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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2022

Ich glaube, ich weiß was

Mongo
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Der österreichische Schriftsteller Harald Darer zeigt uns, wie das Leben einer Familie mit einem mongoliden Sohn und Bruder stattfindet.

Der Titel des Romans „Mongo“ sagt alles.
Haralds Frau Katia ist ...



Der österreichische Schriftsteller Harald Darer zeigt uns, wie das Leben einer Familie mit einem mongoliden Sohn und Bruder stattfindet.

Der Titel des Romans „Mongo“ sagt alles.
Haralds Frau Katia ist schwanger und sie hat Angst, das ihr Kind an der Trimosie 21 erkrankt sein könnte.
Ihr Bruder Markus ist daran erkrankt und sie hat ihr Leben lang mit dem Bruder mitgelitten.

Harald erinnert sich an seine Kindheit, als er einen kleinen Albert verspottet hat.
Katja musste als Kind viel zurückstecken. Sie macht sich Sorgen.
Auch wie ihre Eltern mit allem zurechtkommen ist
Der Autor erzählt Markus Wesen gekonnt Er kümmert sich und fordert Marku. Er lässt mit klarer Sprache die Stimmung realistisch werden.

Man sieht Markus direkt vor sich.

Dann kommen die erschreckenden Kommentare einige Personen erschreckend zu Wort.

Aber es wird schon alles gut werden.
Besonders gut passen die österreichischen Dialekte ins Bild.
Das Buch ist lesenswert.











Veröffentlicht am 09.03.2022

Das Leid der Frauen

Auf immer gezeichnet
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Der Herausgeberr Ernst von Waldenfels
hat in dem Buch
„Auf immer gezeichnet“
Frauen in Kriegen und Katastrophen
Schicksale gesammelt.
Von 12 Schriftstellern hat er Konflikte in 20. Jahrhundert aus der ...



Der Herausgeberr Ernst von Waldenfels
hat in dem Buch
„Auf immer gezeichnet“
Frauen in Kriegen und Katastrophen
Schicksale gesammelt.
Von 12 Schriftstellern hat er Konflikte in 20. Jahrhundert aus der Welt sind die Erzählungen. zusammengestellt
Diese Frauenschicksale sind erschreckend und interessant.

Obwohl ich viele Geschichten kenne bin eich erschüttert.

Ich kann diese Erzählungen nur nach und nach lesen.

Die Geschichten sind so beschrieben, wie sie tatsächlich stattfanden.

Das Buch ist lesenswert und voller Wahrheiten. Ein großartiges Werk.






Veröffentlicht am 08.03.2022

Fesselnde Familiengeschichte.

Für diesen Sommer
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Die Schriftstellerin Gisa Klönne
hat mit ihrem Roman „Für diesen Sommer“ eine berührende Geschichte geschaffen.
Es ist eine wunderbare Familiengeschichte, in die man sich schnell heimisch fühlt.
Die ...



Die Schriftstellerin Gisa Klönne
hat mit ihrem Roman „Für diesen Sommer“ eine berührende Geschichte geschaffen.
Es ist eine wunderbare Familiengeschichte, in die man sich schnell heimisch fühlt.
Die Personen haben gut gezeichnete Charaktere.
Die 50jährige Franziska wird von ihrer Schwester Monika genötigt, sich mal für eine Zeit um den Vater zu kümmern.
Der Vater hat immer versucht, seiner Frau beizustehen und war da manchmal etwas streng.

Franziska war in ihrer Jugend mit dem Vater zerstritten, weil sie sich für die Umwelt kümmern wollte.

In Rückblenden wird einiges klar, was in dieser Familie los ist. Die Eltern waren Kinder, als der Krieg zu Ende ging und beide haben da schlimmes erlebt.

Franziska deckt dann noch einige Geheimnisse auf, die auch das Verhalten der Schwester erklärt.

Die Autorin zeigt alles klar und einfühlsam.


Veröffentlicht am 07.03.2022

Belarussische Schikanen

Die Jagd
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Der belarussische Schriftsteller Sasha Filipenko war mit seinem Roman „Die Jagd“ in Russland für den Big Booker Award und dem russischen Booker Preis nominiert.
Jetzt lebt er mit seiner Familie in Deutschland.


Der ...



Der belarussische Schriftsteller Sasha Filipenko war mit seinem Roman „Die Jagd“ in Russland für den Big Booker Award und dem russischen Booker Preis nominiert.
Jetzt lebt er mit seiner Familie in Deutschland.


Der Autor bringt uns mit großem Ausdruck die belarussische Politik nahe. In dem Roman erkennt man vieles, was man in den Nachrichten von der Lage des Landes für seine Bewohner erfährt.

In dem Roman erlebt man mit, wie einem Journalisten, und seiner Familie. das Leben vermiest wird. Was die Obrigkeit sich einfallen lässt ist grausam. Der Journalist zeigt sich beharrlich, aber er hat keine Chance.
Sasha Filipenko ist ein großartiger Schriftsteller, der die politischen Dinge ehrlich zur Sprache bringt. Für die Obrigkeit ist er da wohl auch unbequem.
Er kennt das Regime, deshalb ist seine Sichtweise nachvollziehbar.

Der Roman ist ein Leseerlebnis, das ich gerne weiter empfehle.




Veröffentlicht am 02.03.2022

Triester historischer Krimi

Ein Giro in Triest
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Der Schriftsteller Christian Klinger hat seine Romane in Triest angelegt.

„Ein Giro in Triest“ ist der zweite Roman, den ich von ihm gelesen habe.
Es ist der Beginn einer historischen Serie mit dem ...



Der Schriftsteller Christian Klinger hat seine Romane in Triest angelegt.

„Ein Giro in Triest“ ist der zweite Roman, den ich von ihm gelesen habe.
Es ist der Beginn einer historischen Serie mit dem Inspektor Gaetano Lamprecht. So richtig warm werde ich mit ihm nicht, dieses ewige Gezwirbel seines Bartes nervt mich. Gut zu der Zeit gehrt zu einem Mann auch ein prächtiger Bart.

Gerade ist das österreichische Prinzenpaar ermordet worden und die Gerüchteküche kocht über.
Dann werde die Särge gestohlen.
Gaetano Lamprecht ermittelt und wie.
Er begibt sich in sehr gefährliches Fahrwasser.

Der Autor erzählt mit bildgewaltiger Stimme diese angespannte Atmosphäre.

Interessant sind die neuen Erfindungen, die toll ins Bild fallen.

So sehe ich den Inspektor auf dem Fahrrad durch die Gegend strampeln.

Obwohl ich nicht alles richtig nachvollziehen kann ist es doch eine interessante Geschichte.