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Veröffentlicht am 13.06.2021

Story und Aufmachung waren top, aber die Rätsel waren teils fehlerhaft und unlogisch

Escape Quest
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Nach „Der Meisterdieb von Paris“ und „Entkomme den Hexen von Salem“ war ich natürlich gespannt was mich den für ein Abenteuer in der virtuellen Realität erwarten würde. Meine Erfahrungen waren zwar bisher ...

Nach „Der Meisterdieb von Paris“ und „Entkomme den Hexen von Salem“ war ich natürlich gespannt was mich den für ein Abenteuer in der virtuellen Realität erwarten würde. Meine Erfahrungen waren zwar bisher eher gemischt, aber da die Vorgänger neben einer coolen Story, auch ein paar interessante Rätsel aufwiesen, war meine Neugier vollends geweckt.

Let´s go!

Die virtuelle KI hat ein Eigenleben entwickelt und behält nun zahllose Menschen fest. Ein Szenario wie man es bereits aus Filmen kennt, durfte nun mal als Spielbuch herhalten und machte zumindest in der Hinsicht keinen schlechten Eindruck. Als Erschaffer dieser KI ist es nun unsere Aufgabe herauszufinden, was los ist und wie man die Menschen wieder befreien kann. Dazu schlüpfen wir selbst in die virtuelle Welt und machen uns auf die Suche.

Was so schön begann, hätte fantastisch weitergehen können, wenn da nicht die Rätsel gewesen wären, welche meist sehr kompliziert waren oder gar Fehler enthielten. Hier halfen dann nicht einmal die Hinweise und Lösungen am Ende, da sie nur manchmal die Lösungswege offenbarten. Man hatte dann zwar die Lösung, aber gerade in einem Rätsel verzweifelte ich regelrecht, da ich mir nicht erklären konnte, wieso ein Abschnitt verändert wurde. Hierbei handelte es sich um einen Code, welcher auf einem Torbogen stand. Die anfänglichen Buchstaben ergaben Sinn, da man sie von links nach rechts las. Doch plötzlich änderte sich das. Die Autoren drehten die Symbole, so dass man sie plötzlich auf den Kopf lesen musste. Nur wer dreht den einen steinernen Torbogen auf den Kopf, selbst wer es virtuell ist?

Ebenso ein Ärgernis war die Handhabung der heraus trennbaren Elemente. Denn leider passten die Teile meist nicht richtig auf die Stellen und das Herausfinden des Codes glich einem Ratespiel, da ein Feld eben auf mehreren lag. Hier hätte es mehr Genauigkeit beim Erstellen gebraucht. Dafür musste, außer einer Seite am Ende, auch nichts weiter herausgetrennt werde. Zwischendurch gab es zwar das ein oder andere gute Rätsel, aber oftmals gab es viel zu schwierige oder gar unlösbare Rätsel aufgrund von Fehlern. Besonders schade da es auf eigentlich jeder Doppelseite ein Rätsel gab.

Was mich aber begeisterte war die Möglichkeit Entscheidungen zutreffen, da es so nicht das eine Ende gab, sondern eben mehrere. Ich vermerkte mir beim ersten Durchlauf meine Entscheidungen und ging dann noch einmal durch um zu sehen, was noch alles passieren konnte. Besonders lobenswert empfand ich dabei, das es nicht einfach darum ging nach rechts oder links abzubiegen, sondern z.B. wie man zu Demosthenes, der KI, stand und ob man sie wirklich ausschalten wollte. Hier gab es dann sogar kleine Plottwists, welche die Story noch interessanter machten.

Auch die Optik sagte mir zu da man sich hier nicht nur bei der Gestaltung der Rätsel-Illustrationen sehr viel Mühe gab. Schon diese waren bunt gemischt und stets sehr kontrastreich. Was mich aber am meisten begeisterte, war das Aussehen des oberen und unteren Seitenrandes, welche die futuristische Version eines Desktops darstellte. So gab es unten z.b. den Schriftzug „Datenschutzlinien“ oder „Spenden“, während der obere Teil einen darauf aufmerksam machte, das man der Sicherheitschef ist. Aus meiner Sicht wirklich fetzig, zumal es dazu beitrug sich in die Welt zudenken.

Dieser Teil der Reihe machte wirkliches vieles richtig und schaffte es gerade mit seiner Optik wirklich zu begeistern. Leider waren die Rätsel aber sehr harte Nüsse, was zuletzt auch daran lag, das sie fehlerhaft waren. Es gab zwar auch wirklich gute Knobeleien, aber diese hielten sich in Grenzen. Ich würde mich daher freuen, wenn der Verlag diesen Teil noch einmal unter die Lupe nimmt und Korrekturen vornimmt, denn dann hätten sie ein Spielbuch im Angebot, das einen wirklich in eine andere Welt zieht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 09.06.2021

beängstigend, aber auch unglaublich intensiv und emotional

Joe Hill: Im tiefen, tiefen Wald
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Nachdem ich schon einige Comics von Joe Hill gelesen und dabei recht positive Erfahrungen gesammelt hatte, war ich natürlich auch auf diesen gespannt. Die Kurzbeschreibung auf dem Band, als auch auf der ...

Nachdem ich schon einige Comics von Joe Hill gelesen und dabei recht positive Erfahrungen gesammelt hatte, war ich natürlich auch auf diesen gespannt. Die Kurzbeschreibung auf dem Band, als auch auf der Verlagsseite machten mich extrem neugierig, zumal es alles so herrlich mystisch klang. Ein Blick auf das Cover und die Rückseite verstärkten diesen Eindruck nur.

Der Band begann, wie bereits auf der Rückseite des Comics beschrieben, mit dem Kino-Besuch der beiden Freundinnen Octavia und Eldora, welchen sie komischerweise verschliefen. Schon hier überkam mich ein seltsames Gefühl, welches besonders an Josh lag, welcher gerade Schicht im Kino hatte und mit seltsamen Fragen mein Misstrauen weckte. Doch ich tat es erstmal ab, denn mein Hauptaugenmerk lag erst einmal auf den seltsamen Wesen, welche durch den Wald zogen und dabei nicht zurückschreckten auch anzugreifen.

Um es gleich einmal vorweg zunehmen, dieser Band dürfte gerade Opfern von Missbrauch und Vergewaltigungen ganz schön zusetzen. Personen, die ein solches Traumata durchleben mussten, sollten sich gut überlegen, ob sie ihn lesen.

Trotzdem ist dieser Band bisher der Beste, welchen ich von Hill House Comics bisher gelesen habe. Und das lag einzig daran, das man eine Geschichte erzählte, welche grausam und erschreckend war, aber gleichzeitig aufbaute und aufklärte. Man befand sich zwar trotzdem in einer Welt mit Hexen und mystischen Wesen, aber eben auch in einer die wir kennen. Und das ist der springende Punkt. Der Band sprach eine Thematik an, welche aktueller nicht sein könnte und zwar die Rechte von Frauen und wie sie von vereinzelten Personen des anderen Geschlechts ausgelegt werden. Doch nicht nur das, denn es ging auch darum wie das Gedankengut von Generation zu Generation weitergegeben wird und was Personen mit Missbrauchserfahrungen durchleben müssen, um die Ereignisse zu verarbeiten. Oder um es kurz zu machen, dieser Band strotzte vor Tiefe, da er auch Themen wie Homosexualität ansprach.

Dazu kam, das dies auch noch optisch unglaublich gut hervorgehoben wurde. Der sehr oft, sehr düstere Band überzeugte mit charismatischen Charakteren, die weit ab von 0815 waren und einer interessanten Umgebung, welche schon beim Namen der Stadt begann. Der oft sehr krakelige Stil, dürfte zwar Geschmackssache sein, aber mir gefiel er, da er trotz allem genug Details preisgab. Zu guter letzte gab es nachdem Beenden der Haupthandlung noch eine Variant-Cover-Galerie, welche beeindruckende Bilder bereithielt.

Autorin Carmen Maria Machado und Zeichner Dani erschufen mit diesem Comic eine gruselige, aber auch bewegende Geschichte, welche unglaubliche viele wichtige Themen ansprach. Besonders beeindruckend, auch dadurch das man in eine mystische Welt springt, welche wirklich einer Stranger Things-Folge entsprungen sein könnte. Der Zeichenstil dürfte zwar Geschmacksache sein, aber die Handlung dürfte eigentlich jeden mitreißen, weswegen es von mir eine Leseempfehlung gibt!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2021

Die schaurige Geschichte des Arkham Asylum der Marvel-Welt

Ravencroft: Das Grauen hinter Gittern
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Ravencroft, das Arkham Asylum der Marvel-Welt war mir bis dato ehrlich gesagt unbekannt. Tja, das änderte sich nun. In „Ravencroft – Das Grauen hinter Gittern“, ging es aber nicht einfach um den normalen ...

Ravencroft, das Arkham Asylum der Marvel-Welt war mir bis dato ehrlich gesagt unbekannt. Tja, das änderte sich nun. In „Ravencroft – Das Grauen hinter Gittern“, ging es aber nicht einfach um den normalen Institut-Alltag, sondern um die grauenvolle Vergangenheit des Gefängnisses. Dieses wurde im „Absolute Carnage“-Crossover nämlich zerstört und sollte nun neu aufgebaut werden, was so einige langverschollene Geheimnisse mit an die Oberfläche brachte.

Nach einem kurzen Start, in welchem man Charaktere wie Misty Knight und Kingpin antreffen durfte, ging es auch schon in die Geschichte der Anstalt. Und die hatte es aus meiner Sicht ganz schön in sich, da zu den verschiedensten Zeiten grauenhafte Dinge geschahen. Dabei spielten Elemente wie das bekannte Horror-Folklore eine große Rolle. Und so baute sich die Handlung immer mehr darauf auf und offenbarte dabei nicht nur abscheuliche Experimente, sondern auch Kreaturen, welche ich persönlich niemals bei Marvel erwartet hatte. Hier wäre anzumerken, dass ich der Band wirklich mehr an Kenner richtete, da mit obengenannten „Absolute Carnage“ auch ein bezug zu Spiderman aufgebaut wurde. Da ich aber von der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft, aber noch nichts gelesen habe, erfreute mich eben an den vielen neuen Eindrücken.

Zwischendurch ging es dann auch wieder um die Gegenwart, in welcher das Ravencroft neuaufgebaut und auf den neusten Stand der Technik gebracht wurde. Hier ging es dann vermehrt darum zu verstehen, was hier eigentlich geschah und besonders, wie man es schaffte das alles überhaupt geheim zu halten. Dazu kam, das sich der eigentliche Horror-Mystery-Trip auch noch zu einem Gefängnisdrama entwickelte, in dem es darum ging, wie Wärter und Gefangene miteinander auskamen und welche Personen das Gefängnis überaus führten.

Dabei spielte natürlich auch die Optik eine große Rolle. Doch die enttäuschte mich genauso wenig, denn ich mochte es sehr das man nicht mit Farbe geknausert hatte. Klar, dies ist stets eine Geschmacksfrage, aber mir gefiel der Artstyle, da hier viel Detailarbeit geliefert wurde und es ein herrliches Licht/Schatten-Spiel gab.

Was ich aber an diesem Band besonders schätzte, war seine Seitenanzahl, welche mit 212 nicht gerade gering war. Gerade für mich als Comic-Einsteigerin ein echtes Plus, da sich die Handlung Zeit nehmen konnte, um Inhalte zu erklären. Hier gab es kein Ratzfatz, weshalb ich auch jede Seite genüsslich auskostete. Gab ja auch genug zu sehen und zu erleben, wozu also beeilen. 🙂

Dieser Band war nicht nur von seiner Länge her ein Highlight, sondern bot auch inhaltlich eine ganze Menge. Die Geschichte des Ravencroft überraschte mit einer grauenhaften, aber auch sehr spannenden Story, welche dazu auch noch eine Menge Schurken und Helden des MCU auf den Plan rief. Ich hatte zwar als Anfängerin im Comic-Genre ein wenig mit den ganzen Charakteren zu kämpfen, hatte aber später Spaß daran, neue Personen direkt mal nachzulesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.06.2021

Der Auftakt zu einer spannenden Erkundung des Universums

Die Chroniken des Universums. Band 1
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Die Erkundung des Weltalls wäre wohl für viele ein absoluter Traum. Die Weiten des Weltalls erforschen und vielleicht neue Spezies kennenlernen, damit wir endlich wissen, ob wir alleine sind oder nicht. ...

Die Erkundung des Weltalls wäre wohl für viele ein absoluter Traum. Die Weiten des Weltalls erforschen und vielleicht neue Spezies kennenlernen, damit wir endlich wissen, ob wir alleine sind oder nicht. Dieser Traum ist im 1. Band von „Die Chroniken des Universums“ schon wahr geworden. Sie wissen, dass sie nicht alleine sind und haben eben Frieden, da die Technologie viele Feindschaften beendet hat. Klingt gut, oder?

Leider bekommen wir davon nicht viel mit, denn wir befinden uns mit einer Gruppe Studenten und ihrem Dekan, auf der Reise zu einer Galaxis. Dort soll geschaut werden, ob es hier vielleicht Bedrohungen in Form anderer Spezies geben soll. Aus meiner Sicht, mal ein interessantes Vorgehen, da ja sonst eher wert darauf gelegt wird, mit ihnen in Kontakt zu treten. Auch ansonsten zeigte dieser Band das die Erforschung des Weltraums eben auch anders ablaufen kann. Wie bereits erwähnt, hatte man es hier mit einer Gruppe Studenten zutun und das hieß eben, das es neben der Wartung des Raumschiffes, auch Unterricht gab.

Wo wir schon bei der Gruppe sind, war diese ebenfalls sehr außergewöhnlich. Dies lag schon daran, das ihr Dekan, eigentlich nur ein Kopf in einem Glas war und nur dann befragt wurde, wenn es wirklich nötig war. Allerdings jagte mir der Herr schon ein wenig Angst ein und wirkte recht unsympathisch, was auch daran liegen mag, das er stets sehr geheimnisvoll tat. Die Studenten waren dagegen durchweg sympathische Personen, auch wenn sie hier und da eben ihre Schwächen hatten.

Das Hauptaugenmerk lag aber trotz allem auf der Mission, welche nicht nur unglaublich spannend war, sondern auch grafisch richtig gut in Szene gesetzt wurde. Neben der allgemeinen Grafik der Charaktere und des Schiffes, waren es eben die Kleinigkeiten, wie Blitze oder Lichter, welche dem Band nochmal so richtig Pep gaben. Dies traf jedoch nicht auf die Lautmalereien zu, welche ich eher als störend empfand. Besonders da sie so manchen atemberaubenden Anblick einfach kaputt machten. Ein kleines „clic“ über einer Flasche die geöffnet wurde, empfand ich als vollkommen ok, aber ein über das ganze Bild gezogene BKKBRKBWAAAAAAMM! war dann einfach zu viel.

Zum Glück vermieste es mir aber nicht die gesamte Story, denn das wäre wirklich schade gewesen. Die Erkundung eines fremden Planeten, samt Tempel, war wirklich eindrucksvoll, zumal die Studenten sich oftmals schwierigen Entscheidungen entgegenstellen mussten. Trotzdem vermittelte der Band eine unglaubliche Stimmung und sorgte dafür das ich mich wie ein Teil der Gruppe fühlte. Daher hoffe ich auch auf eine baldige Fortsetzung.

Wer SciFi-Filme liebt, der dürfte sich in diesem Band eigentlich pudelwohl fühlen. Die Mischung aus Weltraummission und Universität, bot mir eine Menge Action und Unterhaltung, auch wenn ich ein paar grafische Elemente nicht so gut gewählt fand. Überzeugt bin ich aber trotzdem vom Reihenauftakt, da sowohl die Charaktere, als auch die Geschichte etwas Besonderes hatten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2021

Eine wundervoller Nachfolger voller Intrigen, der Gier nach mehr Macht, aber auch Hoffnung

Die 5 Reiche. Band 2
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Kaum war Band 1 ausgelesen, war mir schnell klar, dass ich diese Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen möchte. Denn nicht nur die Optik sprach mich an, sondern eben auch die intensive und eben mal weitreichendere ...

Kaum war Band 1 ausgelesen, war mir schnell klar, dass ich diese Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen möchte. Denn nicht nur die Optik sprach mich an, sondern eben auch die intensive und eben mal weitreichendere Story. Nun war Band 2 dran und der konnte mich genauso überzeugen wie sein Vorgänger.

Dies fing schon mit dem wunderschönen Cover an, welches die Hauptcharaktere des Bandes zeigten. Das diese dann auch noch mit einer Glanzschicht hervorgehoben wurden, war da nur das Tüpfelchen auf dem i. Beim Aufschlagen erwartete mich dann auch wieder die Karte, welche gerade zu Anfang helfen könnte, die Charaktere ihren Ländern zuzuordnen. Dazu gab es eine Übersicht von den Erlebnissen des ersten Bandes, welche wirklich gut zusammengefasst war.

Dann begann mein 2. Abenteuer in der Welt der 5 Reiche und führte mich zurück an das Ende des ersten Bandes, welches wohl jeden Leser einfach mal von den Stühlen gefegt hatte. Doch es musste weiter gehen und somit musste schnell ein neuer König her. Klingt simpel, doch neben der Zeremonie gab es noch andere Handlungsstränge, welche der Geschichte zusätzliche Tiefe gaben. Viele der dazugehörigen Charaktere lernte man schon kennen, weswegen zumindest ich, unglaublich neugierig war, wie sie handeln würden und was schließlich dabei herauskommen würde. Dabei ging es um Familienstreit, Liebe zwischen verschiedenen Arten und darum sich zu beweisen. Bezog man dies auf unsere Gesellschaft, dürfte man die ein oder andere Lage wiedererkennen.

Ja, inhaltlich wurde hier wirklich wieder einiges geboten. Doch auch das Auge isst bekannterweise mit und dürfte hier ein wahres Schmankerl zu Gesicht bekommen. Wer den Vorgänger bereits gelesen hat, darf sich nun auf eine Fortsetzung des unglaublich schönen Zeichenstils von Jérôme Lereculey freuen. Denn egal, ob die Charaktere oder die Landschaften, hier wurde wieder unglaublich detailliert gearbeitet und dazu, auch nicht an Farbe gespart. Man erfreut sich an jeder einzelnen Seite, zumal diese einfach wahnsinnig lebendig wirken.

Ich freue mich jetzt auf den Nachfolger!

Ein eindrucksvoller Nachfolger, der nicht nur wieder mit einer packenden Handlung trumpfen konnte, sondern auch einer Optik, an der man sich nicht satt sehen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere