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Veröffentlicht am 08.11.2021

Eine schöne Einführung in die Thematik

Big Fat Notebook - Alles, was du für Informatik brauchst
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Was wisst ihr eigentlich über Informatik? Ich ehrlich gesagt eher wenig. Aus diesem Grund wollte ich dieses Buch unbedingt lesen.
In der Schule war Informatik für mich vor allem ein ältlicher Lehrer, ...

Was wisst ihr eigentlich über Informatik? Ich ehrlich gesagt eher wenig. Aus diesem Grund wollte ich dieses Buch unbedingt lesen.
In der Schule war Informatik für mich vor allem ein ältlicher Lehrer, der uns in der siebten Klasse erklärt hat, was eine Maus ist, wie eine Tastatur funktioniert, und wie man einen Computer einschaltet. Ach und eine Google-Suche wurde auch gemacht. Das wars. Im Jahr 2003 wohlgemerkt! Einer Zeit, als jeder Schüler schon längst einen PC besaß oder zumindest benutzen konnte.
Die interessanten Themen, wurden nie behandelt – wie funktioniert HTML? Wie geht programmieren?

In diesem Buch werden all diese Fragen beantwortet und noch mehr. Allerdings ist es kein Buch nur für Kinder. Das Design ist sehr „jung“, ich persönlich fand das aber sehr ansprechend und keineswegs zu kindlich. Es ist übersichtlich und informativ ohne überladen zu sein. Und seien wir mal ehrlich: Sachbücher sind normalerweise eher langweilig gestaltet – das ist hier nicht so.

Das Buch ist meiner Meinung nach für alle Altersstufen geeignet. Es vermittelt Wissen, ohne arrogant daherzukommen.

Das Einzige, was mir gefehlt hat, war noch ein Exkurs in gängige Programme – zum Beispiel Photoshop oder ähnliches. Ich weiß, das gehört nicht zur Informatik an sich, aber für einen Rundumschlag wäre das noch perfekt gewesen. Und ein QR-Code zu einer HTML-Liste wäre cool gewesen, aber das kann man auch selbst ergoogeln.


Fazit: Dieses Buch ist eine Einführung in das Thema Informatik. Sie ist sehr ungewöhnlich gestaltet, sehr bunt und wirkt auf den ersten Blick eher „jung“. Aber meiner Meinung nach ist das Buch für alle Altersstufen geeignet. Ich empfand sie als sehr übersichtlich und informativ. Man fängt bei den grundlegendsten Grundlagen an – GPU, CPU, etc. –, die man kennen sollte, bevor man sich einen Computer anschafft. Und erfährt dann nach und nach immer mehr. Es wird mittels vieler Grafiken erklärt und man hat dadurch das Gefühl zu „sehen“, was man tun soll.
Am Ende jeder Lektion findet sich ein Selbsttest. Das finde ich persönlich immer sehr angenehm.

Ich persönlich hätte mir noch einen kleinen Off-Topic-Teil gewünscht mit kurzen Informationen zu gängigen Programmen, wie z.B. Photoshop und einen QR-Code zu einer HTML-Liste, aber das kann man auch selber suchen.

Möchte man einen Überblick über die Thematik erlangen und Grundkenntnisse erwerben, ist man hier definitiv nicht falsch. Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 07.11.2021

Ich fand es gut, aber der Funke ist nicht ganz übergesprungen

Mister Mayfair
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Stella ist fassungslos. Ihr Ex heiratet und das ausgerechnet ihre beste Freundin! Eigentlich dachte sie, dass sie nur eine Beziehungspause machen würden und deswegen trifft sie die Nachricht ganz besonders ...

Stella ist fassungslos. Ihr Ex heiratet und das ausgerechnet ihre beste Freundin! Eigentlich dachte sie, dass sie nur eine Beziehungspause machen würden und deswegen trifft sie die Nachricht ganz besonders hart. Noch schlimmer ist allerdings, dass sie sie zur Hochzeit eingeladen haben. Wer tut so etwas? Und vor allem warum?
Beck muss einfach auf diese Hochzeit. Er muss einen älteren Herrn davon überzeugen, ihm ein bestimmtes Haus zu verkaufen, sonst muss er herbe Verluste hinnehmen. Doch seine einzige Chance das Fristgerecht zu schaffen, ist, den Verkauf bei der Hochzeit unter Dach und Fach zu bringen. Und das schafft er nur, wenn Stella mit ihm hingeht. Beck ist bereit alle Register zu ziehen, damit sie mitspielt. Es überrascht ihn aber dann doch, was Stella letztlich von ihm verlangt: eine berufliche Chance und er muss ihren Freund spielen. Ausgerechnet Beck, der wahrscheinlich der schlechteste feste Freund aller Zeiten ist.


Die Ausgangslage fand ich an sich nicht schlecht. Warum Beck ausgerechnet dieses Haus so unbedingt will, seine besten Freunde, die richtig nett sind und wie er einfach alle Hebel in Bewegung setzt. Das ist ein krasser Kontrast zu Stella, die hingebungsvoll leidet.

Was mich allerdings lange gegen Beck eingenommen hat, waren seine Gedanken bezüglich des Deals mit Stella. Er hat immer wieder nach Schlupflöchern gesucht, um ihr am Ende nicht das zu geben, was sie ausgehandelt hat und das fand ich einfach mies. Wie er einfach davon ausgegangen ist, dass sie das nicht hinkriegen würde, das wirkte so gönnerhaft und einfach grrrr!
Ich muss aber sagen, dass Beck zunehmend bei mir gewonnen hat.

Stella leidet am Anfang leidenschaftlich. Sie suhlt sich richtig darin. Nur Beck gegenüber schafft sie es, eine andere Stella zu zeigen, eine, die weiß was sie will und sich durchsetzt. Gut, oft genug kommt die unsichere Stella durch, aber das kann man schon verstehen. Man erfährt mehr und mehr was da alles vorgefallen ist und spätestens als man den schrecklichen Ex und die Miststück-Ex-Freundin kennenlernt wird einem das ganze Ausmaß richtig klar. Das macht einem Stella sympathischer, weil das ihr Verhalten mehr in Relation setzt. Wo sie anfangs über-dramatisch wirkt oder übertreibend, merkt man dann, warum das so ist.

Mich hat mit Beck versöhnt, wie er reagiert, als er versteht, was Sache ist. Ich kann dazu nicht viel sagen, nur, dass ich das toll fand. Allerdings finde ich es gleichzeitig schade, dass er das alles bei der Wendung irgendwie vergisst. Ich hätte ihm da mehr kombinatorische Fähigkeiten zugetraut. Ich dachte, er kennt Stella besser.


Fazit: Das Buch spielt in einer anderen Welt. Man ist umgeben von gutsituierten Menschen, die entweder zur Oberschicht gehören, oder sich ihr Imperium selbst aufgebaut haben wie Beck. Das Problem ist nur, dass man nicht erfährt, wie Stella da reingehört. Sie gehörte irgendwie immer dazu, aber warum? Das bleibt leider offen, ebenso wie Stellas Hintergrund im Allgemeinen. Über Beck erfährt man sehr viel, über sie leider nicht. Nur über ihre Beziehung zum Ex.
Was ich schade fand war die Wendung, ich hatte da mehr von Beck erwartet.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, allerdings konnte es mich nicht zu 100% packen. Ich weiß leider nicht warum, aber der letzte Funke ist nicht übergesprungen.

Das führt zwar zu keiner Abwertung, aber mir sind einige Fehler im Buch aufgefallen, auch einmal verwechselte Namen. Das ist einfach schade.

Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.11.2021

Es war spannend, aber ich konnte leider alles vorhersehen

Violent Triumphs - König und Königin
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Achtung: Band 3 einer Reihe – nicht unabhängig lesbar!

Cristianos Anwesen wird angegriffen und er selbst schwer verletzt. Während er mit dem Tod ringt, weiß er nicht, ob seine Frau lebt oder tot ist. ...

Achtung: Band 3 einer Reihe – nicht unabhängig lesbar!

Cristianos Anwesen wird angegriffen und er selbst schwer verletzt. Während er mit dem Tod ringt, weiß er nicht, ob seine Frau lebt oder tot ist. Doch beide schaffen es. Sie überleben. Aber die Vergangenheit und ihre Feinde ruhen nicht. Werden die Enthüllungen über das, was wirklich geschah als Natalias Mutter starb ihre Beziehung stärken oder zerstören? Und was ist mit Christianos Feinden? Kann er sie besiegen oder wird er das, was er am meisten liebt verlieren?


Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, hatte aber gleichzeitig auch Angst davor. Kennt ihr das?

Natalia war von Anfang an für mich schwierig. Ich fand sie in Band 1 oft wirklich haarsträubend doof und genau das rächt sich jetzt. Sie war lange sehr, sehr naiv und hat alles schwarz/weiß gesehen. In diesem Band erfährt sie, was wirklich passierte, als ihre Mutter starb. Aber auch ihre Ehe verändert sich. Sie sieht Cristiano in einem anderen Licht. Mein Problem dabei war allerdings, dass sie in diesem Band gefühlt alles umdichtet. Ja, sie hat ihn am Anfang falsch eingeschätzt und ihm Unrecht getan, aber das bedeutet nicht, dass alles was er getan hat seitdem, in Ordnung war. Aber so ist Natalia leider, immer alles schwarz/weiß. Entweder Cristiano ist ein Monster oder vielleicht nicht gerade ein Heiliger aber eine Art tragischer Held.
Allerdings fand ich sie nicht ganz so nervig wie in Band 1. Ich konnte jedoch einigen ihrer Gedankengänge nach wie vor nicht folgen.

Cristiano weiß, dass Natalia seine große Schwäche ist. Sie macht ihn verwundbar, aber gleichzeitig weiß er auch, dass er ohne sie nicht leben kann. Für ihre Liebe würde er buchstäblich alles tun.
Man erfährt hier einiges über seine Kindheit und Jugend und das ist wirklich erschreckend. Aber es macht nicht okay, wie er sich immer wieder verhalten hat. Jedoch ist er in diesem Buch nicht mehr ein A… zu Natalia, sondern bemüht sich, ihre Ehe zu festigen.

Ich fand es schade, dass für mich einiges sehr vorhersehbar war. Das, was ich schon in Band 1 vermutet hatte, traf auch genau so zu. An sich nicht schlimm, aber auch die Wendungen in diesem Band, so spannend oder dramatisch sie auch waren, ich habe sie kommen sehen. Sie haben mich nicht gepackt oder berührt.
Zudem sehe ich eine Sache als Logikfehler bzw. als eindeutigen Beweis dafür, dass etwas nicht so sein kann, wie man es denken soll.


Fazit: Die Geschichte von Natalia und Cristiano ist interessant, aber der dritte Band war mir zu vorhersehbar. Aber Natalia hat hier bei mir etwas gewonnen, obwohl sie mich manchmal trotzdem noch genervt hat und ich ihre Gedankengänge nicht immer nachvollziehen konnte, aber kein Vergleich mehr mit Band 1.

Dieses Buch ist durchaus spannend und interessant, aber mich konnte es nicht so packen, wie die Vorgänger. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, aber für mich hat es sich zwischendrin immer wieder mal gezogen und es hat mich leider gestört, dass ich alles sofort durchschauen konnte. Es gibt einige Wendungen und keine kam für mich überraschend. Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.11.2021

Leider absolut nicht meins

Dich hab ich nicht kommen sehen
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Die Anwältin Mari – nicht Marie! – will einen Neuanfang in Berlin wagen. Aber das ist wesentlich schwieriger als gedacht. Sie bekommt zwar schnell eine Wohnung, doch die Renovierung ist noch nicht abgeschlossen, ...

Die Anwältin Mari – nicht Marie! – will einen Neuanfang in Berlin wagen. Aber das ist wesentlich schwieriger als gedacht. Sie bekommt zwar schnell eine Wohnung, doch die Renovierung ist noch nicht abgeschlossen, was sie relativ bald zu spüren bekommt, als sie buchstäblich über Leo, den Bruder ihrer Vermieterin, stolpert, der gerade dort arbeitet. Sie rammt ihm die Tür in den Rücken und plappert allerlei peinlichen Blödsinn. Und ihr Job ist auch nicht so toll, was vor allem an den Kollegen liegt die zu 99% fiese Mistkerle sind. War das alles ein großer Fehler?


Ich muss vorneweg schicken, dass das Buch leider überhaupt nicht meins war. Es gab Stellen, die ich gut fand, aber es waren wenige.

Mari hat einiges durchgemacht und das hat sie letztlich zu dem Neuanfang bewogen. Leider wurde jegliches Mitgefühl von der Genervtheit über ihren „Sprechdurchfall“ und die vielen peinlichen Situationen abgetötet. Es war mir einfach zu viel. Ich fühlte mich bald, als wäre ich beim Zappen in einer Seifenoper hängengeblieben. Es war mir zu übertrieben.

Auch Leo hat mich nicht packen können. Lange war er nicht so richtig greifbar und wirkte auf mich sehr flach. Es wurde später erklärt, was mit ihm los ist, aber das konnte mich nicht für ihn einnehmen.

Ich fühlte mich keinem der Charaktere nah. Vielleicht lag das am Schreibstil, ich weiß es nicht, aber entweder sind sie mir auf die Nerven gegangen, weil ich sie als zu „drüber“ empfand, oder sie ließen mich kalt.


Fazit: Ich empfand das Buch als sehr langatmig und da ich auch mit den Protagonisten und den Nebencharakteren nicht warm wurde, hat sich das Lesen für mich sehr gezogen. Ich hatte ernsthaft überlegt das Buch abzubrechen.

Mich hat es mehr als einmal verwirrt und es konnte mich zu keinem Zeitpunkt packen. Das einzig Positive für mich war Maris Entwicklung.

Von mir bekommt das Buch 1 Stern. Es tut mir leid, aber ich empfand das Lesen nicht als Vergnügen, mich hat das Buch einfach absolut überhaupt nicht gepackt.

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Veröffentlicht am 01.11.2021

Ein modernes Märchen über die Liebe zur Literatur

Der Buchspazierer
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Carl Kollhoff ist Buchhändler mit Leib und Seele. Er liebt Bücher über alles und ebenso liegen ihm seine Kunden am Herzen. Jeden Tag liefert er mit seinem alten Bundeswehrrucksack liebevoll ausgesuchte ...

Carl Kollhoff ist Buchhändler mit Leib und Seele. Er liebt Bücher über alles und ebenso liegen ihm seine Kunden am Herzen. Jeden Tag liefert er mit seinem alten Bundeswehrrucksack liebevoll ausgesuchte und verpackte Bücher aus. Er weiß, was seine Kunden gern lesen und sie vertrauen ihm. Doch eines Tages begleitet ihn plötzlich ein neunjähriges Mädchen, Schascha, die alles auf den Kopf stellt. Carl mischt sich nicht in das Leben seiner Kunden ein, Schascha aber will es verbessern, sie will helfen! Aber dann entscheidet Carls neue Chefin, dass sein Service, und damit auch der über 70-jährige Carl, überflüssig geworden ist.


In diesem Buch steckt so viel Liebe für Literatur. Man kann nicht nur etliche Buchtipps abstauben und sich mehr und mehr in der Welt der klassischen Literatur verlieren, indem man Carl folgt, wie er jedem Kunden „sein“ Buch bringt und sie insgeheim nie bei ihrem Namen nennt, sondern nach Figuren in Büchern benennt, an die sie ihn erinnern. Zum Beispiel Mr. Darcy, Effi Briest, Faustus und noch viele mehr.
Carl schwärmt von Büchern von Worten und spricht damit allen aus der Seele, deren Leben sich um das geschriebene Wort dreht – wie das auch bei mir der Fall ist. Ich bin ja auch nicht nur leidenschaftliche Leserin und Autorin, sondern hauptberuflich Lektorin. Mein Leben dreht sich, ähnlich wie Carls, um Literatur. Auch für mich sind Bücher Freunde.
Ich glaube dieses Buch bringt auch jenen, die das Gefühl nicht kennen, Bücher auf eine Weise näher, wie sie sonst nur von Menschen wie Carl verstehen. Bücher sind mehr als gedruckte Worte auf Buchseiten, die zwischen zwei Buchdeckeln wohnen.

Von Anfang an klingt durch, dass Carl zwar die Literatur von Herzen liebt, das Leben es aber nicht gut mit ihm gemeint hat. Er ist einsam, wenn er keine Bücher austragen kann oder liest. Er hat niemanden.

Schascha ist ihm da sehr ähnlich. Es klingt immer wieder durch, dass hinter dem aufgedrehten und manchmal recht frechen Mädchen ein Kind steckt, das viel allein ist und ebenfalls weiß, wie sich Einsamkeit anfühlt. Sie flüchtet sich ebenso wie Carl in die Welt der Worte.


Fazit: Das Buch ist gleichermaßen eine Liebeserklärung an die Literatur und ein Plädoyer dafür, dass jeder Mensch andere Menschen in seinem Leben braucht, Bücher allein reichen nicht. Es ist ebenso ein Appell an Nächstenliebe und das „Hinsehen“. Das Leben vieler Menschen kann „verbessert“, wenn man hinsieht, erkennt, was sie brauchen und Unterstützung anbietet.
Es ist ein ungewöhnliches Buch. Die Charaktere fallen aus dem Rahmen, es gibt viele Anspielungen auf Bücher, vor allem Klassiker, und die Handlung ist auch nicht das, was man vielleicht nach der Lektüre des Klappentextes unbedingt erwarten würde. Es ist kein leichtbekömmliches Buch, aber es ist auch nicht direkt schwer. Es ist einfach schlicht und ergreifend ungewöhnlich.

Manch einem wird das Buch zu leise daherkommen. Zu märchenhaft vielleicht, zu viele Verweise auf Klassiker, zu „anders“. Ich fand es schön, auch wenn ich manchmal Probleme hatte dranzubleiben. Man wird aber definitiv dafür entschädigt. Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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