Cover-Bild Layla
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13,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Shaker Media
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 344
  • Ersterscheinung: 25.05.2020
  • ISBN: 9783956317798
Uwe Krauser

Layla

Heldin auf vier Pfoten
Vom Autor des tierischen Überraschungserfolges „Phoebe – Eine Straßenhündin checkt ein“

Erlebe eine lustige, herzzerreißende und spannende Zeitreise mit Streunerin Layla, die das Leben ihrer neuen Familie für immer verändert.

Zusammen mit der aufgeweckten Erzählerin Phoebe geht sie durch dick und dünn. Sie lernt, dass auch Menschen eine gute Portion Dosenfutter durchaus zu schätzen wissen und Chihuahuas nicht unbedingt für den Polizeidienst geeignet sind. Auf ihrem steinigen Weg erfahren Hunde wie Menschen, dass wahre Freundschaft Berge versetzen kann.

„Dieses Buch müssen Sie lesen“ (Rolling Bone, 04/20)

„Laylas Geschichte schenkt uns allen Hoffnung und macht so viel Spaß“ (Der Striegel, 02/20)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.11.2020

Was für ein Hundeleben! Aber ein schier paradiesisches! 😍😘

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Emotionale, berührende Geschichte über die Hundedame Layla und die charmante, zauberhafte Phoebe ist naturellement wieder mit von der Partie.

Was für ein Hundeleben! Aber ein schier paradiesisches! 😍😘😍😘😍😘🐶🐕🐩🐺

Uwe ...

Emotionale, berührende Geschichte über die Hundedame Layla und die charmante, zauberhafte Phoebe ist naturellement wieder mit von der Partie.

Was für ein Hundeleben! Aber ein schier paradiesisches! 😍😘😍😘😍😘🐶🐕🐩🐺

Uwe und sein Mann Oliver betreiben seit 14 Jahren ein kleines, aber feines mehrfach ausgezeichnetes Boutique - Hotel im Bayerischen Wald in Niederbayern. Sie sind schier hundeverrückt. Phoebe kommt aus einem Tierheim in Kroatien und ist auch die versierte Icherzählerin.

Zu dieser süßen Dame gesellt sich eine weitere Hundelady namens Layla. Layla ist sehr schüchtern und hat sehr Schlimmes mitgemacht. Langsam taut sie aber auf, weil auch Phoebe sich um sie kümmert. Eine wahre Freundin und Therapeutin!

Hector ist ein weiterer Kumpel, mit dem sie sich blendend verstehen. Herrchen machen eine kurze Schiffsreise im Mittelmeer ( der Ozean, nicht Mittelerde! 😁) und die Hunde müssen zu Elfriede.

Man fühlt sich sehr wohl und das Wolf im Hund - Leben ist nicht schlecht. Layla hat irgendwann ihre Angst soweit abgelegt ( an der Garderobe der Negativitäten, an welcher alles nicht Positive bestenfalls für immer deponiert wird ), so daß sie alles mitmacht, was Phoebe veranstaltet. Dann passiert etwas Schreckliches! Wird es ein Happy End für unsere Heldinnen geben?

Snuff! Sniff! Taschentuch zum Taschenbuch bitte! Man könnte echt weinen vor Freude über die zwei süßen Racker. Jedes Tier hat ein gutes Zuhause verdient und Personen, von denen es von Herzen geliebt wird.

Das ist hier mehr als gegeben. Man merkt in jeder liebevollen Zeile Uwe Krausers Liebe für diese bezaubernden Schlingel. Und dann Phoebe aus ihrer Perspektive erzählen zu lassen ist großartig! Charmed durch Phoebe! Das bin ich! Aber ebenso durch Layla und dem tapferen Hector.

Die Geschichte ist sehr quirlig, lebendig und dynamisch. Das Emotionale geht einem nahe und packt einen, ebenso der sehr gute Tierarzt Dr. Paulus, der eine wichtige Rolle spielt.

Uwe Krauser versteht es einen hautnah Phoebe und ihre Gedanken erleben zu lassen. Wunderbar umgesetzt! Für Hunde- und Tieraficionados uneingeschränkt sehr empfehlenswert!!!🐶🐕

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Veröffentlicht am 12.10.2020

Layla - Heldin auf vier Pfoten

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Das Buch ist eine Fortsetzung zu „Phoebe – eine Strassenhündin checkt ein“. Die Bücher können aber unabhängig voneinander gelesen werden.

In dem ersten Buch erzählt Phoebe, eine quirlige Terrierdame aus ...

Das Buch ist eine Fortsetzung zu „Phoebe – eine Strassenhündin checkt ein“. Die Bücher können aber unabhängig voneinander gelesen werden.

In dem ersten Buch erzählt Phoebe, eine quirlige Terrierdame aus einem kroatischen Tierheim, viele amüsante, aber auch schon mal traurige Geschichten, die sie mit den Hotelgästen, ihren Herrchen und ihren tierischen Kumpels erlebt. Am Ende des Buches hört sie, daß noch ein weiterer Hund einziehen soll. Begeistert war sie nicht, aber als sie Layla das erste Mal sah, schmolz ihr Widerstand schlagartig dahin. Layla war keine Konkurrenz sondern brauchte ihre Hilfe. Und so war ich schon recht neugierig auf den Folgeband.

Layla versuchte vorher auf dem Busbahnhof von Istanbul zu überleben. Ihr Zuhause dort war unter einem Kofferwagen, aber da kam sie nicht zur Ruhe. Als sie bei Phoebe und ihren Herrchen ein Für-immer-Zuhause gefunden hatte, tat sie sich aber trotz aller Liebe schwer, ihr altes Leben und ihre Ängste zu vergessen. Ihr neuer „Kofferwagen“ war ein Tisch, unter dem sie immer wieder Schutz suchte, wenn ihr Situationen unheimlich wurden.

Layla durfte auch die menschlichen und tierischen Freunde von Phoebe kennenlernen. Phoebe erzählt, wie Layla neugierig, aber auch immer wieder ängstlich verschiedene Geschichten mit den tierischen Kumpels und ihren Menschen erlebt. Besonders schön fand ich, daß hierbei die Figuren aus dem 1. Buch wieder eine Rolle spielten. So z.B. Elfriede aus der Tierpension, wo Phoebe und nun auch Layla ab und zu zu Besuch sind und sich dort fast wie zuhause fühlen. Wie auch Phoebe darf Layla in die Hundeschule gehen. Hier hat sie besonders mit ihren Ängsten zu kämpfen. Phoebe redet ihr gut zu und ermuntert sie, es doch einfach mal zu versuchen. Angelo, der seinem Frauchen immer wieder mit seinen Rüpeleien zusetzt, „erfreut“ sie dieses Mal damit, daß er die gerade „versteckten“ Blumenzwiebeln wiederfindet. Und um Hector, einem gut genährten Mops, müssen sich Phoebe und Layla dieses Mal richtig Sorgen machen. Er hat beim Spaziergang Gift gefressen und braucht eine Weile, bis er wieder gesund ist. Das Frauchen macht sich nun Vorwürfe, weil sie Hector vorher auf Diät gesetzt hat. Besonders gefreut habe ich mich, daß die ältere Hundedame Wilma Phoebe und Layla besucht hat. Phoebe kennt Wilma aus dem kroatischen Tierheim. Sie war sowas wie eine mütterliche Freundin für Phoebe. Wilma hat nach langer Zeit auch ein Zuhause in Deutschland gefunden und darf dort den Rest ihres Hundelebens genießen.

Wie das erste Buch hat mich auch dieser Band gut unterhalten. Die Seiten fliegen nur so dahin. Neben den amüsanten Geschichten freut man sich über jeden kleinen Schritt, mit dem Layla ihre Ängste ein Stück weit überwindet.

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Veröffentlicht am 19.09.2020

Eine liebenswerte Geschichte

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Layla hat sich inzwischen gut eingelebt, ist aber nach wie vor noch schreckhaft und zurückhaltend.
Phoebe bemüht sich sehr, ihr ihre Ängste zu nehmen.
Layla lernt auch Angelo kennen und gemeinsam erleben ...



Layla hat sich inzwischen gut eingelebt, ist aber nach wie vor noch schreckhaft und zurückhaltend.
Phoebe bemüht sich sehr, ihr ihre Ängste zu nehmen.
Layla lernt auch Angelo kennen und gemeinsam erleben die Hunde so manches Abenteuer.
Derweil haben Uwe und Oliver Personalprobleme.
Welche Hundeabenteuer erlebt werden, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Nach Phoebe: eine Straßenhündin checkt ein, ist dies das zweite Buch aus der Feder von Uwe Krauser. Auch diesmal ist es ihm erstaunlich gut gelungen, eine Geschichte aus der Sicht eines Hundes darzustellen.
Layla, eine verschreckte Hündin, die noch nicht an das Gute im Menschen glauben kann und doch nach und nach Vertrauen schöpft.
Phoebe, die sich rührend um Layla sorgt. Und dann noch Uwe und Oliver, die Hotelbesitzer, die ich sehr ins Herz geschlossen habe.
Der Autor versteht es, die Gedanken und Gefühle zu beschreiben, so dass man sich eigentlich gleich aufmachen möchte um alle kennenzulernen.
Denn dieses Hotel und die Hunde gibt es tatsächlich in Bodenmais.
Der Schreibstil ist locker und lässt sich leicht lesen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Das Cover ist sehr gelungen.
Fazit: eine rührende Geschichte, die nicht nur Hundebesitzer ans Herz geht.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

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Veröffentlicht am 31.08.2020

Berührend und lustig zugleich

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Im letzten Jahr habe ich „Phoebe. Eine Straßenhündin checkt ein“ voller Begeisterung gelesen. Daher war klar, dass ich das nächste Buch von Uwe Krauser, „Layla. Heldin auf vier Pfoten“ ebenfalls lesen ...

Im letzten Jahr habe ich „Phoebe. Eine Straßenhündin checkt ein“ voller Begeisterung gelesen. Daher war klar, dass ich das nächste Buch von Uwe Krauser, „Layla. Heldin auf vier Pfoten“ ebenfalls lesen möchte. Das Buch ist nicht nur eine Fortsetzung um die Geschichte von Phoebe und ihre beiden Herrchen Uwe und Oliver und deren Hotel, sondern viel mehr. Es erzählt zwar auch, wie es weitergeht, aber vor allem die Lebensgeschichte von Layla. Sie hatte einen rauen Start ins Leben und musste vieles erleiden und erdulden, bis sie es endlich in den sicheren Hafen des Hotels und ihres neuen Zuhauses geschafft hat. Es ist manchmal traurig und oft lustig, aber immer berührend.

Uwe Krauser hat Realität und Fiktion so geschickt gemischt, dass man als Leser die Übergänge nicht bemerkt. Das hat mir sehr gut gefallen. Er hat einen feinen Sinn für Humor und die Zwischentöne des Lebens.

Gut finde ich auch, dass man die beiden Bücher unabhängig voneinander lesen kann, sie sich gleichzeitig aber auch herrlich ergänzen.

Mir hat das Buch fast noch besser gefallen als das erste, aber vielleicht auch deswegen, weil es wie ein Wiedersehen mit alten Freunden war. Ich hoffe sehr, dass es bald ein weiteres Buch geben wird!

Veröffentlicht am 15.08.2020

Wer Tiere liebt, wird Layla lieben

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Nach meinem ersten tierischen Abenteuer mit der Hotelhündin Phoebe, freute ich mich damals schon, als ich erfuhr, dass es auch über Layla ein Buch geben sollte. Nun war es endlich so weit und führte mich ...

Nach meinem ersten tierischen Abenteuer mit der Hotelhündin Phoebe, freute ich mich damals schon, als ich erfuhr, dass es auch über Layla ein Buch geben sollte. Nun war es endlich so weit und führte mich nicht nur in eine Welt auf 4 Pfoten, sondern auch in so einige Erlebnisse.



Schon der Prolog rührte mich zu Tränen, da es einen kurzen Einblick in das Leben von Layla zeigte, als sie noch in Istanbul auf den Straßen lebte. Was allerdings genau mit ihr geschah erfuhr ich erst viel später und musste da direkt die nächsten Tränen zur Seite schieben.



Doch bis es so weit war, begann die Geschichte ungeahnt aus der Perspektive von Phoebe. Ich hatte damit gerechnet, das Layla ihre Geschichten selbst erzählen würde und musste nach einem kleinen Schwatz mit dem Autor eingestehen, das es so wirklich besser war. Da Layla noch sehr traumatisiert zu ihren neuen Herrchen kam, wäre die Geschichte so viel trauriger geworden. Da machte sich Phoebe mit ihrer herzlichen Art und den bereits gewonnenen Wissen über ihre Herrchen, Freunde und auch andere Tiere durchaus besser.



So half sie Layla sich besser in ihrem neuen Zuhause zurechtzufinden und ihre Ängste abzulegen. Dies dauerte zwar etwas, war aber ein wunderschöner Prozess, der durch die vielen unterschiedlichen Geschichten und Erlebnisse sehr viel an Tiefe gewann. Von kleinen Streichen, über Hundesport und das Kennenlernen von anderen Hunden, bis hin zu gefährlichen Situationen gab es wirklich alles zu entdecken, wobei sich Spannung und Unterhaltung sehr schön abwechselten.



Als echten Leckerbissen empfand ich dabei immer die Momente in denen Phoebe aus ihrer Sicht berichtete, wie wir Menschen etwas Komisches tun. Was für uns Smartphones sind, waren für Phoebe eben komische eckige Kästchen in die ihr Herrchen sprach. Ich mochte diesen Humor sehr. Ebenfalls schön war wieder die Einsicht in die Beziehung des Autors mit seinem Partner. Ich erwähne dies extra, da ich diese Offenheit sehr schätze. Genau dies brauchen wir derzeit.



Wenn wir schon bei Menschen sind, möchte ich natürlich auch diese erwähnen. Wer das Abenteuer mit Phoebe gelesen hat, dürfte sich auf viele bekannte Gesichter freuen, wobei es auch ein paar Neuzugänge gab. Hier wurde zwar gerne einmal mit Klischees gespielt, aber es machte einfach zu viel Spaß beim Tratschen mitzuhören. Aber es gab auch unschöne Momente, wie die letzte Geschichte, welche mich innerlich so richtig wütend machte. Hier tauchten nämlich ein paar unangenehme Zeitgenossen auf, welche nur eines im Kopf hatten, Schaden anrichten. Man merkt, es gab viel zu erleben.


In diesem Buch ist jeder Tierfreund herzlich willkommen. Auch wenn sich das Buch hauptsächlich um die Hunde Phoebe und Layla drehte, dürfte hier jedem Tierhalter das Herz aufgehen. Spannende Abenteuer, unterhaltsame Momente und die ein oder andere skurille Figur fanden ihren Weg ins Buch und erschufen so ein Werk, das wirklich mit allen Emotionen dienen konnte.

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