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Chianti

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Veröffentlicht am 15.09.2016

Süße Geschichte für Zwischendurch!

Du und ich? Ohne mich!
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Seit Generationen sind die Familien Cafferty und Marsden befreundet und nichts würde die Eltern von Jemma und Ryder glücklicher machen, als wenn ihre Kinder die sowieso schon enge Verbindung der Familien ...

Seit Generationen sind die Familien Cafferty und Marsden befreundet und nichts würde die Eltern von Jemma und Ryder glücklicher machen, als wenn ihre Kinder die sowieso schon enge Verbindung der Familien durch eine Eheschließung noch enger machen würden.
Doch Jemma und Ryder wollen bei den Plänen ihrer Eltern nicht mitspielen und versuchen verzweifelt den ständigen Kuppelversuchen zu entgehn, bis ein gewaltiger Hurrikan die beiden von der Außenwelt abschneidet...

"Du und ich? Ohne mich!" ist ein Einzelband von Kristi Cook und wird aus der Sicht von Jemma erzählt.

Ihr Leben lang mussten sich Jemma Cafferty und Ryder Marsden von ihren Eltern anhören, wie perfekt sie für einander wären. Kein Wunder, dass die beiden sich mehr oder weniger nicht ausstehen können! Ständig müssen sie den Kuppelversuchen ihrer Eltern entgehen, die immer schlimmer werden, je älter die beiden werden. Ich fand diese Konstellation richtig amüsant und gut gelungen! Man merkt nämlich schnell, dass Jemma und Ryder sich mehr mögen, als sie sich beide eingestehen und es hat mir deshalb viel Spaß gemacht zu sehen, wie die beiden zueinander finden!

Ich habe mir eine locker-leichte Geschichte gewünscht, als ich zu "Du und ich? Ohne mich!" gegriffen habe und deshalb hat es mich sehr gefreut, dass ich das Buch sogar besser fand, als ich gehofft habe!
Jemma und Ryder sind zwei tolle Charaktere, die mit siebzehn kurz vor ihrem High School Abschluss stehen und sich jetzt langsam Gedanken machen müssen, welchen Weg sie in der Zukunft einschlagen möchten. Der schwere Hurrikan, der Jemma und Ryder von der Außenwelt abschneidet und sie zwingt sich mit dem jeweils anderen außeinander zu setzen, brachte nochmal richtig viel Spannung in die Geschichte. Außerdem entpuppte sich das Buch auch noch tiefgründiger, als ich gedacht hätte! Für mich hat bei diesem Buch einfach alles zusammengepasst und ich konnte das Buch ehrlich nicht mehr aus der Hand legen, nachdem ich es begonnen habe!

Fazit:
Ich habe mir eine locker-leichte Geschichte gewünscht, als ich zu "Du und ich? Ohne mich!" gegriffen habe und habe ehrlich gesagt keine hohen Erwartungen an das Buch gehabt. Wahrscheinlich konnte es mich deshalb so sehr überraschen! Die Geschichte von Jemma und Ryder hat mir besser gefallen, als ich gehofft habe und das Lesen hat mir einfach richtig Freude gemacht!
Darum bekommt das Buch von mir verdiente fünf Kleeblätter!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Es wird nicht langweilig

The Best Goodbye – Ganz nah
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"The Best Goodbye - Ganz nah" ist der zwölfte Band von Abbi Glines Rosemary Beach Reihe und erzählt die Liebesgeschichte von River - Captain - Kipling, Blaires Halbbruder und Addison Turner.

Addy und ...

"The Best Goodbye - Ganz nah" ist der zwölfte Band von Abbi Glines Rosemary Beach Reihe und erzählt die Liebesgeschichte von River - Captain - Kipling, Blaires Halbbruder und Addison Turner.

Addy und River kennen sich seit ihrem zwölften Lebensjahr, seit Addy als Pflegekind in Rivers Familie kam. Da die Mutter nicht mit der Trennung ihres Mannes klar gekommen ist, hatten beide keine leichte Kindheit, doch die harten Jahre haben die beiden zusammengeschweißt, sodass sie schon als Teenager ein Paar waren. Doch schlimme Umstände haben die beiden auseinandergebracht, sodass sie sich etwa zehn Jahre nicht mehr gesehen haben, bis Addy Rivers Aufenthaltsort herausgefunden hat und nach Rosemary Beach gezogen ist.

Neben der Geschichte der Gegenwart, lässt Abbi Glines auch Szenen aus Rivers und Addys Jugendzeit einfließen, sodass man langsam erfahren hat, was in der Vergangenheit passiert ist und was dafür gesorgt hat, dass River und Addy auseinandergerissen wurden. Die Geschichte konnte mich total fesseln und auch die Charaktere haben mir richtig gut gefallen!

River kannte man ja bereits aus vorherigen Bänden der Reihe und mir hat es viel Spaß gemacht ihn besser kennenzulernen, besonders weil er oft sehr unzugänglich wirkte. Jetzt hat man endlich erfahren, wie er zu dem Mann geworden ist, der er heute ist und wie er früher war - weiche Seiten, die Addy zum Vorschein gebracht hat.
Addys schwierige Vergangenheit hat sie zu einer sehr starken Frau heranwachsen lassen, was mir richtig gut gefallen hat! An manchen Stellen hat sie mir besonders im Bezug auf River etwas überreagiert, aber ansonsten mochte ich Addy sehr gerne!

Auch die Liebesgeschichte hat gepasst, denn es war nichts zu überstürzt. River und Addy waren zwar schon mal ein Paar, aber sie sind beide erwachsen geworden und haben sich verändert, sodass sie sich neu kennenlernen mussten. Und das haben sie auch getan.

Fazit:
"The Best Goodbye - Ganz nah" erzählt die spannende Geschichte von River und Addy und mir hat es viel Freude gemacht die beiden kennenzulernen und mitzufiebern!
Auch der zwölfte Band der Rosemary Beach Reihe wird nicht langweilig und auch dieser Band war wieder viel zu schnell ausgelesen!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Guter Auftakt

Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht
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In Kylies Leben läuft es schon lange nicht mehr gut: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihre geliebte Großmutter ist gestorben und ihre beste Freundin Sara entfernt sich immer mehr von ihr. Außerdem wird ...

In Kylies Leben läuft es schon lange nicht mehr gut: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihre geliebte Großmutter ist gestorben und ihre beste Freundin Sara entfernt sich immer mehr von ihr. Außerdem wird sie von einem Soldaten verfolgt, der nur von ihr gesehen werden kann. Als sie dann auf einer Party ist, auf der Drogen gefunden werden, reicht es ihrer Mutter und meldet Kylie in einem Sommercamp an.
Als Kylie nun im Shadow Falls Camp ankommt, merkt sie schnell, dass hier nichts normal ist. Alle Teilnehmer des Camps haben übernatürliche Kräfte und auch Kylie soll diese besitzen, jedoch weiß niemand, was Kylie eigentlich ist..

Kylie war mir als Protagonistin sehr sympathisch. In ihrem Leben geht es im Moment ja rauf und runter und sie ist teilweise ziemlich am Ende - verständlicherweise. Als ihr nun auch noch offenbart wird, dass sie ein übernatürliches Wesen sein soll, kann sie das überhaupt nicht glauben und sucht Beweise, die gegen diese Aussage sprechen. Mir hat diese Ungläubigkeit eigentlich ganz gut gefallen, weil Kylie es nicht einfach so hin nimmt und ohne Zweifel daran glaubt, dass sie übernatürlich sein soll.

Die Suche nach ihrer Herkunft hat mir dabei richtig gut gefallen, weil es doch ein oder zwei Überraschungen gab, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Vieles bleibt noch unbeantwortet, aber man bekommt dennoch ein paar wichtige Antworten.

Die im Klappentext angesprochene Bedrohung trat erst gegen Ende des Buches in den Vordergrund. Ein wenig zu spät wie ich fand, denn so ging die ganze Auflösung was denn nun dahinter steckt ziemlich schnell.

Die Idee des Shadow Falls Camp hat mich ein wenig an das Camp aus "Percy Jackson" erinnert, aber trotzdem gut gefallen. Die Eltern der Campteilnehmer nehmen an, dass es sich um ein Sommercamp für schwierige Jugendliche handelt, während in dem Camp tatsächlich nur übernatürliche Jugendliche anzutreffen sind. Es gibt nicht nur Vampire und Werwölfe, auch Hexen, Gestaltwandler und Feen sind vertreten. Eine bunte Mischung, aber ich hätte gerne noch mehr über die einzelnen Arten erfahren.

Kylie selbst hat es erst nicht leicht, weil niemand weiß was sie eigentlich ist und die einzelnen Campteilnehmer viel mit anderen ihrer Art machen. So hat Kylie ein wenig die Außenseiterposition inne. Aber dadurch, dass sie sich mit der Vampirin Della und der Hexe Miranda eine Hütte teilt, findet sie doch schneller Anschluss als gedacht. Della und Miranda sind auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Während Della eher die Coole gibt, ist Miranda ziemlich mädchenhaft. Die beiden werden im Laufe der Handlung immer wichtiger für Kylie und auch mir sind die beiden schnell ans Herz gewachsen.

Fazit:
"Geboren um Mitternacht" ist ein toller Auftakt, der mir ein paar schöne Lesestunden beschert hat. Kylie hat mir als Protagonistin gut gefallen und auch die Story, die hinter ihrer Herkunft stand konnte mich überzeugen. Da ich kein großer Fan von Liebesdreiecken bin, fand ich auch das um Kylie/Lucas/Derek nicht so toll, aber es hat mich nicht so genervt, wie ich vor dem Lesen vermutet hätte. Ich bin auf jeden Fall auf den zweiten Band gespannt, denn ich möchte unbedingt mehr vom Shadow Falls Camp und seinen Bewohnern lesen!
Deswegen gibt es gute 4 Kleeblätter!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Packende Fortsetzung

Shadow Falls Camp – Erwacht im Morgengrauen
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Im Shadow Falls Camp versucht Kylie noch immer herauszufinden was sie eigentlich ist. Sie ist von Hexen, Gestaltwandlern, Werwölfen, Vampiren und Feen umgeben und fühlt sich zu keiner Art hingezogen und ...

Im Shadow Falls Camp versucht Kylie noch immer herauszufinden was sie eigentlich ist. Sie ist von Hexen, Gestaltwandlern, Werwölfen, Vampiren und Feen umgeben und fühlt sich zu keiner Art hingezogen und auch ihre neu entwickelten Fähigkeiten geben keinerlei Aufschluss über ihre Zugehörigkeit.

Am Anfang hatte ich einige Schwierigkeiten mich wieder im Shadow Falls Camp einzufinden, was größtenteils an der Protagonistin lag. Kylie ist ein typisches sechzehn jähriges Mädchen, das mitten in der Pubertät steckt und so einige Probleme hat. Aber im Laufe der Geschichte wurde sie mir immer sympathischer und ich entdeckte Eigenschaften wie ihre Loyalität und Stärke an ihr, die mir sehr gut gefielen.

Bei der Frage was Kylie denn nun für ein Wesen ist, hatte ich erst Angst, dass Langeweile aufkommen könnte, weil ich ahnte, dass man die Antwort auf die Frage über ihre Zugehörigkeit noch nicht in diesem Buch bekommen würde. Aber ich wurde vom Gegenteil überrascht, denn Kylie entwickelte im Laufe der Handlung so einige neue Fähigkeiten, die meinen Spekulationen neues Material gaben und es einfach spannend war mit Kylie mitzufiebern und natürlich mitzurätseln. Ich hoffe aber dennoch, dass die Frage im nächsten Band endlich geklärt werden wird!

Eine von Kylies ersten Fähigkeiten - das Geistersehen - sorgte auch in diesem zweiten Band für viel Spannung, denn es taucht ein neuer Geist auf, der sie warnt, dass jemand, den sie liebt, sterben könnte. Kylie versucht natürlich alles um herauszufinden wen sie eigentlich retten soll.

Die Einwohner des Shadow Falls Camp's sind ein Grund, warum ich "Erwacht im Morgengrauen" mit viel Freude gelesen habe, denn durch die verschieden Arten sind alle Charaktere sehr unterschiedlich und haben dann doch wieder ihre Gemeinsamkeiten. Besonders viel Spaß hat es mir gemacht Kylie mit ihren zwei Mitbewohnerinnen Della und Miranda zu erleben. Die drei haben ziemlich schnell eine gute Freundschaft entwickelt, aber dennoch ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, weil sie sich oft (freundschaftlich) necken und zoffen.

Die Liebesgeschichte gefällt mir besser als ich gedacht habe. Im Klappentext wird ja schon mit einer fesselnden Dreiecksgeschichte gedroht und ich war dann überrascht, dass dieses nicht ganz so präsent war wie erwartet.

Fazit:
Nach einen für mich schwierigen Start, konnte mich C. C. Hunter nach gut 150 Seiten mit ihrer tollen Geschichte richtig packen und ließ mich dann nicht mehr los!
Auf die Frage was Kylie eigentlich ist, bekommt man zwar keine eindeutige Antwort, aber dennoch ist die Suche nach der Wahrheit sehr spannend und von der Autorin gut gemacht, denn durch Kylies zahlreiche neue Fähigkeiten gab es immer wieder neuen Stoff für Spekulationen.
Mit Kylie konnte ich mich in diesem zweiten Band endlich anfreunden und auch die anderen Charaktere wie Holiday, Miranda und Della sind mir mehr als sympathisch!
"Shadow Falls Camp - Erwacht im Morgengrauen" ist ein spannender zweiter Band, der mir besser gefallen hat, als der erste! Ich freue mich auf den dritten Band!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die Reihe nimmt an Fahrt auf

Shadow Falls Camp - Entführt in der Dämmerung
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Wieder einmal wird Kylie von einem Geist heimgesucht. Dieser wird jedoch von Gedächtnislücken geplagt und ängstigt Kylie mit einer Prophezeiung, die sie immer wieder wiederholt: "Jemand wird leben … aber ...

Wieder einmal wird Kylie von einem Geist heimgesucht. Dieser wird jedoch von Gedächtnislücken geplagt und ängstigt Kylie mit einer Prophezeiung, die sie immer wieder wiederholt: "Jemand wird leben … aber jemand anderes muss sterben.". Was hat das zu bedeuten? Wer wird sterben? Und kann Kylie es vielleicht verhindern?

Der dritte Band der Shadow Falls Camp Reihe schließt nahtlos an den Vorgängerband an. Kylies Großeltern sind gerade im Camp eingetroffen, doch ihr Besuch wirft mehr Fragen auf, als beantwortet werden. Kylie beginnt langsam daran zu zweifeln, ob sie wohl jemals erfahren wird, was sie ist. Verständlich, denn sie weiß einfach nicht mehr wen sie noch fragen soll.

Neben der Suche nach ihrer Identität, wird Kylie von einem Geist besucht, der sie immer wieder warnt, dass jemand leben, aber jemand anderes sterben wird. Kylie macht sich daran mehr über die geheimnisvolle Frau herauszufinden, die sich an kaum etwas aus ihrem Leben erinnern kann und stößt auf etwas, mit dem sie nie gerechnet hätte.

Die Handlung hat mir richtig gut gefallen. Neben dem neuen Geist und der Suche nach ihrer Herkunft, muss sich Kylie auch noch mit den Nachwirkungen ihrer Entfürhung auseinandersetzen, denn die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Diese drei Handlungsstränge waren sehr abwechslungsreich und von der Autorin gut durchdacht, denn am Ende wurden alle Handlungsstränge überraschend zusammengeführt und offenbarten etwas, mit dem ich nie gerechnet hätte.

In "Entführt in der Dämmerung" wird deutlich wie sehr Kylie sich schon an ihr Leben im Shadow Falls Camp gewöhnt hat und wie sehr ihr (und mir) die Bewohner ans Herz gewachsen sind. Auf Miranda und Della ist einfach immer verlass und auch auf Perry, Lucas, Derek und sogar Helen und Jonathan kann Kylie immer zählen. Es gab so viele witzige Szenen und Dialoge, dass es einfach Spaß gemacht hat dieses Buch zu lesen!

Fazit:
So langsam aber sicher bin ich im Shadow-Falls-Camp-Fieber! Das Camp mit seinen vielen verschiedenen Bewohnern und Kylies vielen Problemen hat es mir einfach angetan. C. C. Hunter konnte mich in "Entführt in der Dämmerung" mit einer spannenden, gut durchdachten Handlung überzeugen, die mich auch mehr als einmal überraschen konnte. So langsam nimmt die Geschichte wirklich an Fahrt auf!
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen und ich glaube, dass zeigt schon wie begeistert ich von diesem dritten Band war.