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Dorothea

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Veröffentlicht am 05.08.2022

Buntes Allerlei

Wenn ich das kann, kannst du das auch!
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Wirklich eine bunte Mischung mit machbaren Rezepten.

Ich kann oder will nicht kochen… Ja, das denkt man häufiger. Hier wollte oder musste Frau Zervakis an den Herd. Wen fragt man zuerst: die Mama. Dann ...

Wirklich eine bunte Mischung mit machbaren Rezepten.

Ich kann oder will nicht kochen… Ja, das denkt man häufiger. Hier wollte oder musste Frau Zervakis an den Herd. Wen fragt man zuerst: die Mama. Dann Freunde und Bekannte. Darum wurde diese kleine Rezeptsammlung auch so bunt. Griechisch, orientalisch und deutsch. Ich fand es sehr ansprechend und glaubhaft.

Mit einigen Zutaten habe ich Schwierigkeiten beim Kauf, aber es ist machbar. Es werden auch keine hochpreisige Zutaten verlangt, sehr sympathisch. Es ist eine bodenständige Küche.

Ein bisschen wird von der Familie und den Freunden erzählt. Während des Probekochens entstanden schöne Fotos. Die Rezepte sind klar gegliedert und gut erklärt. Was mir auffiel, bis auf die Rezepte aus dem deutschen Umfeld, waren die Rezepte glutenfrei und fast ohne Fleisch.

Ein schönes, relativ einfaches Kochbuch mit orientalischen Einflüssen.

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Veröffentlicht am 04.08.2022

Gebe nie auf

Skellig
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Das Buch hat mich sehr überrascht. Nach dem Klappentext ging ich von einem normalen Jugendbuch mit leichten Fantasy Elementen aus. Doch weit gefehlt. Eine einfühlsame kluge Geschichte habe ich bekommen.

Die ...

Das Buch hat mich sehr überrascht. Nach dem Klappentext ging ich von einem normalen Jugendbuch mit leichten Fantasy Elementen aus. Doch weit gefehlt. Eine einfühlsame kluge Geschichte habe ich bekommen.

Die Geschichte erzählt von Michael und seiner Familie. Sie sind gerade umgezogen. Seine Schwester wurde nun zu früh geboren und ist schwer krank. Die Familie belastet es sehr. Michael leidet mit seiner kleinen Schwester mit. Nun erforscht Michael den Garten des neuen Hauses. Irgendwie fühlt er sich von der baufälligen Garage angezogen. Dort findet er dann ein Wesen. Skellig. Mit der Nachbarstochter Mina hat er sich befreundet. Er zeigt ihr Skellig.

Ein wunderschön geschriebener Roman um Freundschaft, Familie, Leid, Hoffnung und Wundersames. Das Buch hat mich sehr berührt und begeistert. Ich kann es nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 21.07.2022

Eine wilde Jagd

Tomtom und die wilden Häuser
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„Tomtom und seine Familie dürfen in die berühmte Villa Knisterburg ziehen, ein großzügiges Mehrfamilienhaus am Rande der Stadt.“

Tomtom hat eine große Familie. Der Papa findet nun ein neuen Job, als ...

„Tomtom und seine Familie dürfen in die berühmte Villa Knisterburg ziehen, ein großzügiges Mehrfamilienhaus am Rande der Stadt.“

Tomtom hat eine große Familie. Der Papa findet nun ein neuen Job, als Hausmeister der Villa Knisterburg. Dazu gehört eine Dienstwohnung. Sie sind alle hellauf begeistert. Kaum haben sie die Räume bezogen beginnt etwas merkwürdiges. Das Haus beginnt sich zu bewegen….. Es beginnt zu laufen.

Doch warum passiert dies? Was steckt dahinter? Warum werden sie verfolgt? Die Fragen nehmen kein Ende.

Tomtom findet bald Freunde. Sie versuchen Antworten zu finden. Dabei finden sie weitere Mitstreiter.

Ein wunderbares rasant geschriebenes Buch. Es geht um das Miteinander, Freundschaft und Vertrauen. Jeder trägt etwas bei. Mir hat dieses sehr phantasievolle Buch gut gefallen. Es hat Spaß gemacht. Und es wurden Antworten gefunden.

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Veröffentlicht am 19.07.2022

Schauspieler unter Verdacht

Die Intrigen am King’s Theatre
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„London, 1853…“

Der Klappentext versprach einen viktorianischen spannenden Kriminalroman. Deshalb griff ich zu dem Buch. Die beiden ersten Bände kenne ich nicht.

Die Zeit in der dieser Roman spielt, ...

„London, 1853…“

Der Klappentext versprach einen viktorianischen spannenden Kriminalroman. Deshalb griff ich zu dem Buch. Die beiden ersten Bände kenne ich nicht.

Die Zeit in der dieser Roman spielt, finde ich spannend. Laetitia Rodd ist hier die Ermittlerin. Eine ruhige, doch sehr prüde Frau. Dies hat mich während des Lesens total gestört. Eine Frau, die bisher schon zwei Kriminalfälle gelöst hat, dann sehr selbstständig in ganz London herumfährt und einen sehr offenherzigen Bruder hat. Ja, da glaube ich nicht an eine sittsame Einstellung. Nun gut, dieser Fall fängt mit dem Beistehen des berühmten Schauspieler-Ehepaar Transome während seiner Trennung an. Doch bald wird ein Toter in dem alten Theater der Familie gefunden.

Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und damit immer wieder neue Tatverdächtige. Ein munteres hin und her. Leider verlor ich am Anfang doch ein bisschen die Übersicht. Es waren einfach zuviele Personen. Auch zog sich die Aufklärung des Falles sehr in die Länge. Einfach schade.

Ich konnte mir die damalige Zeit gut vorstellen. Der Roman ließ sich gut lesen und es ging auch hauptsächlich um die Frage, wer war es. Sehr gut.

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Veröffentlicht am 18.07.2022

Belladonna kommt an die Macht

Queen of the Wicked 1: Die giftige Königin
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„Belladonna ist eine Gifthexe, und sie macht ihrem Namen alle Ehre, denn ein Kuss allein kann tödlich enden.“

Belladonna arbeitet als Gärtnerin und Tourguide in einem wunderbaren Garten unterhalb des ...

„Belladonna ist eine Gifthexe, und sie macht ihrem Namen alle Ehre, denn ein Kuss allein kann tödlich enden.“

Belladonna arbeitet als Gärtnerin und Tourguide in einem wunderbaren Garten unterhalb des königlichen Schlosses. Sie kümmert sich um die giftigsten Pflanzen. Sie hat das Talent, sich mit den Pflanzen unterhalten zu können. Durch den Genuss von giftigen Produkten wird sie selbst immer tödlicher.

Dann kommt ein merkwürdiger Tag. Die Pflanzen ticken quasi aus. Für Belladonna ändert sich dann ihr Leben.

Eine giftige Welt tut sich auf. Wunderbar geschrieben. Mir gefiel Belladonna. Im Laufe der Geschichte wird sie stärker und durchsetzungsfähiger. Sie lernt schnell und durch den Dämon Blake erkennt sie ihre eigenen Bedürfnisse.

Das Cover lädt zum Zugreifen ein. Mir hat die gemächliche Geschichte gut gefallen. Hoffentlich gibt es einen zweiten Band. Durch die Beschreibungen der giftigen Pflanzen habe ich einiges dazugelernt. Diese Pflanzen sollten nicht im eigenen Garten wachsen.

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