Ergreifend
Lebensbande
Mechtild Borrmann konnte mich mit ihren Romanen immer begeistern. Auch der neue Roman,
Lebensbande, zeigt die gewohnte Art.
Obwohl es oft krasse Szenen gab, bin ich durch die Geschichte gerast.
Es gibt ...
Mechtild Borrmann konnte mich mit ihren Romanen immer begeistern. Auch der neue Roman,
Lebensbande, zeigt die gewohnte Art.
Obwohl es oft krasse Szenen gab, bin ich durch die Geschichte gerast.
Es gibt zwei Zeitebenen. Es beginnt ab 1933 und dann 1993.
Leo hat bei der Geburt einen kleinen Schaden zurückbehalten.
Er ist zwar etwas langsam und er fängt bei Aufregungen zu stottern an, ist aber sonst gesund.
Aber im Dritten Reich war das schon schwachsinnig. Nora, die Cousine seiner Mutter rettet ihn vor der Deputation, aber sie ist jetzt in Schwierigkeiten. In Danzig erlebt sie das Ende des Krieges.
!993 schreibt sie alles Erlebte auf und will reinen Tisch machen.
Da erfahren wir von ihrer Verschleppung in Russland.
Es ist eine ergreifende Geschichte, die ich gerne weiter empfehle.