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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2021

Leider war es absolut nicht meins

Sein eisiges Herz
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Ein dichter Neben überzieht einen großen Teil des Landes. Trotzdem soll Rye eine geheimnisvolle Kiste zu einem winzigen Flughafen mitten im Nirgendwo fliegen. Gut, er ist es gewohnt nicht zu wissen, was ...

Ein dichter Neben überzieht einen großen Teil des Landes. Trotzdem soll Rye eine geheimnisvolle Kiste zu einem winzigen Flughafen mitten im Nirgendwo fliegen. Gut, er ist es gewohnt nicht zu wissen, was er transportiert, aber für gewöhnlich versucht auch niemand ihn umzubringen. Nach einer Bruchlandung begegnet Rye Brynn, einer Ärztin, die die Kiste entgegennehmen will und seinen Fragen ausweicht, wo sie nur kann. Trotzdem fasziniert sie ihn. Aber es gibt Menschen, die für den Inhalt der Kiste töten würden und die wollen sie unbedingt in die Finger bekommen.


Ich lese eigentlich die Thriller von Sandra Brown seit Jahren mit Begeisterung, aber dieses Buch war leider nicht meins.

Mich hat das Buch von Beginn an nicht so recht gepackt. Ja, es war mysteriös mit dem provozierten Absturz, der Kiste mit dem unbekannten Inhalt, den Nebencharakteren, die plötzlich eigene Kapitel hatten und bei denen man sich gefragt hat, warum sie wohl so handeln, wie sie es tun, weil es zu den Motiven, die sie einem vor die Füße werfen, nicht so recht passen will.

Das Problem für mich war, dass ich die Hintergrund-Geschichte als zu sehr an den Haaren herbeigezogen fand. Das klang für mich mehr nach Science-Fiction und Actionfilm als nach einem realistischen Szenario.

Ich bin mit den Protagonisten nicht warm geworden. Brynn blieb lange undurchschaubar und Rye verhielt sich zu oft wie ein A… Später erfährt man natürlich mehr über die Hintergründe ihrer Handlungen, aber da hatten sie mich schon verloren.

Vieles ergab für mich keinen Sinn und wirkte recht gestellt auf mich. Ich konnte nicht nachvollziehen, warum einige der Charaktere so handelten wie sie es taten, es gab zu oft keinen richtigen Grund dafür. Das hat mich immer wieder verwirrt.


Fazit: Ich konnte irgendwie keinen Zugang zu diesem Buch finden. Ich empfand es als sehr langatmig und auch als langweilig. Weder die Story noch die Charaktere konnten mich packen. Ich hatte sehr mit mir zu kämpfen, um nicht ständig wegzudriften. Ich konnte das Verhalten der meisten Charaktere nicht nachvollziehen. Die Hintergründe, bzw. die Auflösung, worum es denn bei all dem ging, konnte mich auch nicht überzeugen.

Das Buch war einfach schlicht und ergreifend absolut nicht meins. Vielleicht lag es an mir, ich weiß es nicht, aber es hat mich nicht im Geringsten gepackt oder berührt. Von mir bekommt es 1 Stern.

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Veröffentlicht am 15.11.2021

Mir blieb das Buch zu oberflächlich

Touchdown – Er will doch nur spielen
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Delilah ist Sportreporterin mit Leib und Seele – wie sollte sie auch nicht? Immerhin ist ihr Vater eine Legende. Jetzt endlich hat sie es geschafft und darf Live aus der Umkleide des örtlichen Football-Teams ...

Delilah ist Sportreporterin mit Leib und Seele – wie sollte sie auch nicht? Immerhin ist ihr Vater eine Legende. Jetzt endlich hat sie es geschafft und darf Live aus der Umkleide des örtlichen Football-Teams berichten, obwohl ihr Chef ein sexistisches A… ist! Leider läuft das aber nicht so gut, Brody, einer der Spieler hat sie auf dem Kieker und gibt sich die allergrößte Mühe, sie mit seinem kindischen Blödsinn aus dem Konzept zu bringen. Und als wäre das nicht schon nervig genug, wagt er es auch noch sie anzubaggern!


Mir ist Brody am Anfang sehr auf die Nerven gegangen. Er verhält sich wirklich wie ein Kleinkind! Seine Aktionen lassen einen schwanken, ob er einfach ein Blödmann oder doch ein sexistischer Blödmann ist. Dass er Delilah wirklich mag, auf die Idee kommt man lange nicht.
Ich fand das Geplänkel zwischen den beiden ziemlich nervig und ich hätte deswegen fast das Buch vorzeitig abgebrochen. In Brody steckt sehr viel mehr, als er anfangs zeigt und das hat ihn gerettet – bzw. mich doch dazu gebracht, dran zu bleiben.

Trotzdem, man wird lange nicht aus ihm schlau – und als man es endlich wird, droht direkt wieder das Verhängnis.

Später kommt noch ein weiterer Protagonist dazu, Willow. Wer das ist und dergleichen kann ich nicht verraten, nur, dass es einige Kapitel aus ihrer Sicht gibt.

Ich denke das Hauptproblem ist, dass man durch Delilah und ihre Erfahrungen im Beruf noch sensibler auf Brody und seine Aktionen reagiert. Sie muss sich ständig gegen ihre idiotischen Kollegen und ihren Chef behaupten, die von weiblichen Reportern nicht viel halten. Und dann kommt Brody und bringt seine Aktionen und es wirkt denkbar schlecht.
Er selbst hält sich für witzig und wahrscheinlich auch für unwiderstehlich. Es dauert lang, bis er diesen Punkt wirklich erreicht. Zwischendrin mochte ich ihn auch richtig gern und es wurde auch sehr heiß. Aber dann kam die Verwicklung und ich habe ihn nicht mehr wiedererkannt. Ja, es macht Sinn, dass ihn das aus der Bahn wirft und so, aber er geht damit komplett falsch um.

Bald folgt dann eine Reihe Missverständnisse aufeinander und das Buch entwickelt sich in eine Richtung, die ich persönlich nicht besonders mag.

Immer wieder war das Buch auf dem besten Weg, mir richtig gut zu gefallen, aber jedes Mal machte es eine Kehrtwendung. Die emotional tiefgehenden Themen wurden mehrmals angeschnitten, aber immer recht kurz abgehandelt. Es ging eher um die Fakten, weniger um die Folgen für die Protagonisten oder darum, ob und inwiefern das Auswirkungen auf ihr Verhalten hat.


Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht, obwohl ich nach dem Anfang schon fürchtete, dass es nicht meins sein würde, weil mir der männliche Protagonist da sehr auf die Nerven gegangen ist mit seinen blöden Aktionen. Er hat sich aber zwischenzeitlich berappelt, nur um dann wieder abzustürzen.
Insgesamt fehlten mir zu großen Teilen die tiefen Gefühle. Immer wieder dachte ich, jetzt kämen sie, aber dann blieb es doch nur oberflächlich. Zudem hat es sich leider vorhersehbar entwickelt in eine Richtung, die ich persönlich nicht mag.

Ich fand das Buch nicht schlecht, aber mitreißen konnte es mich leider auch nicht. Von mir bekommt es wegen der schönen Stellen zwischendrin 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 15.11.2021

Mir war es leider zu sehr an den Haaren herbeigezogen

Schön, schöner, tot
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Kenzie ist nicht der Typ Mädchen, der in der Highschool-Hierarchie besonders weit oben steht. Sie liebt Latein und ist eher der Typ Streberin. Doch aus irgendeinem Grund, ist sie auf Platz fünf der Liste ...

Kenzie ist nicht der Typ Mädchen, der in der Highschool-Hierarchie besonders weit oben steht. Sie liebt Latein und ist eher der Typ Streberin. Doch aus irgendeinem Grund, ist sie auf Platz fünf der Liste der zehn heißesten Mädchen der Schule gelandet. Plötzlich verändert sich ihr Leben komplett, Jungs flirten mit ihr, sie bekommt haufenweise Partyeinladungen und … seltsame SMS, die sich irgendwie nach Drohungen anhören. Vor allem als sich merkwürdige Vorkommnisse häufen und die Mädchen auf Platz 1 und 2 sterben. Zufall? Oder hat es jemand auf die Mädchen abgesehen?


Ich fand die Idee mega! Eine Liste mit Namen von Mädchen die als die heißesten gelten und jemand, der scheinbar eben diese Mädchen umbringen will. Warum? Hat derjenige einfach etwas gegen hübsche Mädchen? Gegen die Highschool-Hierarchie? Wurde er einmal zu oft zurückgewiesen? Aber nein, es steckt etwas ganz anderes dahinter – leider.
Ich hatte ehrlich gesagt etwas ganz anderes erwartet.

Ich weiß, das Buch ist ein „Jugendthriller ab 14 Jahren“, aber Kenzie verhielt sich für mich oft einfach zu jung und dumm. Ein Beispiel: ganz am Anfang des Buches regt sie sich darüber auf, dass ihre Mutter ihr praktisch alles verbietet, aus Angst, ihr könne etwas zustoßen. Sie hat den Tod von Kenzies Bruder nicht verkraftet. Man kann verstehen, dass das Auswirkungen hat, genauso aber auch, dass sie sehr stark übertreibt und das für Kenzie alles andere als einfach ist. Doch Kenzies Reaktion darauf, ist einfach nur idiotisch. Sie fährt mitten in einem Sturm bei strömendem Regen einfach drauf los. Das ist nicht nur leichtsinnig, sondern bescheuert.

Wie gesagt, die Idee an sich fand ich toll, die Protagonisten waren sehr jung, aber an sich auch nicht unsympathisch. Die anderen Jungs, mit denen Kenzie zu tun hat, waren aber sehr oft sehr merkwürdig und sorgten bei mir für jede Menge Fragezeichen, was ihr Verhalten denn sollte. Das Buch hat sich sehr schnell in eine Richtung entwickelt, die ich persönlich einfach nicht mochte.
Die Auflösung war absolut nicht meins. Ich fand sie extrem an den Haaren herbeigezogen und total unrealistisch. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet und erhofft und war ehrlich gesagt sehr enttäuscht.


Fazit: Ich hatte eine ganz andere Art Buch erwartet. Ich hatte mir einige Gründe dafür überlegt, warum jemand die Mädchen auf der Liste töten wollen könnte, aber die Auflösung empfand ich als extrem an den Haaren herbeigezogen. Es ging in eine komplett andere Richtung und das ergab für mich so leider keinen Sinn. Das finde ich sehr schade, hätte das Buch einen weniger ungewöhnlichen Weg gewählt, hätte es sehr gut sein können.
So war es aber leider nicht meins. Es wurde mir zu schnell zu seltsam und zunehmend hat mich das Buch verloren.

Von mir bekommt es leider nur 1 Stern.

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Veröffentlicht am 14.11.2021

Das deprimierendste Buch, das ich je gelesen habe

Von hier bis zum Anfang
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Walker hat einst die Wahrheit gesagt und damit das Leben seines besten Freundes zerstört. Vincent saß 30 Jahre im Gefängnis und wird nun endlich entlassen, in eine Welt, die ihm fremd geworden ist und ...

Walker hat einst die Wahrheit gesagt und damit das Leben seines besten Freundes zerstört. Vincent saß 30 Jahre im Gefängnis und wird nun endlich entlassen, in eine Welt, die ihm fremd geworden ist und die ihn nicht will. Vincent hatte einen Unfall und seit diesem Moment, hat sich alles gegen ihn gewendet. Duchess ist es gewohnt, sich um ihren kleinen Bruder zu kümmern, außer ihr tut es ja niemand. Ihre Mutter ist ein Wrack und ihr „Freund“ ein brutaler Schläger, der sie komisch anschaut. Doch Duchess ist ein Kind und Kinder machen Fehler.


Dieses Buch kann man mit einem Wort zusammenfassen: Deprimierend.

Ich habe mich so extrem auf dieses Buch gefreut. Es wurde mit einem meiner Highlights – „Der Gesang der Flusskrebse“ – verglichen und deswegen dachte ich, es würde mir ebenso gefallen. Leider lag ich da falsch.

In diesem Buch gibt es nur tragische Geschichten und Schicksale. Je länger man liest desto deprimierter wird man. Egal wie sehr die Protagonisten auch versuchen, ihrem Leben eine andere Richtung zu verpassen, es wird einfach immer nur noch schlimmer. Die Tragik nimmt stetig zu und irgendwann sehnt man nur noch das Ende herbei – zumindest ging es mir so.

Die einzelnen Protagonisten werden einem vorgestellt und bei einigen ist klar, warum sie so sind wie sie sind, bei anderen erfährt man das erst Stück für Stück, trotzdem hätten einige die Chance gehabt, anderen zu helfen, diesem Teufelskreis zu entkommen, haben das aber nicht und ich frage mich die ganze Zeit, warum.

Es kommt ziemlich schnell der Punkt ohne Wiederkehr. Wieder werden Entscheidungen getroffen und ziehen jede Menge Tragik nach sich. Ich konnte mir denken, wie das alles endet und leider kam es auch genau so.


Fazit: Das Buch war leider absolut und überhaupt nicht meins. Ich fand es schrecklich deprimierend und bereue es ehrlich gesagt, dass ich es gelesen habe. Ich hatte mich von dem Vergleich mit „Der Gesang der Flusskrebse“ verführen lassen, aber dem hält das Buch leider nicht stand. Es fehlt der Ausgleich zur ganzen Tragik. Während man bei den Flusskrebsen wenigstens die schöne Natur hat und ab und an ausgleichende Momente, fehlt das hier komplett.
Dieses Buch ist das deprimierendste Buch, das ich jemals gelesen habe. Ich empfand es als extrem langatmig und einiges wirkte auf mich zu überzogen und nicht mal im Ansatz realistisch.
Es war leider wirklich absolut und überhaupt nicht meins, ich vergebe 0,5 Sterne. Einfach schade!

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Veröffentlicht am 14.11.2021

Mir ist es zu lang dahingeplätschert

Be My Tomorrow
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Zelda hat alles auf eine Karte gesetzt und verloren. Ihre Graphic Novel, die ihr mehr bedeutet als alles andere, wurde von keinem Verlag akzeptiert und jetzt steht sie mit nichts da, nachdem sie auch noch ...

Zelda hat alles auf eine Karte gesetzt und verloren. Ihre Graphic Novel, die ihr mehr bedeutet als alles andere, wurde von keinem Verlag akzeptiert und jetzt steht sie mit nichts da, nachdem sie auch noch ausgeraubt wurde. Zum Glück hat sie gerade Beckett kennengelernt, der zwar alles andere als begeistert von der Idee einer Mitbewohnerin ist, aber das Geld dringend braucht und Zelda auch nicht einfach auf der Straße schlafen lassen kann. Also teilen sie sich fortan seine 37 Quadratmeter Wohnung – aber nur als Freunde, wenn überhaupt.


Zelda und Beckett schlagen sich beide mit heftigen Schuldgefühlen herum. Schon sehr früh erfährt man, worum es geht: Zeldas Schwester wurde als beide noch Kinder waren entführt und ermordet und Zelda gibt sich selbst die Schuld daran, weil sie es nicht verhindern konnte. Beckett dagegen war als junger Mann an einem Raub beteiligt, bei dem ein Mensch durch einen Herzinfarkt starb. Auch er kann sich diese Schuld nicht vergeben und wird durch seine Bewährung und die Folgen der Verurteilung ständig wieder damit konfrontiert. Als Ex-Häftling sieht er sich durch sehr vielen Einschränkungen und Vorurteilen eingeengt und es scheint für ihn keine Möglichkeiten mehr zu geben.

Mir waren beide Zelda und Beckett sympathisch, sie haben bei mir auch immer weiter dazugewonnen. Zelda hat mich mit ihrem Schmerz auch mehr als einmal bewegt, ebenso wie Beckett mit dem brennenden Wunsch, die Vergangenheit zu ändern.

Immer wieder gibt es Einschübe mit der Graphic Novel, was ich persönlich echt interessant fand. Das macht das Buch nicht nur besonders, sondern passt perfekt zur Handlung, weil sich ein Großteil eben um die Arbeit an dieser dreht.

Allerdings plätscherte die Handlung für mich zu lang einfach so dahin. Es ist gefühlt eine Ewigkeit nicht wirklich etwas passiert. Zwischendrin gab es dann durchaus emotionale Szenen und ein paar Schritte vorwärts, aber immer eingebettet in dieses Plätschern. Mir hat es sich dadurch ein wenig zu sehr gezogen.

Ich hatte auch meine Probleme mit Darlene. Sie ist ein Nebencharakter, der aber immer wieder auftaucht, mal als Hilfe, mal als Verwicklung oder Problemfaktor. Ich fand sie nicht sympathisch, sondern vor allem extrem dreist und für mich unverständlich. Am Ende konnte ich sie besser verstehen, aber davor hat sie mich eigentlich immer nur irritiert.


Fazit: Ich fand das Buch gut, auch zwischendrin bewegend und gegen Ende gefiel es mir deutlich besser, als die gesamte Zeit davor. Allerdings zog es sich für mich immer wieder zu sehr. Die Handlung plätscherte über weite Strecken vor sich hin und es dauerte lang, bis wirklich etwas „passiert“ ist, außer Schuldgefühlen ohne Ende.
Was ich dagegen wirklich toll fand war die Graphic Novel, die die Protagonisten geschaffen haben. Immer wieder finden sich im Buch ein paar Seiten dazu und die Story, die sie sich ausdecken, fand ich richtig toll.

Von mir bekommt das Buch knappe 3 Sterne.

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