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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.04.2018

Weniger Tattoos, dafür mehr Musik

Under Your Skin. Nimm mich mit
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Wie auch seine Vorgänger wird dieses Buch abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt. Pixie arbeitet im Second Circle, Dred ist erfolgreicher Rockmusiker. Beide hat man bereits in den anderen Teilen kennen ...

Wie auch seine Vorgänger wird dieses Buch abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt. Pixie arbeitet im Second Circle, Dred ist erfolgreicher Rockmusiker. Beide hat man bereits in den anderen Teilen kennen lernen dürfen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr angenehm.

Man erfährt hier endlich mehr über Pixies Hintergrund und darüber, wie sie beim Second Circle und bei Trent und Cujo gelandet ist. Auch Dred, den ich bisher zwar interessant, aber auch etwas arrogant und unantastbar fand, lichtet seinen Schutzwall und lässt sowohl Pixie, als auch den Leser dahinter blicken. Mir hat sehr gefallen, wie die beiden sich langsam näher kennen gelernt haben, ohne etwas zu überstürzen. Sie nehmen sich Zeit, den anderen sowohl körperlich als auch seelisch zu entdecken.


Ich fand es etwas schade, dass in diesem Teil das Thema Tattoos bzw. auch das Second Circle eine eher untergeordnete Rolle gespielt haben. Ich bin zwar auch begeisterte Leserin von Rockstar-Romanen, aber bei dieser Reihe erwartet man etwas anderes. Und für einen Rockstar-Roman kam mir wiederum zu wenig Showbiz vor. ^^
Auch muss ich leider sagen, dass ein bisschen weniger Drama hier gut getan hätte. Nicht nur, dass beide eine tragische Vergangenheit haben, die ihnen im Verlauf der Geschichte immer größere Steine in den Weg legt. Es gibt auch noch eine weitere Wendung auf Dreds Seite, die ihre (sich anbahnende) Beziehung erschwert. Ein paar weniger, dafür noch ausführlicher behandelte Probleme hätten mir für eine spannende Geschichte auch vollkommen ausgereicht.
Und wieder einmal war mir der Schluss einfach viiiel zu kurz gefasst, da könnten locker noch ein paar Seiten mehr folgen, um die Geschichte ausklingen zu lassen.


Im Verlauf der Geschichte lernt man auch Dreds Bandkollegen etwas besser kennen, und ich muss sagen, dass ich den Zusammenhalt und die Nähe, welche diese Jungs miteinander verbindet, sehr beeindruckend finde. Ich freue mich wahnsinnig auf deren Geschichten, die in einer anderen Reihe behandelt werden. :)


Fazit:
Auch ich empfinde diesen Teil als etwas schwächer als seine Vorgänger, insbesondere was den Einfluss der Ursprungsthematik der Reihe, die Tattoos, anbelangt. Allerdings ist das meckern auf sehr hohem Niveau. Ich wurde erneut sehr gut unterhalten und konnte mich nur schwer von den Charakteren und der Geschichte lösen. Ich freue mich auf die Fortsetzung mit Lia und vergebe sehr gute 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 18.02.2018

Freche Gay Romance

Try - Versuch es
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Diese Gay Romance wird abwechselnd aus der Sicht von Logan und Tate erzählt.

Logan wirkt zu Beginn der Geschichte wie ein Arsch. Ein arroganter, vorlauter und ziemlich sexy Arsch. Und genau das ist er ...

Diese Gay Romance wird abwechselnd aus der Sicht von Logan und Tate erzählt.

Logan wirkt zu Beginn der Geschichte wie ein Arsch. Ein arroganter, vorlauter und ziemlich sexy Arsch. Und genau das ist er eigentlich auch. Er ist ein sehr erfolgreicher Anwalt und hat eine eigene Kanzlei, zusammen mit seinem Halbbruder. Er ist bisexuell und hat keine Lust auf Beziehungen. Er nimmt sich, was bzw. wen er möchte - denn die meisten können ihm nicht widerstehen. Als er eines Abends in seine Lieblingsbar geht, fällt ihm der neue Barkeeper Tate auf. Er ist sofort von ihm gefesselt und flirtet mit ihm.
Tate lässt sich gerade scheiden. Er ist ein gut aussehender Mann, der gerne flirtet, um etwas mehr Trinkgeld zu bekommen. Er war sich immer sicher, auf Frauen zu stehen, fühlt sich von Logan aber sehr angezogen. Allerdings ist er trotzdem nicht bereit, einfach mit diesem ins Bett zu hüpfen; vor allem, weil Logan so extrem vorlaut zu ihm ist.

Mir hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht, dem Schlagabtausch der beiden zu folgen. Logan ist durch seine freche, auch manchmal grenzüberschreitende Art sehr unterhaltsam, und macht Tate mehr als einmal sprachlos. Aber nach dem ersten Schock ist auch Tate langsam aufgetaut und hat Logan Parole geboten. Diese sehr humorvollen Szenen, in denen sie sich necken und miteinander flirten und man trotz Tates Abwehr die Funken zwischen ihnen spürt, waren für mich ein wahrer Lesegenuss. Aber auch als es von diesen Szenen weniger gab und die Gespräche ernster wurden, war ich von der Story gefesselt. Tate merkt zunehmend, dass er Logan nicht widerstehen kann, doch bei ihm ist es mehr als sexuelles Interesse. Und gerade weil er Logan so lange zappeln lässt, entdeckt dieser plötzlich neue Seiten an sich. Logan respektiert Tates Gefühle, er lässt ihm die Zeit, die er braucht, und begreift, dass er auch zu mehr mit Tate bereit wäre. Auch als die beiden anfangen, sich näher kennen zu lernen, gibt es immer wieder diese neckenden Bemerkungen zwischen ihnen.

"Try" ist eine recht typische Gay Romance - Geschichte, die mich allerdings vollkommen überzeugen konnte. Tate ist ein süßer, liebenswerter Protagonist, mit dem man sich sehr schnell verbunden fühlt; Logan bringt durch seine freche Art einen wunderbaren Humor in die Story; und es gibt neben zahlreichen lustigen Gesprächen auch ernste Momente, schwierige Hintergründe, handfeste Streits, liebevolle Worte und heiße Szenen. Ich habe dieses Buch geradezu verschlungen und hatte sehr viel Freude dabei. Auch die weiteren Teile werde ich mir nicht entgehen lassen. :)

Fazit:
Sehr humorvolle Gay Romance, die ich absolut empfehlen kann. 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 18.02.2018

Liebe zu dritt - schmerzvoll, süß und absolut überzeugend!

Broken Pieces - Zerbrochen
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Dieses Buch ist in drei Abschnitte gegliedert: 1) Josiah und Mateo, 2) Josiah und Tristan und 3) Josiah, Tristan und Mateo. Aus diesen Perspektiven wird die Geschichte auch erzählt. Der Schreibstil ist ...

Dieses Buch ist in drei Abschnitte gegliedert: 1) Josiah und Mateo, 2) Josiah und Tristan und 3) Josiah, Tristan und Mateo. Aus diesen Perspektiven wird die Geschichte auch erzählt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Wechsel der Perspektiven sind gekennzeichnet. Das Buch spielt über einen Zeitraum von mehreren Jahren, wobei es neben einem großen Zeitsprung immer wieder kleinere gibt, bei denen die Handlung um ein paar Wochen oder Monate voranschreitet.

Zuerst lernen wir Josiah und Mateo kennen. Beide sind noch Teenager und kommen zur selben Pflegefamilie. Obwohl sie auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten - Josiah sanft, ein Waisenjunge, der sich nach Liebe und nach einem Zuhause sehnt; Mateo hart, der Sohn eines Gangsterbosses, der nur darauf wartet, wieder zu seiner Gang zurück zu kehren - entsteht schnell eine Verbindung zwischen ihnen, eine Art Freundschaft, die nach und nach mehr zu werden scheint. Mateo kann jedoch nicht vor seiner Familie und seiner Vergangenheit fliehen, und schließlich holt diese ihn ein - und er muss Josiah allein zurück lassen.
Dann treffen wir Josiah einige Jahre später wieder, erleben seinen Schmerz und die Einsamkeit, die er noch immer verspürt. Und wir lernen Tristan kennen - nach außen hin ein reicher, erfolgreicher und selbstbewusster Mann, der mitten im Leben steht, doch auch Tristan hat so seine Päckchen zu tragen. Er ist der erste Mann seit Mateo, der Josiah aus seiner Dunkelheit holen kann.
Und dann kommt Mateo plötzlich in Josiahs Leben zurück - und somit auch in Tristans...

Ich habe Josiah und Mateo sehr schnell lieb gewonnen und mich sofort mit ihnen in dieser Geschichte wohl gefühlt. Josiah ist einfach ein Schatz, und Mateo ist bei Weitem kein klassischer "Bad Boy", wie man es bei seinem Hintergrund erwarten würde. Im Gegenteil wird sehr schnell klar, dass Mateo raus aus diesem Milieu will, und dass er mehr Opfer als Täter ist. Ich habe mit den beiden gebibbert und mitgefiebert, als sie versuchten, zusammen zu bleiben. Man merkte ihnen ihr junges Alter an, da sie in mancher Hinsicht naiv gehandelt haben, was die Geschichte für mich realistischer gemacht hat. Als der erste Abschnitt endete, habe ich einige Tränen vergossen - sowohl für Josiah, als auch für Mateo.
Zu Beginn des zweiten Abschnitts ist Josiah ein erwachsener Mann, gebrochen und einsam. Tristan gegenüber war ich am Anfang etwas skeptisch, was allerdings weniger an ihm lag, als daran, dass ich noch Mateo hinterher trauerte. Aber wie bei Josiah hat er es auch bei mir geschafft, mich von sich zu überzeugen. Josiahs Beziehung zu Tristan war von Anfang an anders als die zu Mateo; sie war reifer, vorsichtiger. Mir hat gefallen, wie langsam die beiden aufeinander zugegangen sind und dass sie immer ehrlich zueinander waren.

Als Mateo wieder dazu kam, begann für mich der Herzschmerz erst so richtig. In dieser Geschichte gibt es kein "einfach", und es gibt auch kein "vergeben und vergessen". Es wird sehr realistisch dargestellt, was im Kopf und im Herzen von allen drei Männern vor sich geht, und ich konnte jede Angst, Unsicherheit, Wut und Eifersucht vollkommen nachvollziehen. Hier handelt es sich nicht um eine stereotype Liebesgeschichte zu dritt, bei der sofort jeder Feuer und Flamme für diese Konstellation ist; und auch keine, bei der die körperliche Anziehung im Vordergrund steht. Es wird sich viel Zeit genommen, um alle drei zusammen finden zu lassen - und das hat mir wahnsinnig gut gefallen.

Die Geschichte der drei geht im zweiten Band der Reihe weiter. Es gibt noch vieles, das zu klären ist - sowohl in Mateos Vergangenheit, als auch in Tristans, als auch zwischen den dreien. Dennoch endet dieser Teil sehr zufriedenstellend.

Fazit:
Der Autorin ist hier ein Glanzstück gelungen. Eine Liebesgeschichte zu dritt, bei der jeder die anderen auf seine spezielle Weise ergänzt, bei der zwischen allen Beteiligten eine glaubwürdige Liebesbeziehung entsteht und bei der nicht ausgeblendet wird, wie schwer so eine Art von Beziehung in ihrer Entstehung und Beständigkeit ist. Eine Geschichte, bei der man weint, lacht und zittert, und sich in jeden der drei Jungs verliebt. 5 Sterne.

Veröffentlicht am 11.02.2018

Erneut ein Highlight!

Verliere mich. Nicht.
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Wie der erste Band wird auch dieser zweite Teil aus der Sicht von Sage erzählt. Er schließt direkt an den ersten Band an.

Ich glaube, über die Figuren muss ich nicht mehr viel sagen. Ich habe sie im ersten ...

Wie der erste Band wird auch dieser zweite Teil aus der Sicht von Sage erzählt. Er schließt direkt an den ersten Band an.

Ich glaube, über die Figuren muss ich nicht mehr viel sagen. Ich habe sie im ersten Teil ins Herz geschlossen, mit ihnen geweint und gelacht und konnte nach diesem gemeinen Ende des ersten Teils kaum erwarten, dass es weiter geht. Ich hatte gehofft, dass Sage und Luca schnell wieder zueinander finden würden und mir so noch mehr Herzschmerz erspart bleiben würde, aber leider war die Autorin nicht so nett zu mir. :( Nun muss ich aber zugeben, dass diese Version wahrscheinlich realistischer war.
Auch wenn Sage die Art und Weise, wie sie sich von Luca getrennt hatte, sofort bereut und ihn schrecklich vermisst, so hält sie doch an ihren Gründen fest. Als Leser spürt man, wie sehr beide Figuren leiden - auch wenn diese das beim jeweils anderen meistens nicht so wahrnehmen konnten - und versuchen, sich nichts davon anmerken zu lassen. In manchen Situationen hätte ich sie gerne geschüttelt, weil beide so extrem stur sind. Ich glaube, April ging es genau so. ^^

Sage macht in diesem Teil nochmals eine Wandlung durch. Sie beginnt, auch anderen Menschen als Luca zu vertrauen, und stellt sich ihren Ängsten - wenn auch nicht allen (freiwillig). Sie und Luca beginnen, (erneut) so etwas wie eine Freundschaft aufzubauen, auch wenn das eher schlecht als recht funktioniert. Mir hat sehr gefallen, dass die Autorin immer wieder kleine hoffnungsvolle oder lustige Szenen eingeschoben hat, sodass die Geschichte nie langatmig wurde. Im Nachhinein - trotz meines blutenden Herzens, das mindestens genauso litt wie das von Sage und Luca - muss ich feststellen, dass dieser Verlauf Sage und auch Luca gut getan hat. Beide hatten Zeit, ihre Gefühle zu reflektieren, zu reifen und sich ihren Ängsten zu stellen.

Kritikpunkte habe ich lediglich in Bezug auf das Ende. Zum Einen fand ich schade, wie schnell es abgehandelt wurde - insbesondere vom letzten Kapitel zum Epilog war nicht nur ein riesiger Sprung, bei dem vieles weggelassen wurde, sondern auch nach dem Epilog waren bei mir noch tausend Fragen im Kopf (und nicht nur zu Sage und Luca). Zum Anderen fand ich sehr schade, auf welche Art und Weise ein bestimmtes Geheimnis heraus kam - das hätte ich mir für Sage anders gewünscht.

Fazit:
Alles in allem fand ich diesen Teil ein wenig schwächer als den ersten, besonders das Ende war für meinen Geschmack nicht ganz gelungen. Aber wie beim ersten Band habe ich eine wunderschöne, schmerzvolle, realistische Liebesgeschichte miterleben dürfen, mit besonderen Charakteren, die mir noch lange im Kopf bleiben werden. Absolut empfehlenswerte 4,5 Sterne.

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  • Stil
  • Handlung
Veröffentlicht am 12.11.2017

Tolle Fantasywelt mit starker Protagonistin

Bird and Sword
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Diese Fantasy-Liebesgeschichte wird aus der Sicht von Protagonistin Lark erzählt, mit Ausnahme des Prologs, den man durch Larks Mutter miterlebt.
Es handelt sich hier um den ersten Teil einer Reihe, die ...

Diese Fantasy-Liebesgeschichte wird aus der Sicht von Protagonistin Lark erzählt, mit Ausnahme des Prologs, den man durch Larks Mutter miterlebt.
Es handelt sich hier um den ersten Teil einer Reihe, die Geschichte ist aber in sich abgeschlossen. Den Protagonisten aus dem nächsten Teil lernt man hier bereits kennen.

Ich war schon nach wenigen Seiten von der Welt fasziniert bzw. regelrecht gefesselt, welche die Autorin erschaffen hat. Eine Welt, in der es Magie gibt, diese aber gleichzeitig gefürchtet und verboten ist.

Lark hat eine besondere Verbindung und Wahrnehmung zu den Tieren (und Menschen) in ihrer Umgebung, und so hatte sie mich sehr schnell für sich eingenommen. Sie kann nicht sprechen und deshalb redet kaum jemand mit ihr, wodurch sie gelernt hat zu beobachten und zwischen den Zeilen zu lesen. Auch ihre Gabe ermöglicht es ihr, hinter die Fassade zu blicken und das wahre Wesen eines Menschen zu erkennen. Sie zu begleiten hat mir unheimlich Spaß gemacht. Sie ist eine junge Frau, die noch viel lernen muss und mit der manchmal die Gefühle durchgehen, die aber auch von Herzen gut, innerlich stark und auf so viele Arten weise ist.
Tiras war für mich lange Zeit schwer einzuschätzen. Er ist arrogant und kalt, aber auch intelligent und gütig. Ihm liegt sein Reich und die Menschen darin am Herzen, aber zu Lark ist er oft ungerecht und benutzt sie für seine Zwecke. Doch immer wieder scheinen Gefühle für sie hindurch. Ich mochte Tiras sofort, weil man das Gute in ihm sieht, doch ich konnte ihn oft nicht leiden. ^^
Kjell ist ein sehr interessanter Charakter, bei dem es mir ähnlich ging - er ist ein Arsch, aber man mag ihn dafür. :)

Die Fantasywelt und die Geschichte haben mir sehr gefallen und mich mitgerissen. Die Liebesgeschichte zwischen Lark und Tiras steht hier sehr im Vordergrund und lässt die Bedrohung des Reiches ein wenig als Anhängsel im Hintergrund erscheinen, was ich etwas schade fand. Allerdings ist die Liebesgeschichte so natürlich, sich langsam anbahnend und nachvollziehbar erzählt, dass es diese Bedrohung gar nicht gebraucht hätte. Auch Tiras Geheimnis und die Auflösung am Ende haben sich sehr gut in die Geschichte eingefügt und das Gesamtbild rund gemacht.

Fazit:
Ein sehr schönes Fantasybuch, bei dem die Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Sehr empfehlenswerte 4,5 Sterne.

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