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Claudia_41

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.01.2026

toller Jugendroman mit aktuellem Thema

Mo & Moritz
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Julya Rabinowich ist mit ihrem Jugendroman „Mo & Moritz“ ein bewegendes und sehr aktuelles Buch gelungen. Dieser Roman lässt die Leserin nicht mehr los. Mit Leichtigkeit und wie im Rausch liest man sich ...

Julya Rabinowich ist mit ihrem Jugendroman „Mo & Moritz“ ein bewegendes und sehr aktuelles Buch gelungen. Dieser Roman lässt die Leserin nicht mehr los. Mit Leichtigkeit und wie im Rausch liest man sich durch die 220 Seiten dieser wunderbaren Geschichte.

Mo, ein junger Mensch mit muslimischen Wurzeln, fliegt aus der Schule und beginnt eine Lehre in einem Wiener Nobelfriseur. Dort, in dieser völlig anderen, sehr noblen Welt, erlebt er Gleichberechtigung, Anerkennung und Unterstützung und fühlt sich endlich angekommen. Bei seinem Einsatz auf dem Opernball begegnet er Moritz, ein Junge aus jüdischer Familie und verliebt sich.
Eine turbulente, sehr emotionale Reise beginnt… Dürfen sich die beiden lieben? Was sagen ihre Familien? Können die beiden Vorurteile und Grenzen überwinden?
Als Mo unfreiwillig in Anschlagpläne involviert wird, droht ihr Leben aus den Fugen zu geraten.

Julya Rabinowich schafft es mit ihrer feinen, emotionalen und direkten Sprache, lebhafte, detaillierte Bilder zu zeichnen, die uns sehr nah an Mo und seine Gedanken lassen. Man hat das Gefühl, Mo und Moritz auf ihrem gemeinsamen Weg zu begleiten. Es ist ein Fest, diesen Roman zu lesen.
Das Cover, als Softcover gestaltet, mit der gewählten Schrift hat mich sehr angesprochen. Die Zeichnung in passender Farbe und Form ist einfach wunderschön. Auch die Gestaltung der Innenseiten mit Text und Bild passt ausgezeichnet zu diesem Buch und ist ein echter Hingucker.

„Mo & Moritz“ von Julya Rabinowich ist ein außergewöhnlicher Jugendroman und eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für jungen Menschen.

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Eine besondere Familiengeschichte

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
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Alena Schröder ist mit ihrem Romen „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ ein sehr bewegendes, wundervolles Buch gelungen. Dieser dritte Teil einer außergewöhnlichen Frauen- und Familiengeschichte ...

Alena Schröder ist mit ihrem Romen „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ ein sehr bewegendes, wundervolles Buch gelungen. Dieser dritte Teil einer außergewöhnlichen Frauen- und Familiengeschichte reiht sich nahtlos und perfekt in die Familien-Saga ein.
Ob es eine Trilogie bleibt oder noch ein weiteres Buch von Alena Schröder erscheint, bleibt für mich offen und macht es so noch gelungener.

Bereits das Buchcover zieht mich an, wie ein Magnet. Die leuchtenden Farben, die gewählte Schrift sowie die Gestaltung der Innseiten sind sehr gelungen. Das farblich passende Lesebändchen ist das Sahnehäubchen auf der Buchgestaltung, einfach großartig.

Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen.
Auf der einen Seite ist da die 14-jährige Marlen. Ein junges Mädchen, welches sich in einer alten Truhe verstecken muss, dort ein kleines Bild findet, welches sie ihr ganzes Leben begleitet, vom Ende des zweiten Weltkrieges bis zum Fall der innerdeutschen Mauer.
Andererseits, auf der zweiten Zeitebene gerät in Hanna Borowskis Leben alles durcheinander, als plötzlich ihr leiblicher Vater auftaucht und Kontakt will. Hannah begibt sich auf die Suche nach der Vergangenheit. Dabei kommt sie ihrer eigenen Geschichte, verwoben mit denen ihrer Mutter und Großmutter näher, verliert aber nie den Blick in ihre Zukunft.

Die Autorin Alena Schröder schafft es mit ihrer feinen, emotionalen und direkten auch manchmal humorvollen Sprache, lebhafte, detaillierte Bilder zu zeichnen, die uns tief in diese große Familiengeschichte hineinziehen. Es ist ein Fest, dieses Buch zu lesen. Das Lesen, das Eintauchen in diesen Roman fühlt sich besonders an.

„Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ von Alena Schröder ist ein wirklich außergewöhnlicher Roman und ein gelungener dritter Teil der großen Familiengeschichte.

Absolute Leseempfehlung !!!

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Veröffentlicht am 14.01.2026

Frauengesundheit und tolle Rezepte

Female Power Food
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„Female Power Food“ von Monica Meier – Ivancan ist ein großartiges Buch für Frauen, die mehr über die Besonderheiten und Power ihres Körpers, gepaart mit wundervollen Rezepten kennenlernen wollen.
Das ...

„Female Power Food“ von Monica Meier – Ivancan ist ein großartiges Buch für Frauen, die mehr über die Besonderheiten und Power ihres Körpers, gepaart mit wundervollen Rezepten kennenlernen wollen.
Das Buch ist nicht nur ein Buch voller Rezepte, sondern auch ein Ratgeber und Wissensvermittler auf dem Gebiet der Frauengesundheit und Frauenernährung. „Frauen sind keine kleinen Männer“ und bedürfen somit auch eine ausführliche und genaue Betrachtung.
Im ersten Teil des Buches schafft es die Autorin mit treffenden Worten die unterschiedlichen Bereiche des weiblichen Körpers näher zu beleuchten, Tipps und Hinweise zu geben und dabei das „normale Leben“ nicht zu vergessen. Vom Thema Hormone über Muskelaufbau und Darmgesundheit ist alles dabei. Der zweite und deutlich umfangreichere Teil, sind die Rezepte. Diese sind nach den Mahlzeiten des Tages sortiert. Die Zutatenliste ist machbar und nicht zu kompliziert, man kann eigentlich sofort starten. Besonders hat mir der Abschnitt „meine Basics“ gefallen. Dort stellt uns die Autorin ihre Allrounder vor, die sich durch das ganze Jahr begleiten, vielseitig einsetzbar und unkompliziert sind.
Das nicht zu große Format ist handlich und praktisch für den Einsatz in der Küche und fühlt sich gut an. Auch das Buchcover, die Gestaltung der Innenseiten und der einzelnen Kapitel sind sehr ansprechend gestaltet. Die Auswahl der Bilder und die „Reset – Woche“ für den Neustart in eine bewusste Frauenernährung sind ein echtes Highlight.
„Female Power Food“ von Monica Meier – Ivancan ist ein sehr gelungenes Buch voller Energie und neuen Ideen, nicht nur für Frauen, die auf der Suche nach neuen Rezepten sind.

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Veröffentlicht am 07.01.2026

Demokratie und gerechte Gesetze

Alexander
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„Alexander“ von Ferdinand von Schirach ist ein sehr besonderes, wirklich gutes Buch zum Thema Demokratie.
Die Geschichte spielt in der Antike. Alexander lebt mit seiner Familie in der Stadt Kaliste, die ...

„Alexander“ von Ferdinand von Schirach ist ein sehr besonderes, wirklich gutes Buch zum Thema Demokratie.
Die Geschichte spielt in der Antike. Alexander lebt mit seiner Familie in der Stadt Kaliste, die durch einen Krieg mit dem Nachbarstaat erschüttert wurde und viele Menschen starben. Alexander verlor seinen Vater. Nun sind die Bewohner auf der Suche nach einem Kaliste mit neuen, gerechten Gesetzen und wählen Alexander aus, diese zu finden und weitere Kriege zu verhindern. Auf seiner Reise und Suche nach gerechten Gesetzen begegnet Alexander verschiedenen Menschen, kann Fragen stellen, sucht und bekommt Antworten.
Durch die kurzweiligen Kapitel und die klare Sprache werden die großen Themen der Demokratie unvoreingenommen und mit viel Einfühlungsvermögen erklärt. Die sehr gut gewählten Zeichnungen ergänzen die Themen hervorragend und passen einfach super.
Das Buchcover als Hartcover mit der leuchtend gelben Farbgestaltung und der dazu passenden Zeichnung und Schrift ist sehr ansprechend gestaltet. Auch die Gestaltung der Innenseiten sowie die farblichen Akzente in dem Buch haben mir sehr gut gefallen.
„Alexander von Ferdinand von Schirach ist ein wunderbares Buch über Gerechtigkeit, Gesetze, Demokratie und Zusammenhalt. Dieses Buch ist zwar ein Kinderbuch, aber es gehört in jede Hand und in jedes Bücheregal. „Alexander“ ist eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für Kinder ab 10 Jahre.

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Veröffentlicht am 02.12.2025

"Wie fühlst du dich?" - die große Frage unserer zeit

Wie fühlst du dich?
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„Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen“ von Axel Hacke ist ein wunderbar handliches Buch über die großen Fragen unserer Zeit.
Axel Hacke durchkämmt in seinem Buch zum Thema „Gefühle“ ...

„Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen“ von Axel Hacke ist ein wunderbar handliches Buch über die großen Fragen unserer Zeit.
Axel Hacke durchkämmt in seinem Buch zum Thema „Gefühle“ eine Vielzahl an Themen, die in klaren, gut strukturierten Kapiteln betrachtet werden. „Ich fühle, also bin ich“, „Angst“, „Freude“, „Auf dem Sorgenkarussel“, um nur einige Kapitelüberschriften zu nennen, werden von verschiedenen Seiten beleuchtet, mal philosophisch, mal pragmatisch, mal nach „Axel – Hacke – Art“ mit besonderem Humor. Es ist ein Fest, dieses Buch mit all seinen Facetten zu lesen.
Durch die kurzweiligen, klar aufgebauten Kapitel und die unverwechselbare Sprache findet man sich mit einem guten Gefühl in das Thema hinein. Das handliche, sehr besondere Format schließt an den Vorgänger an und ist ein echter Blickfang. Das Buchcover mit gelungener Farbgestaltung und passendem Text sowie dem farblich abgestimmten Lesebändchen ist sehr ansprechend gestaltet.
„Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen“ von Axel Hacke ist ein besonderes Buch eines außergewöhnlichen Autors zu einem großen Thema und eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für Leserinnen, die eine kleine und wertvolle Auszeit vom Alltag benötigen.

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