vielleicht ein wenig unter. Da ich nicht aus seiner Perspektive lesen konnte, blieben mir seine Gedanken verwehrt. Zumal Lillith nicht unbedingt in der Lage ist, Emotionen sicher zu deuten. Das wurde von der Autorin Broadbent dennoch gut gelöst: In verschiedenen Szenen wird für die Leser*innen deutlich, was Vale denkt – auch wenn Lillith es vielleicht nicht erkennt.



Mein abschließendes Fazit
Eine kleine Novelle (zu einem recht hohen Preis), die man sich dennoch gemütlich zu Gemüte führen kann. Autorin Carissa Broadbent hat auf Instagram eine empfohlene Reihenfolge gepostet, in der man ihre Bücher lesen sollte. Ich glaube nicht, dass das zwingend nötig ist – zumindest, was ich bisher in anderen Rezensionen gelesen habe. Es handelt sich vor allem um Hintergrundinformationen, die jedoch wirklich spannend verpackt sind und sich vielleicht tatsächlich lohnen. Letzteres kann ich noch nicht abschließend beurteilen, da ich Band zwei noch nicht gelesen habe.

Nun freue ich mich umso mehr darauf, tiefer in die Geschichte von Crowns of Nyaxia einzutauchen – und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit Lillith und Vale. Ihre Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Meine Rezension zu "Does it hurt?"

DOES IT HURT?
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Eigene Meinung
Aus einer Laune heraus habe ich zu “Does it Hurt?” gegriffen. Ich mag ja die Dark Romance Geschichten von H. D. Carlton ganz gern. Und auch die Deutschen Übersetzungen fand ich bisher sehr ...

Eigene Meinung
Aus einer Laune heraus habe ich zu “Does it Hurt?” gegriffen. Ich mag ja die Dark Romance Geschichten von H. D. Carlton ganz gern. Und auch die Deutschen Übersetzungen fand ich bisher sehr gut. Und auch “Does it Hurt?” ist wieder sehr speziell …

Wie bereits gewohnt bei Autorin Carlton, lese ich aus den Ich-Perspektiven der zwei Protagonisten Sawyer und Enzo. Der Schreibstil ist in Carlton Manier wieder herrlich offen, ehrlich und direkt. Gerade Enzos Kapitel fallen vom Gefühl her etwas länger aus, wirken dabei aber nicht in die Länge “gezogen”. Zusätzlich gibt es im am Ende des Buches ein Glossar, in dem die italienischen Sätze von Enzo übersetzt wurden. Der Spice Anteil wird hier auch detailliert beschrieben, wirkt aber dabei nicht extrem überdreht oder unmenschlich.

Zu Anfang dachte ich das die Geschichte eine andere Wendung nimmt. Ich hatte mich mehr auf das Stockholm-Syndrom eingestimmt, was aus durch gelesene Rezensionen herrührt, meiner Meinung nach aber nicht passend ist. Sawyer versucht von sich und ihrem alten Leben wegzurennen, zumindest so lange bis sie auf Enzo trifft. Schnell gerät er mit auf die Liste von denen sie eigentlich Abstand halten möchte, auch wenn es beiden nicht gelingt. Erst als sie im Leuchtturm ankommen, bleibt ihnen über kurz oder lang keine andere Wahl als zusammen zu arbeiten und das hat die Autorin gut arrangiert. Vor allem mochte ich ja wieder diesen “mysteriösen” Anteil. Gepaart mit einem alten Mann, auf einer einsamen Insel, in einem alten Leuchtturm, hatte das teilweise wirklich Gruselgeschichten Flair. Gerade die Geheimnisse, die am Ende alle gelüftet werden, waren wirklich Page Turner!

Auch in “Does it Hurt?” tragen die Charaktere die Geschichte. Diesmal in Form von Sawyer und Enzo. Und ich fand, beide Charaktere hatten das gewisse Etwas. Enzo blieb meiner Meinung nach etwas sehr Oberflächlich, auch wenn ich von ihm etwas aus der Vergangenheit mitbekommen habe, fehlte mir noch eine Prise mehr Detail. Sawyer hingegen mochte ich von Anfang an und fand es gut, das Autorin Carlton mir erklärt hat, was passiert ist, das sie zu dem Mensch wurde, der sie heute ist. In der Mitte des Buches, wurden ihre starken Eigenschaften, nicht mehr so in den Vordergrund gestellt, weswegen sie sehr verletzlich herüberkam und äußerst hilflos. Das hätte meiner Meinung nach nicht unbedingt sein gemusst.



Mein abschließendes Fazit
“Does it Hurt?” ist wieder eine sehr gelungene und Spicehaltige Erzählung von H. D. Carlton. Sawyer und Enzo sind dabei gelungene Charaktere, auch wenn Enzo etwas mehr Tiefgang für meinen Geschmack vertragen hätte können. Die Geschichte rund um die Insel und den Leuchtturm war sehr spannend und mysteriös, was sich zum Ende hin als wahrer Pageturner entpuppte. Die Spice Szenen sind natürlich sehr detailliert, dabei aber nicht unmenschlich oder komplett utopisch beschrieben.

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Veröffentlicht am 20.03.2025

Meine Rezension zu Vollendet - Die Rache

Vollendet - Die Rache
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Eigene Meinung
Nach langer Pause in dieser Reihe hat meine SuB Ziehung wieder zurückgeführt zu Neal Shustermans dystopischen Reihe “Vollendet”. Diesmal geht es im dritten Band weiter und ich war gespannt ...

Eigene Meinung
Nach langer Pause in dieser Reihe hat meine SuB Ziehung wieder zurückgeführt zu Neal Shustermans dystopischen Reihe “Vollendet”. Diesmal geht es im dritten Band weiter und ich war gespannt wie ein Flitzbogen…

Wie bereits gewohnt bei Neal Shusterman Büchern, fiel mir auch hier der Wiedereinstieg sehr leicht. Ich hatte sofort wieder jegliche Charaktere im Kopf, wusste, wo die Geschichte zuletzt geendet hatte, und war im Bilde. Auch wenn hier diesmal auf ein Glossar (leider) verzichtet wurde. Weiterhin lese ich aus der Erzähl-Perspektive der verschiedenen Charaktere, von denen es wieder sehr viel gibt.

In diesem Band geht es weitaus ruhiger zu, als in seinen Vorgängern. Die Geschichte geht natürlich weiter, wenn auch etwas langatmig. Die verschiedenen Charaktere wie Connor, Risa oder auch Lev, sind nicht nur auf der Suche nach Lösung, sondern auch auf der Suche nach ihren Teammitgliedern. Schnell werden auch hier wieder Freunde zu Feinden und manche Feinde entpuppen sich als helfende Hand. Es geht viel über die Gedanken der verschiedenen Charaktere, mehr um den Hintergrund der “Umwandlungs” Reform und bei manchen Seelen geht es auch um Rache. Hier und da kommt es zu ein paar langwierigen Erläuterungen und ich für meinen Teil hatte das Gefühl nicht vorwärtszukommen. Keine Sorge, diese Abschnitte sind nicht lang, aber immer Mal wieder eingestreut.

Die Charaktere sind weiterhin einfach genial ausgearbeitet bei Shusterman. Neben den Protagonisten Risa, Connor, Lev, lese ich auch aus den Sichten der fast genauso wichtigen Nebencharaktere. Bekomme auch hier wieder Eindrücke in verschiedene Szenerien. Es gibt ein Kapitel wo es um einen Verkäufer geht, dessen Sicht auf die dort regierende Politik auch durchaus wichtig ist. So bekommt die komplette Reihe einfach noch mehr Tiefe. Auch werden hier einige Entscheidungen getroffen, von denen ich nur hoffen kann, dass sie für die Charaktere im besten Fall positiv enden.



Mein abschließendes Fazit
Bisher muss ich gestehen ist “Vollendet – die Rache” der schwächste Teil der vierteiligen Reihe. Es gibt sehr viele Hintergrundinformationen, viele interessante Blickwinkel der Charaktere und wie und warum sie ihre Entscheidungen treffen. Allerdings gibt es auch immer wieder Passagen, an dem das Buch etwas stillsteht. Es wirkt hier und da ein wenig langatmig, was aber nicht das ganze Buch betrifft. Wieder hatte ich hier tolle und wissenswerte Gedanken der Charaktere mitbekommen und der allgemeinen Bevölkerung. Es bleibt auf jeden Fall spannend und auch wenn der Dritte Band nicht so sehr mitreißen konnte, bin ich gespannt auf das Finale!

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Meine Rezension zu Vengeance

Vengeance (Academy of Dream Analysis 1)
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Eigene Meinung
Eher zufällig habe ich jetzt zu dem Buch gegriffen. Damals war das eins dieser Bücher, die ich SOFORT lesen wollte. Die ganze Thematik rund ums Träumen interessiert mich einfach sehr stark. ...

Eigene Meinung
Eher zufällig habe ich jetzt zu dem Buch gegriffen. Damals war das eins dieser Bücher, die ich SOFORT lesen wollte. Die ganze Thematik rund ums Träumen interessiert mich einfach sehr stark. Nun habe ich gelesen und war den Träumen sehr nahe…

Der Schreibstil ist ein klein wenig Melancholisch, vor allem aus der Sicht des Protagonisten Mercy. Aber auch aus Protagonistin Nemesis Sicht, habe ich viel Gefühl gespürt. Beide Protagonisten haben viel verloren und dieser Schmerz wird im Schreibstil Sichtbar. Ansonsten ist es sehr flüssig, manchmal etwas schnell in den Szenerien. Ich lese “Vengeance” aus den oben genannten Ich-Perspektiven und bekomme damit tieferen Einblick in die Charaktere, in die Geschichten der Nebencharaktere und mehr Information rund um die Academy.

Durch den Klappentext und auch sehr, sehr früh am Anfang wird klar, dass Nemesis durch Rache getrieben wird. Sie möchte Rache an der Mörderin ihres Bruders nehmen. Nemesis hätte nur nicht gedacht, das es so ein schwieriger Weg wird. Neben ihren Fähigkeiten, an denen sie in der Academy unterrichtet wird, ist da auch noch Mercy. Und nicht zu vergessen ihre neuen Freunde. Auf der einen Seite bekam ich das Gefühl, das Nemesis das erste Mal in ihrem jungen Leben, sie selbst sein darf und das machen kann, was sie möchte. Auf der anderen Seite weist sie sich selbst immer wieder in die Schranken mit eigen aufgelegten Verboten. Ähnliches ist mir bei Mercy aufgefallen. Beide tragen schreckliche Geheimnisse in sich, über die sie eigentlich mit niemandem reden können. Gerade das, lässt die beiden aber unabsichtlich näher zusammen kommen. Die Geschichte ist nicht unbedingt spannend verpackt, dafür aber gefühlsbetont, mit einigen Twists und die Traumwelten wurden absolut toll beschrieben, wie ich finde.

Die Charaktere sind gut entwickelt, passen auch super in die Geschichte. Ich fand beide Charaktere abwechselnd, immer wieder Mal etwas anstrengend. Es wird des Öfteren erwähnt, das sie keine Kinder mehr sind, verhalten sich aber doch in einigen Situation sehr kindlich und unerfahren. Vor allem hinsichtlich ihrer Gefühlswelt. Natürlich spielt auch die komplette Geschichte eine wichtige Rolle, weswegen es für die Geschichte passend ist.



Mein abschließendes Fazit
In “Vengeance” hat Autorin Ruby Braun mir als Leser die Möglichkeit gegeben, in eine träumerische Welt zu starten. Ich mochte die Idee der “Academy of Dream Analysis” sehr gerne. Hier und da versprüht die Geschichte diesen “Dark Academia” Stil, finde aber, dass die Tendenzen dazu noch sehr schwach sind. Der Schreibstil ist etwas Melancholisch bis zu unheimlich offen. Die Charaktere sind hier sehr passend gewählt und auch für einige Twists ist gesorgt. Ich hatte gerade bei den Beschreibungen der Traum-Unterrichtsstunden sehr viel Spaß. Ich freue mich auf den zweiten Band der “Academy of Dream Analysis” Reihe!

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Meine Rezension zu Weit über der Smaragdgrünen See

Weit über der smaragdgrünen See
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Eigene Meinung
Viel zu lange begleitet mich schon, mein erstes Buch von Autor Brandon Sanderson. Ich weiß, dass ich das Buch gekauft habe, als ich gerade wieder richtig Lust auf eine Piratengeschichte ...

Eigene Meinung
Viel zu lange begleitet mich schon, mein erstes Buch von Autor Brandon Sanderson. Ich weiß, dass ich das Buch gekauft habe, als ich gerade wieder richtig Lust auf eine Piratengeschichte hatte. Ob es dem gerecht wurde? Lest selbst…

Zu Beginn hatte ich große Probleme. Es war die Erzähl-Perspektive, es war Tess als Protagonistin, es war dieses komplette Worldbuilding. Nach den ersten hundert Seiten war ich allerdings drin. Irgendwann habe ich diese trocken- witzige, den Leser ansprechende Erzähl-Perspektive, wirklich mögen gelernt. Das Worldbuilding wurde klarer verständlich, die Charaktere (an denen es einige gibt) überzeugten dabei schon von Beginn an mit Individualität. Und auch Tress, die zu Beginn recht ruhig, zurückhaltend und naiv herüberkam, entwickelte sich enorm.

Das Worldbuilding ist interessant und was anderes, was ich persönlich so noch nicht kannte. Ich mochte vor allem die Idee mit den Sporen und auch welche Rollen Tress einnimmt. Die vielen verschiedenen Charaktere, haben der Geschichte die nötige Tiefe gegeben, gepaart mit der Erzähl-Sicht, worauf ist aus Spoiler Gründen nicht tiefer eingehen möchte. Ich mochte sehr die Freundschaften die sich im Laufe des Buches entwickeln. Ich glaube, ich hätte gerne mehr Spannung empfunden. Es gab einige Szenen die Potenziale dazu hatten, aber irgendwie zu seicht beschrieben wurden. Angenehm hingegen war das es kaum zu großen Dramen kam. Eher zu angenehmen Twists, die das Lesevergnügen bei mir auf jeden Fall gesteigert haben.

Wie bereits erwähnt, habe ich die Charaktere sehr gemocht. Die verschiedenen individuellen Menschen, gebündelt auf dem Schiff, die Stück für Stück näher zusammenrücken. Gerade auch Tress Entwicklung hat mir mehr als gut gefallen. Ihre freundliche, niemand zur Last fallenden Art, war erfrischend. Es braucht nicht immer draufgängerische, mutige HeldenInnen, sondern manchmal nur einen Menschen, der nett, höflich und unauffällig ist (nicht das gegen erstes etwas auszusetzen wäre).



Mein abschließendes Fazit
Eine Piratengeschichte, die sich zu Beginn überhaupt nicht danach anfühlt. In “Weit über der Smaragdgrünen See” von Brandon Sanderson gibt es erstklassig ausgearbeitete Charaktere, ein tolles Worldbuilding (und das, obwohl das meiste auf einem Schiff geschieht) und eine Protagonistin die eine tolle Charakterentwicklung hinlegt. Gerne hätte es hier und da für mich spannender sein können, auch wenn die Geschichte nicht unbedingt darauf abzielt. Positiv zu erwähnen ist es, das es hier so gut wie kaum Dramen gab. Eine angenehme Abwechslung zu anderen Fantasy Büchern!

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