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Veröffentlicht am 09.05.2026

Die Wald - WG Warum ein Zuhause aus mehr als nur einem Dach und vier Wänden besteht

Gekommen, um zu bleiben
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Leben in einer Wald - WG klingt das nicht verlockend?

Schon beim ersten Durchblättern habe ich gespürt, wie viel Herz in diesem Buch steckt. Die warmen Fotografien, die liebevollen Illustrationen der ...

Leben in einer Wald - WG klingt das nicht verlockend?

Schon beim ersten Durchblättern habe ich gespürt, wie viel Herz in diesem Buch steckt. Die warmen Fotografien, die liebevollen Illustrationen der Tiere und dieser ruhige, ehrliche Schreibstil haben mich sofort abgeholt.

Madeleine erzählt gemeinsam mit ihrem Freund Lukas vom Leben auf ihrem Hof in der Steiermark und von ihrer ganz besonderen Wald-WG. Zu dieser WG gehören nicht nur Menschen, sondern auch Kühe, Hühner, Katzen, Kaninchen und die herrlichen „Schwafe“. 🐷🤍

Und ja, den Namen finde ich so wundervoll. „Schwafe“ nennt Madeleine ihre Wollschweine, eine Mischung aus Schwein und Schaf, weil die kleinen Mangalitza-Schweine mit ihrem wuscheligen Fell tatsächlich aussehen wie eine herrlich flauschige Mischung aus beidem. 😍

Besonders schön fand ich, dass dieses Buch nicht nur die idyllischen Momente zeigt. Madeleine schreibt auch über anstrengende Tage, Missgeschicke, Zweifel und darüber, dass nicht immer alles perfekt läuft. Genau das macht das Buch so ehrlich und nahbar.

Die Wald-WG ist dabei so viel mehr als nur ein Hof mit Tieren. Sie ist ein Ort zum Ankommen. Ein Zuhause für Menschen und Tiere. Ein Platz voller Wärme, Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Die große Botschaft des Buches ist für mich: Glück steckt oft in den kleinen Dingen. In gemeinsamem Essen, schmutzigen Gummistiefeln, Gemüse aus dem Garten, Tierbegegnungen und Menschen, bei denen man einfach man selbst sein darf.

Dieses Buch richtet sich an alle, die Natur lieben, Tiere ins Herz schließen, vom einfachen Leben träumen oder sich manchmal fragen, was im Leben eigentlich wirklich wichtig ist.

Ich habe jede Seite unglaublich gerne gelesen und wäre am liebsten selbst für ein paar Tage Teil dieser wunderbaren Wald-WG geworden.

Was ich außerdem besonders mochte, wie Madeleine es schafft, mit ganz viel Humor über kleine Katastrophen des Alltags zu schreiben. Ob explodierende Einmachgläser, misslungene Sauerteigbrote oder Holunderblütensirup in der ganzen Küche, man muss beim Lesen oft schmunzeln, weil alles so ehrlich und unperfekt beschrieben wird.

Auch die Tiere haben alle ihren eigenen Charakter und genau das macht die Wald-WG so lebendig. Beim Lesen merkt man schnell, hier ist jedes Tier Familienmitglied.

Die Kapitel rund um Freundschaft, Zusammenhalt und dieses Gefühl von „zweitem Zuhause“ haben mich besonders berührt. Dass Menschen kommen dürfen, bleiben dürfen und einfach willkommen sind, zieht sich durch das ganze Buch.

Für mich ist „Gekommen, um zu bleiben“ ein Buch über über Gemeinschaft, Liebe zu Tieren, Heilung, Freundschaft und darüber, seinen eigenen Platz im Leben zu finden.

Vielen Dank für all die schönen Einblicke und die herzerwärmenden Lesemomente.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Garnet Flats - Wenn die erste Liebe plötzlich zurückkommt

Garnet Flats | Die Edens 3 |
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Was würdest du tun, wenn deine erste große Liebe zurückkommt – nach allem, was passiert ist?

Willkommen zurück bei den Edens in Quincy Montana

„Garnet Flats“ von Devney Perry hat mich wieder von der ...

Was würdest du tun, wenn deine erste große Liebe zurückkommt – nach allem, was passiert ist?

Willkommen zurück bei den Edens in Quincy Montana

„Garnet Flats“ von Devney Perry hat mich wieder von der ersten Seite an gefesselt.

Ich habe den dritten Teil der Eden-Reihe beendet und ganz ehrlich, ich liebe diese Reihe einfach. 😍

Worum geht’s?
Talia Eden hat ihr Herz schon einmal verschenkt, an Foster Madden.
Ein Jahr, zwei Monate und elf Tage lang.

Bis zu dem Tag, der alles verändert hat.
Denn Foster hat damals nicht sie gewählt, sondern ihre beste Freundin geheiratet. 💔

Sieben Jahre später steht er plötzlich wieder vor ihr.
Mit Entschuldigungen. Mit Geheimnissen.
Und mit dem festen Willen, sie zurückzugewinnen.

Aber Talia hat gelernt, sich zu schützen. Oder zumindest versucht sie es, denn ihr Herz scheint das alles noch nicht ganz verstanden zu haben.

Der Schreibstil von Devney Perry hat mich wieder komplett gefesselt, emotional und mit genau der richtigen Mischung aus Gefühl und Spannung.

Ich liebe das Kleinstadt-Setting in Quincy total mit seinem familiären Chaos, dem Zusammenhalt, dem Ranch-Leben gemischt mit Klinikalltag, das liest sich einfach richtig gut.

Talias Schmerz, ihre Stärke und auch ihr innerer Kampf ist deutlich spürbar und lässt mich mitfühlen.

Und auch Foster ist nicht einfach nur „der Typ von damals“, da steckt viel mehr dahinter, als man zuerst denkt.

Zwischen den beiden knistert es ganz ordentlich, aber ich konnte
die spicy Szenen gut überlesen 🤭

Eine emotionale, spannende Liebesgeschichte über zweite Chancen, alte Wunden und den Mut, nochmal zu vertrauen.

Ich habe mitgefiebert, mitgefühlt und wollte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Eden-Reihe hat mich komplett in ihren Bann gezogen, auch mit ihren wunderschönen Covern und Farbschnitten.
Und ich bin definitiv noch nicht bereit, Quincy zu verlassen und freue mich auf eine Fortsetzung.

Ich hatte richtig schöne Lesestunden und kann die Reihe von Herzen empfehlen.

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Veröffentlicht am 09.04.2026

Ein letzter Fall mit Herz, Humor und einem Schaf 🐑

Zwischen Gut und Böse
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Soko Schaf ermittelt – und ich liebe jede Seite 

Ein herrlich leichter, humorvoller und gleichzeitig spannender Cosy Crime, der mit liebenswerten Charakteren und traumhaftem Sylt-Setting überzeugt. Für ...

Soko Schaf ermittelt – und ich liebe jede Seite 

Ein herrlich leichter, humorvoller und gleichzeitig spannender Cosy Crime, der mit liebenswerten Charakteren und traumhaftem Sylt-Setting überzeugt. Für mich ein rundum gelungenes Finale der Reihe – mit einem kleinen wehmütigen Abschied.

Ein Rentner, ein totes Schaf und ein Gläschen Eierlikör, was soll da schon schiefgehen? 😍

Mit „Zwischen Gut und Böse – Karl Sönnigsens letzter Fall“ von Dora Heldt kehrt endlich ein liebgewonnener Ermittler zurück und ich habe mich riesig auf dieses Wiedersehen gefreut!

Karl Sönnigsen, ehemaliger Polizeichef, hat im Ruhestand vor allem eines: zu viel Zeit und einen ausgeprägten Spürsinn. Als ein vermeintlich harmloser Vorfall rund um ein totes Schaf seine Aufmerksamkeit weckt, ist für ihn schnell klar, dass da wohl mehr dahinter steckt.

Doch bei der Polizei stößt er wie so oft auf taube Ohren. Also nimmt er die Sache gemeinsam mit seinen Freunden selbst in die Hand und die „Soko Schaf“ ist geboren. 🐑
Was als eher skurriler Fall beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einer deutlich größeren und gefährlicheren Angelegenheit, als zunächst gedacht. Dabei geraten nicht nur verdächtige Urlaubsgäste ins Visier, sondern auch Menschen im Hintergrund, deren Leben enger mit den Geschehnissen verknüpft ist, als man anfangs ahnt.

Ich liebe einfach dieses cosy Setting auf Sylt, dazu der humorvolle, lebendige Schreibstil von Dora Heldt. Da fühle ich mich sofort mitten ins Geschehen versetzt und begleite Karl und seine charmante Rentner-Gäng bei ihren Ermittlungen.

Es ist einfach herrlich, das Ermittlerteam bei seinen Ermittlungen zu begleiten und ja, ein Gläschen Eierlikör scheint hier definitiv zur Grundausstattung zu gehören. 😄

Ein herrlich leichter und trotzdem spannender Sylt-Krimi. Diese Mischung macht für mich den Reiz der Geschichte aus.

Ein bisschen wehmütig bin ich allerdings schon, denn es ist der letzte Fall für Karl Sönnigsen. Ob er wohl endgültig in den wohlverdienten Ruhestand geht? 

Fazit: Ein unterhaltsamer, charmanter und zugleich spannender Cosy Crime mit liebenswerten Charakteren und einem Setting zum Wegträumen.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle, die cosy Krimis lieben!



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Veröffentlicht am 09.04.2026

Ein Neuanfang zwischen Grachten und Blumen in Amsterdam

Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
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Ein zauberhafter Wohlfühlroman über Mut, Träume und die Magie eines Neuanfangs. Perfekt für Frühlingsgefühle.

Dieses Buch liest sich  wie ein Kurzurlaub in Amsterdam, voller Blumen, Herzklopfen und Neuanfang.

„Der ...

Ein zauberhafter Wohlfühlroman über Mut, Träume und die Magie eines Neuanfangs. Perfekt für Frühlingsgefühle.

Dieses Buch liest sich  wie ein Kurzurlaub in Amsterdam, voller Blumen, Herzklopfen und Neuanfang.

„Der schwimmende Blumenladen in Amsterdam“ versprüht pure Frühlingsgefühle: Grachten, Blumen, ein Hausboot und ganz viel Herz. Rosie wagt einen mutigen Neuanfang und folgt ihrem Traum – inspirierend, warm und einfach schön zu lesen.

Eine leichte, romantische Geschichte zum Wohlfühlen, die Lust auf Frühling und Reisen macht.

Der Frühling steht in den Startlöchern und da darf ein schöner Wohlfühlroman einfach nicht fehlen.

Passend dazu habe ich „Der schwimmende Blumenladen in Amsterdam“ von Annabel French gelesen und ich war wirklich hin und weg. 

Schon das wunderschöne sonnengelbe Cover macht Lust auf Frühling, Tulpen und einen kleinen literarischen Kurzurlaub.

Für mich war es das erste Buch der Autorin und sie hat mich sofort überzeugt. Durch die liebevollen Beschreibungen habe ich mich beim Lesen direkt nach Amsterdam versetzt gefühlt. Über den schwimmenden Blumenmarkt schlendern, durch die Grachten spazieren und den Duft der Blumen fast schon riechen – einfach herrlich.

Worum geht’s?                                                                                                                                                                                                                             Rosie Harper hat genug von ihrem grauen Londoner Bürojob. Inspiriert von ihrer verstorbenen Mutter wagt sie einen mutigen Neuanfang und zieht nach Amsterdam, um auf dem berühmten Bloemenmarkt einen eigenen Blumenstand zu eröffnen. Sie lebt auf einem etwas heruntergekommenen Hausboot namens Vergiss-Mein-Nicht – und hat mit ihrem mürrischen, aber ziemlich attraktiven Nachbarn Max mehr Begegnungen, als ihr vielleicht lieb ist.

Besonders gefallen hat mir Rosies unermüdlicher Optimismus. Ein kompletter Neuanfang in einer neuen Stadt erfordert viel Mut – vielleicht auch ein bisschen Naivität. Aber manchmal muss man einfach springen, um zu sehen, wohin der Weg führt.

Zwischen Tulpenduft, Grachten-Romantik und einem Neuanfang entsteht eine wirklich charmante Geschichte zum Wohlfühlen. Für mich ein gelungener Auftakt der Love-in-the-City-Reihe.

Ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2, denn dann geht die Reise nach Venedig.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Pina fällt aus. Zwischen Routine und Chaos liegt manchmal das Glück

Pina fällt aus
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Manchmal begegnet einem ein Buch genau im richtigen Moment, leise, unaufgeregt, und doch trifft es mitten ins Herz.
„Pina fällt aus“ von Vera Zischke ist so ein warmherziges und ganz besondere Buch.

Ein ...

Manchmal begegnet einem ein Buch genau im richtigen Moment, leise, unaufgeregt, und doch trifft es mitten ins Herz.
„Pina fällt aus“ von Vera Zischke ist so ein warmherziges und ganz besondere Buch.

Ein unglaublich warmherziger, berührender Roman, der zeigt, wie viel Kraft in Gemeinschaft steckt. Mit viel Feingefühl und einem leisen Humor erzählt, ist „Pina fällt aus“ eine Geschichte, die nachhallt und einen nicht so schnell loslässt.

Manchmal begegnet einem ein Buch genau im richtigen Moment, leise, unaufgeregt, und doch trifft es mitten ins Herz.
„Pina fällt aus“ von Vera Zischke ist so ein warmherziges und ganz besondere Buch.

Ich habe zuerst gedacht, das klingt nicht ganz einfach. Und doch hat sie mich sehr neugierig gemacht.

Was für ein warmherziges und beeindruckendes Buch. Eine Geschichte die mich unheimlich gefesselt und tief bewegt hat.

Mehr als einmal habe ich so schmunzeln müssen. Vera Zischkes Erzählstil hat mich gut durch Geschichte folgen lassen.

Ein Erzählstil mit einer gelungenen Mischung aus Ernst und feinem Humor, hat mich komplett abgeholt. Die Figuren fühlen sich so echt an- Menschen wie du und ich. Unperfekt, manchmal überfordert, aber gerade deshalb so besonders.

Besonders schön fand ich, wie behutsam und respektvoll Leo und seine Welt beschrieben werden. Wie die Hausgemein-schaft zusammen und über sich hinaus wächst.

Ich hätte bei uns im Ort auch gerne eine Hansastraße mit Menschen, die einfach Menschen sind.

Weil mich dieses Buch so berührt hat, wollte ich unbedingt mehr von Vera Zischke lesen und habe mir ihren Debütroman „Ava liebt noch“ gekauft.

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