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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.08.2025

Pure Sommervibes

If You Fly Too Far
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Das Buch hat mich direkt mit seiner Atmosphäre gepackt. Fuerteventura als Setting ist einfach traumhaft. Sonne, Sand, Palmen, und mittendrin das Pureza Resort, das sich beim Lesen wie eine kleine, eigene ...

Das Buch hat mich direkt mit seiner Atmosphäre gepackt. Fuerteventura als Setting ist einfach traumhaft. Sonne, Sand, Palmen, und mittendrin das Pureza Resort, das sich beim Lesen wie eine kleine, eigene Welt anfühlt.🌴✨

Elana war mir sofort sympathisch, auch wenn sie nicht perfekt ist, manchmal wirkt sie ein bisschen naiv, aber genau das macht sie echt und nahbar. Ich konnte ihre Sehnsucht nach einem Neubeginn total nachvollziehen. Und dann Adrian… sagen wir so: die Chemie der beiden ist einfach da. Er bringt eine gewisse Tiefe mit, wirkt geheimnisvoll und man spürt, dass hinter seiner Fassade mehr steckt.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, was ich sehr mochte. Dieses Hin-und-Her, das Verbotene, weil Beziehungen im Resort eigentlich tabu sind, macht alles noch prickelnder. Es ist spannend zu sehen, wie sich die Dynamik zwischen den beiden aufbaut und gleichzeitig diese Regel immer wie ein Schatten über ihnen hängt.

Neben den beiden Hauptfiguren haben mir auch die Nebencharaktere super gefallen. Sunny und Dario bringen so viel Leichtigkeit rein, dass ich mich sofort nach einer Clique wie dieser gesehnt habe. Ich freue mich jetzt schon, dass Sunny bald ihre eigene Geschichte bekommt.

Was mir richtig gefallen hat, war die Mischung aus Sommer-Vibes, Romantik und ein paar Momenten voller Drama. Nur am Ende ging mir alles etwas zu sehr Schlag auf Schlag.

If You Fly Too Far ist für mich wie ein Kurzurlaub in Buchform. Ein Setting, das Sehnsucht weckt, Charaktere, die ans Herz wachsen, und eine Lovestory, die mich zum Lächeln gebracht hat. Perfekt für alle, die Romantik mit Sommerfeeling lieben ☀️💛.

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Veröffentlicht am 10.08.2025

Ich habe es so geliebt

Rose in Chains
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Okay wow, ich hatte hohe Erwartungen, aber was Julie Soto hier abliefert, ist echt nochmal ein ganz anderes Level. Die Atmosphäre ist düster, irgendwie schwer, aber genau das macht den Reiz aus. Nichts ...

Okay wow, ich hatte hohe Erwartungen, aber was Julie Soto hier abliefert, ist echt nochmal ein ganz anderes Level. Die Atmosphäre ist düster, irgendwie schwer, aber genau das macht den Reiz aus. Nichts hier fühlt sich bequem an, weder die Welt noch die Figuren. Und trotzdem wollte ich nicht mehr auftauchen.
Briony ist eine dieser Protagonistinnen, die auf den ersten Blick leise wirkt, aber je länger man mit ihr unterwegs ist, desto mehr merkt man, wie viel unter der Oberfläche brodelt. Ich mochte total, wie sie nicht gleich losprescht, sondern in kleinen, echten Schritten ihren Weg findet. Ihr Gegenpart Toven? Schwierig, intensiv, faszinierend und absolut nicht in eine Schublade zu stecken.
Die Lovestory hat mich überrascht, im besten Sinne. Kein übertriebenes Drama, sondern leise Momente, Spannung, Blicke, innere Kämpfe. Es ist diese Art von Anziehung, die man nicht sofort greifen kann, die sich aber umso echter anfühlt. Und ja, ich hab mitgefiebert. Mehr als einmal.
Was mich besonders gepackt hat, war die Welt an sich, die politischen Spannungen, die Art wie Magie hier eher eine Bedrohung als eine Gabe ist, und die vielen kleinen Details, die alles greifbarer machen. Klar, ein paar Namen fliegen einem anfangs um die Ohren, aber irgendwie passt das.
Man fühlt sich genauso uberfordert wie Briony und genau das macht's authentisch.
Für mich war Rose in Chains kein Buch, das man mal eben so wegliest. Es fordert Aufmerksamkeit, geht unter die Haut und bleibt im Kopf. Ich bin sehr gespannt, was im zweiten Teil noch auf uns wartet.

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Veröffentlicht am 10.08.2025

Liebe es

Heavenly Bodies
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Heavenly Bodies ist nicht nur von außen ein wunderschönes Buch, schon nach den ersten Seiten war klar, das Innere kann locker mit dem äußeren mithalten.
Anfangs wirkt zwar alles etwas komplex, trotzdem ...

Heavenly Bodies ist nicht nur von außen ein wunderschönes Buch, schon nach den ersten Seiten war klar, das Innere kann locker mit dem äußeren mithalten.
Anfangs wirkt zwar alles etwas komplex, trotzdem fühlt sich nichts fremd an. Die Welt ist riesig, aber nicht unnahbar. Irgendwie düster, irgendwie poetisch, irgendwie ganz anders. +
Elara war für mich keine Figur, die man sofort durchschaut.
Eher eine, bei der man mit jeder Szene ein bisschen mehr versteht, warum sie ist, wie sie ist. Diese Schwere, das Misstrauen, es wirkt nicht dramatisch, sondern echt. Enzo war für mich anfangs total ungreifbar, fast schon zu glatt.
Und dann kommt da Stück für Stück was durch... kleine Risse, Unsicherheiten, Ecken und ich habe ihn immer weiter ins Herz geschlossen.
Zwischen den beiden liegt Spannung in der Luft, aber keine laute. Mehr so dieses vorsichtige Kreisen umeinander, bei dem man als Leserin denkt: da ist was und ich will genau wissen, wohin das führt. Hätte man noch ein bisschen mehr auskosten können, aber es hat mich trotzdem abgeholt.
Was ich an der Geschichte besonders mochte: Sie traut sich, langsam zu sein. Nimmt sich Raum für Details, ohne langatmig zu werden. Es geht nicht nur um eine Lovestory oder eine Revolution, sondern darum, wie es sich anfühlt, zwischen allem zu stehen. Und das hat Imani Erriu einfach verdammt gut getroffen.
Heavenly Bodies war für mich ein toller Auftakt.
Vielschichtig, atmosphärisch und mit einem Ende, das mich ziemlich neugierig auf mehr zurückgelassen hat.

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Veröffentlicht am 10.08.2025

Leider nicht so meins

Diamond Empress. Seven Thieves
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Ich war richtig gespannt auf Diamond Empress – Seven Thieves, weil das Setting auf diesem schicken Kreuzfahrtschiff schon in Band 1 total interessant fand und ich das Eat the Rich Konzept liebe.

Aber ...

Ich war richtig gespannt auf Diamond Empress – Seven Thieves, weil das Setting auf diesem schicken Kreuzfahrtschiff schon in Band 1 total interessant fand und ich das Eat the Rich Konzept liebe.

Aber leider bin ich mit den Charakteren nicht so richtig warm geworden. Fin und Rafael konnte ich nur schwer greifen. Ihre Handlungen und Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar, und das hat es mir schwer gemacht, mich emotional richtig mit ihnen zu verbinden. Das hat leider auch meine Spannung etwas gedämpft.

Die Lovestory fing für mich vielversprechend an, jedoch wurden mir manche Punkte zu schnell ab gefrühstückt und an vielen Stellen hätte ich mir etwas mehr Chemie gewünscht.

Gut gefallen hat mir jedoch wie auch in Bd. 1 die raubt Thematik und auch Nenas Schreibstil, was das Lesen trotz meiner Kritikpunkte angenehm gemacht hat. Die Nebenfiguren bringen zudem ein bisschen Leben und Dynamik rein.

Insgesamt war Diamond Empress – Seven Thieves für mich ein zwiespältiges Leseerlebnis. Die Geschichte hat viel Potenzial und ein cooles Konzept, aber bei der Charakterentwicklung und der Liebesgeschichte hat mir leider der letzte Funken gefehlt.

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Veröffentlicht am 10.08.2025

Schön für zwischendurch

Written on my heart
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Dieses Buch war so ein typischer Fall von: Ich mochte die Idee, ich mochte die Richtung, aber irgendwas hat mir irgendwie gefehlt.

Ashlyn war für mich eine greifbare Protagonistin. Alles an ihr wirkt ...

Dieses Buch war so ein typischer Fall von: Ich mochte die Idee, ich mochte die Richtung, aber irgendwas hat mir irgendwie gefehlt.

Ashlyn war für mich eine greifbare Protagonistin. Alles an ihr wirkt roh, ehrlich, und das mochte ich. Lane dagegen war erstmal ziemlich zugeknöpft. Aber je mehr man über ihn erfährt, desto klarer wird, das er ein echt toller Kerl ist.

Die Chemie zwischen den beiden ist ruhig, fast vorsichtig. Ich fand das erfrischend. Gleichzeitig hätte ich mir an ein paar Stellen mehr Tiefe gewünscht. Bestimmte Konflikte wurden kurz angerissen und dann ziemlich schnell abgehakt, da hätte man noch mehr rausholen können.

Written on my Heart ist ein schönes Buch für zwischendurch schön, ohne zu überfordern. Kein Highlight, aber eins dieser Bücher, die man in einem Rutsch wegliest und sich dabei gut fühlt. Und das ist manchmal genau richtig. 🖤

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