Eine gelungene Geschichte für jung und alt.
Gebrüder der Bernsteinkette 1Ich war wirklich sofort mitten in der Geschichte drin, weil man ohne große Umschweife in diese magische Welt hineingeworfen wird. Genau dieses schnelle Tempo hat mich am Anfang total gepackt!
Die Elementmagie ...
Ich war wirklich sofort mitten in der Geschichte drin, weil man ohne große Umschweife in diese magische Welt hineingeworfen wird. Genau dieses schnelle Tempo hat mich am Anfang total gepackt!
Die Elementmagie fand ich richtig spannend – besonders, weil es neben den bekannten Elementen auch Hinweise auf ein geheimnisvolles fünftes gibt. Das hat bei mir direkt für diesen „Ich muss wissen, was dahinter steckt“-Moment gesorgt.
Allerdings ging mir der Einstieg stellenweise fast zu schnell. Ich hätte mir gewünscht, dass die Welt und die Figuren zu Beginn noch etwas mehr Raum bekommen, um wirklich Tiefe zu entwickeln.
Lillian war mir anfangs etwas zu „okay, dann ist das jetzt halt so“, aber je weiter die Story voranschreitet, desto besser konnte ich ihre Gedanken und ihr Handeln nachvollziehen.
Und Lucian… geheimnisvoll, düster und genau der Typ Mentor, der perfekt in eine Romantasy passt. Der Slow Burn Anteil ist zwar eher dezent, sorgt aber trotzdem für dieses angenehme Knistern zwischen den Zeilen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass ständig neue Geheimnisse angedeutet werden und die Spannung wirklich kaum abfällt. Und dann dieses Ende… ich sag’s euch: Cliffhanger-Level gemein.