Ich habe den ersten Band schon geliebt und bin von diesem hier genauso geplättet.
Diese Reihe ist aus den Rush-Büchern der klare Favorit. Die vielen Personen ...
Oh Gott, diese Reihe ist so grenzenlos episch.
Ich habe den ersten Band schon geliebt und bin von diesem hier genauso geplättet.
Diese Reihe ist aus den Rush-Büchern der klare Favorit. Die vielen Personen machen es so lesenswert! Die Charaktere sind so genial. Und das Beste: Die Beziehungen innerhalb der Familie! Wer denkt, Carter & Caden sind seit der Garden-Reihe untergetaucht, irrt sich extrem. Das hat mich an den vorherigen Reihen immer etwas gestört, wenn die Eltern keine funktionale Rolle gespielt haben. Hier ist das anders. Isabelle, Donovan, Caden und Carter sind klar vertreten und genauso auch die anderen Mafia-Familien.
Die Personen sind klasse, Irina ist so witzig und lebensfroh, Zayden ist die perfekte Mischung aus Carter und Mason, Sergio hat die tiefsinnigsten Gedanken und die schönsten Zitate. Jedes Kapitel von ihm enthält Worte, die man sich am liebsten aufschreiben möchte. Er ist so intelligent!
Ich denke, im dritten Teil wird Selina wieder eine große Rolle spielen und ich bin so mega krass gespannt!
Ich habe so viel gelacht bei dem Buch, so geweint und so gelitten. Die Zayden- oder Irina-Kapitel sind die, die einen auflachen lassen.
Ich will nicht zu viel verraten. Es bleibt geheimnisvoll. Kann man Giovanni, Ramon und Ivan trauen? Wir werden es erfahren!
Leute, lest die Reihe! Es geht um Drogengeschäfte, Reichtum, Sex, Tod, Intrigen und die große Liebe! Traut euch!
Oh man bin ich froh, dass das Buch wieder so genial war. Nach dem Vorgänger hatte ich echt Angst, dass die Reihe jetzt abflaut, aber nein. Dieser Teil war wieder sehr spannend. In wenigen Tagen habe ich ...
Oh man bin ich froh, dass das Buch wieder so genial war. Nach dem Vorgänger hatte ich echt Angst, dass die Reihe jetzt abflaut, aber nein. Dieser Teil war wieder sehr spannend. In wenigen Tagen habe ich das Buch verschlungen.
In diesem Buch hat Catalina nur noch vereinzelte Kapitel, Ilian selbst nur eins. Das Buch wird dominiert von Sergio. Mir kommen Zayden und Irina immer ein bisschen zu kurz, aber wenn sie ihre Kapitel haben, geht auch immer gleich extrem die Post ab, sodass dennoch viel Handlung entsteht.
Die Geschichte um Sergio und Rosalie war sehr schön und als Leser freut man sich sehr für die beiden. Zayden und Irina allerdings sind extrem abgestürzt. Ich finde Irinas Entwicklung erschreckend und Zayden ist 1:1 wie Mason. Die Geschichte von Emilia und Mason wiederholt sich quasi. Das ist echt krass. Im 2. Teil war Zayden mein absoluter Liebling, inzwischen hat er seine böseste Seite gezeigt. Ich bin sehr gespannt wie es im letzten Teil endet.
SPOILER
Die Rückkehr von Dorian fand ich noch unspektakulärer als die von Donovan. Immerhin wurde es in allen Teilen immer wieder angedeutet und Ramons "Rätsel" war für mich kein Rätsel, sondern absolut offensichtlich. Wie genau hätte er sich noch ausdrücken sollen und warum hat Sergio es nicht verstanden? Das fand ich ein bisschen albern. Man merkt auch, dass er Donovan vom Thron stoßen will. Theoretisch erwartet uns im letzten Band nachher extrem viel Handlung. Denn folgende Fragen müssen beantwortet werden:
Was haben die Estebans geplant und wann erfährt Alayna davon?
Wird Ilian wirklich Natalja heiraten?
Können Sergio und Rosalie ihre Ehe aufrecht erhalten und was wird aus dem gemeinsamen Baby?
Finden Zayden und Irina wieder zusammen?
Was wird aus Selina?
Wann erfährt Sergio, dass sein Bruder seinen Vater erschossen hat und wird er ihm verzeihen?
Und natürlich: Endet es damit, dass Donovan zwangsweise mit den Rush´s kooperieren muss und somit die Feindseligkeit aufgibt, damit Dorian nicht gewinnt? Ich bin gespannt.
Bisher finde ich nach wie vor, die XX-Reihe am besten von den Autorinnen.
Allerdings ist "My sinner, my saint" der schwächste Teil bisher für mich.
Die Rückkehr von Donovan hätte nicht ...
SPOILERARLAM!
Bisher finde ich nach wie vor, die XX-Reihe am besten von den Autorinnen.
Allerdings ist "My sinner, my saint" der schwächste Teil bisher für mich.
Die Rückkehr von Donovan hätte nicht unspektakulärer sein können. Auch ist er nach wie vor der Arsch in der Geschichte. Ich war ein bisschen schockiert darüber, dass er sich einfach so wieder auf seinen Thron setzen konnte. Hätten die Familien zusammen gehalten, hätte man das doch auch anders lösen können. Denn es gibt ja immerhin Papiere, die besagen, dass er tot ist. Das war mir etwas zu einfach.
Dass Dorian zurückkommen wird, dürfte eigentlich auch jedem klar sein. Genug Anspielungen gibt es seit Band 1. In dieser Hinsicht dürften Ava, Ramon und Ariana zusammenarbeiten.
Was mich außerdem gestört hat, war die gewaltige Präsenz von Ilian & Catalina. Beide haben die meisten Kapitel in dem Buch und das war zunehmend langweilig. Denn wirklich was passiert ist auch nicht, aber mit Gedanken und Gefühlen bekommt man fast 800 Seiten schon hin.
Ich mag Catalina als Person eigentlich gern, weil sie anders ist als die anderen und Donovan ziemlich aus dem Konzept bringt. Ich hab auch nichts dagegen, dass sie und Ilian einen Auftritt in dem Buch hatten, aber es war zu einnehmend.
Zayden & Irina tauchen anfangs auf und dann erst wieder zum Ende. Die 2 sind mir aber neben Carter die liebsten. Irina selbst hat nur 2 Kapitel, am Ende. Mir fehlt auch, wie sie in den vorherigen Teilen war. Sie war so symphatisch mit ihrer liebevollen, zayden-anschmachtenden Art. Davon ist nichts mehr wahr.
Rosalies Date war ein ziemlich unnötiges Kapitel und überhaupt ist es sehr unglaubwürdig, dass sie 3 Jahre lang keinen einzigen Mann in ihrem Leben hatte, während es doch in der Zeit mit Sergio ohne Sex quasi gar nicht ging.
Der wiederrum hatte genug Affären in diesen 3 Jahren. Logisch.
Bisher war es immer so, dass die Bücher im Laufe der Reihe schlechter werden, weshalb ich immer skeptisch bin, wenn die Bücher so schnell nacheinander erscheinen. Aber ich bleibe opitmistisch. Denn die 3 Sterne stehen für die eine absolute Überraschung im Buch: die Familiengeschichte von Alayna! Da war ich baff und so froh, noch überrascht zu werden. Endlich bekommt auch sie wieder ein bisschen mehr Beachtung in der Story!
Zaydens Ohrfeige an Irina war ebenfalls echt heftig. Er erinnert mich immer an Mason.
Auch die Verknüpfung zwischen Donovan und Selina war heftig.
Was ich am meisten liebe sind die Carter-Momente, in denen er ein richtiger Vater ist! Als er Catalina anziehen und für die Schule fertig machen musste, konnte ich nicht mehr vor Lachen!
Ich bin absolut gespannt wie es weitergeht und wann Dorian endlich auftaucht und was dann passiert.
Es ist wie gesagt nicht der beste Teil, aber die Reihe ist trotzdem sehr gut und zum Ende des Buchs ging es vielversprechend weiter.
Ich weiß nicht, in wie weit meine Rezension hier noch irgendwem nützlich sein könnte, denn beinahe jeder, der Fantasy bzw. Romantasy liebt, kennt bereits Fourth Wing und die Folgeteile.
Ich hingegen habe ...
Ich weiß nicht, in wie weit meine Rezension hier noch irgendwem nützlich sein könnte, denn beinahe jeder, der Fantasy bzw. Romantasy liebt, kennt bereits Fourth Wing und die Folgeteile.
Ich hingegen habe lange gebraucht bis ich mit der Reihe anfing und ich brauchte auch etwas Zeit für Band 1, was aber überhaupt nicht am Buch liegt, sondern eher an der wenigen Zeit, die wir alle haben.
Fouth Wing ist eine Fantasy-, bzw. Romantasy-Geschichte, in der eine komplexe und fiktive Welt erschaffen wurde. Es geht darum, dass Kriege unter den Ländern stattfinden und an einem War College Reiterinnen ausgebildet werden, die für ihr Land nach Abschluss der Ausbildung kämpfen sollen. Dabei werden zwischen Männern und Frauen keine Unterschiede gemacht und viele Kadetten verlieren bereits während der Ausbildung ihr Leben, weil die Bedingungen so unfassbar krass sind. Sie nennen sich später Reiterinnen, wenn sie die Ehre haben, von einem Drachen erwählt zu werden. Die Drachen können in den Menschen lesen und entweder sein Potenzial anerkennen und sich an ihn binden oder aber sie ignorieren ihn oder brennen ihn gar nieder. Wer nicht von einem Drachen gebunden wird, hat sowieso verloren.
Im Zentrum der Geschichte steht Violet und ich muss sagen, ich mag ihren Charakter sehr und bewunderte permanent ihre Stärke und damit meine ich nicht die physische. Ihre Mutter ist an dem College die Nr. 2 der Führungsriege und ihr Vater verstarb an einem Herzinfarkt. Ihm hat sie sich wesentlich näher verbunden gefühlt, da ihre Mutter ihr leider keine Wertschätzung oder gar andere liebenswerte Emotionen ihr gegenüber vermittelt. Violet hat (hatte) zwei Geschwister. Sie selbst ist die jüngste. Ihr Bruder Brennan war ein nennenswerter Reiter, der in die Geschichte einging und ihre Schwester Mira, zu der sie sich sehr verbunden fühlt, ist nach wie vor eine der besten Reiter*innen, die das College je vorweisen konnte. Violet hingegen ist klein, schmächtig und wird immer wieder als zerbrechlich bezeichnet. Immer wieder schmieren ihr Leute ihre Abneigung gegen sie aufs Brot und das tat mir immer so leid. Was alle außer Acht lassen: ihre Klugheit. Sie ist belesen, aber auch immer gewillt, so viele Informationen wie nötig zu bekommen und noch dazu ist sie verflucht clever, weil sie weiß wie sie diese Informationen zusammensetzen muss, damit ein Bildnis entsteht.
Natürlich hat sie immer viele Feinde: Aufgrund der Tatsache, dass ihre Mutter in der Führung sitzt, dass ihre Mutter einen Krieg gegen die Rebellen unterstützt hat, Neid darüber, dass sich ein mächtiger Drache an sie bindet und keiner es nachvollziehen kann und auch für ihre Siegelkraft wird sie angefeindet. Sie muss sich ständig beweisen, härter trainieren als alle anderen und merkt trotz allem immer noch ihren körperlichen Nachteil im Vergleich zu den anderen Kadetten. Ich fand sie einfach nur bewundernswert. Sie knüpft gleich zu Beginn Freundschaften und besonders ihre Freundin Rhiannon mochte ich so sehr! Ihr bester Freund Dain ist ihr Staffelführer, doch ihre seit Kindheit bestehende Freundschaft wird immer und immer wieder auf die Probe gestellt.
Hier würd ich gern kurz einwenden, dass ich mir gewünscht hätte, dass es hier mehr Rückblicke in die Kindheit der beiden gegeben hätte. Es wird immer erwähnt wie lange sie sich kennen und wie nah sie sich stehen, aber ich hätte ein paar Rückblicke zum besseren Verständnis toll gefunden.
Ihr Geschwaderführer (steht über dem Staffelführer) ist ihr Erzfeind. Denn sein Vater war ein Rebell und damit ein Gegner ihrer Mutter. Anfangs hassen die beiden sich, doch er knickt schnell ein, als er merkt, dass er ihr vertrauen kann und wie verdammt klug sie ist. Hier haben wir eine Enemys-to-lovers-Story, die viele lieben und viele kritisieren.
Zu den allgemeinen Kritikpunkten der Leser:
1. Der Vergleich zu Panem: Ja, es man könnte sagen, ein etwaiges "Liebesdreieck" ist hier angedeutet und einer davon ist Violets bester Freund, aber der Leser erfährt hier genau wie es um ihre Gefühle bestimmt ist. Anders als Katniss WILL Violet sich verlieben bzw. stellt sich ihren eigenen Gefühlen nicht entgegen und man weiß genau wen sie will.
2. Der Vergleich zu Divergent: Ja, auch hier: Es ist eine Ähnlichkeit da, weil den Kadetten zu Beginn gezeigt wird in welche Rubrik sie reingehören: Reiter, Schriftgelehrte (das war einst für Violet vorgesehen und sie wollte es auch ursprünglich), Heilkundige usw. Aber auch hier denke ich mir: Mein Gott, ist doch nicht so wild. Es sind minimale Parallelen, die dennoch ihren eigenen Stil haben.
2. Der Vergleich zu ATOCAR: Die Kommunikation zwischen den Protagonisten ist natürlich ebenso wie die zwischen Feyre und Rhysand. Das war tatsächlich sehr identisch und da kann ich auch der Kritik nicht widersprechen. Mich hat es nur absolut nicht gesört, denn charakterlich fand ich Violet ganz anders als Feyre und Xaden anders als Rhysand. Ich denke, jede Geschichte hat es im Prinzip schon einmal gegeben und deshalb sehe ich es nicht so eng, solange sie spannend bleibt und ihren eigenen Stil behält.
Ich fand die spicy Szenen überhaupt nicht zu viel, überhaupt nicht übertrieben sondern einfach nur heiß. Ich fand auch nicht, dass das Liebesgeplänkel zu plötzlich kam bzw. es ein Hin und Her war. Keine Kritik angebracht, meiner Meinung nach.
Ich liebe die Drachen! Kein Wunder, dass es inzwischen so viele Bücher über Drachen gibt, bei dem Hype hier. Es ist wirklich toll über eine Verbindung zwischen Mensch und Drache zu lesen. Auch in Verbindung mit der Ausbildung am College.
Ich liebe Andarna!
Das Buch ist ziemlich dick und vielleicht hätte man es einkürzen können, aber ich mochte die Nebensächlichkeiten, die Nebencharaktere, jede Bagatelle und fand die Story alles in allem einfach nur grandios. Bezüglich der Vergleiche: Ich bin riesiger Panem-Fan und da kommt für mich nichts ran. ACOTAR fand ich auch einen Hauch besser, aber das ist alles belanglos, denn Fourth Wing kann sich wunderbar in diese epischen Fantasy-Geschichten einreihen.
Nach dem fiesen Cliffhanger von Teil 1 war ich soooo gespannt wie der Folgeband so wird.
Die Story hat mich nicht enttäuscht. Das sind bisher meine absoluten Favoriten von Bianca Iosivoni.
Die Geschichte ...
Nach dem fiesen Cliffhanger von Teil 1 war ich soooo gespannt wie der Folgeband so wird.
Die Story hat mich nicht enttäuscht. Das sind bisher meine absoluten Favoriten von Bianca Iosivoni.
Die Geschichte startet da wo wir Band 1 beendeten. Chase sucht Hailee um sie davon abzuhalten sich umzubringen. Sie hat sich eine Mischung aus Schlaftabletten, Schmerzmittel und Alkohol zubereitet, bringt es jedoch nicht fertig sie zu nehmen. Als Chase bei ihr ankommt, ist er misstrauisch, denn die Flasche, in der sie sich alles zusammen gemixt hat, ist leer, weil sie sie weggeschüttet hat. Er bringt sie in ihr altes Zimmer und lässt einen Arzt kommen, der sie untersucht und bestätigt, dass sie sich nichts angetan hat. Emotional ist Hailee jedoch am Ende. Lexi und Charlotte stehen ihr die ganze Zeit zur Seite und plötzlich tauchen ihre Eltern auf, weil sie den Abschiedsbrief erhalten haben, den Hailee geschickt hat. Sie überreden sie, sie zurück nach Minnesota mitzunehmen in ihr Elternhaus, ihr einstiges Zuhause. Der Abschied fällt Chase unglaublich schwer, aber Hailee wird klar, dass sie zurück muss.
Hailee beginnt eine Therapie und auch ihre Eltern suchen immer wieder den Rat der Therapeutin auf. Als Hailee jedoch die falsche Medikation erhält und sich nur noch schlaff und antriebslos fühlt, merkt sie, dass es so nicht weitergehen kann.
Währenddessen wird auch Chases Leben nicht einfacher. Sein Bruder Josh steht unangemeldet vor der Tür und die zwei haben einen rieisigen Streit. Er muss zurück nach Boston ans College, obwohl er es hasst. Als Shane mit Hailees Honda vor Chase steht und ihn überredet sie zu besuchen, wird den beiden klar wie sehr sie sich vermisst haben und wie sie einander brauchen. Hailee schleicht sich mitten in der Nacht raus um bei Chase sein zu können und sie verbringen die Nacht sowie die Morgenstunden miteinander. Als ihre Eltern sie erwischen wie sie versucht ins Haus zurück zu schleichen, haben sie einen furchtbaren Streit. Hier muss ich sagen, dass es mutig von Hailee ist ihren Eltern die offene und schonungslose Wahrheit um die Ohren zu hauen, jedoch fand ich es ziemlich hart und hätte mir gewünscht, dass ihre Eltern, insbesondere ihr Vater, ihr mehr Gegenwind bietet. Immerhin haben die beiden ihre Tochter verloren und Hailee redet nur davon, wie sehr der Verlust ihrer Zwillingsschwester sie getroffen hat. Ich fand die Vorwürfe zu einseitig und das ist die einzige Stelle im Buch, die ich nicht mochte. Aber ab da verändern Hailee und Chase ihre Leben und zwar jeder für sich und unabhängig von dem anderen. Hailee erkennt wo ihr wahres Zuhause ist und Chase nimmt allen Mut zusammen und mit seinen Eltern Klartext über seine Zukunft zu reden.
Die beiden Bücher beinhalten schwere Themen, die gut umgesetzt wurden: die Verbundenheit von Zwillingsgeschwistern, der Leistungsdruck und die Erwartungshaltung, die Eltern einem auferlegen und Suizid, der nicht die Erlösung des Lebens beinhaltet sondern das Wiedersehen mit einer einzigen Person. Ich fand, dass alle diese Themen sehr gut aufgearbeitet und dargestellt wurden. Ich hatte tiefes Mitgefühl für Hailee. Sie wollte nie sterben, sie wollte nur wieder bei ihrer zweiten Hälfte sein. Es wurde auch so gut beschrieben wer und wie Katy war und dass Hailee in ihrem Schatten stand, aber nicht in Verbindung mit Neid, sondern weil sie einfach so schüchtern war. Die Bücher vermitteln uns, dass wir mutig sein sollen, manchmal was riskieren oder was Verrücktes tun sollten. Ich habe alles daran geliebt. Ich mochte Fairwood, ich mochte die toughe Lexi und die süße Charlotte. Mochte, dass Jasper die Schlüsselfigur zwischen allen Leuten war.
Ich habe mit Chase mitgelitten, der als mittleres Kind immer das Gefühl hatte, am wenigsten Liebe und Achtung von den Eltern zu erfahren. All das war so gut beschrieben.
Ich würde mir die zwei Bücher auch wieder anhören, denn ich mochte auch die Sprecher/in total. Absolute Empfehlung!