Was haben Monet-Bilder und die Liebe gemeinsam?
Sommerfarben in der Stadt der LiebeEin wunderbares Sommerbuch, welches einen von der Liebe und der Stadt Paris träumen lässt.
Marie und Jan sind zwei sehr sympathische Hauptfiguren, die man schnell ins Herz schließt. Marie die Kunsthistorikerin, ...
Ein wunderbares Sommerbuch, welches einen von der Liebe und der Stadt Paris träumen lässt.
Marie und Jan sind zwei sehr sympathische Hauptfiguren, die man schnell ins Herz schließt. Marie die Kunsthistorikerin, die für Claude Monet und seine Werke lebt und Jan, der mit Leib und Seele für seine Schüler da ist. Zudem begegnen wir einigen Figuren aus dem ersten Band. Dennoch kann man die beiden Bände gänzlich unabhängig voneinander lesen.
Die Liebesgeschichte zwischen Marie und Jan ist schnell erzählt, sie arbeitet als Museumsführerin und schleußt so Jans Schüler durch die Ausstellung, es kommt zu einem kleinen Schlagabtausch zwischen den Beiden. Als dann noch Marie einer Schülerin in Not hilft knistert es endgültig zwischen den Liebenden. Doch zuvor müssen die Schatten der Vergangenheit überwunden werden. Der Spannungsbogen der Geschichte hätte für mich ein wenig stringenter sein können. Insgesamt war mir die Handlung zu vorhersehbar und ich hätte mir vielleicht den einen oder anderen Turn gewünscht. In Summe aber eine schöne Geschichte die mir trotz kleiner Kritik gut gefallen hat.