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Veröffentlicht am 21.02.2023

Zelda & Beckett

Be My Tomorrow
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Wieder einmal eiin schönes Buch aus der Feder von Emma Scott. Ihr Schreibstil und ihre Protagonisten sind stets einmalig und authentisch.

Ich glaube, Beckett ist der bisher schönste männliche Charakter, ...

Wieder einmal eiin schönes Buch aus der Feder von Emma Scott. Ihr Schreibstil und ihre Protagonisten sind stets einmalig und authentisch.

Ich glaube, Beckett ist der bisher schönste männliche Charakter, über den ich aus ihren Büchern lesen durfte :D

Wie immer sind die Kapitel aus den verschiedenen Perspektiven der beiden Hauptcharaktere geschrieben. Zelda ist eine Künstlerrin. Sie zeichnet eine Graphic Novel, weil sie Comics liebt und darin den Verlust und die Trauer um ihre Schwester verarbeitet. Beckett ist ein Straftäter, der seine Tat zutiefst bereut, hart und viel arbeitet um irgendwie über die Runden zu kommen und nicht daran glaubt, Zuneigung und Liebe zu verdienen.

Die Wege der beiden kreuzen sich zufällig und Zelda bietet ihm ein Wohnungsarrangement an, um beiden finanziell aus der Patsche zu helfen. Das klappt tatsächlich sehr gut. Dadurch freundet sich Zelda schnell mit Becketts bester Freundin an, die wie er einen Bewährungshelfer hat und versucht ihr Drogenproblem in den Griff zu bekommen.

Es ist eine schöne Geschichte mit starken Charakteren, aber es ist nicht die beste Geschichte von Emma Scott. Zum Einen sucht sich Zelda einen Job um Geld für Miete und Lebensunterhalt zu verdienen. Darlene, Becketts beste Freundin, hilft ihr dabei. Sie kennt jemanden, der ihr einen Gefallen schuldet und schwupdiwups: Zelda bekommt den Job und verdient dort auch richtig viel. Ansonsten erfährt man über ihre Arbeit im Café gar nichts. Sie hat den Job einfach und das läuft so im Hintergrund. Ihre Graphic Novel muss sie überarbeiten, weil der Verlag, der daran interessiert ist, bemängelt, dass es der Story an Herz fehlt. Also hilft Beckett ihr bei der Geschichte. Er schreibt die Texte zu ihren Zeichnungen und hilft ihr somit auch gleichzeitig bei der Trauerbewältigung um ihre Schwester.

Beckett schreibt Briefe an die Frau, in deren Wohnung er einst mit Freunden eingebrochen ist um Wertsachen und Geld zu stehlen. Er sucht Vergebung und kann mit seiner Tat schlichtweg nicht umgehen. Erst als sie ihm vergibt, kann Beckett nach vorn sehen und glücklich sein. Er und Zelda geben einander im Prinzip den Halt, den sie brauchen.

Es ist wieder einmal eine gute Geschichte, die sich prima lesen lässt. Die Charaktere sind sehr gut veranschaulicht und der Leser befindet sich inmitten der Story. Was mich allerdings gestört hat, war zum einen Darlene. Ihr Charakter war völlig überdreht und in meinen Augen nicht authentisch. Noch dazu finde ich sie mehr als fragwürdig und am Ende taucht sie auch gar nicht mehr auf. Die Tatsache, dass Zelda so leicht einen Job bekommen hat, der danach auch nur noch nebenbei erwähnt wird, fand ich auch etwas zu simpel. Was mich aber am meisten stört, sind die übertriebenen Happy Ends. In den letzten Büchern von Emma Scott ist mir bereits aufgefallen, dass zwingend alles perfekt ausgehen muss, aber es ist aus meiner Sicht zu viel des Guten. Es ist doch schön, wenn die beiden Protagonisten sich kriegen. Müssen sie jedes Mal heiraten, Kinder kriegen und bestbezahlte Jobs bekommen? Es ist aus meiner Sicht too much. Ich habe es schon bei "Between your words" etwas bemängelt, aber da war die Story so mega gut, dass man darüber hinwegsehen konnte. Am besten finde ich von Emma Scott im Übrigen die Dilogien. Da ist die Tragik größer und die Situationen etwas realistischer.

Aber alles in allem ist das Buch lesenswert und wer übertriebene Happy Ends liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.

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Veröffentlicht am 13.12.2022

Ruf der Rusalka

Ruf der Rusalka
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Ich bin anfangs schwer in die Geschichte rein gekommen.

Es beginnt mit einem trunksüchtigen Schreiber und parallel dazu einer jungen angagierten Journalistin, die in London ihrer Karriere auf den Sprung ...

Ich bin anfangs schwer in die Geschichte rein gekommen.

Es beginnt mit einem trunksüchtigen Schreiber und parallel dazu einer jungen angagierten Journalistin, die in London ihrer Karriere auf den Sprung hilft.

Der trunksüchtige Schreiber - Lewis - arbeitet eng mit Scotland Yard zusammen. Eines Abends trifft er am Wasser eine junge Frau, die ihn bittet einen Mörder zu finden, der junge Frauen in der Themse versengt. Lewis ist bereit zu helfen, aber steht sich oft aufgrund seines Alkoholkonsums selbst im Weg. Im letzten Drittel des Buchs setzt sein Butler Dietrich ihn allerdings auf Entzug. Dieser wiederrum pflegt eine besondere Beziehung zu seinem Herrn. Zwar ist er sehr direkt und gibt immer Spitzen ab, steht Lewis aber immer treu zur Seite und ist sich offenbar auch nie für fragwürdige Arbeiten zu fein. Am Ende hilft er Lewis die Mordreihe aufzuklären.

Kate hingegen, die junge Journalistin, reist allein nach London um eine berühmte Schriftstellerin zu werden. Sie will echte Artikel schreiben und die Gesellschaft zum Nachdenken anregen, indem sie die richtigen Fragen stellt und pikante Themen aufgreift. Anfangs hat sie es schwer, aber ihr Boss in der Redaktion glaubt an sie und hilft ihr auch bei der Suche nach einer Unterkunft. In einem Wohnheim für junge Mädchen findet sie ein Zuhause und eine Freundin. Irgendwann wird eines der Mädchen vermisst und für tot erklärt. Kate beginnt zu recherchieren und gerät dabei in große Gefahr.

Ich muss sagen, der Schreibstil aus der Er-Perspektive war befremdlich, da ich meistens Geschichten in der Ich-Form lese. Allerdings gewöhnt man sich daran. Der Stil und die Geschichte passen prima in die Zeit, in der es spielen soll, das fand ich toll! Ich hatte nur das Gefühl, dass die Geschichte schleppend und unspektakulär vorangeht. Es änderte sich erst ab der Hälfte ca. Zum Ende hin wurde es spannend und ich habe nicht vorher gesehen, wer alles seine Finge mit im Spiel hat.

Kates Situation konnte ich nachher erahnen, war aber dennoch fasziniert, wie sich das Blatt wendete.

Alles in allem ist es ein gut geschriebenes Buch, ein netter Krimi und gut abgerundet. Ich fand es wie gesagt nur schwierig in die Story reinzukommen, weil es sich so zog, obwohl das Buch schon so wenig Seiten hat.

Ich würde aber auch wieder etwas von dem Autor lesen.

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Veröffentlicht am 25.10.2022

5 Minuten Liebe

Between Your Words
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"Between your Words" ist mal wieder ein Meisterwerk von Emma Scott.

Es ist so spannend und das ab der 1. Seite. Es beinhaltet ein Thema, das zutiefst schwierig, traurig und selten ist.

Zu Beginn lernt ...

"Between your Words" ist mal wieder ein Meisterwerk von Emma Scott.

Es ist so spannend und das ab der 1. Seite. Es beinhaltet ein Thema, das zutiefst schwierig, traurig und selten ist.

Zu Beginn lernt man die Familie der jungen Thea kennen: die Eltern, ihre etwas emotionslose und strenge Schwester Delia und natürlich Thea selbst, die Kunst studiert und lebensfroh ist. Gleich zu Beginn geraten Theas Eltern und sie in einen alles verändernden Autounfall, bei dem Thea eine schwere Krankheit erleidet. Sie liegt anfangs einige Zeit im Koma und hat schlussendlich den zweitschlimmsten je dokumentierten Amnesie-Fall in der Geschichte der Medizin. Ihre Situation beginnt mit der Frage: "Wie lange ist es her?", womit sie den Unfall meint. Nach einiger Zeit stellt sich heraus, dass die einzig akzeptable Antwort darauf "2 Jahre. Die Ärzte arbeiten an Ihrem Fall." ist. Dann hat sie ca. 5 Minuten in denen sie wie üblich lebensfroh ist und auch einige Erinnerungen an ihr Leben hat, beispielsweise ihre Interessen und ihre Familie. Was sie nicht weiß ist, dass ihre Eltern bei dem Unfall ums Leben kamen. Nach 5 Minuten setzt der sogenannte Neustart ein und Theas Situation beginnt von vorn "Wie lange ist es her?"

Sie landet in einem Sanatorium. Dort findet der junge Jim eine Anstellung zum Hilfspfleger. Als er sie kennenlernt, ist ihm anfangs nicht bewusst, dass sie eine Patientin ist, da er sie in ihren klaren 5 Minuten abfängt. Jim ist zutiefst betroffen von ihrem Fall und will ihr unbedingt helfen, was er auch als einziger vermag. Er ruft ihr ihre Interessen ins Gedächtnis: ihre Lieblingsmusik, ihre Kunst. Thea bekommt Lebensfreude und sie schafft es teilweise sogar länger als 5 Minuten ohne den nächsten Neustart.

Theas Schwester Delia ist alles andere als begeistert von Jim. Da Theas Gesundheitszustand früher schlimmer und von schlimmen Anfällen geprägt war, macht sie sich Sorgen und lässt das gemeine Biest raushängen. Jim hat keinen guten Stand bei ihr, aber er gewinnt Freunde: seine Kollegin Rita und seinen Boss. Jim selbst einen Sprachfehler. Er stottert, insbesondere, wenn er nervös ist. Um das zu vermeiden, redet er generell nicht viel. Als neue Ärzte auf Theas Fall aufmerksam werden, verlieben sie und Jim sich ineinander. Beide sind sehr interessante Charaktere. Jim ist vernünftig, bedacht und anständig. Thea ist eine Quasselstrippe, sie macht schlechte Witze in unpassenden Situationen und sie wirft sich ihm geradezu an den Hals. Es ist eine spannende und seltene Liebesgeschichte, in der es sich vorrangig um die Menschen und ihre Probleme dreht und natürlich wie sie diese hinter sich lassen können. Theas Amnesie wird nie geheilt. Sie nimmt ein vielversprechendes Medikament, das allerdings später gravierende Auswirkungen aufweisen kann. Jim gerät in starken Konflikt mit ihrer Schwester und die Situation wird sehr schlimm..

Mehr wird hier nicht gespoilert, denn das Buch ist so spannend, so einzigartig. Wer interessante Charaktere mag und seltene Situationen, Geschichten und Konflikte, sollte das Buch lesen. Es ist wunderbar!

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Veröffentlicht am 01.09.2022

Die Einheit der Valkyren

The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love (Nordische-Mythologie-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni)
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Ich habe mir das Buch gekauft und angefangen zu lesen bevor ich es mir auf der Lyx Pop Tour in Berlin von Bianca Iosivoni signieren ließ.

Es ist ein Jugendbuch und dementsprechend geschrieben.

SPOILER

Am ...

Ich habe mir das Buch gekauft und angefangen zu lesen bevor ich es mir auf der Lyx Pop Tour in Berlin von Bianca Iosivoni signieren ließ.

Es ist ein Jugendbuch und dementsprechend geschrieben.

SPOILER

Am Anfang mochte ich das Buch total. Es war schön geschrieben. Der Leser bekam einen direkten Zugang zu Blair, Tochter einer Valkyre und Schwester der Erbin der Valkyren-Kräfte. Ihre Schwester Fenja wurde von ihrer Mutter trainiert. Sie ist die ältere Tochter und somit die Nachfahrin des Erbes der Mutter. Am Tag als Blair ihre Familie zum Flughafen bringt, geschieht ein Unfall, der das Schicksal der Familie auf den Kopf stellt und Blair beide verliert. Ihr bester Freund Ryan steht ihr zur Seite, doch Blair hat am Unfallort eine Gestalt gesehen, dass sie die Geschehnisse nicht für einen Zufall hält.

Als Blair dann nach Vancouver reist um die Wurzeln ihrer Mutter zu ergründen und die übrigen Valkyren über ihren Verlust informiert, wird sie immer neugieriger was sich wirklich hinter den Valkyren verbirgt. Zwar hat ihre Mutter sie informiert, aber die Details zu deren Geschichte sowie das Kampftraining hat nur ihre Schwester Fenja erfahren.

Ryan folgt Blair nach Vancouver und sie kommen sich - sehr zu Blairs Freude - sogar näher. Jedoch möchte er, dass sie mit ihm zurück fährt, Blair aber entscheidet sich dagegen, weil es ihr keine Ruhe lässt herauszufinden was wirklich mit ihrer Mutter passiert ist. So trifft sie im Gebäude der Valkyren auf einen Krieger, eine Seele, von der sie glaubt, er sei ihr Freund.

Als sie ihn und die Valkyren näher kennenlernt und sich später zeigt, dass sie die Fähigkeiten aufgrund des Verlusts ihrer Schwester und Mutter geerbt hat, bilden die Valkyren sie entsprechend aus.

Ich muss sagen während dieser Zeit hat mir das Buch nicht so gut gefallen. Denn ich fand Blairs Trauer um ihre Familie war zumindest insoweit versiegt, dass sie sich auf andere Dinge konzentrieren konnte. Mir ist auch schleierhaft wie sie ihrem besten Freund so schnell vergeben konnte. Das hat nichts mit rationalem Denken zu tun.

Ich finde die Geschichte an sich sehr gut. Das Thema ist gut gewählt und spannend, aber da es ein Jugendbuch ist, noch dazu nur 346 Seiten lang, wirkt alles etwas dünn und teilweise übersprungen. Ich finde, die Geschichte hätte ruhig ausgedehnter sein können. Zwischendurch fragte ich mich , wo eigentlich Zev geblieben ist, weil er so lange nicht erwähnt wurde. Außerdem lernt man die anderen Valkyren nur mäßig kennen. Auch da hätte ich mir mehr gewünscht.

Was außerdem meiner Meinung nach ein Manko ist, sind die typischen Formulierungen, die man in jedem Buch findet: "Meine Haut begann zu kribbeln", "Hitze stieg in mir auf", "Das hier war immer noch mein bester Freund". Ich denke, das hat man jetzt alles oft genug gelesen.

Ich muss allerdings sagen, dass zum Ende hin die Ereignisse sich überschlagen haben. Es geschah Vieles, das ich nicht hätte voraussagen können. Das hat natürlich neugierig auf den Folgeteil gemacht.

Die Geschichte ist wirklich gut, aber es fehlt an Details und Ausschmückungen.

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Veröffentlicht am 27.07.2022

Die Todesseherin und der Schattenkrieger

Ezlyn. Im Zeichen der Seherin
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Die Geschichte um Ezlyn ist eine düstere Fantasygeschichte, die in der früheren Zeit spielt.

Ezlyn und ihre Freundinnen, mit denen sie aufgewachsen ist, wurden von einer Schwester Catarina auf ihre Zukunft ...

Die Geschichte um Ezlyn ist eine düstere Fantasygeschichte, die in der früheren Zeit spielt.

Ezlyn und ihre Freundinnen, mit denen sie aufgewachsen ist, wurden von einer Schwester Catarina auf ihre Zukunft vorbereitet. Nachdem sich die Gabe der Mädchen gezeigt hat, wird ihnen gesagt, dass sie ab einem bestimmten Alter an einen Lord verkauft werden um an seinem Hof als Seherin tätig zu sein. Das bedeutet, die Lords wollen wissen wie sie womöglich sterben könnten und das natürlich um jeden Preis verhindern. Ezlyn hat eine ihrer Freundinnen besonders ins Herz geschlossen - Rhiannon. Es fällt den Mädchen schwer voneinander getrennt zu werden. Nachdem die Lords ihre Gebote für die einzelnen Seherinnen abgegeben haben und diese mit ihnen gehen, dürfen die Mädchen sich nicht wiedersehen und vor allem nie wieder miteinander sprechen. Rhiannon missachtet diese Regel. Als sie Ezlyn auf dem Markt begegnet, hinterlässt sie ihr eine Nachricht, wodurch die beiden eine schriftliche Kommunikation beginnen, die vom Sohn des Lords, dem Ezlyn zugeteilt ist, entlarvt wird. Anfangs hält man ihn für einen Verbündeten, vielleicht sogar für einen künftigen Geliebten der Todesseherinnen, aber der Leser wird bald eines besseren belehrt.

Ezlyns trügerisches Vertrauen in ihn, bringt das Leben ihrer Freundin Rhiannon in Gefahr und die Geschichte um sie endet grauenvoll. Ich muss zugeben, dass ich ein so drastisches Ende nicht erwartet habe und zutiefst schockiert war. Es ist mir ein Rätsel wie Ezlyn sich davon erholen kann, denn es ist immerhin ihre Mitschuld. Anfangs wird der Schattenkrieger als düster und unheimlich dargestellt und Ezlyn vertraut ihm nicht. Denn in ihren Visionen tötet er sie. Irgendwann wird ihr klar, dass der Krieger Größerem angehört und sie schließt sich ihm an.

Die Geschichte selbst ist interessant und so etwas habe ich vorher auch noch nicht gelesen. Allerdings ist sie sehr düster und ich finde, dass man als Leser trotz der guten Story eine gewisse Distanz zu den Charakteren hat. Das ist im Übrigen etwas, das in vielen Fantasygeschichten so eine Sache ist. In der Romance findet sich der Zugang zu den Gedanken und Gefühlen der Charakteren leichter.

Dennoch sind die Personen gut beschrieben, sodass der Leser sich alle gut vorstellen kann. Ich gebe hier wirklich eine Leseempfehlung ab, weil es eine gute runde Story ist mit Überraschungsmomenten!

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