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Veröffentlicht am 14.06.2020

Von der ersten bis zur letzten Seite spannend

Richter ohne Gnade - Ein Aachen Krimi (Hansens 4. Fall)
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Bei „ Richter ohne Gnade“von Frank Esser handelt es sich um einen Aachen Krimi.

Klappentext übernommen:

Er kam, um zu richten. Sein Urteil war der Tod!

Als vor dem Karlsbrunnen auf dem Aachener Marktplatz ...

Bei „ Richter ohne Gnade“von Frank Esser handelt es sich um einen Aachen Krimi.

Klappentext übernommen:

Er kam, um zu richten. Sein Urteil war der Tod!

Als vor dem Karlsbrunnen auf dem Aachener Marktplatz die verstümmelte Leiche des Drogenfahnders Jonas Behrend aufgefunden wird, ahnt Kriminalhauptkommissar Karl Hansen, dass sie es nicht mit einem gewöhnlichen Täter zu tun haben. Schon kurz darauf wird aus der Befürchtung Gewissheit. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen in Aachen. Und er begnügt sich nicht nur damit, seinen Opfern das Leben zu nehmen …


Hier handelt es sich um den 4. Fall für Hansen. Da hier das Privatleben der Ermittler wirklich nur am Rande erwähnt wird, der Fall neu ist und komplett gelöst wird, kann man dieses Buch unabhängig von den vorherigen lesen..

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Dieser Krimi lässt sich sehr flüssig lesen, der Einstieg ist mir leicht gefallen und der Satzbau ist sehr gut.

Die Spannung beginnt schon auf den ersten Seiten und steigert sich von Seite zu Seite. Durch die vielen Wendungen und Verdächtigen konnte ich die ganze Zeit miträtseln, wer der Täter ist und welches Motiv er hat. Mit ..als Täter hat mich der Autor sehr überrascht.

Die Ermittlungsarbeiten der Polizei haben mir gut gefallen. Diese werden sehr ausführlich beschrieben, sind nachvollziehbar und führen letztendlich zum Täter.

Hier hat mir wieder besonders gut gefallen, dass sich der Autor die ganze Zeit auf den Fall konzentriert hat. Über das Privatleben der Ermittler erfahren wir fast gar nichts und somit wird die Spannung nie unterbrochen.

Die Protagonisten werden tief und authentisch beschrieben. Ihre Entwicklungen haben mir gefallen.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 14.06.2020

Wunderschön

Islandhof Hohensonne 2
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Bei „ Islandhof Hohensonne- Ein großer Wettkampf“ von Sina Trelde handelt es sich um einen Pferderoman.

Klappentext übernommen:
Die dreizehnjährige Frieda und ihr bester Freund Max reiten für ihr Leben ...

Bei „ Islandhof Hohensonne- Ein großer Wettkampf“ von Sina Trelde handelt es sich um einen Pferderoman.

Klappentext übernommen:
Die dreizehnjährige Frieda und ihr bester Freund Max reiten für ihr Leben gern – und sie teilen ein Geheimnis: Beide haben die besondere Gabe, Gedanken mit ihren Lieblingspferden austauschen zu können. Als in einem Reitverein in der Nähe ein Islandpferde-Reitkurs stattfindet, sind Frieda und Max begeistert. Der Kurs wird nicht nur von einem erfolgreichen Turnierreiter geleitet, sondern endet auch noch mit einem großen Abschlussturnier. Doch auch Friedas größte Rivalin, die eingebildete Clea, nimmt an dem Kurs teil. Und als ihr Pferd Logi spurlos verschwindet, beschuldigt Clea ausgerechnet Max, Logi gestohlen zu haben. Kann Frieda ihren besten Freund von dem ungeheuren Verdacht befreien und das Rätsel um den verschollenen Logi lösen?

Hier handelt es sich um den zweiten Band aus der „ Islandhof Hohensonne“ Reihe. Man kann diesen auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber ich empfehle zuvor Band eins zu lesen, da die Geschichte rundum Max und Frieda in diesem Band fortgesetzt wird.

Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Dieser Roman lässt sich sehr flüssig lesen und ist leicht verständlich. Meine Nichte, 10 Jahre, hat das Buch auch gelesen und war hin und weg von diesem Roman. Sie konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Protagonisten werden sehr authentisch und liebevoll beschrieben. Ebenfalls die Beziehung zwischen Max und Frieda.

Spannung kommt auf, als das Pferd von Clea verschwindet. Hier gibt es Wendungen mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe.

Dieser Roman ist sehr facettenreich. Pferde spielen natürlich eine große Rolle, Freundschaft, Neid, Familie uvm. Dies alles wird so toll beschrieben, dass ich etwas traurig war, als ich die letzte Seite gelesen hatte.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 13.06.2020

Hat mir sehr gut gefallen

Schwarzer August
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Bei „Schwarzer August – Lost in Fuseta“ von Gil Ribeiro handelt es sich um einen Portugal – Krimi.

Klappentext übernommen:
Ganz Fuseta freut sich: Leander Lost, der so ungewöhnliche wie liebenswerte Austauschkommissar ...

Bei „Schwarzer August – Lost in Fuseta“ von Gil Ribeiro handelt es sich um einen Portugal – Krimi.

Klappentext übernommen:
Ganz Fuseta freut sich: Leander Lost, der so ungewöhnliche wie liebenswerte Austauschkommissar aus Deutschland, darf weiter in Diensten der portugiesischen Polícia Judicária in Faro ermitteln – und Soraia, die Schwester seiner Kollegin Graciana Rosado, folgt endlich ihrem Herzen und zieht zu Lost in die Villa Elias. Doch ihre Zweisamkeit wird jäh gestört, als im Hinterland der Algarve eine Autobombe explodiert …
Hier handelt es sich um den vierten Band aus der Reihe. Für mich war dies der erste Band und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir Hintergrund wissen zu den Ermittlern fehlt. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst.
Der Schreibstil des Autors hat mir gefallen. Dieser Krimi lässt sich flüssig lesen, ist plausibel aufgebaut und der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen.
Das Verhältnis aus Privatleben und Ermittlungsarbeit ist gerade noch in Ordnung. Beide Handlungsstränge sind interessant, wobei ich mir mehr Ermittlungsarbeit gewünscht hätte und weniger Szenen aus dem Privatleben.
Die Spannung steigert sich langsam, bis hin zu einem sehr spannenden Finale. Ich konnte die ganze Zeit miträtseln und meine eigenen Theorien aufstellen. Der Autor hat mich mehrmals auf den Irrweg geschickt – super. Mit diesem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet. Eines der Themen, das hier behandelt wird, ist sehr aktuell und hat mir besonders gefallen.
Durch die bildhaften Beschreibungen der Handlungsorte konnte ich mir dieses sehr gut vorstellen. Der Autor beschreibt das Flair Portugals sehr gut. Ich fühlte mich während dem Lesen, als ob ich vor Ort wäre.
Die facettenreichen Protagonisten werden authentisch und tief beschrieben, sodass ich sie mir gut vorstellen und mich in sie hineinversetzten konnte. Besonders Lost hat es mir angetan.
Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 13.06.2020

Sehr, sehr spannend

So oder so ist es Mord
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Bei „ So oder so ist es Mord“ von Anja Gust handelt es sich um einen Krimi.

Klappentext übernommen:
Schwarz-Rot-Mord: Die Unterwanderung der Gewaltenteilung
»Wer frei ist von jeder Schuld, der werfe den ...

Bei „ So oder so ist es Mord“ von Anja Gust handelt es sich um einen Krimi.

Klappentext übernommen:
Schwarz-Rot-Mord: Die Unterwanderung der Gewaltenteilung
»Wer frei ist von jeder Schuld, der werfe den ersten Stein«
Während sich ein vermeintlich geistesgestörter Mann nach dem Mord an seiner Ehefrau in lebenslanger Sicherungsverwahrung befindet, kämpft dessen Tochter auffallend eifrig um ihr Erbe. Dabei spielt ihr Geliebter und Förderer, ein bekannter Politiker, eine überaus zwielichtige Rolle. Als eine junge Referendarin im Zuge ihrer Ausbildung mit diesem Fall konfrontiert wird, bemerkt sie offene Widersprüche und juristische Mängel in der Beweisführung. Ihr Verdacht einer Manipulation und Täuschung aufgrund politischer Intrigen erhärtet sich und wird durch die offenkundige Zaghaftigkeit und Ambivalenz ihres Mentors noch gestützt. Trotz wiederholter Warnungen setzt sie ihre Ermittlungen eigenmächtig fort und bringt sich damit in Lebensgefahr.
Ein Kriminalroman über rechtliche Unzulänglichkeiten und politische Manipulationen kontra menschliche Größe und Standhaftigkeit in Extremsituationen.

Am Anfang werden die Ermittler sehr ausführlich vorgestellt. Desweiteren gibt es ein Personenregister, in dem die Protagonisten vorgestellt werden. Dies war für mich sehr hilfreich.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Dieser Krimi lässt sich flüssig lesen und der Einstieg ist mir leicht gefallen. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass sich die Autorin sehr gewählt ausdrückt und die jeweilige Sprache zu den Protagonisten passt.

Dieser Krimi ist sehr komplex. Hier geht es um ein ernstes, aktuelles Thema, welches hier sehr gut umgesetzt wurde. Bei einigen Aussagen, musste ich kurz innehalten und über das Gelesene nachdenken.

Die Spannung steigt von Seite zu Seite. Dieser Krimi wird immer blutiger, brutaler und immer mehr brenzlige Situationen „entstehen“. Ab ca. der Hälfte des Buches, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, da ich das Ende unbedingt wissen musste.

Die Protagonisten haben mich immer wieder überrascht. Durch die ausführlichen Beschreibungen ihrer Charaktereigenschaften und ihrer Vergangenheit, lernt man dieses sehr gut kennen. Ihr agieren wird dadurch etwas plausibler. Der Einblick in die Psyche der Menschen hat mir ebenfalls gefallen.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 13.06.2020

Spannend, idyllischer Handllungsort

Tod in Saint Merlot
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Bei „ Tod in Saint Merlot“ von Serena Kent ( Pseudonym des Autorenehepaars Deborah Lawrenson und Robert Ress) handelt es sich um einen Provence – Krimi.

Klappentext übernommen:
Es ist Liebe auf den ersten ...

Bei „ Tod in Saint Merlot“ von Serena Kent ( Pseudonym des Autorenehepaars Deborah Lawrenson und Robert Ress) handelt es sich um einen Provence – Krimi.

Klappentext übernommen:
Es ist Liebe auf den ersten Blick. Als die Britin Penelope Kite während eines Urlaubs in der Provence das steinerne Farmhaus auf dem Hügl mit diesem poetischen Namen Le Chant d´Eau – das Liedes des Wassers – erblickt, ist ihr Entschluss gefasst: Hier will sie leben! Gesagt, getan. Kurzerhand erwirbt die Frührentnerin das Gehöft und zieht um. Doch kaum angekommen, erlebt sie den Schreck ihres Lebens: Im Swimmingpool schwimmt eine Leiche! Es ist Manuel Avore, der ehemalige Besitzer des Hofes, der diesen wegen Spielschulden verkaufen musste und gerne mal einen über den Durst trank. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Penelope ist sich da nicht so sicher. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, sehr zum Missfallen des Chef de Police, doch Penny lässt sich nicht abschrecken.

Der Schreibstil der Autoren hat mir sehr gut gefallen. Ich war sofort von der Geschichte in den Bann gezogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Durch den flüssigen Schreibstil, der guten Ausdrucksform und dem interessanten Plot, war jede Seite lesenswert.

Die Handlungsorte werden sehr ausführlich und bildlich beschrieben, sodass ich sie mir gut vorstellen und die Atmosphäre einsaugen konnte.

Die facettenreichen Protagonisten werden tief und authentisch beschrieben. Ihre Entwicklungen, sowie ihr agieren hat mir sehr gut gefallen. Einige Protagonisten konnte ich bis zum Schluss nicht
einordnen ( ob sie schuldig sind oder nicht). Über diese Protagonisten habe ich ständig meine Meinung geändert.

Die Spannung beginnt schon auf den ersten Seiten. Nach vielen Verdächtigen, vielen Wendungen usw. wird der Täter am Ende des Krimis gefasst. Mit... als Täter und dem Motiv hatte ich überhaupt nicht gerechnet.

Der Plot ist sehr vielseitig. Hier werden viele Themen behandelt ( möchte nicht zu viel verraten). Die Autoren haben mich hier immer wieder überrascht.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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