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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2025

Lou & Will

Ein ganzes halbes Jahr
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Tausende haben es gelesen und ich habe es auch endlich geschafft. Nach wenigen Tagen war ich durch mit dem Buch und es ist eines der schönsten, die ich je gelesen habe.
Ich muss zugeben, dass es mich auch ...

Tausende haben es gelesen und ich habe es auch endlich geschafft. Nach wenigen Tagen war ich durch mit dem Buch und es ist eines der schönsten, die ich je gelesen habe.
Ich muss zugeben, dass es mich auch an "Ziemlich beste Freunde " erinnert, aber nur teilweise und das beeinflusst die Kritik nicht im geringsten. Die Geschichte ist absolut ergreifend und sehr gut zu verstehen. Und obwohl wir alle eine eigene Meinung zu dem Thema haben, war es trotzdem leicht, die Standpunkte aller Charaktere zu verstehen. Jeder Charakter war in meinen Augen gut ausgearbeitet und authentisch.
Es ist sehr zu empfehlen. Ich schätze die Autorin, die mich mit "Eine handvoll Worte " bereits überzeugt hat. An dieser Stelle würde ich auch gern loswerden, dass die beiden Bücher nicht immer verglichen werden sollten. Es sind zwei völlig verschiedene Geschichten, die sich in nichts ähneln. Und Eine handvoll Worte ist keineswegs schlechter als Ein ganzes halbes Jahr. Beide Bücher sind gut thematisiert. Ich bin mehr als begeistert.
Eine Geschichte, die niemals in Vergessenheit gerät.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Die Liebe zweier gebrochener Teenager

Die Sache mit Callie und Kayden
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Ich hätte nicht erwartet, dass das Buch so großartig ist. Ich war beim Lesen wie gefesselt. Es war leicht verständlich geschrieben und die Protagonisten wirkten authentisch. Eine tolle Geschichte, die ...

Ich hätte nicht erwartet, dass das Buch so großartig ist. Ich war beim Lesen wie gefesselt. Es war leicht verständlich geschrieben und die Protagonisten wirkten authentisch. Eine tolle Geschichte, die meines Erachtens nach auch mal die Kehrseite des Lebens zeigt. Ich habe es zügig gelesen und musste auch den zweiten Teil sofort haben, für den ich ebenfalls nicht lange brauchte und der genauso gut ist. Absolut empfehlenswert!

Hier gehts um zwei Teenager bzw. junge Erwachsene,, die in ihren jungen Jahren so viel Schlimmes im Elternhaus erlebten und zutiefst gebrochen sind. Nur einander können sie sich helfen und versuchen Gutes im Leben und ineinander zu finden. Diese Liebesgeschichte war so besonders und einmalig. Ich hab so mitgefühlt, besonders mit Callie. Der Leser hat so viel Mitgefühl für die zwei, das einem die Tränen kommen. Aber es ist schön zu lesen, was entstehen kann, wenn man nicht länger allein ist und wie man sich richtig wehrt.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

My favorite of Jojo Moyes

Eine Handvoll Worte
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Ich liebe es, eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich hätte noch ewig weiterlesen können. Zuerst konnte ich von Anthony und Jennifer nicht genug lesen, doch dann zogen mich auch Ellie ...

Ich liebe es, eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich hätte noch ewig weiterlesen können. Zuerst konnte ich von Anthony und Jennifer nicht genug lesen, doch dann zogen mich auch Ellie und Rory in ihren Bann. Ich fand, dass es mal etwas anderes war, zwei Geschichten zu lesen, die sich letztlich in einer wiederfanden. Sehr romantisch und mir hat sehr gefallen, dass die Persönlichkeit jedes Einzelnen deutlich wurde. Zudem war es interessant, die Sichtweise aus den 60er Jahren zu erfahren. Wirklich großartig!

Wenn ich bedenke wie schlecht der Film vergleichsweise war.

Ich würde das Buch immer und immer wieder lesen. ich mag es noch mehr als "Ein ganzes halbes Jahr", weil mich die Kapitel über die Vergangenheit und Gegenwart immer wieder gepackt haben.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Ein Buch, das mich zurück zum Lesen brachte

Lucy in the Sky
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Ein so wunderschönes Buch, ich liebe es!
Besonders gut gefallen mir die tiefen Eindrücke von London und Sidney. Es fällt einem ganz leicht, sich die einzelnen Momente vorzustellen und bis zum Schluss ist ...

Ein so wunderschönes Buch, ich liebe es!
Besonders gut gefallen mir die tiefen Eindrücke von London und Sidney. Es fällt einem ganz leicht, sich die einzelnen Momente vorzustellen und bis zum Schluss ist nicht klar was anfangs angedeutet wird.
Fantastisch!

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Ivy & Abe in Paralleluniversen

Ivy und Abe
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Der Schreibstil war besonders. Das ist durchaus hervorzuheben, denn das Buch ist irgendwie sehr erwachsen geschrieben und ich mochte das sehr.

Es gibt keine "klassisch nummerierten" Kapitel sondern eher ...

Der Schreibstil war besonders. Das ist durchaus hervorzuheben, denn das Buch ist irgendwie sehr erwachsen geschrieben und ich mochte das sehr.

Es gibt keine "klassisch nummerierten" Kapitel sondern eher einzelne Abschnitte, die alle sehr unterschiedlich lang sind und in denen Ivy und Abe in verschiedenen Szenarien beleuchtet werden. Es ist keine zusammenhängende Geschichte und wahrscheinlich hätte sie noch ewig weitererzählt werden können.

Der Leser ist immer im jeweiligen Abschnitt in der Geschichte der beiden: mal sind sie Kinder, mal Rentner, mal junge Erwachsene. Mal spielen sie als Kinder in einem Urlaub und sehen sich anschließend nie wieder, mal wachsen sie gemeinsam auf, mal haben sie eine Affäre miteinander und betrügen ihre Partner, mal hat Abe eine Affäre und hintergeht Ivy. Das Buch ist aus Ivys Perspektive geschrieben und in jedem einzelnen Abschnitt hatte ich das Gefühl, dass sie der "mehr liebende" Part der beiden ist. Sie hat ihm oft viel verziehen und war immer mit ganzem Herzen bei ihm, aber nie können beide ein Leben lang zusammen und glücklich sein. Ein Knackpunkt ist so ziemlich immer, die Huntington-Krankheit ihrer Mutter, die Ivy geerbt haben könnte. Die groben Eckdaten rund um die zwei sind oft gleich: Ivys kranke Mutter, ihre Erziehung, ihr Bruder John, die Berufe von Abe und Ivy. Unter Berücksichtigng verschiedener Faktoren tauchen diese Dinge in jedem Abschnitt wieder auf und beeinflussen den Verlauf der beiden.

Ich fand es wirklich nicht schlecht, aber immer, wenn man in eine Situation hineingefunden hat und mitfieberte, wurde man herausgerissen und in eine neue Situation katapultiert, in die man reinfinden musste. Es gibt in diesem Sinne keine durchgehende Geschichte, in der sich beide entwickeln, kein Happy End und auch kein Sad End. Die Idee hätte man ewig weiterspinnen können, nur verliert der Leser das Interesse, da die Geschichte keine Entwicklung wahrnimmt.

Ich denke, jeder muss selbst entscheiden, ob ihm so etwas gefällt. Denn es ist sehr gut geschrieben, aber etwas fad ab einem bestimmten Punkt.

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