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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.03.2026

So eine tolle Geschichte

Mornings in Boston - The Truth We Hide
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Ich habe mich so gefreut, wieder nach Boston zurückzukehren, weil ich Band 1 wirklich geliebt habe.
Diesmal geht es um Scarlett und Jasper und ich mochte total, dass ihre Geschichte nicht bei null anfängt. ...

Ich habe mich so gefreut, wieder nach Boston zurückzukehren, weil ich Band 1 wirklich geliebt habe.
Diesmal geht es um Scarlett und Jasper und ich mochte total, dass ihre Geschichte nicht bei null anfängt. Zwischen den beiden steht von Anfang an so viel im Raum, alte Gefühle und unausgesprochene Dinge. Diese Grundspannung zieht sich eigentlich durch das ganze Buch und macht die Dynamik der beiden echt interessant.

Scarlett fand ich dabei super greifbar. Sie wirkt nicht perfekt, trifft Entscheidungen, die man vielleicht nicht immer zu 100 % nachvollziehen kann, aber genau das hat sie für mich authentisch gemacht. Man merkt einfach, dass sie ihre Vergangenheit nicht so leicht hinter sich lassen kann.

Und auch Jasper bringt nochmal eine ganz eigene Dynamik rein. Zwischen ihm und Scarlett ist es nicht einfach nur romantisch, sondern oft auch kompliziert und ein bisschen chaotisch, aber genau das hat sich für mich irgendwie echt angefühlt.

Was ich auch hier wieder mochte, war das ganze Setting rund um die Show. Dieses Medien-/Arbeitsumfeld gibt der Geschichte nochmal eine besondere Atmosphäre und verbindet die Charaktere auf eine andere Weise als in klassischen Romance-Büchern.

Die Lesestunden haben mir einfach super viel Spaß bereitet und durch Annas Tollen Schreibstiel fliegt man nur so durch die Seiten. Für mich sind sowohl Band 1 als auch Band 2 große Empfehlungen an alle Worplace Romance Lover. 🫢🥺💕

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Traumhaft schön

Blue Sparrow Girls – The Melody of You and Me
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Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie ich dieses Buch in Worte fassen soll, ohne dass es sich zu klein anfühlt… Blue Sparrow Girls war für mich eine emotionale Achterbahnfahrt von Anfang bis Ende und ...

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie ich dieses Buch in Worte fassen soll, ohne dass es sich zu klein anfühlt… Blue Sparrow Girls war für mich eine emotionale Achterbahnfahrt von Anfang bis Ende und definitiv ein Highlight.

Was mich hier am meisten gecatcht hat, war der Schreibstil von Laura. Ich liebe ihn sowieso, aber in diesem Buch hat er mich nochmal ganz anders getroffen. So viele Sätze sind mir im Kopf geblieben, so viele Stellen wollte ich festhalten, ich habe wirklich selten so viel in einem Buch markiert.

Die Geschichte rund um Olive und Drew lebt für mich weniger von großen, lauten Momenten, sondern von den leisen, intensiven Gefühlen dazwischen. Es geht um Träume, um Vergangenheit, um Dinge, die einen nicht loslassen und genau das macht die Geschichte so greifbar.

Olive mochte ich unglaublich gern, weil sie sich so echt anfühlt. Sie trägt viel mit sich herum, versucht aber trotzdem, ihren Weg zu gehen und sich nicht davon komplett definieren zu lassen. Diese Mischung aus Stärke und Verletzlichkeit hat sie für mich total besonders gemacht.

Und Drew… ich kann gar nicht genau sagen warum, aber er hat mich einfach total begeistert, eine absolute Green Flag. Zwischen ihm und Olive entsteht so eine ruhige, aber intensive Dynamik, die sich nicht aufdrängt, sondern sich Schritt für Schritt entwickelt.

Was ich auch unglaublich geliebt habe, war das Setting, Nashville wurde hier so unglaublich schön beschrieben und auch die Musik Thematik rund ums Songwriting, die kreative Atmosphäre und die Emotionen, die darin stecken, geben der Geschichte nochmal eine ganz eigene Tiefe.

Die beiden WG‘s und vor allem die Girls WG hatten für mich ein riesiger Wohlfühlfaktor. Diese Found-Family-Vibes geben dem Buch trotz aller Emotionen auch etwas Warmes und Vertrautes.

Ein absolutes Herzensbuch, das mich definitiv noch lange begleiten wird.
Jetzt freue ich mich allerdings erst mal auf Band zwei und zähle die Tage.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

HIGHLIGHT

Tricking A Bad Boy (Sons of Chicago 1)
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Auch wenn ich nicht ganz wusste was mich erwartet habe ich mich sehr auf Tricking a Bad Boy gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an hatte die Geschichte eine totale Sog Wirkung ...

Auch wenn ich nicht ganz wusste was mich erwartet habe ich mich sehr auf Tricking a Bad Boy gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an hatte die Geschichte eine totale Sog Wirkung auf mich und ich konnte das Buch kam aus der Hand legen.

Was mich am meisten gepackt hat, war dieses komplett moralisch Graue. Es gibt hier nicht wirklich richtig oder falsch und genau das zieht sich durch alles, durch die Entscheidungen, die Charaktere und auch durch die Beziehung. Man hinterfragt ständig Dinge und ist sich nie ganz sicher, auf wessen Seite man eigentlich steht.

Nova wirkt am Anfang ziemlich gefasst und so, als wüsste sie genau, was sie tut. Aber je weiter man liest, desto mehr merkt man, dass sie sich selbst vielleicht gar nicht so sicher ist, wie sie nach außen wirkt. Ich mochte, dass sie vieles hinterfragt und nicht einfach blind vertraut.

Bei Dan war es nochmal ganz anders. Er ist nicht unbedingt der Charakter, den man sofort greifen kann. Es gibt viele Momente, in denen er sehr kontrolliert wirkt und fast schon distanziert, und dann wieder Situationen, in denen etwas ganz anderes durchkommt. Dennoch musste man ihn früher oder später einfach ins Herz schließen.

Die Dynamik zwischen den beiden lebt genau von diesem Unsicheren. Vieles fühlt sich wie ein Spiel an, bei dem man nicht genau weiß, wer gerade vorne liegt. Gleichzeitig ist da aber immer wieder diese Anziehung, welche einfach nur unglaublich rübergebracht wurde.

Das Setting mit diesem Gang-/Mafia-Aspekt hat mir wirklich gut gefallen, weil es der Story nochmal mehr Gewicht gibt. Man merkt einfach, dass Entscheidungen hier Konsequenzen haben und nichts wirklich „leicht“ ist.

Für mich war es am Ende wirklich ein Highlight, weil einfach alles zusammengepasst hat: die Charaktere, diese moralisch graue Atmosphäre und vor allem diese konstante Tension, die sich durch das ganze Buch zieht.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Tolle Idee

The Crane and the Nightjar
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Ich wusste bei diesem Buch relativ schnell, dass es mich vor allem wegen der Charaktere packen wird und genau so war es dann auch.

Zara mochte ich total gern. Sie ist eher verschlossen, vertraut nicht ...

Ich wusste bei diesem Buch relativ schnell, dass es mich vor allem wegen der Charaktere packen wird und genau so war es dann auch.

Zara mochte ich total gern. Sie ist eher verschlossen, vertraut nicht jedem sofort und wirkt dadurch einfach sehr echt. Man merkt, dass sie von ihrer Vergangenheit geprägt ist und viele Dinge hinterfragt, anstatt sie einfach hinzunehmen.

Und dann ist da Crane… bei ihm war ich mir wirklich lange unsicher. Er ist kein Charakter, den man sofort einordnen kann, und genau das macht ihn so spannend. Ich hatte oft das Gefühl, dass man nie genau weiß, was er als Nächstes tut und diese Unsicherheit hat die Dynamik zwischen den beiden nochmal interessanter gemacht.

Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich nicht klassisch. Es geht viel um Misstrauen, Zweckgemeinschaft und diese unterschwellige Anziehung, die immer mal wieder durchkommt. Genau dieses Hin und Her hat mir beim Lesen richtig gut gefallen.

Was das Buch zusätzlich besonders macht, ist die ständige Spannung. Durch die gefährlichen Situationen hat man beim Lesen nie das Gefühl, komplett durchatmen zu können. Es passiert nicht dauerhaft Action, aber man hat die ganze Zeit ein Gefühl von „gleich passiert etwas“ so das man nie richtig zur Ruhe kommt.

Das Setting fand ich auch spannend, auch wenn ich mir stellenweise noch ein bisschen mehr Details gewünscht hätte. Trotzdem hat die Atmosphäre für mich gut funktioniert

Für mich war es ein richtig gutes Buch, auch wenn mir noch dieses kleine bisschen Extra gefehlt hat, um ein Highlight zu sein. Aber die Charaktere und die Dynamik haben es für mich definitiv zu etwas Besonderem gemacht.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

sooooo schön

Ivy League
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Ich sag’s euch ehrlich: Ann-Kathrin Falkenberg schafft es einfach jedes Mal, mich komplett zu überzeugen. Und auch dieses Buch war wieder genau so eins, das mich ab der ersten Seite nicht mehr losgelassen ...

Ich sag’s euch ehrlich: Ann-Kathrin Falkenberg schafft es einfach jedes Mal, mich komplett zu überzeugen. Und auch dieses Buch war wieder genau so eins, das mich ab der ersten Seite nicht mehr losgelassen hat.

Lumen fand ich als Protagonistin richtig stark. Sie hat klare Ziele, weiß, wofür sie arbeitet und lässt sich auch von Rückschlägen nicht direkt unterkriegen. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass bei ihr nicht alles perfekt läuft und genau das hat sie für mich so authentisch gemacht.

Und dann ist da Jackson… ich muss ehrlich sagen, ich fand ihn am Anfang echt unsympathisch. Aber genau das hat ihn auch irgendwie interessant gemacht. Umso spannender fand ich dann aber seine Entwicklung, weil man merkt, dass mehr in ihm steckt, als man am Anfang denkt. Ich bin jetzt schon richtig gespannt, wie es mit ihm in den nächsten Bänden weitergeht.

Die Dynamik zwischen den beiden? Pures Chaos. aber im besten Sinne. Dieses ständige Hin und Her zwischen Konkurrenz, unterschwelliger Anziehung und kleinen Machtspielchen hat mich komplett abgeholt.

Was ich auch richtig mochte, war das ganze Setting. Dieser Leistungsdruck, die Zukunftsängste und dieses Gefühl, sich beweisen zu müssen, das hat der Story nochmal eine ganz andere Tiefe gegeben.

Was ich auch richtig stark fand, war der Suspense-Anteil. Es schwingt die ganze Zeit dieses Gefühl mit, dass mehr hinter allem steckt. Genau dieses unterschwellige Unbehagen hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.

Der Schreibstil war für mich wirklich eine 10/10. Super angenehm, emotional genau richtig und einfach so, dass man immer noch ein Kapitel weiterlesen möchte.

Und das Ende… reden wir bitte nicht drüber 😭 Ich brauche wirklich dringend den nächsten Band.

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