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Veröffentlicht am 29.05.2020

Ein märchenhafter Reihenauftakt voller Überraschungen

Reckless
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Der erste Band dieser Reihe stand schon sehr lange in meinem Regal. Immer mal wieder war ich am Überlegen dazu zu greifen, überlegte es mir aber schließlich doch wieder anders. Doch nun wollte ich es unbedingt ...

Der erste Band dieser Reihe stand schon sehr lange in meinem Regal. Immer mal wieder war ich am Überlegen dazu zu greifen, überlegte es mir aber schließlich doch wieder anders. Doch nun wollte ich es unbedingt wissen und machte eine Reise hinter den Spiegel.


Gleich vorab muss ich gestehen, das ich ein großer Fan von Märchenadaptionen bin, da man hier, egal ob im Fantasy oder Horror-Genre, tolle Geschichten entwickeln kann. Reckless-Steinernes Fleisch darf sich zu diesen tollen Geschichten zählen. Besonders da es viele Märchen einfach weitersponn oder deren Geschehnisse so veränderte, das sie deutlich mehr Realismus hatten. Schließlich musste es ja auch etwas geben, was nach „Sie lebten glücklich, bis ans Ende ihrer Tage“ oder „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“ kommen könnte.


Und es kam so einiges. Dabei zeigte Cornelia Funke wieder einmal ihr ganzes Geschick und erschuf eine Märchenwelt, die eigentlich schon überrannt war. Viele bekannte Objekte wie Hexenhäuser, die Haare von Rapunzel oder die goldene Kugel des Froschkönigs, waren noch da, aber ihr Märchen längst vorbei. Was erst einmal traurig klingt, war aber einer der Gründe warum mich das Buch so fesselte. Das Spiel mit den Märchenartefakten gab dem Buch mal eine wirklich düstere Atmosphäre, aber manchmal eben auch einen Moment wo ich lauthals auflachen musste. Doch die meiste Zeit über saß ich einfach gebannt vor dem Buch und ergötzte mich an dem was mir bot.


Die Haupthandlung rund um Jacob, Fuchs, Will und die Goyl´s war ein wahres Fest für die Sinne. Jacobs Versuch seinen Bruder vor der Versteinerung und somit auch vor einem Leben als Goyl zu bewahren war einfach nur ein Abenteuer, das man gelesen haben muss. Dabei faszinierte mich besonders Fuchs, welche stets einen Wechsel zwischen Fuchs und Mensch vollziehen konnte und mit ihrem lieblichen, aber auch kämpferischen Wesen mein Herz eroberte. Selbst die Goyl´s erlangten bei mir ein wenig Gefallen, besonders da ihre unterschiedlichen Steinkörper mir viel über Erze und Kristalle beibrachte.


Doch es gab leider auch ein kleines Aber. Denn gerade Anfang und Ende der Geschichte konnte mich aufgrund der Schnelligkeit ihrer Geschehnisse nicht so ganz fesseln. Am Anfang fand ich es z.B. sehr schade, das man nicht näher auf den Spiegel eingegangen war und am Ende musste ich die letzten Seiten mehrmals lesen um zu verstehen was hier in der Schnelle eigentlich alles geschah. Schließlich bat ich sogar eine Bloggerin mir Rede und Antwort zu stehen, da ich mittlerweile doch ein wenig an meiner Fantasie zweifelte. Zum Glück löste sich hier dann vieles auf und ich konnte meine Entdeckung, das alle Illustrationen des Buches von Cornelia Funke selbst gezeichnet wurden, erst recht genießen.


Dieses Buch hatte einfach alles, was ich von einem Fantasyroman erwarte, starke Charaktere, eine spannende Handlung und eine faszinierende Welt. Wer nicht selbst einmal hinter den Spiegel schlüpft, dürfte ein Abenteuer verpassen, welches Jung und Alt begeistern dürfte. Jacob und Will konnte mich mit ihrer Geschichte auf jeden Fall begeistern, weshalb ich mich mit Freude dem Nachfolger zu wenden werde.

  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.05.2020

Buffy ist zurück und das besser denn je

Buffy the Vampire Slayer
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Oje ist es lange her, das Buffy im TV lief, ich davor saß und einfach nur begeistert war. Immerhin beseitigte hier ein Teenage-Girl einen Haufen Dämonen und zeigte dabei, was für Kreaturen eigentlich so ...

Oje ist es lange her, das Buffy im TV lief, ich davor saß und einfach nur begeistert war. Immerhin beseitigte hier ein Teenage-Girl einen Haufen Dämonen und zeigte dabei, was für Kreaturen eigentlich so auf der Erde wandelten. Doch mit der Zeit kamen auch neue Serien und Buffy verschwand ein wenig in den weitläufigen Gängen meines Gedächtnisses. Zumindest bis jetzt.


Buffy ist zurück und darf in ihrer Neuauflage Fans und Neuentdeckern zeigen, was sie alles kann. Denn wer denkt das hier nur ein taffes Mädchen übernatürlichen Feinde bekämpft, der irrt. Buffy steht für weit aus mehr. Schon damals bewies sie das auch Frauen eine starke Natur haben und neben Schönheit auch eine kämpferische Seite haben. Somit zog mich ein Strudel aus Nostalgie und purer Freude in den Comic und enttäuschte mich auf keiner Ebene.



Vom Anfang bis zum Ende genoss ich jede Seite und entdeckte dabei den Grund wieder, warum ich die Serie damals so liebte. Sie macht Mut. Buffy und auch später ihre Freude sind halt anders, als andere und verstecken dies auch nicht. Sie sind sie selbst und haben ihre eigene Meinung. Selbst ihre Reaktion auf Buffy´s wahres Ich hätte nicht überraschender sein können. Sie wollten zwar wissen, was sie ist, aber nahmen sie trotzdem herzlich auf. Wenn man sich das nicht selbst öfter mal wünscht.


Von der Handlung selbst möchte ich nicht wirklich viel verraten, da hier jeder selbst überrascht werden soll. Hier heißt es tatsächlich selbst entdecken. Für mich als Kennerin war es trotzdem ein emotionaler Moment, als ich den Comic aufschlug und die Charaktere genauso aussahen wie in der Serie. Mir blieb wirklich glatt der Mund offen stehen. Ich hatte ja mit ein wenig Ähnlichkeit gerechnet, aber das übertraf alle meine Erwartungen. Dies traf übrigens auch auf die Szenarien und Buffy´s Feinde zu, welche einfach nur grandios gezeichnet waren. Dazu noch die sowieso fesselnde Geschichte und ich konnte den Comic nicht mehr aus der Hand legen.


Ich würde sagen, Buffy is back!


Teenager, Vampire und der Kampf gegen sie. Zumindest bei mir hat das Reboot eingeschlagen wie eine Bombe. Angefangen beim Zeichenstil bis hin zur Handlung konnte mich der Comic mit seinem Witz, dem Horror und natürlich der Spannung einfach begeistern. Ich wieder total gehyped und hoffe auf weitere Bände der Comics.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2020

Ein neuer spannender Fall auf der Insel Hiddensee

Toter Kerl
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Da ich mit dem (erstmal) letztem Band der Reihe begonnen hatte, führte mich dieser nun zum 3. Mal auf die Insel Hiddensee und somit auf eine der wunderschönen Inseln unseres Landes. Seitdem letzten Fall ...

Da ich mit dem (erstmal) letztem Band der Reihe begonnen hatte, führte mich dieser nun zum 3. Mal auf die Insel Hiddensee und somit auf eine der wunderschönen Inseln unseres Landes. Seitdem letzten Fall der Inselpolizisten Rieder und Damp war nun ein wenig Zeit vergangen und man hätte meinen können, das wieder kompletter Alltag eingekehrt war. Doch da machten sie die Rechnung ohne den Mörder des Inselpfarrers. Ein neues Abenteuer konnte beginnen.



Gleich zu Anfang zeigte sich das Rieder und Damp ganz unterschiedliche Ansichten davon hatten, wie die Arbeit eines Inselpolizisten aussehen sollte. Die spektakulären Ermittlungen des letzten Falles weckten gerade in Rieder wieder das Jagdfieber. Allerdings nicht bei seinem Kollegen, denn der war froh sie wieder nur um kleinere Delikte kümmern zu dürfen. Doch dann platzte eine Bombe welche nicht nur die Inselbewohner mehr als erstaunte. Gerade der Inselpfarrer entpuppte sich als äußerst gefragter Literaturkritiker, welcher nun für seine Arbeit ausgezeichnet werden sollte. Eine Auszeichnung, an welche er nicht all zu lange eine Freude haben sollte, da er kurz darauf tot aufgefunden wurde. Für Rieder genau das Richtige, nur eben nicht für Damp.



Ich für mich jedoch schon, da ich mich bereits am Anfang darauf freute, welche Stellen der Insel ich diesmal kennenlernen würde. Wo es im ersten Band noch die Gellen waren, ging es diesmal zum Steilabschnitt „Toter Kerl“. Diese Orte gibt es auf der Insel nämlich wirklich. Man kann sie somit, wie ich, im Internet suchen und einmal in Wirklichkeit betrachten. Eine Tatsache, die ich übrigens sehr zu schätzen weiß, da ich die Insel tatsächlich einmal besuchen möchte.



Das einzig fiktive waren natürlich die Charaktere. Egal ob im Restaurant, Supermarkt oder in der Leitung der Insel, gab es auch diesmal wieder tolle Persönlichkeiten neu kennenzulernen und wiederzuentdecken. Denn natürlich waren aus dem Vorgänger bekannte Personen wieder mit dabei. Langweilig wurde ich es aber trotzdem nicht, da die Bewohner der Insel ein paar Eigenschaften aufwiesen, welche für viele befremdlich erscheinen würden. Doch hier hieß es Nachsicht zeigen und es hinnehmen, denn man musste ja bedenken, das die Bewohner größtenteils von den Einnahmen der Besucher abhängig waren. Ein Mord bot da zwar viel Material zum Tratschen, aber eben auch viel negative Publicity, was ich besonders am Bürgermeister der Insel bemerken durfte. Man war der sauer.



Trotzdem wäre dies nicht alles auch nur halb so spannend gewesen, wenn der Schreibstil nicht gepasst hätte. Doch Autor Tim Herden begeisterte mich nicht nur mit einer spannenden Handlung und interessanten Charakteren, sondern besonders mit seinem Tiefgang. Neben der eigentlichen Geschichte gab es nämlich noch ein paar Nebengeschichten, welche aber alle im Verlauf des Buches aufgeklärt wurden. Schon toll, besonders da ich trotz allem stets einen genauen Überblick über die Geschehnisse hatte.


Auch diesmal schaffte es der Autor mein Krimi-Herz höher schlagen zu lassen. Zusammen mit der Erkundung der Insel Hiddensee erlebte ich wieder einen spektakulären Fall, welcher ordentlich Tiefgang mitbrachte. Dabei wurden wieder Geheimnisse, Geschichten und Verbindungen an den Tag gelegt, welche dafür sorgten, das ich auf jeden Fall auch zum nächsten Band der Reihe greifen werde. Wer weiß was mich da erwartet.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
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Veröffentlicht am 20.05.2020

Die spannende Fortsetzung von Harleen Quinzels unglaublicher Verwandlung

Harleen
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Wenn ich eine Geschichte immer wieder faszinierend finde, dann die von Harley Quinn. Die quirlige Schurkin verblüfft einfach mit ihrer Art und hat deswegen auch eine so große Fan-Community. Doch was ist ...

Wenn ich eine Geschichte immer wieder faszinierend finde, dann die von Harley Quinn. Die quirlige Schurkin verblüfft einfach mit ihrer Art und hat deswegen auch eine so große Fan-Community. Doch was ist mit der echten Harley, was ist mit Harleen? Genau das wollte ich herausfinden und freute mich somit auf meinen erneuten Ausflug nach Gotham.


Wo ich im ersten Band Herleen nicht nur besser kennen lernendurfte, sondern auch erfuhr was sie Arkham Asylum führte, ging es in diesem Band darum wie sie immer Interesse am Joker aufbaute. Dabei zeigte sich ganz langsam, wie sie sich selbst immer veränderte und sie ihr Leben überdachte. Kein Wunder, denn sie fühlte sich nicht ernst genommen. Die Kollegen glaubten nicht an sie und auch privat wollte es irgendwie nicht so richtig laufen. Sich da an ihrem Projekt und somit an den perfekten Kandidaten zu klammern empfand ich da nur als verständlich.



Doch was wäre Arkham Asylum, wenn sie nur den Joker behandeln würde? Immerhin saßen noch mehr gefürchtete Wesen in dieser Anstalt. Zwar ging man auf diese nicht näher ein, aber ihre Zeichnungen waren einfach zum Niederknien. Egal ob Poisen Ivy, Mr. Freeze oder Killer Croc, ich verliebte mich auf der Stelle neu in diese Charaktere.


So erging es mir übrigens seit ich den ersten Band geöffnet hatte. Egal ob Szenarien oder Charaktere hier wurde auf jedes Detail geachtete. Ganz besonders taten es mir dabei die Gesichter an, da man an ihnen auch ohne Text sofort lesen konnte, was sie gerade fühlten. Hier muss ich schließlich auch auf Mr. Jay zu sprechen kommen, welcher mich tatsächlich in seinen Bann zog. Das breite Lächeln und die schrägen Antworten, die doch irgendwie immer die Wahrheit sagten, waren so toll in Szene gesetzt, dass ich ihn für ein paar Momente tatsächlich als harmlos eingestuft hätte. Aber nichts da, denn gerade zu Anfang zeigte er, das er noch immer ein gerissenes Genie war.


Auch der zweite Harleen-Band schaffte es mich mit seiner grandiosen Handlung und einer Optik zum Dahinschmelzen an das Buch zu fesseln. Für Fans von Mr Jay, Killer Croc oder Poisen Ivy ein echtes Highlight, wobei es auch ein paar Überraschungen gab. Anders gesagt, ich kann es jetzt schon kaum noch erwarten auch Band 3 in den Händen zu halten.

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Veröffentlicht am 18.05.2020

Eine Fortsetzung voll Spannung, Magie und Humor

Bartimäus -
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Nachdem der erste Band gelesen war, war schnell klar, dass der Nachfolger auch bald gelesen werden musste. Immerhin wollte ich ja wissen, wie Bartimäus diesmal seinen Weg in unsere Welt fand und was es ...

Nachdem der erste Band gelesen war, war schnell klar, dass der Nachfolger auch bald gelesen werden musste. Immerhin wollte ich ja wissen, wie Bartimäus diesmal seinen Weg in unsere Welt fand und was es mit dem geheimnisvollen Auge des Golem auf sich hatte.



Die ersten Seiten waren schnell gelesen und zogen mich sofort wieder in das magische London. Da das Ende des Vorgängers nichts darüber aussagte, ob es vielleicht einen Wechsel in Bezug auf Bartimäus´ Beschwörer gab, freute ich mich sehr Nathaniel bzw. John Mandrake wieder an meiner Seite zu wissen. Auch wenn er ab und an ein richtiges Ekel sein konnte, empfand ich ihn als deutlich sympathischer als so manchen anderen Zauberer im Buch. Er hinterfragte noch Dinge und war erst dann mit etwas zufrieden, wenn es auch wirklich der Wahrheit entsprach. Ein sehr seltenes Gut im Buch.



Somit erlebte ich also wieder ein Abenteuer mit Bartimäus und Nathaniel. Doch nicht nur das, denn auch diesmal gab es wieder die Möglichkeit mehr über die Herrschaft der Zauberer und natürlich auch ihre Feinde aus dem Widerstand zu erfahren. Dabei verband der Autor Teile des Vorgängers mit dieser Geschichte und löste somit so einige Ungereimtheiten aus. Ich kann Versprechen das es diesbezüglich Ahh´s und Ohh´s regnen wird, da man vieles einfach nicht erwartet hätte.



Demnach war es auch in diesem Band so, das man die Kapitel aus der Sicht verschiedener Charaktere erleben durfte. Dabei lernte ich sie natürlich auch besser kennen und manchmal lernte ich sie zu hassen. Ich denke viele werden mit mir einer Meinung sein, wenn ich sage, das die Zauberer in diesem Buch ein großer Haufen egoistischer Trottel waren. Ihre stets überhebliche Art machte sie einfach unsympathisch, wenn auch auf verschiedene Art und Weise. Natürlich wäre es jetzt leicht, den Widerstand als die Guten darzustellen. Zu leicht für Jonathan Stroud, welcher den Kämpfern dafür Eigenschaften verpasste, welche mich auch ihnen zweifeln ließ. Ganz ehrlich? Ich habe es geliebt.



Zur Handlung selbst möchte ich trotzdem nicht all zu viel erzählen, da es zum einen zu viel wäre und zum anderen, da ich niemanden der Freude berauben möchte, wenn er dieses Buch das erste Mal liest. Allerdings möchte ich sagen, dass dieser Band um einiges intensiver war. Gerade in Sachen Tiefe legte dieser Teil noch eine ganze Schippe obendrauf und erlaubte es mir noch weiter in diese Welt einzutauchen. Dabei spielten Spannung und Humor wieder eine große Rolle, wobei der Humor fast gänzlich durch Bartimäus zustande kam. Der Dschinn schoss sehr gerne mit lustigen Sprüchen oder begeisterte mich mit seinen unterhaltsamen Bemerkungen. Ein toller Gegensatz zum fast schon ernsten Nathaniel.

Was für ein grandioser Nachfolger. Nicht nur dass er das Rätsel um einen geheimnisvollen Golem auflöste, er schaffte es auch viele ungelöste Fragen aus dem Vorgänger aufzulösen. Dabei zeigte der Autor das er nicht nur grandiose Geschichten erzählen, sondern auch Charaktere mit viel Tiefgang erschaffen kann. Egal ob an der Seite von Bartimäus, Nathaniel oder Kitty, ich verlor mich in ihren Erlebnissen und war gebannt von dem, was ich erlesen durfte. Band 3, ich freue mich schon wahnsinnig auf dich.

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