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Veröffentlicht am 05.04.2023

Ich habs echt geliebt!

Liebe glaubt nicht an Zufälle
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Achtung: Band 13 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Triggerwarnung: Erinnerung an Krebserkrankung.


Duke Weston musste von heute auf morgen sein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Nicht nur wurde ...

Achtung: Band 13 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Triggerwarnung: Erinnerung an Krebserkrankung.


Duke Weston musste von heute auf morgen sein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Nicht nur wurde er von seinem Team an ein anderes verkauft, nein, er hat auch noch das Sorgerecht für seinen ihm vollkommen unbekannten siebzehnjährigen Bruder übernommen. Dieser hat weder Lust bei ihm zu leben noch nach Boston zu ziehen. Das kann doch nur gut gehen. Spoiler: tut es nicht.
Aus Verzweiflung, und weil er ihre Stimme so liebt, ruft Duke bei Mallorys Girl Talk, der Radioshow von Mallory an. Diese musste auch gerade einen schweren Schlag einstecken. Ihre Krankenkasse weigert sich die Kosten für ihre Brustrekonstruktion zu übernehmen, weil es ein kosmetischer Eingriff sei. Dabei ist es für Mallory so viel mehr als das. Wie soll sie nur so viel Geld verdienen?
Der Zufall – auch bekannt als Diana (siehe Buch 5) – bringt Duke und Mallory zusammen, denn ersterer braucht ganz dringend eine Haushälterin/Kindermädchen und Mallory einen zweiten Job. Win-Win, richtig?


Ich muss vornewegschicken, dass ich dieses Buch geliebt habe. Ich habe es so, so sehr geliebt!

Ja, anfangs wollte ich Dukes kleinen Bruder auch an die Wand klatschen, aber Mallory hat ihn so gut verstanden, dass man selbst immer besser nachvollziehen konnte, warum er so handelt. Ihre Bezeichnung als „Stachelschwein-Teenager“ fand ich genial und so passend!

Mallory selbst kann ich nur bewundern. Nicht nur, dass sie den Kampf gegen den Krebs gewonnen hat, sie ist so positiv und tough. Selbst als ihr die Ablehnung der Krankenkasse einen heftigen Schlag versetzt, denkt sie nicht ans Aufgeben, sondern sucht nach Wegen, um ihr Ziel doch noch zu erreichen.
Durch sie lernt man auf emotionaler Ebene, warum diese OP so wichtig ist. Und möchte am liebsten sofort für Frauen wie sie in den Kampf ziehen, damit jede betroffene Frau diese OP erhält, ohne sich verschulden zu müssen.

Das Buch war sehr einfühlsam und hat sich mit den Gefühlen aller sehr gut auseinandergesetzt. Man durfte bei allen dreien hinter die Mauern schauen und gerade Landon hat einen da extrem positiv überrascht.


Fazit: Ich habe das Buch unheimlich geliebt. Die Charaktere waren mir total sympathisch, die Geschichte war schön, aber vor allem das Gefühl hat bei mir extrem stark gepunktet. Es wurde einfühlsam auf jeden der drei eingegangen. Man erlebt mit Mallory wie wichtig ihr diese OP ist und warum, mit Duke wie schwer es ihr plötzlich Elternteil und Bruder in einem zu sein und gleichzeitig noch Profi-Sportler und mit Landon, dass hinter jedem Stachelschwein-Teenager vielleicht nur ein verletzter junger Mensch steckt, der zu viel hat einstecken müssen.

Trotz der Fehler bekommt das Buch von mir volle 5 Sterne. Ich habs echt geliebt.

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Veröffentlicht am 05.04.2023

Mir wurde das Geheimnis zu früh verraten

Liebe ist ein Risiko
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Achtung: Band 12 einer Reihe aber in sich abgeschlossen.

Triggerwarnung: Erinnerungen an einen schweren Autounfall und Brandwunden.


Omar hat einen schweren Autounfall überlebt. Doch er hat deutliche ...

Achtung: Band 12 einer Reihe aber in sich abgeschlossen.

Triggerwarnung: Erinnerungen an einen schweren Autounfall und Brandwunden.


Omar hat einen schweren Autounfall überlebt. Doch er hat deutliche Narben davongetragen. Die rechte Seite seines Körpers wird ihn für immer an den Unfall erinnern. Aber seine Basketball-Karriere hat er sich mühsam zurückerkämpft. Trotzdem, er ist nicht mehr der unbekümmerte Junge, der er vorher war, sein Lächeln beinahe immer aufgesetzt. Am schlimmsten sind aber neben den Blicken, die Kommentare der Menschen. Die Sportkommentatoren haben ihn „The Beast“ getauft, das Biest, weil er mit seinen Narben wie ein Monster aussieht. Längst hat er die Hoffnung aufgegeben, dass ihn eine Frau lieben könnte. Bis er Kalinda näher kennenlernt. Doch was, wenn ihr Geheimnis alles zwischen ihnen zerstört?


Kalinda ist Witwe und alleinerziehend. Das ist alles andere als leicht, besonders weil ihr kleiner Sohn seinen Vater sehr vermisst. Auch Kalinda vermisst ihn, aber was noch mehr schmerzt sind die Schuldgefühle, die sie mit sich herumträgt.

Omar tat mir von Herzen leid. Er hat wirklich furchtbares durchgemacht und die Sportkommentatoren und die Presse reiten auch noch zusätzlich drauf rum, indem sie ihn „Biest“ nennen. Das ist wirklich unfassbar, wie unsensibel die sind! Auch die vielen Groupies, denen es egal ist, mit welchem Spieler sie ins Bett hüpfen, sehen nur „The Biest“ in ihm. Das tat wirklich weh. Noch schlimmer waren nur seine Erinnerungen an den Unfall und das Feuer.

Das Buch selbst, die Geschichte, fand ich wirklich schön und süß. Wie Omar und Kalinda voneinander gelernt haben und sie dem jeweils anderen, oft ohne es zu wissen, halfen. Was ich allerdings schade fand, war, dass das Buch leider von Anfang an total vorhersehbar war. Es wurde schon viel zu früh offensichtlich, was Kalindas Geheimnis ist und dadurch hat man einfach nur noch auf den Knall gewartet. Ich hätte es besser gefunden, wenn das eine Überraschung gewesen wäre. Das hätte einem beim Lesen schön die Füße weggezogen und einen „OMG“-Moment ausgelöst.

Was mich zudem gestört hat, waren die zahlreichen Fehler im Buch. Da würde ich dringend zu einem Korrektor raten.


Fazit: Die Geschichte selbst gefiel mir sehr gut, mir waren Kalinda und Omar sehr sympathisch. Allerdings fand ich es schade, dass Kalindas großes Geheimnis im Prinzip von Anfang an bekannt war. Das sorgte dafür, dass man eigentlich immer nur noch auf den Knall gewartet hat. Ich hätte es schöner gefunden, wenn man auch überrascht worden wäre. So hat zwar das Lesen durchaus Spaß gemacht, aber richtig Spannung kam bei mir nicht auf.

Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.03.2023

Ich hatte wirklich meine Probleme mit dem Buch

Morgen, morgen und wieder morgen
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Als Kinder waren Sadie und Sam beste Freunde, doch eine Enthüllung zerstörte ihre Freundschaft. Jahre später treffen sie in den 90er Jahren zufällig wieder aufeinander reaktivieren ihre Freundschaft und ...

Als Kinder waren Sadie und Sam beste Freunde, doch eine Enthüllung zerstörte ihre Freundschaft. Jahre später treffen sie in den 90er Jahren zufällig wieder aufeinander reaktivieren ihre Freundschaft und werden sogar Geschäftspartner. Die beiden gründen eine Firma, entwickeln gemeinsam Videospiele und leben ihren Traum. Doch es gibt immer wieder Konflikte, die nicht nur ihre berufliche Zukunft gefährden.


Ich fand diesen Einblick in die Welt der Spieleentwicklung der 90er und 2000er Jahre sehr interessant. Ich selbst bin keine Gamerin und kenne nur zwei der genannten Klassiker dem Namen nach, habe sie aber nie gespielt. Muss ich aber auch nicht, um das Buch zu lesen. Die beiden Protagonisten erklären, was sie an den Spielen mögen, was sie an ihren eigenen lieben, wie sie sie entwickeln, welche Bestandteile und Hindernisse es gibt. Diesen Teil mochte ich sehr.

Ich hatte allerdings mit dem Schreibstil meine Probleme. Ich empfand ihn als sehr auf Distanz haltend und kam emotional nicht wirklich an die Protagonisten heran. Ja, sie taten mir ab und an leid, aber ich konnte ihr Verhalten oft nicht wirklich nachvollziehen oder fühlte mich ihnen nahe. Beide neigen zu Extremen. Sam achtet nicht auf sich selbst und wirkt verloren in der normalen Welt. Er will keine körperlichen Beziehungen und zieht sich bei Problemen genauso zurück, wie Sadie das tut. Sie stürzt sich immer wieder in Beziehungen, die ihr nicht guttun, aber man erfährt ganz oft nicht, wie sie sich entwickelt haben. Vieles empfand ich als recht abrupt und abgehackt.

Die Freundschaft zwischen Sadie und Sam ist nicht immer einfach. Beide beschädigen sie mehrmals, sind aber lange bereit (fast) alles für den anderen zu tun. Aber irgendwann werden die Risse im Fundament deutlicher. Sie sind vom Wesen her zu unterschiedlich.

Was mir zudem Probleme bereitet hat, waren die Rückblenden, die immer sehr plötzlich, ohne Vorwarnung einsetzten und genauso plötzlich wieder vorbei waren. Ich empfand das immer wieder als anstrengend, obwohl die Rückblenden an sich sehr informativ waren.


Fazit: Leider war das Buch nicht wirklich meins. Ich fühlte mich von Anfang an auf Distanz gehalten. Die plötzlichen Rückblenden machten mir immer wieder Probleme. Ich fand das Buch insgesamt recht deprimierend, melancholisch und langatmig.

Die Spieleentwicklung fand ich interessant besonders als jemand, der nicht spielt.
Die Dynamik zwischen den Protagonisten empfand ich als schwierig. Einerseits sind sie manchmal beste Freunde und harmonieren super, dann wieder haben sie so viel mit sich selbst zu tun, dass sie den anderen komplett ausschließen und wegstoßen. Ich konnte die Stimmungsschwankungen und plötzlichen Entscheidungen der beiden oft nicht nachvollziehen.

Für mich hat es sich immer wieder gezogen und wenn einer der beiden eine düstere Phase hatte, hat es mich auch runtergezogen.

Aber es hat trotzdem was. Besonders bewegt hat mich allerdings nur ein bestimmter Teil des Buches, in dem es aber um einen Nebencharakter ging.

Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.03.2023

Ich habe zwei kleine Kritikpunkte, ansonsten habe ich es echt geliebt

Missverständnisse, Liebe und ein Löwenhund
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Achtung: Band 11 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber man wird für die vorherigen Bände gespoilert.

Saoirse hasst Basketballspieler. Trotzdem hat sie sich bequatschen lassen, für einen von ihnen den ...

Achtung: Band 11 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber man wird für die vorherigen Bände gespoilert.

Saoirse hasst Basketballspieler. Trotzdem hat sie sich bequatschen lassen, für einen von ihnen den Hundesitter zu spielen. Die Bulldogge ist aber auch einfach niedlich. Das Problem: Wo ein Basketballspieler ist, sind andere nicht weit. Ständig muss sie sich jetzt mit ihnen, ihrer Angst und ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Besonders schwer macht es ihr Vlad, der neue im Team, der sie ständig anstarrt wie ein Serienkiller, aber kaum ein Wort rausbringt. Oder könnte es sein, dass sie ihn nicht als den sieht, der er wirklich ist?
Vlad tut sich schwer in Amerika. Vor allem die Sprache macht ihm Probleme und da ihm ein „Freund“ falsche Worte beigebracht hat, wird alles nur noch schlimmer. Bald hat Vlad den Ruf weg ein Wüstling zu sein und kassiert reihenweise Ohrfeigen, ohne eine Ahnung zu haben warum. Da sagt er lieber gar nichts mehr und bewundert Saoirse, die Hundesitterin seines Teamkollegen aus der Ferne. Dabei wünscht er sich nichts sehnlicher, als Zeit mit ihr verbringen zu dürfen.


Ich fand diesen Band der Reihe unglaublich süß. Vlad ist so niedlich und lieb und umsichtig. Er tat mir schrecklich leid. Es ist schon schwer genug, sich in einem neuen Land mit einer ganz anderen Sprache durchzuschlagen und da macht es ihm sein „Freund“ zusätzlich noch schwerer, indem er ihm falsche Worte beigebracht hat, was jetzt seine Karriere gefährdet. Ich fand das absolut nicht witzig. Mich hat das echt wütend gemacht. Das ist kein Scherz mehr. Hätte er ihm harmlose Sachen beigebracht, wäre es vielleicht witzig gewesen, aber das hat er nicht und jetzt zerreißt sich die Presse das Maul über ihn und das bringt seine Zukunft in Gefahr. Das geht einfach viel zu weit!

Saoirse hat viel durchgemacht. Sie leidet noch immer unter ihrer Vergangenheit und kämpft Tag für Tag gegen ihre Ängste. Dabei hilft ihr nicht nur ihre Selbsthilfegruppe, sondern vor allem ihre Hündin Lioness – die Vlad durch ein Missverständnis konsequent „Löwenhund“ nennt. Obwohl sie Basketballspieler hasst, merkt sie irgendwann, dass Vlad vielleicht anders sein könnte, als sie geglaubt hat.


Fazit: In diesem Buch werden einige wichtige Themen behandelt und das auf sehr einfühlsame Art und Weise. Es wird aber auch spannend und man merkt, wie sehr die Presse einem auch das Leben schwermachen kann.

Eine Sache gegen Ende hat mich etwas gestört. Da hätte ich einfach mehr von dem Charakter erwartet, aber danach wurde es wieder schön.

Insgesamt habe ich das Buch aber geliebt. Vlad gehört zu meinen absoluten Lieblingen und dieses Buch zu meinen liebsten Bänden der Reihe. Ich habe viel gelacht, es gab so süße Szenen und es war einfach schön zu lesen. Ja, zwei Dinge haben mich gestört, aber sie haben mir das Buch auch nicht ruiniert. Schade waren wie immer die Fehler im Buch. Von mir bekommt es 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.03.2023

Nicht mein Lieblings-Thrope

Keine Anleitung für die Liebe
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Achtung: Band 10 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber man wird für die vorherigen Bände etwas gespoilert.

Keaton fällt aus allen Wolken, als plötzlich Anja vor ihm steht, die Anja, mit der er in Berlin ...

Achtung: Band 10 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber man wird für die vorherigen Bände etwas gespoilert.

Keaton fällt aus allen Wolken, als plötzlich Anja vor ihm steht, die Anja, mit der er in Berlin zusammen war und die ihn seiner Meinung nach fallen ließ. Sofort sind die alten Gefühle wieder da, aber auch der Schmerz über die Trennung.
Anja hat einen Grund, aus dem sie nach Boston gezogen ist. Sie will Keaton sagen, dass sie ein gemeinsames Kind haben, aber der richtige Zeitpunkt will einfach nicht kommen und je länger sie wartet, desto schwieriger wird es. Und selbst wenn sie es sagt, kann es nach all dem, was geschehen ist, eine zweite Chance für sie beide geben?


Ich persönlich hab ja so meine Probleme mit dem „Secret Baby“-Thrope. Ich mag das einfach nicht, wenn einer dem anderen verschweigt, dass es ein gemeinsames Kind gibt. Es gibt immer Gründe dafür, aber trotzdem, ich mag diese Heimlichkeiten und Lügen einfach nicht.

Hier konnte ich etwas besser damit umgehen, weil es wirklich schwierig gewesen wäre für Anja unter den Umständen von Berlin aus Keaton die Wahrheit zu sagen. Sie hatte seine Nummer gelöscht und wie kommt man dann an einen Profi-Basketballspieler heran? Eben, gar nicht. Allerdings kann ich es nicht verstehen, warum sie es ihm nicht gesagt hat, kurz nachdem sie in Boston ankam und ihren Job bei seinem Team antrat. Wie gesagt, Anja hat ihre Gründe, aber ich hatte da halt meine Probleme.

Ich hatte schon sehr früh einen Verdacht, was dahintersteckte und hatte damit auch recht. Es wurde auch mit einem ganzen Wald gewunken, nach einer Weile. Trotzdem war das spannend. Es ist mal was anderes.

Ich mochte Anja und Keaton, allerdings hätte ich mehr von ihnen erwartet, schon in Berlin. Sie kannten einander so gut und trotzdem haben sie es nicht geschafft, miteinander zu reden, anstatt voreilige Schlüsse zu ziehen. Ja, es ist nicht nur ihre Schuld, aber trotzdem, es passte für mich nicht wirklich zu ihnen.


Fazit: Ich persönlich habe Probleme mit dem „Secret Baby“-Thrope, obwohl ich das Buch trotzdem mochte. Ich kann nur einfach so oft nicht nachvollziehen, warum man nicht einfach damit rausrückt. Der andere verdient es zu wissen, dass er ein Kind hat und das Kind sollte wenigstens die Chance auf zwei Elternteile bekommen. Auch hier machte mir das Thrope anfangs Probleme. Doch ich mochte Keaton und Anja. Leider fand ich aber, dass sie es sich von Anfang an – schon bevor man sie hier kennenlernt – unnötig schwer machen. Ja, es ist nicht nur ihre Schuld, aber manches passte für mich einfach nicht zu ihnen.

Ich fand das Buch spannend und mal was anderes, hatte aber mit dem Thrope meine Probleme und stellenweise wollte ich beide Protagonisten schütteln. Auch in diesem Buch gab es wieder einige Fehler, die mich teilweise gestört haben. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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