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Chianti

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Die Rückblicke können mich immer emotional fesseln!

One Piece 109
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Nicht nur die oberste Marineriege greift in das Geschehen auf Egghead ein, auch Sankt Saturn, einer der Fünf Weisen, begibt sich auf die Zukunftsinsel, wo die Strohhüte noch immer ihre Flucht planen, aber ...

Nicht nur die oberste Marineriege greift in das Geschehen auf Egghead ein, auch Sankt Saturn, einer der Fünf Weisen, begibt sich auf die Zukunftsinsel, wo die Strohhüte noch immer ihre Flucht planen, aber auch immer stärker in die Kämpfe verwickelt werden.
Hilfe kommt ausgerechnet von alten Verbündeten. Werden diese das Zünglein an der Waage sein?

"Auf deiner Seite" von Eiichiro Oda ist der hundertneunte Band der One Piece Reihe.

Der Rückblick in die Vergangenheit von Bartholomäus Bär und Jewelry Bonney dauert an und auch die beiden haben eine Geschichte, die einfach nur unfair ist und echt wehgetan hat.
Es sind wirklich jedes Mal die Rückblicke, die mich zum Weinen bringen und auch dieser war sehr schmerzlich.
Ich fand es klasse, dass wir Bär richtig kennenlernen durften, weil wir ihn ja auch schon relativ lange kennen, aber ich fand es auch toll, dass wir die Schlimmste Generation immer besser kennenlernen.
Auch Bonney war damals gleichzeitig mit Ruffy und der Strohhutbande auf dem Sabaody Archipel und neben Laws Geschichte konnte mich ihre bisher am stärksten berühren.

Auch die Geschehnisse in der Gegenwart, die Kämpfe auf Egghead bleiben spannend!
Ein Buster Call wurde ausgerufen, einer der Fünf Weisen mischt mit. Die Strohhüte wollen fliehen, doch das ist nicht so einfach. Mittendrin sind auch Bär, Bonney und Vegapunk und hier gab es eine Überraschung nach der anderen.
Schon lange konnte mich ein Band nicht mehr so fesseln und ich werde direkt weiterlesen!

Fazit:
Schon lange konnte mich kein Band der Reihe so sehr fesseln, wie es "Auf deiner Seite" von Eiichiro Oda geschafft hat!
Der Rückblick in die Vergangenheit von Bartholomäus Bär und Jewelry Bonney konnte mich echt berühren und ich habe hier bitterlich geweint, weil ihre Geschichte so schmerzhaft ist!
Aber auch die Ereignisse in der Gegenwart waren richtig spannend, die Kämpfe dauern an und es gab die eine oder andere große Überraschung!
Ich vergebe fünf Kleeblätter und freue mich aufs Weiterlesen!

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Es geht spannend weiter auf Egghead!

One Piece 108
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Während die Marine Egghead umzingelt, planen die Strohhüte ihre Flucht von der Insel, aber nicht nur die Marine schickt ihre stärksten Männer, auch die Weltregierung hat noch ein Ass im Ärmel und so müssen ...

Während die Marine Egghead umzingelt, planen die Strohhüte ihre Flucht von der Insel, aber nicht nur die Marine schickt ihre stärksten Männer, auch die Weltregierung hat noch ein Ass im Ärmel und so müssen sie sich mit einem der Fünf Weisen auseinandersetzen.
Wird ihnen die Flucht dennoch gelingen?

"Eine Welt, in der man besser tot wäre" ist der hundertundachte Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.

Die Geschehnisse auf Egghead spitzen sich zu und Ruffy und seine Bande planen eifrig ihre Flucht, doch die Marine hat hundert Schiffe mit ihren stärksten Männern geschickt, sodass viele Kämpfe entflammen.

Zudem gab es auch einen Zeitsprung in die Vergangenheit, der mich fast noch stärker mitreißen konnte als die Ereignisse auf Egghead!
Wir lernen einen jungen Bartholomäus Bär kennen, begleiten seine Jugend und sehen, wie er aufwuchs. Er ist ein Beschützer, ein ängstlicher Pazifist, der den Schmerz seiner Mitmenschen nur zu gerne auf sich nimmt. Und nicht nur ihn lernen wir besser kennen, auch Jewelry Bonney, seine Ziehtochter begleiten wir durch ihre Kindheit.
Die Geschichte von Bär, Bonneys Mutter Ginny und Bonney selbst konnte mich sehr berühren. Es sind oft die Rückblicke, die mich besonders emotional mitreißen können und auch hier musste ich wieder mal ein paar Tränen verdrücken.
Dennoch bin ich sehr gespannt, wie die Geschehnisse auf Egghead weitergehen, da die Lage sich hier stark zugespitzt hat!

Fazit:
"Eine Welt, in der man besser tot wäre" von Eiichiro Oda ist ein weiterer großartiger Band der One Piece Reihe!
Die Geschehnisse auf Egghead sind richtig spannend und der Rückblick in die Vergangenheit von Bonney und Bär konnte mich dann komplett mitreißen und berühren. Ich musste mal wieder ein paar Tränchen verdrücken und bin sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird.
Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Erste Hälfte konnte mich noch nicht fesseln, aber dann wurde es spannend!

Wenn sie wüsste
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Wilhelmina Calloway kann ihr Glück kaum fassen, als sie den Job als Haushaltshilfe im Haus der wohlhabenden Familie Winchester bekommt.
Doch schnell wird ihr Glück auf die Probe gestellt, denn die erst ...

Wilhelmina Calloway kann ihr Glück kaum fassen, als sie den Job als Haushaltshilfe im Haus der wohlhabenden Familie Winchester bekommt.
Doch schnell wird ihr Glück auf die Probe gestellt, denn die erst so freundliche Nina Winchester zeigt ihr wahres Gesicht und macht Millie das Leben zur Hölle.
Wird Millie ihre Zeit im Haus der Winchesters unbeschadet überstehen?

"Wenn sie wüsste" von Freida McFadden ist der erste Band der The Housemaid Reihe, der im ersten Teil aus der Ich-Perspektive von Millie Calloway und im zweiten Teil aus der Perspektive von Nina Winchester erzählt wird.

Millie wurde vor gut einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen und es fällt ihr schwer, in der normalen Welt wieder Fuß zu fassen. Ihren letzten Job hat sie verloren, ebenso ihre Wohnung, sodass sie aktuell in ihrem Auto schläft.
Der Job als Haushaltshilfe bei den Winchesters ist seit langem der erste Schritt in die richtige Richtung, doch schnell macht Nina Winchester Millie das Leben schwer. Sie verwüstet scheinbar absichtlich das Haus, unterstellt Millie Dinge, die sie nie getan hat und ihre Aussagen sind sehr widersprüchlich. Außerdem gehen Gerüchte rum, dass Nina verrückt ist.
Nur Ninas Mann Andrew ist freundlich zu Millie und so fühlt sie sich schnell zu ihm hingezogen, doch sie weiß, dass sie die Finger von ihm lassen sollte.

Die erste Hälfte fand ich ganz nett, aber auch etwas zu ruhig dafür, dass alle so von dem Buch schwärmen.
Dann begann der zweite Teil und ich habe absolut verstanden, warum das Buch so gefeiert wird!
Mit dieser Entwicklung hätte ich nie gerechnet und ab da konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen!
Es war echt richtig spannend und plötzlich wurden Charaktere sympathisch, die man vorher nicht mochte und umgekehrt. Es war nichts so, wie es den Anschein hatte und ich fand es zum Ende hin dann doch richtig gut!
Für mich hätte es vielleicht noch ein Stückchen mehr in die Tiefe gehen dürfen, aber so war es perfekt für zwischendurch!

Fazit:
"Wenn sie wüsste" von Freida McFadden hat mich ganz schön an der Nase herumgeführt!
Die erste Hälfte des Buches fand ich ganz okay, konnte aber die Begeisterung vieler für das Buch nicht nachvollziehen, doch dann begann der zweite Teil und ab diesem Zeitpunkt konnte mich das Buch nicht mehr beiseite legen und ich habe die Begeisterung nicht nur verstanden, sondern gefühlt!
Ich vergebe gute vier Kleeblätter!

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Zu viele offene Fragen, blieb hinter meinen Erwartungen zurück!

Chasing Eternity
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Natasha hat die Wahrheit über den Tod ihres Vaters herausgefunden und macht sich auf eigene Faust auf den Weg in die Vergangenheit, um dort vielleicht herauszufinden, wie sie Arthur Blackstone stoppen ...

Natasha hat die Wahrheit über den Tod ihres Vaters herausgefunden und macht sich auf eigene Faust auf den Weg in die Vergangenheit, um dort vielleicht herauszufinden, wie sie Arthur Blackstone stoppen kann, der die Macht über die Zeit an sich reißen will.
Ihre große Liebe Braxton lässt sie an der Gray Wolf Academy zurück, wird er ihr das je verzeihen können?

"Chasing Eternity" von Alyson Noël ist der dritte und abschließende Band der Stolen Beauty Reihe, der zum Großteil aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Natasha Antoinette Clarke erzählt wird, einige wenige Kapitel wurden außerdem aus der Ich-Perspektive von Braxton Huntley erzählt.

Den zweiten Band habe ich vor gut zweieinhalb Jahren gelesen, weshalb es ein wenig gedauert hat, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe.
Aber die Erinnerung an die bisherigen Ereignisse kamen nach und nach wieder und die Geschichte ging direkt spannend los, denn gemeinsam mit Elodie reist Natasha ins Jahr 1998, um dort ihren Vater aufzusuchen und ihre Rolle als Zeitwächterin anzunehmen.
Doch die Zeit drängt, denn Arthur Blackstone steht kurz vor der Vollendung seiner Ziele und viel Zeit bleibt nicht mehr, um ihn aufzuhalten. Dabei weiß Natasha noch nicht einmal, was ihn antreibt, warum er das Ganze überhaupt in Gang gebracht hat. Es ist wichtig, Verbündete zu finden, doch wem an der Gray Wolf Academy kann sie wirklich vertrauen?

Ich mochte den dritten Band insgesamt ganz gerne, muss aber auch sagen, dass ich mir von einem dritten und finalen Band einer Trilogie deutlich mehr Spannung versprochen hatte.
Es fängt schon damit an, dass Natasha das Wissen, das sie braucht, förmlich zugeflogen ist, ohne dass sie da groß was für tun musste. Generell haben sie und auch Braxton immer sehr schnell und einfach herausgefunden, was sie wissen mussten, was mich echt genervt hat.
Die Themen Zeitreise und die Zeit an sich sind mega komplex und hier kam noch eine Komponente hinzu, die ich an sich sehr interessant fand, ich sage nur Déjà vécu, aber so richtig aufgeklärt wurde das Ganze nicht und auch vom Showdown hätte ich mir deutlich mehr versprochen, denn sonderlich zufriedengestellt hat mich auch das Ende nicht. Es bleiben viele Fragen offen, was ich echt schade finde.

Dabei fand ich die Welt der Gray Wolf Academy echt spannend! Die Kunstwerke, die Arthur Blackstone angesammelt hat, die Bedeutung hinter der Kunst, die Rätsel rund um den Mechanismus von Antikythera oder auch Charaktere wie Arthur, Elodie, Killian und Braxton. Alles sehr spannend, aber auch hier fehlen mir Antworten auf aufgeworfene Fragen.
Dennoch ließ sich das Buch gut lesen und ich konnte mit Natasha mitfiebern.

Fazit:
"Chasing Eternity" von Alyson Noël ist ein Abschlussband, der leider hinter meinen Erwartungen zurückbleibt.
Das Buch ließ sich gut lesen, ich mochte Natasha und Braxton wieder richtig gerne und auch an der Gray Wolf Academy hat es mir wieder gut gefallen.
Aber für ein Finale war es mir einfach nicht spannend genug. Vieles ging mir zu einfach, viel Wissen ist Natasha einfach zugeflogen und mir bleiben deutlich zu viele Fragen offen. Auch das Ende hat mich nicht wirklich zufriedengestellt.
Schade, hier hatte ich mehr erwartet! Ich vergebe drei Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Hat mir bis auf Kleinigkeiten echt gut gefallen!

Pure Grace Academy (Band 1) - The Final Bow
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Nach zwei Jahren kehrt Aurélie Cardot an die Pure Grace Academy zurück, aber nicht die Liebe zum Ballett hat sie zur Rückkehr bewogen, sondern der plötzliche Tod ihrer Mutter, die eine gefeierte Primaballerina ...

Nach zwei Jahren kehrt Aurélie Cardot an die Pure Grace Academy zurück, aber nicht die Liebe zum Ballett hat sie zur Rückkehr bewogen, sondern der plötzliche Tod ihrer Mutter, die eine gefeierte Primaballerina und die Direktorin der Pure Grace Academy war.
Es deutet alles auf einen Selbstmord hin, doch Aurélie ist davon überzeugt, dass ihre Mutter diesen Schritt nie gegangen wäre und versucht an der Akademie nach Hinweisen zu suchen, die das beweisen.
Dabei trifft sie auf ihren ehemals besten Freund Lucian Delamare, der die Freundschaft mit ihr damals abrupt beendet und sie anschließend geghostet hat.
Während sie versucht, den Tod ihrer Mutter aufzuklären, kommen die beiden sich wieder näher, doch die Geheimnisse, die Aurélie offen legt, könnten auch ihrer zarten Beziehung schaden.
Wem kann sie an der Akademie wirklich vertrauen?

"The Final Bow" von Jennifer Bright ist der erste Band der Pure Grace Academy Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Aurélie Cardot und Lucian Delamare erzählt wird.

Als Tochter einer der größten Primaballerinen ihrer Generation wurde Aurélie schon früh zur Perfektion gedrillt. Mit sechzehn wurde es ihr dann zu viel. Zu viel Druck, der die Liebe zum Ballett zerstört hat, zu wenig Zeit mit ihrer Mutter, die gleichzeitig ihre Lehrerin war.
Aurèlie hängte die Spitzenschuhe an den Nagel, doch zwei Jahre später, nach dem Tod ihrer Mutter, kehrt sie zurück an die Pure Grace Academy.

Aurélie ist entschlossen, den Tod ihrer Mutter aufzuklären und deckt dabei einige dunkle Geheimnisse auf.
Sie hat mir als Protagonistin gut gefallen. Ich mochte es, dass sie im Laufe der Handlung die Liebe zum Ballett, aber auch sich selbst wiedergefunden hat.
Sie ist stolz, liebt es, Listen zu schreiben und lässt sich nicht so leicht unterkriegen.
Auch nicht von Lucian, ihrem ehemals besten Freund, der sie seit zwei Jahren ignoriert, ohne ihr den Grund zu verraten.
Er ist erst sehr distanziert, aber Aurélie weckt Gefühle in ihm und so kommen die beiden sich schnell wieder näher.
Lucian gilt als einer der besten Tänzer der Pure Grace Academy, denn auch er wurde von seinem Vater gedrillt, der als Choreograf an der Akademie unterrichtet. Er ist äußerst diszipliniert und hat eine fürsorgliche Seite.
Zusammen haben die beiden mir sehr gut gefallen. Ich mag es ja immer, wenn die Charaktere eine gemeinsame Vergangenheit haben und auch hier hat man gemerkt, wie nahe die beiden sich einst standen. Als Tanzpartner müssen sie einander vertrauen und dieses Vertrauen mussten sie sich erst wieder erarbeiten, was jedoch erstaunlich schnell ging.

Die Handlung konnte mich auf jeden Fall mitreißen, auch weil ich es spannend fand, dass Aurélie den Tod ihrer Mutter aufklären wollte und es immer wieder Szenen gab, in denen sie sich verfolgt gefühlt hat.
Sie hat mit ihrer Suche nach Hinweisen einige Geheimnisse offengelegt, manche davon überraschender als andere.
Für meinen Geschmack stand tatsächlich die Liebesgeschichte hier ein wenig zu sehr im Fokus, da hat sich das Buch im Mittelteil etwas gezogen und es hätte mich ehrlich gesagt auch nicht gestört, wenn es die eine oder andere explizite Szene nicht gegeben hätte.
Ein paar Mal hatte ich zudem das Gefühl, über eine Ungereimtheit gestolpert zu sein, kleine Logiklücken, besonders was den zeitlichen Ablauf anging, die meinen Lesefluss etwas unterbrochen haben.
Aber ich fand es auch ein wenig unglaubwürdig, wie schnell sich Aurélie wieder an der Academy eingelebt hat, wie schnell sie nach ihrer zweijährigen Pause wieder in den Sport zurückgefunden hat, da nie die Rede davon war, dass weiterhin im Training geblieben ist.
Die Zeit an der Pure Grace Academy habe ich aber dennoch sehr genossen, ich liebe den Ballettsport sehr, lese da richtig gerne drüber und auch hier hat es mir sehr gut gefallen!
Ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf, für Lunas Geschichte wieder nach Paris zurückkehren zu dürfen, denn Aurélies beste Freundin mochte ich hier schon gerne und finde es auch gut, dass die Geschichte von Aurèlie und Lucian nicht über beide Bände geht, sondern abgeschlossen ist.
Das Ende war auf jeden Fall spannend und rund!

Fazit:
"The Final Bow" von Jennifer Bright ist ein guter Auftakt der Pure Grace Academy Reihe!
Ich mochte Aurélie und Lucian echt gerne und auch die Handlung konnte mich mitreißen!
Das Ballett hat mir hier richtig gut gefallen und so hatte ich eine tolle Zeit an der Pure Grace Academy und ich freue mich schon sehr im zweiten Band dorthin zurückzukehren!
Es gab aber ein paar Sachen, die mich doch ein wenig gestört haben. Mit stand die Liebesgeschichte einen Ticken zu sehr im Fokus, denn ich fand, dass die Geschichte sich etwas gezogen hat. Außerdem bin ich immer mal wieder über kleine Ungereimtheiten gestolpert, sodass es für mich auch nicht ganz rund war.
Ich vergebe starke drei Kleeblätter.

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